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Lacknase

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Lacknase

  1. Lacknase antwortete auf Besucher's Thema in Blabla
    Oder die, in die er verliebt ist ...
  2. Lacknase antwortete auf Besucher's Thema in Blabla
    Dr.Sommer an den Besucher: Ich würde mich Felixas Meinung anschließen. Wenn auch nicht mit Blick auf die Mädels. Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, heißt das für mich, daß beide nicht "ideal" sind. Pausenclowns sind, was der Name sagt; und die wenigsten Mitmenschen geben sich (verständlicherweise) mit der Rolle zufrieden. Folge: sie fordern Dich (legitim) und "behindern" Dich zugleich so bei der Suche nach der IDEALEN Partnerin. Also: ab damit.
  3. Lacknase antwortete auf esquilax's Thema in Blabla
    Fußball-Bundesliga ist gaaaanz wichtig. Ich kriege immer richtige Entzugserscheinungen nach der Weihnachts-Hallenfußball-Metadon-Kur. Und das ganze Samstagnachmittagssozialleben leidet doch auch arg, wenn man nicht auf ein Bierchen in die 60er-Kneipe gegenüber gehen kann ... als Bayern-Fan versteht sich.
  4. [1] Das geniale wie schöne Design [2] Die Ingineurs-Leistung (auch wenn ich das erst über der Bastelei zu "sehen" gelernt habe). [3] Die Dinger sind praktisch (und je älter, desto weniger Schnickschnack). [4] Man kann vergleichsweise einfach selber Wartungsarbeiten vornehmen und zahlt nicht für 'nen Ölwechsel 180 Euro. [5] Die Tradition ist unschlagbar (schon Papa fuhr 1963 Vespa ) [6] Das gemütliche, zugleich "robuste" Fahrgefühl und der Sound ... :love: Man sollte vielleicht fragen, was dagegen spricht, alte Blechroller zu fahren, oder was nachteilig daran ist. Das wäre dann fix beantwortet: nix.
  5. Lacknase antwortete auf Alrik's Thema in Allg. Computerprobleme
    Nur die interessanten und die, wo man selber Erfahrung hat Ich wollte übrigens nicht Deine Hinweise in Frage stellen, sondern nur die Erwartung ausbremsen, daß man auf jeden Fall ein vollständiges, funktionierendes System zurück bekommt. (Hast Du auch nicht geschrieben ) Sprich: auch so eine Aktion kann eigene Backups nicht ersetzen (zumal's ja deutlich teurer ist). Zugleich finde ich - aus genannten Gründen - Deinen Hinweis sinnvoller, als den auf Do-It-Yourself-Tools, die in den Händen "Unbedarfter" die Zerstörung meist komplettieren ...
  6. Lacknase antwortete auf Alrik's Thema in Allg. Computerprobleme
    So ungefähr ... [1] Der Preis kommt auf die Schadensart, die demzufolge zu beschaffenden "Ersatzteile" und die Digitaleletroniker-Stunden Arbeitsaufwand an. Die Restauration einer 10GB Festplatte, deren Oberfläche durch einen Schreib-/Lesekopf-Crash beschädigt wurde, und die nicht älter als 5 Jahre ist, kostet z.B. bei Vogon ca. 2.400 EUR zzgl. Preis der Ersatzplatte. Ausgelieferte Backup-Medien (meist CDs) incl. [2] Eine solche Firma darf NICHT jede "verf*****" Datei wiederherstellen. Bei WixDOS-Installationen etwa werden win(nt).exe und Teile der Systemregistrierung aus lizenzrechtlichen Gründen nicht wiederhergestellt. Das Recovery-Image wäre sonst ja eine Raubkopie. [3] Convar bietet für Schüler und Studenten reduzierte Analyse/Kostenvoranschlagspreise. Die Analyse einer Festplatte kostet da 77 EUR. (http://www.datenretter.de/studenten.htm) [4] Von sogenannten "Restaurations-Tools" sollte man die Finger lassen, wenn man keinen Plan hat. (Eine im vorliegenden Fall offenkundige Tatsache, die durch den "Unfall" selbst hinreichend dokumentiert ist.) Viel Glück!
