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Linux Install auf dynamischen Datenträger
Hi MaNiAc, grundsätzlich dürfte es keine Installations-Probleme geben. WENN Du (was ich allerdings für nicht so gut halte, s.u.) unbedingt auf die bestehende Platte installieren magst, dann würde ich lediglich auf folgende Dinge achten: [1] die primäre Partition der zweiten Platte (Laufwerk D:) sollte unter XP gelöscht werden, damit XP sich beim nächsten Neustart nicht über fehlende Plattensignaturen/Volumecontrol-Files aufregt. [2] Du solltest keine Distribution verwenden, die per default einen BootManager (GRUB, LiLo, etc.) automatisch installiert. [3] Du solltest bei der Installation keine "automatische" Installationsroutine fahren, um auszuschließen, daß da Datenbereiche als "freier" Platz erkannt werden. Allerdings würdest Du so - hinsichtlich der Funktion und Sicherheit - ein "kastriertes" Linux installieren müssen, da [A] Linux mindestens eine SWAP-Partition braucht. (Swap-Files gehen zwar auch, sind aber deutlich langsamer.) separate Partitionen mindestens für temporäre (/tmp) und Spool- bzw. Log-Dateien (/var) existieren sollten, damit das root-Filesystem nicht überläuft. Diese Partitionierungsmaßgaben, die ich letztlich für unabdingbar halte, auf der bestehenden 2. Platte innerhalb des Bereichs "vor" den Stripes zu realisieren, macht Probleme, da WindowsXP mit mehr als vier primären Partitionen nicht umgehen kann. (Linux wiederum unterstützt die in XP integrierte Funktion der "dynamischen" Festplatten nicht.) Überdies "hängt" Windows bisweilen - je nach BootManager - während des Hochfahrens bei der Partitionserkennung, wenn die erste Partition auf der Platte sichtbar ist und eine unbekannte Signatur trägt. Sprich: das System schaut nicht weiter. Das war zumindest bei NT so; XP (und win2k) habe ich dahingehend nie getestet. Wenn Du also von Anfang an auf Nummer sicher gehen und Dir eine Menge "Workarounds" sparen willst - die im übrigen für jemanden, der womöglich mit Unices und Clones wenig Erfahrung hat, meist schon das frustrierende Ende vom Lied bedeuten - und noch dazu das Geld erübrigen kannst, dann würde ich Dir empfehlen, eine billige (gebrauchte?) Platte zu kaufen. Die beiden anderen Platten kannst Du dann schlicht im IDE/SCSI-BIOS oder gar vom Strom abklemmen und ganz entspannt auf die Extraplatte installieren. Da darf dann auch eine "Auto-Install-Routine" - sofern von der jeweiligen Distribution mitgeliefert - ran. Das ist sicher der leichtere und im Endeffekt auch sinnvollste Weg. Ich würde - der Vollständigkeit halber - allerdings auch auf Knoppix verweisen wollen. cf.: http://www.knopper.net/ Da bekommt man eine lauffertige Distribution (auf Debian-Basis) von CD, die an Deinem bestehenden Rechner-Setup genau nichts verändert. Alles läuft - nach der "Installation" mit einer der besten automatischen Hardware-Erkennungsroutinen, die es momentan gibt - in einer Ramdisk. Die CD verwende ich immer für solche Schulungen, die nur "bedienungsorientiert" sind und also administrative Kenntnisse gar nicht im Blick haben. Zum ersten "Reinschnuppern" langt das allemal. Alternativ kannst Du Dir auch die aktuelle c't kaufen. Da ist, wenn ich es am Kiosk richtig gesehen habe, diesmal eine Knoppix-CD dabei.
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Für oder gegen den Krieg?
Endlich ist's bewiesen ... http://www.zyn.de/irakbeweise
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win xp
Hm. Dann deinstallier mal die GraKa. Und rein interessehalber: weiso wechselt man von MacOS auf XP?
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Alte members löschen
Jepp. Vor allem, wenn man bedenkt, daß durch die sich dadurch womöglich verringernde Datenbank-Abfragezeit, die Möglichkeit noch mehr zu posten für alle anderen gesteigert werden dürfte.
