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Lacknase

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Lacknase

  1. Poste mal bitte ein Bild vom Rahmen. (Bevorzugt Aufnahme von unten und von der Motorseite.) Ich möchte gerne sehen, wie der überarbeitet wurde, daß da ein Rally-Motor reinpaßt.
  2. Mehr braucht man für einen Arbeitsrechner ja auch nicht, wenn beim emacs gnus dabei ist
  3. Jaja. Muß erst noch das Micro vom minidisk-player/recorder im Ansaugkanal platzieren.
  4. Funktioniert 1a. Ich habe die upfirdn.mexglx gleich zum mglinstaller hinzugepackt. Tausend Dank für die Geduld und Mühe!
  5. Ebenso! Herzlichen Glückwunsch!
  6. Das Programm verlangt immernoch nach der Filter-Bibliothek "upfirdn.mexglx", die bei Deiner mglinstaller Version nicht dabei ist. gdb sagt mir ebenfalls, daß hier ein Aufruf einer externen Funktion erfolgt. Ich möchte ja wissen, wie dermetzler das macht, daß das gleiche Programm bei ihm dieselben Funktionen verarbeitet, ohne daß er eine ordentliche Sammlung von Funktionen in seiner "privaten" toolbox hat. Habe - als Dank - das Paket mal bei mir hochgestellt; vielleicht braucht es sonst noch wer: hier. (Würde das Paket auch da liegen lassen. Habe noch Platz.)
  7. Kopiere aus der Windows-Installation die prefs.js in den entsprechenden Profilordner unter Linux: das wäre dann meinetwegen ~/.thunderbird/default/1a2b3c4d.slt/prefs.jsJetzt mußt Du die Datei editieren, da dort absolute (Windows)Pfade drinnstehen: user_pref("mail.root.none", "C:\\MyMail\\1a2b3c4d.slt\\Mail");user_pref("mail.root.pop3", "C:\\MyMail\\1a2b3c4d.slt\\Mail");user_pref("mail.server.server1.directory", "C:\\MyMail\\1a2b3c4d.slt\\Mail\\pop.myisp.com");wird (beispielhaft!) zu user_pref("mail.root.none", "/home/doc/MyMail/1a2b3c4d.slt/Mail");user_pref("mail.root.pop3", "/home/doc/MyMail/1a2b3c4d.slt/Mail");user_pref("mail.server.server1.directory", "/home/doc/MyMail/1a2b3c4d.slt/Mail/pop.myisp.com");Zum Schluß löschst Du noch alles, was "Profd" enthält. Das wird nämlich automatisch neu generiert ... user_pref("mail.root.none-rel", "[ProfD]Mail");user_pref("mail.root.pop3-rel", "[ProfD]Mail");user_pref("mail.server.server1.directory-rel", "[ProfD]Mail/pop.myisp.com");Fertig. Paßwörter können meines Wissens nicht migriert werden. Bin aber nicht ganz sicher. Unter Umständen kann man dafür auch den ganzen Profilordner kopieren. Da mußt Du dann aber auf jeden Fall auch an die prefs.js ran. Habe das noch nie getestet. (Obiges freilich schon.)
  8. Danke für die Mühe. Die MEX-Bibliothek bewirkt immerhin, daß jetzt eine andere angemahnt wird (upfirdn.mexglx). Ich will auch nicht unverschämt sein, aber bevor Du neukompilierst: könntest Du nicht die "originale" Deitei aus Deinem Systempfad (<MATLAB>/extern/lib/<ARCH>/mglinstaller) irgendwo uploaden?
  9. Was Du da oben beschreibst, daß die Blockgröße für die durchschnittliche gespeicherte Datei(größe) zu groß gewählt ist, nennt man "Verschnitt". Das ist nicht Fragmentierung. Fragmentierung entsteht auf andere Weise: Z.B. alte/mittelalte Dateisysteme aus Redmond ( ) "verwalteten" im statistischen Sinne - vereinfacht gesagt - den belegten Platz. Das führte dazu, daß in die erste "freie Lücke" reingeschrieben wurde. Wenn der Platz nicht langte, na dann Sprungmarke setzen und zur nächsten Lücke. Vernünftige Dateisysteme verwalteten nach dem von Dir beschriebenen Muster schon immer den freien Platz: "Wie groß ist die Datei? - Wo hat die im ganzen Platz?" Fragmentierung geht gegen Null, so lange die Platte nicht überfüllt ist. Ein Memorymanager verwaltet den freien und vergebenen Speicher, die Adressen, wo Programme "ihren" Speicher haben, überwacht wie groß der ist, wie "alt", puffert Verwaltungsdaten, bildet Speicherinhalte in andere Bereiche ab, stellt (in Teilen) Bereiche zum Austausch zwischen Programmen und Geräten zur Verfügung, etc. etc. Inaktive Prozesse werden aus dem aktiven Speicher ausgelagert. Auf die Platte z.B., um schlicht Platz für anderes zu haben. Oder auch dann, wenn das freie RAM nicht (mehr) groß genug ist. Wenn sich nun ein noch laufendes Programm an einen ausgelagerten Prozeß "wendet", wird er zurückgelesen, sein Speicherinhalt aktualisiert und nach einer gewissen Zeit womöglich wieder zurückgeschrieben. Bei bereits vollem Speicher wird u.U. ein laufender Prozeß ausgelagert, um einen ausgelagerten zurückzuholen, zu aktualisieren, zurückzuschreiben, den frisch ausgelagerten wiederzuholen ... Da kann eine Fragmentierung nicht mit, da sie von einem statischen Zustand ausgeht. P.S.: Zu Fragen, "wie ein Computer funktioniert" gibt es eine Menge FAQs und übrigens HowTos. Und um die zu finden, gibt es google.