  7. aber das is keine VS1, oder? Nö. Hat aber denselben "Hintern" und die Ersatzteile sind doch ein wenig billiger
  8. Ditto. Insbesondere, was den Hintern betrifft
  9. Nö. Wird nicht zu dick, wenn man da 1:1 Öl mischt. (Gut umrühren!) Dann einfach die Teile (Kopf/Zylinder) ein bischen anwärmen und dann mit einem "langborstigen" Pinsel einschmieren. Das Öl verbrennt's und die Paste lagert sich (dünn) an. Gayt echt easy, sieht gut aus, ist haltbar und billich.
  10. Hab ich nie ausprobiert. Sollte aber gehen. Solltest halt die "Einbrennfahrt" nicht gerade bei strömendem Regen machen ... :grins:
  11. Lacknase antwortete auf lummy's Thema in Grüße
    Ebenso alles Gute!
  12. Weswegen? Daß Du Dir eine Königin geleistet hast? - Das ist doch nur verständlich und zeugt von gutem Geschmack! Daß Du hier so lange mitgelesen hast, ohne die wahren Umstände zu offenbaren? - Böser Junge! Aber weißte was mich trotzdem beruhigt? Es kriegt sie einer, der (wenn ich recht sehe) noch keine hat Glückwunsch
  13. PGP

    Lacknase antwortete auf Timas's Thema in Allg. Computerprobleme
    Das is ja total Geil! Hast du dir schonmal die Mail durchgelesen die dann ankommt? *ROFL* Aber ich hab noch nicht verstanden wie's Funktioniert! Hatte in dem Text ein Wort mit x - in der ganzen Spammail is kein x drin, also wird's nicht in der Mail ansich verschlüsselt werden - speichern die das auf ihrem Server? Die arbeiten - soweit ich weiß - mit Buchtsaben-"Mutationen", die an typische Schlüsselwörter und -sätze von Spamtexten gebunden sind. Lustig, gelle?
  14. PGP

    Lacknase antwortete auf Timas's Thema in Allg. Computerprobleme
    Hi MX! Schon wahr, aber ich würde Dir bei Punkt 1 nur bedingt und (heise) bei Punkt 3 eigentlich garnicht hinsichtlich der Schlußfolgerungen folgen wollen. Ich beginne mal mit dem letztgenannten: a) Schlüsselsicherheit: Ende der 70er Jahre wurde ein offen ausgeschriebener Wettbewerb von den Entwicklern des RSA-Algoritmus veranstaltet. Die Nachricht wurde damals mit einer 429bit"igen" Zahl verschlüsselt. Die Vorhersage mit Blick auf die damals gegebenen technischen Potentiale weltweiter Rechenleistung war, daß es ca. 40 Billiarden Jahre dauern würde, bis jemand den Code knacken könnte. 1994 wurde der Code in 8 Monaten Arbeit von einem (weltweit kooperierenden) Team geknackt, das via Internet verbunden war und "lediglich" knapp über 1600 Rechner benutzte. Der Algorithmus gilt heute als Sicherheitsrisiko (ssh1). Ich wäre also - mit Blick auf die Geschichte - hinsichtlich der "Haltbarkeitsprognosen" sehr skeptisch. Aber auch unabhängig von einer "Schlüsselhaltbarkeit" bin ich nicht so optimistisch ... b) absolute Sicherheit und "usability" Folgende Überlegungen: Technik berücksichtigt oftmals nicht "Anwenderfehler", die auf zu geringem Verständnis im Umgang beruhen. (-> Gegenmaßnahme: "least privilege" und "Schulung") Viele "Sicherheitssysteme" verlassen sich auf einen einzigen Sicherheitsmechanismus. Was, wenn ich dank der Fehler des in ein Mailprogramm eingebettenden SkriptingMechanismus einfach "Verschlüsselung" ignorieren kann und mir via $SCHADSOFTWARE oder "social engineering" den privaten key besorgen kann? (-> Gegenmaßnahme: "defense in depth") Wie sieht es mit alternativen Zugangsmethoden aus? Verhindert etwa ein Cryptographieprogramm generell das unkontrollierte Senden von privaten Informationen? (-> Gegenmaßnahme: "choke points") Fast noch trivialer als alles bisher Gesagte, aber leider in ebensolchem Maße mißachtet: Sicherheitskonzepte bieten nur so viel Sicherheit, wie das "schwächste Glied" (weakest link) der Kette. Jemand, der seine Sitzungen nicht abmeldet, unverschlüsselte Anmeldesitzungen via Netzwerk tätigt (POP3, telnet, etc.), gelbe PostIts mit Paßwörtern an den Monitor pinnt (oder unter die Tastatur/das MousePad legt), wo jede Putzkolonne "abräumen" kann, der braucht keine Cryptographie. Systeme können in vielen unterschiedlichen Nuancen versagen. Wenn es dumm läuft, ist es möglich, daß nach dem Versagen alle Schutzmechanismen deaktiviert sind. Angenommen das [GNU|P]GP-Plugin stürzt während des Verschlüsselns