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win xp
OK. Diese Form des Telephonsupports ist keine Alternative. Das sehe ich ein Es gibt aber doch noch mehr Möglichkeiten. Z.B.: VNC via SSH tunneln. pcanywhere kannst Du dagegen im default-Setting nicht "sinnvoll" durch SSH jagen, da es UDP 5632 nutzt. Wenn's trotzdem pcanywhere sein muß, kann man das zur Not umbiegen: http://www.f-secure.com/support/technical/...002051503.shtml Es bleiben aber halt noch andere Punkte ...
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win xp
Ähm ... *RÄUSPER* Gib doch mal unter http://online.securityfocus.com/search den Suchbegriff "pcanywhere" ein. Viel Spaß beim Lesen (und anschließenden Deinstallieren). Eine zweite Partition kann man womöglich mit dem Festplattenmanager einrichten. Ansonsten brauchst Du sowas wie parted oder PartitionMagic. Ist aber alles nicht ganz ohne. Zumal Remote. (Wie man sieht ...)
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internet tools
Hi Jörg, ja, wenn "die interne Firewall" den Rechner, auf dem sie läuft, schützen soll. Der in W2k oder XP oder Free/Net/OpenBSD oder Linux oder Solaris oder Sonstwas integrierte Paketfilter trennt gar nix zuverlässig, wenn an der Kiste selbst weiter gearbeitet wird, und da also sonstige Dienste und/oder Kommunikationsprogramme laufen. Überdies würde ich meinen, daß XP wegen seiner vergleichsweise komplexen Struktur bei gleichzeitig undurchsichtiger Technik bzw. schlechter Dokmumentation viel Arbeit machen würde, wenn man es denn zum halbwegs sicheren "Netzwerktrennen" einsetzen wollte. Es soll böse Zungen geben, die behaupten, es ginge gar nicht Zur nicht ganz so knappen Erläuterung (möglichst Technikblabla-arm): Nehmen wir mal an, Du wolltest einen XP-Rechner zum Netzwerktrennen hernehmen und zugleich daran arbeiten. Stellen wir uns den Rechner als ein zu schützendes Häuschen vor. Bei einem halbwegs "komfortabel"/standardmäßig eingerichteten XP läuft zumeist jede Menge Krams. Grafische Oberfläche, Zeitabgleich im Internet, ein Ereignisdienst, der über Systemmeldungen informiert, ein Indexdienst, ein Treiberüberwachungs-/PlugAndPlay-Dienst, ein Remote-Desktop-Dienst, Dateifreigabedienste, Netzwerk- und System-Monitor, ein Registry-Überwachungs- und -Fernwartungsdienst, ein Datei-Wiederherstellungsdienst, ein ident-Dienst, ein Drucker-Dienst, ein Browser, ein Mail-Programm, ein Newsreader etc. etc. Vergleich das mal mit "Fensterchen" in dem Häuschen. (Achtung Wortwitz!) Diese Dienste oder Programme sind alle mehr oder minder darauf ausgelegt, zu kommunizieren. Sie sind aber nicht oder nur unzureichend auf "Kontrolle" oder "Sicherheit" ausgelegt. [1] Wenn Du den Paketfilter (ein dickes Sicherheitsschloß an der Tür) im Rahmen des Möglichen ganz restriktiv aktivierst, gehen sie nimmer/können nur eingeschränkt kommunizieren. [2] Wenn Du sie im Paketfilter "durchläßt", schützt der Paketfilter nimmer zuverlässig, da Du eben "Fensterchen" öffnest. Jetzt wird man einwenden, warum gerade Punkt [2] an sich ein Problem ist, da ja immernoch ein definierter "Schutzbereich" übrig bleibt. Und offen wären zumindest Teile der "Fensterchen" ja auch, wenn man einen zweiten Rechner mit diesen offenen "Filterrregeln" aufstellen würde. Müssen sie ja auch, damit man surfen, eMails empfangen, Newsbeiträge lesen etc. kann. Das Problem ist aber, [A] daß bei "integrierten Lösungen" (Paketfilter-Rechner=Arbeitsrechner) oft mehr "Fensterchen" offenbleiben (je nach Netzanschluß sogar müssen), als für die Kommunikation eigentlich nötig. daß man nun all diese "Fensterchen", wenn sie auf dem Rechner, auf dem der Paketfilter selbst läuft, existieren, dazu nutzen kann, den Paketfilter auch für die Bereiche, die er schützen soll, zu umgehen, indem man Trojaner einschleust, oder die "Fensterchen"-Programme angreift und im schlimmsten Falle so den kompletten Paketfilter beendet/abschießt, z.B. indem man eines der "Fensterchen"-Programme, das genügend Systemprivilegien besitzt, den Paketfilter zu beenden, zum "kontrollierten" Absturz gebracht hat und das abstürzende Programm den Paketfilter "mitreißt" (es hat ja auch "direkten" Zugriff, da es auf demselben Rechner läuft). [C] daß man ganz schnell vor lauter Dienstabhängigkeiten und komplexem Aufbau des ganzen Setups Konfigurationsfehler macht und das ganze kaum noch kontrollierend überblickt. Also: Was bringt das Riesensicherheitsschloß an der Tür eines Hauses, wenn ich die Fenster desselben offenlasse? Der Paketfilter muß einen Durchgangsweg darstellen, der möglichst simpel und ohne Alternative ist, und nicht durch die Fehlfunktion anderer parallel laufender Programme oder Dienste beeinträchtigt werden kann. Am besten ist es also, wenn da sonst garnix läuft. Die Alternative ist - in dem hier gewählten Bild vom Häuschen gesprochen - eine dicke hohe Mauer um das Haus mit einem bewachten Tor, deren jeweilige Schutzfunktionen von offenen "Fensterchen" des Hauses im inneren vollkommen unbeeinträchtigt bleiben. Det Thema läßt Da nich los, wa?
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Outing: Wer von Euch hat Lizenzen/Zertifikate ...
Hi Dokma! Vorneweg: keine Panik. Der nicht näher zu benennende Bekannte, für den Du hier anfragst, hat ja sicher eh nur korrekt lizensierte Software auf dem Rechner. (Ich bin zwar juristischer Laie, aber die Gefahr ist m.E. gegenwärtig für Privatanwender, die die Software nur privat nutzen und nicht im großen Stil tauschen, tatsächlich gleich Null.) [1] Für die Festlegung des Schadensersatzes kommt es bei uns "im Fall der Fälle" wohl immernoch auf die Eingabe der jeweiligen Firma an. [2] An sich wird private Lizenzverletzung bei uns auch nicht verfolgt - eben nur auf explizite Anzeige. Es gab zwar Versuche z.B. im Falle AutoDesk/CAD, die legitimen Anwender zur Denuntiation einzelner Privatpersonen, die keine Lizenz besitzen, zu bewegen - da wurden sogar "Meldeprämien" von 500 DM geboten -, das fruchtete aber alles nicht. [3] Ein eindeutiges Strafmaß für die Lizenzverletzung selbst - wie z.B. in den USA - gibt es bei uns (soweit ich weiß) auch nicht. Die jüngsten Urteile gegen "private" Raubkopierer, die allerdings tatsächlich angezeigt wurden, belegen aber, daß die Gerichte Straftaten im gesamten Bereich des Raubkopierens nicht mehr als Kavaliersdelikte ansehen und empfindliche Geldstrafen - häufig über 5.000 EUR - auch bei (wirtschaftlich gesehen) vergleichsweise "kleinen" Privat-Vergehen aussprechen (Spielekopien-Versand/-Tausch zum Rohlings- bzw. Portopreis via eBay, Verbreitung via privat gehosteter Warez-Server etc.). Bei gewerblichem Mißbrauch (Vermarktung bzw. Verbreitung von Raubkopien in großem Umfang) kann's auch mal der Knast sein. Kommt wie gesagt auf den Umfang der Kopiertätigkeit und die Ersatzansprüche der jeweiligen Firma an (cf.: http://www.golem.de/0003/7031.html). In Amiland dagegen sieht es nach Digital Millenium Copyright Act wieder anders