  10. Ich würde auch mal Schwimmer und Schwimmernadel kontrollieren.
  11. Generell wird bei einer Veränderung/Aktualisierung der Daten auf einer Partiton/einem logischen Laufwerk das Defragmentierungsprogramm neu gestartet, um Inkonsistenzen zu vermeiden. Jeder Neuanlauf kommt weiter, da ja vorher schon ein gewisses Maß defragmentiert wurde. Die klassischen Verantwortlichen für das "periodische" Schreiben/Syncing auf der Systempartition sind der Memorymanager (Auslagerung inaktiver Instanzen in die Auslagerungsdatei, Speicherabbildungen, etc.), der Taskplaner, Kalender-Programme, das Ereignisprotokoll usw. usf.
  12. Vom Spielen inna MODischen BritKid-Küche schon zurück?
  13. Grapefruit. :sabber: Erdbeer kriegste ja nichtmal mit WonderBra wieder hin. Was findest Du besser: Crushed oder SoftIce?
  14. Alte Oppas und Ommsen baykochen. Da erbt man dann kräftigst und kann "all inclusive" auswandern! Was findest Du besser? Sparen oder Investieren?
  15. Frag mal. Ich müßte dann gegen die fiesen, kleinen, gemeinen ran. *ABWINK*
  16. Alles Untertreibung! Akute Rollersucht ist allerübelst und immernoch ein Tabuthema! Die geschätzte Dunkelziffer erschreckend! Also Rollerabhängigkeit (Rotularum abusus simplex), insbesondere aber die akute Alterollerabhängigkeit (Rotularum robiginosarum abusus gravis) gehört zur Klasse der Substanzabhängigkeiten und ist ebenso unterschätzt wie unzureichend erforscht. Ihre Erstbeschreibung geht auf eine kaum beachtete Studie von Lutz-Ulrich Kubisch [1] aus dem Jahre 1993 zurück. Nach Kubisch tritt sie besonders bei Kontakt mit der gefährlichen Roller-Species Vespa - insbesondere den deutschen Varianten - auf. Heute weiß man aber immerhin dank der ergänzenden Feldforschungsbeiträge von I. N. Nocenti, L. Ambretta, H. Einkel, D. Ürkopp, B. Astert, Gebrüder M. Esserschmitt, H. Offmann, Z. Ündapp et al., daß nahezu jeder Erstkontakt mit Rollern der 50er und bisweilen auch der 60er Jahre schon Merkmale eines unbezwingbaren Verlangens nach fortgesetztem Konsum zu Tage treten lassen kann. Neben Entzugserscheinungen wie Zittern, Desorientierung, unwillkürlichen Zuckungen - insbesondere ein ruckartiges Drehen der rechten Hand, die nicht selten eine Griffhaltung simuliert, mit gleichzeitiger Lautartikulation, die Kubisch mit "Brumm-Geräusch" umschrieb -, ist insbesondere die Tendenz zur Dosissteigerung fatal. Es sind allein in München mehrere Fälle individueller und sozialer Folgeschäden dokumentiert, die sich in wirtschaftlichen Wahnvorstellungen ("Ich wollte zwar keine Roller mehr kaufen, aber der war echt ein Schnäppchen!") und der typischen (kompensatorischen?) Vereinsamung durch Rückzug in Garagen ("Ne, am Samstag geh ich schrauben. Wär ja gelacht, wenn ich das Ding nicht wieder zum Laufen bekomme!"), halsbrecherische Ausfahrten in unzivilisierter Gegend ("Auf der Karte ist ein brauner, dünner Strich. Und das rote Warnzeichen ist mir egal!") sowie deutlich wahrnehmbarer hygienischer Verwarlosung ("Die Waschpaste war alle!"), ja sogar Tendenz zur Beschaffungskriminalität ("Man sollte 'ne Bank überfallen!") manifestierten. Es ist bislang allerdings noch vollkommen ungeklärt, ob es sich dabei nach WHO-Index um eine Typ1 Abhängigkeit (überwiegend psychische Abhängigkeit) oder Typ2 Abhängigkeit (physische und psychische Abhängigkeit) handelt. Der oftmals von Patienten geäußerte Satz "Ich will aber Motul 600 und nicht das billige Mineraldreckszeug! Des 'schmiert' besser!" und die teils erheblichen Entzugserscheinungen deuten allerdings verstärkt auf Typ 2 hin. Ein besonderes Problem stellen die sogenannten "low dose dependencies" dar: der oftmals mit relativ niedriger Dosis (etwa eine V50 mit bis zu 1.500 km pro Jahr) und zunächst ohne Dosissteigerung beobachtbare Konsum entwickelt sich - lediglich durch Sekundärkontakte auf Oldtimermärkten und in Rollermuseen stimuliert - ebenfalls schnell zur Abhängigkeit, und