ab. Sendet der MailClient die Nachricht dann unverschlüsselt raus? Oder hält er an? Ist das Verhalten der Anwendung vorhersagbar? Ist sie dahingehend dokumentiert? Ein System sollte ja immer zur "sicheren Seite" hin versagen - in unserem Falle: no mail. (-> "fail safe") Das mag jetzt auch abstrus klingen, aber ein Sicherheitssystem muß von allen "Beteiligten" mitgetragen werden (universal participation). Einzelne Personen, Supporter, Hersteller, die den Sinn des Sicherheitssystems nicht verstehen oder einfach ignorieren, werden sich im besten Falle wundern (und womöglich Fehler machen), im schlimmsten Falle zu sehr eingeschränkt fühlen und dann - bewußt oder unbewußt - Wege suchen, das System zu umgehen. Viele Hersteller tun das mit ihrer Update-Funktionalität, der Produktphilosophie, im Rahmen des Supports, der angeblich bestimmte "Dinge" voraussetzt etc. Aus der Sicht von Administratoren (im HeimPC-Falle aus der Sicht des Nutzers) sollten alle Teile eines Sicherheitssystems mit ähnlicher Funktion ähnlich aufgebaut sein. "Kompatibilität", "Usability", "Standardkomponenten" und "alles aus einer Hand"-Service sind hier die klassischen Schlagwörter. Für einen "Angreifer" bedeutet das aber, daß er bei der einem Angriff vorhergehenden Analyse oder auch Durchdringung einer Sicherheitsebene (dann bei der nächsten, ähnlich aufgebauten) ein leichteres Spiel hat. Die Vorhersagbarkeit des "Gesamt-Systems" geht deutlich gegen 100%. (-> Gegenmaßnahme: "diversity of defense") Je einfacher ein System aufgebaut ist, auf je weniger Mechanismen es sich verlassen muß, je spartanischer es daherkommt, desto weniger Fehler können sich versteckt halten/einschleichen: keep it simple, stupid! Und damit ist nicht die Usability gemeint, die mit (unnötigen) graphischen Oberflächen, Menüfunktion XY, DoubleFeature Blablabla in karssem "Mäuse-Kino-Proggie" daherkommt. Es ist mir freilich kalr, daß es so gesehen das beste wäre, gar keine eMails zu verschicken, sondern den Kommunikationspartnern in geschlossenen Faradayschen-Käfigen Nachrichten ins Ohr zu flüstern und sie danach (mund)tot zu machen. Der Einsatz von Verschlüsselungsverfahren, die an sich (zumindest aktuell!) unknackbar erscheinen, muß sich also im Rahmen der Bewertung von "Gesamtsicherheit" auch der Frage nach der Sicherheit der "Umgebung" aussetzen. Als ganz konkretes Beispiel: Es existiert etwa der sog. "Klima-Rosa-Angriff". Zwei tschechische Kryptologen (Herr Klima und Herr Rosa) haben - im Auftrag des tschechischen Geheimdienstes - Methoden entwickelt, den "private key" OpenPGP-kompatibler PGP-Programme (PGP, GnuPG) zu errechnen, ohne dabei darauf angewiesen zu sein, irgendeine Passphrase via "brute force" zu "erraten" oder den Algorithmus des "private key's" zu kompromittieren. Der Angriff wird durch (bestehende) fehlerhafte, bzw. fehlende Schutz- und Authentifizierungsmaßnahmen im Schlüsselformat von (Open)PGP-Keys ermöglicht: Details unter: http://kai.iks-jena.de/pgp/pgp/pgp02.html#klima Der Angriff setzt - kurz zusammengefaßt - voraus, daß man Zugriff auf den "secret key" einer Person hat. Hier bin ich wieder an eben genanntem Punkt: Die Frage der geschmeidigen Integration in an sich unsichere (Komponenten von) Betriebssysteme(n) wie Win9x/Me (und im "default-Zustand" auch w2k und XP) bzw. darauf aufsetzende (teils noch löchrigere) Anwendungen (wie z.B. OjE), die von einem arglosen, an Bedienbarkeit, Bewuemlichkeit und Feature-Reichtum orientierten Benutzer "kontrolliert" werden, führt m.E. die Verwendung solcher Crypto-Software ad absurdum. Wozu baue ich mir ein dickes Sicherheitsschloß an die Tür, wenn ich die "Fenster" (!) nicht verschließen kann? Was bringt der Airbag bei einer Papierkarosserie? Ich gebe zu, daß die eben gewählten "Vergleiche" der Anschaulichkeit halber stark übertrieben sind. Gleichwohl würde ich meinen, daß jemand, der ein sicherheitsorientiertes Vorhaben pflegt, gerade die von Dir bemängelte "schwierige" oder "unkomfortable" Integration in die bestehende Struktur zum Anlaß nehmen sollte, die ganze Struktur als Teil des Sicherheitskonzeptes zu überdenken. Meine 2 Eurocent ...