aus. Da gilt das bloße Umgehen von Kopierschutz an sich als haariges Verbrechen (ohne Rücksicht auf Verbreitung/Mißbrauch etc.): 500.000 Dollar oder 5 Jahre Gefängnis. :plemplem: Das Gesetz ist übrigens - obwohl rechtsgültig verabschiedet - vorübergehend ausgesetzt, um Studien über die Auswirkung zu erstellen. Was das exakt bedeutet, weiß in Amiland allerdings niemand. Ich kenne Leute, die versuchen auf der X-Box Linux bzw. einen Hurd-Kernel zum Laufen zu kriegen, und denen geht sauber die Muffe. Das ist nämlich exakt der Sachverhalt, der da im Gesetz erfaßt wird. "Spinnerei"-Zusatz: Das Legalitätsproblem für EndUser an sich war aber nicht der Hintergrund meiner "Anfrage". Mich hätte letztlich nur mal interessiert, wie "legitim" das Interesse der Industrie sein mag, ihre Lizenzansprüche via technischer Zwangsmaßnahme (wie sie jetzt schon ansatzweise durchgeführt wird) durchzudrücken. Ich war immer davon ausgegangen, daß das meiste Zeug bei 'nem gekauften Computer ja eh dabei ist. Die Hersteller dagegen verweisen immer auf die angeblich "immensen" Schäden, die von Raubkopierern ausgehen. Ich halte das Argument ja schon an sich für Blödsinn, da die meisten "Entwicklungen", die Firma XY verkauft, nicht auf tatsächlicher Forschung der Firma XY, sondern auf dubiosen Software-Patentierungen/-Lizensierungen von Verfahren beruhen, deren Kerntechnologien vor langer Zeit an Universitäten entwickelt wurden. Wenn aber die Bestrebungen der EU (ähnlich wie in Amerika) Erfolg haben sollten, Software vollständig dem Patentrecht zu unterwerfen - hier wird nun auch als scharfes Argument eben die "Raubkopien-Statistik" sowie der daraus resultierende Schaden für die Hersteller angegeben -, dann dürfte das das Ende der Software-Entwicklung sein. Denn schon die programmtechnische Realisierung jeder pfiffigen Idee würde im Sande stecken bleiben, da keine Erkenntnisse mehr verwertet werden könnten, ohne das Rad neu zu erfinden oder horrende Summen für Lizenzkosten aufzubringen. Bringe mal ein Küchenmesser auf den Markt, das funktioniert wie ein Messer, aber doch völlig anders "auszusehen" hat, damit Du eine Chance hast, die Rechte des Messer-Lizenzinhabers nicht zu tangieren.
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Halbes Lager rausbekommen
Münzen oder Beilagscheiben zu unterst rein, möglichst passende Mutter in den Lagerring setzen, Mutter "punkten", abkühlen lassen, passende Schraube rein, Gehäuse ein bischen anwärmen, Schraube reindrehen - Lagerring draußen. Flexen oder Dremeln würde ich nicht, da doch die Gefahr besteht, den Lagersitz zu beschädigen. Bebilderte "Komplettanleitung" unter JOBs: http://www.alteroller.de/helferlein/lager_...r_ausbauen.html
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pvbb1m
@Doc: P(iaggio)VBB @heizer: Wie gesagt: Ist wohl 'ne VBB. Sollte 8" und 4Gang sein. Und - ganz wiederwillig zur Tuningfrage zurückkommend - da kannste nen PX-Motor reinhängen.
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150 Sprint
Am besten orichinool[TM]. Hast ne echte eMail gekriegt, "Bergfick"
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Happy Bööööörthday px150 !
So. Um diese Uhrzeit isses amtlich: Happy birthday!
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Lüfterrad dreht nicht?
Von "kein Problem" bis "ganz blöd" (aufsteigend) sortiert: [1] Kupplungsseil zu stark gespannt. [2] Halbmond aus der Wellennut gerutscht. [3] Welle abgedreht. Hoffe, habe nix vergessen.