die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage, ohne den (zunächst nur einen) Roller auszukommen. Auch hier treten nach dem Absetzen Entzugserscheinungen oder Rebound-Phänomene auf. Es ist überdies ein geschlechterspezifisches Konsumverhalten beobachtbar: während männliche Patienten insbesondere auf technische Details, Formgegebenheiten, Seltenheit usw. ansprachen, scheinen sich Frauen insbesondere auf bestimmte Farben (besonders Rot- oder Gelb-Töne) bzw. Zubehörelemente zu konzentrieren. Therapie: Die Therapie ist nach Kubisch [1] sinnvoll in 3 Stufen: 1.) Beratung mit dem Ziel der stationären Aufnahme. ("In Haar gibt es einen riesigen Schrottplatz mit ein paar Altlagerbeständen von 1948 in Schuppen auf dem Hinterhof! Abholpreise! Scheunenfunde!") 2.) Klinikbehandlung mit Entziehungskur, insbesondere Entzug der Fahrzeugschlüssel, Photos im Geldbeutel, Literatur, etc., sowie eine nachfolgende intensive Betreuung in therapeutischen Gemeinschaften (Verhaltenstherapie, Psychotherapie, Gruppenarbeit, etc.). In schweren Fällen soll bisweilen eine Substitutionstherapie mit Plastik-Rollern gute Erfolge erzielt haben. Allerdings gab es überwiegend Fälle von schwerem Schock. 3.) Nachbetreuung (Wiedereingliederung, Selbsthilfegruppen, etc.) Entziehung: Roller vom Patina-Typ werden langsamer, vom Restaurationstyp sehr sukzessiv entzogen, da sonst epileptoide Anfälle und Psychosen auftreten können. Klinisch beobachtete Entzugssymptome waren neben den oben genannten in Abhängigkeit von der Art der Roller, von der gewohnten Dosis und sonstigen persönlichen Faktoren: Tremor, Kopfschmerz, Schlafstörungen, Unruhe, dysphorische Verstimmung, Delir, apathisch-depressive Verstimmung und Suizidneigung - letztere insbesondere beim Patinatyp. Langfristige Entzugserscheinungen treten eher selten auf und sind gemildert: Schwitzen, Tremor, Schlafstörungen und Hypotonie. Literatur: [1] Lutz-Ulrich Kubisch: Vespa mi' amore. Alle Motorroller seit 1946. Geschichte. Technik. Nostalgie. Suderburg-Hösseringen 1993. Rollersucht ist aus den genannten Gründen der mangelnden WHO-Klassifizierung nicht meldepflichtig und wird noch nicht statistisch überwacht. Wenn hier dennoch jemand davon loskommen will, dann melde er/sie sich, ich helfe gerne und entsorge den Krempel!
  17. ... guckt gayhenden hinterher.
  18. Mancher mit Gerät grub auch anderes an.
  19. Mancher der auf der Zeche trank, fiel in die Grube!
  20. Hat vermutlich noch soviel Zutrauen zu Kieferorthopäden wie ich
  21. UAs stellt man ein wie UBs, stellt man ein wie jeden anderen Vergaser auch. Die FAQ (bzw. manni) erklärt das hinreichend gut: http://www.germanscooterforum.de/index.php?act=ST&f=1&t=219& EDIT: Die Anleitung ist übrigens weitgehend dem Buch von Hertweck entnommen (Motoradbastelei aus den 50er Jahren).
  22. Lacknase antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    Besten Gruß und gute Besserung!
  23. No go. Mit den libs (hab auch zwei andere Varianten - unter anderem hochoffiziell von ftp://ftp.mathworks.com/pub/tech-support/.../s30755/glnx86/ - gezogen und getestet) kommt der Fehler: Mit der "abgespeckten" lib (drüberinstalliert) kommt wieder der alte Fehler. Ich habe mal testweise die solaris-Files extrahiert. Da ist auch kein entsprechendes lib-file "besselmx.mexglx" in der toolbox. Ich würde es befürworten, wenn die Dateien desjenigen Rechners getestet werden könnten, auf dem der Kram kompiliert wurde, und demzufolge der zugehörige Installer für den Standalone-Betrieb lagert. Wenn das nicht geht, hab ich halt Pech gehabt. Oder man kompiliert es mir für Solaris. Sparcs hab ich im Zugriffsbereich. Nur Wixdos geht hier nicht ( ) EDIT: hier ist die Referenz: http://www.caspur.it/risorse/softappl/doc/...t20.html#959426
  24. Seh ich ein, das mit dem Upload. Merci gleichwohl für den Installer! Da könnte man bei der Gelegenheit auch gleich mal ein gentoo-ebuild draus basteln

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