  15. Er ist aber halt auch echt auf Zack beim Suchen (und erzwingt wohl damit bisweilen sein Glück). Ich könnte jetzt hier die letztjährige Geschichte über eine Messerschmitt GS/2 nahe am "Auslieferungszustand" mit kompletter Schmuck- und Zubehörpalette (1963 abgemeldet und in der Garage unter eine Plane gepackt, 5000km orichinool[TM], Werksreifen pipapo) erzählen. Zu einem Spottpreis im lokalen Käseblatt inseriert - eh klar. Aber nur wenn ich daran denke, kriege ich schon wieder schlechte Laune. Ich bin anscheinend halt - evolutionär gesehen - der klassische Fall des "Zuspätkommers", der wohl vor ein paar tausend Jahren keine 20 Jahre alt geworden wäre. So gesehen kann man ja schon bald wieder froh sein, daß einem nix passiert, wenn R.D. schneller ist
  16. Lacknase antwortete auf red-polo's Thema in Blabla
    SOM! Klar! Wie konnte ich! Die Maxies waren regelmäßige "Tanzflächen-Konditions-Trainer". Zum Alter: 71er Jahrgang ... ich kenne das Zeug also tatsächlich nicht nur von MarcO'-Remixes
  17. Lacknase antwortete auf red-polo's Thema in Blabla
    Merci. Aber nochmal ganz deutlich: das meiste ist echt nur Demo-Qualität (-> "Hey, des is lustig! Schneid mal mit!"). Wir können zwar inzwischen ganz komfortabel mastern, aber bis das ganze Zeuch ordentlich arrangiert, neu aufgenommen und online ist, das dauert (ewig) ... Zum "Retro"-Aspekt: Ist zwar manches recht bunt durcheinandergemischt, aber wir haben halt damals in der Schule Mitte der 80er angefangen. Und so Bands wie The Cure, The Sound, Flock of Seagulls, Xmal Deutschland, Legendary Pink Dots (bzw. TearGarden), SkinnyPuppy oder JoyDivision prägen halt doch. Oder sagen wir es so: trotz Nirvana, Filter, PitchShifter, The Hives, WhiteStripes & Co. kommen wir (in Teilen) nicht davon los
  18. Lacknase antwortete auf red-polo's Thema in Blabla
    Auch mal was von mir: Genau HIER.
  19. Lacknase antwortete auf Dokma's Thema in Blabla
    Aber unter nem "unauffälligen" Topic-Namen bitte
  20. Lacknase antwortete auf Dokma's Thema in Blabla
    Weil ich "die Tatsdache, DASS ..." schon schlimm genug finde?
  21. Lacknase antwortete auf Dokma's Thema in Blabla
    Sag's nicht. Ich sterbe sonst
  22. Lacknase antwortete auf alonso's Thema in Blabla
    Kannste mal sehen, was ich Dir alles zutrau (sorry auch ...)
  23. Lacknase antwortete auf alonso's Thema in Blabla
    Das ist aber nur eine Alternative, wenn Du dann auch ein entsprechendes Outfit trägst. *HINTHINTHINT* Latex soll abwaschbar sein und überdies Augustiner-abweisend
  24. Lacknase antwortete auf Dokma's Thema in Blabla
    Als da wären? (Hab da noch nix mitgekriegt ...)
  25. Lacknase antwortete auf alonso's Thema in Blabla
    Fuffi? Ist ja lasch. BigBore ist angesagt. Nebenbei "zu hart für ihn" ist das Oxymoron der Woche, noch vor "Microsoft Works" und "romantisches Fisting".

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