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Karren
Ich frag mich nur, welches A*******h die Fahrerhälfte der Sitzbank geklaut hat. Schwoaneroa!
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Ist zwar nicht wirklich Largeframe ...
Das ist mal ne Ansage. Danke! Ich werde denen mal direkt schreiben, wie es da mit "Europanormen" und DeutschlandAG-TÜV steht ...
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Schwarze Hupenunterlage?
Exakt so ist das bei meiner GS/3 auch. Es gibt schwarze Hupengummis für die V50, die dem Innenradius nach passen, aber leider zu dick sind und im Außenradius überlappen. Ich fahre deswegen immernoch mit einer leicht "aufgearbeiteten" Unterlage. Wäre also ebenfalls an einem Ersatz interessiert.
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alternative zu berner kalender
ich hätt lieber Fotos von Rollern und Langhubwellen... Langhubwellen? Na, dann frag doch mal Deinen Friseur ...
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Ist zwar nicht wirklich Largeframe ...
Moin! Also ich habe mal sowohl Iwan-Bikes (eigtl. RoyalEnfield-Importeur) hier ums Eck in FFB als auch MZ-B (u.a. Bajaj) in Berlin kontaktiert und beide sagen unabhängig voneinander, daß die Modelle in Deutschland nicht zulassungsfähig sind, da x-tausend Änderungen und Gutachten zu machen wären. Hauptprobleme sind die fehlenden Türen, das nicht splitterfestes Glas, die Brems - wie die Ladeflächeaufhängung, die "offen" verlegte Elektrik, etc. etc. WENN man es zugelassen bekommen wollte und alles selber machen würde, liefe angeblich (MZ-B hat es mal mit einem freundlichen TÜV-Prüfer durchkalkuliert) der Umbau inkl. der Gutachten auf ca. 7.000 bis 8.000 EUR extra raus. Für das Geld kriege ich dann vielleicht auch ne italienische. Das klingt alles nicht soooo ermutigend. Aber ich werde mal fragen, wie die Schweizer Nachbarn das handhaben. EDIT: der Schweizer Nachbar sagt dasselbe - nur daß die Schweizer Behörden von ihm noch Sicherheitsgurte sehen wollen. :plemplem:
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ALLES GUUUUTE ZUM GEBURTSTAG NOP!
Äh. Von mir dann eher in schlichter Präsentation: Herzliichen Glückwunsch!
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ALLES GUUUUTE T4 !
Auch von mir: Herzlichen Glückwunsch!
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internet tools
Knapp: Exakt. (Aber ordentlich konfiguriert darf er sein.) Nicht so knapp: Es braucht auf gar keinem Rechner - egal welches OS man drauf hat - eine (Personal)Firewall, der selbst zugleich der zu schützende Rechner sein soll.
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internet tools
Warum das keine Angriffe sind, und warum - wenn es welche wären - Deine PersonalFirwall keine Sicherheit bieten kann: http://www.fefe.de/pffaq/ http://home.arcor.de/nhb/pf-austricksen.html http://www.samspade.org/d/persfire.html http://www.stud.tu-ilmenau.de/~traenk/dcsm...sm.htm#Firewall Unter letzterem Link hat Urs auch einige Links zu dem, "was man tun kann" gesammelt.
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Ist zwar nicht wirklich Largeframe ...
Nö. Ich will amtlich zum Bierholen, Großeinkauf und zur Pannenrettung von Oldie-Ausfahrten antreten können
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Ist zwar nicht wirklich Largeframe ...
Hm. Also es wäre schon interessant zu wissen, wieviel man am Ende ins Umrüsten der Beleuchtung, Bestechung des TÜV-Gutachters etc. stecken müßte. Aber gut. Ich werde erstmal versuchen, so ein Ding aufzustellen. First things first Dank derweil, Doc!
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Ist zwar nicht wirklich Largeframe ...
Mann! Das wär was. Vor allem sehen die ja fast wie Pentaros aus! :love: Und wie geht's offiziell? Muß man da tricksen?