Zum angeblichen Mondflug gibt es sehr viele Ungereimtheiten. Da wären u. a. Bilder, auf denen die Fadenkreuze der Kameras nicht zu sehen sind obwohl diese eigentlich auf den abgebildeten Objekten erscheinen müssten, weiterhin der ungeklärte, vielseitige Schattenwurf auf einigen Fotos (lässt auf mehrere Lichtquellen schliessen, äh, wieviele Sonnen hatten wir noch mal?) Weiter gibt es dieses berühmte Foto eines "Mondsteines" mit Inventarnummer, der eher aussieht wie eine Filmkulisse, wo war der Auspuffkrater unter dem Landemodul, warum wehte die Ami-Fahne, ist es auf dem Mond so windig? Dann die Filme über die hüpfenden Mondspaziergänger die bei genauerer Betrachtung auf Zeitlupenaufnahmen schliessen lassen und, warum waren die Russen nicht auf dem Mond? Seit dem "Sputnik" haben beide Seiten, UdSSR und USA, Erfolge des Gegners sofort kopiert und versucht zu übertreffen. Ergo hätten die Sowjets auch eine bemannte Mondmission starten müssen. Ich habe mal den Bericht eines sowjetischen Wissenschaftlers gelesen der ausführte, dass es mit den an den amerikanischen Raumschiffen vorhandenen, dünnen Wandstärken, unmöglich sei, die gefährlichen Strahlungen im Weltraum abzuschirmen und die in den Raumschiffen befindlichen Astronauten unweigerlich bei einem wirklichen Raumflug zu Tode kommen müssten. Da die damalige Technik eine wirkungsvolle Abschirmung, in einem vernünftigen und praktikablen Gewichtsverhältnis wohlgemerkt, nicht hergab, beschränkten sich die Russen darauf, ihren unbemannten Roboter "LUNACHOD" auf den Mond zu schicken. Weiterhin ist es doch sehr verwunderlich, dass Präsident Kennedy Anfang der 60´ziger großspurig die Landung bis spätestens Ende des Jahrzehnts ankündigt und knapp vor Ablauf dieser Frist eine "Landung" stattfindet. Als Drehort vermute ich allerdings mehr die "AREA 51" als MGM. Man sollte sich ruhig einmal etwas mehr und vor allem kritischer mit dem auseinandersetzen, was die USA betrifft. Ein Land, das in geradezu pathologischer Manie dazu neigt, sich selbst zu verherrlichen und seine "Segnungen" über den Rest der Welt zu verteilen. Ein Land, das seine Existenz u. a. einem gigantischen Völkermord an den Ureinwohnern verdankt, verherrlicht in sogenannten "Western", in denen "gute Siedler" und die "US-Kavallerie" die "bösen Wilden" abschlachten, ihre Dörfer und ihre Kultur zerstören. Welch Heldentat. Was würde wohl hierzulande geschehen, wenn ein Filmemacher auf ähnliche Weise die Sondereinsatzgruppen hinter der Ostfront 1941 - 1945 in Szene setzen würde? (Wer mir jetzt mit dem Argument kommt, das war eine andere Zeit, dem halte ich entgegen: Völkermord ist Völkermord! Und nein, ich habe keine Glatze!) Ähnliches gilt im Umgang mit der schwarzen Bevölkerung. Während Amerika auszieht, der Welt die "Freiheit" zu bringen, werden im eigenen Lande die Schwarzen weiterhin unterjocht. Sicher, es gibt da einige "Vorzeige-Farbige" z. B. im Sport oder im Filmgeschäft, die Mehrzahl jedoch ist weiterhin im sozialen Gefüge ganz unten und ohne Chance auf sozialen Aufstieg. Kleine Geschichte am Rande: Während Amerika also 1945 die Welt von den bösen Rassisten "befreit" hatte, machte 1955 eine junge Farbige Schlagzeilen, indem sie sich weigerte in einem Bus einen Sitzplatz für Weisse, auf dem sie eben saß, für einen Weissen freizumachen. Für diese Doppelmoral gibt es weitere, schöne Beispiele. So störte es in Amerika niemanden, dass Wernher von Braun, der Vater des amerikanischen Weltraumprogramms, ranghohes Mitglied der SS war, während in den besetzten Gebieten reichlich SS-Offiziere hingerichtet wurden. Und, abschließend, noch ein recht aktuelles Beispiel, damit man mir nicht vorwerfen kann, ich würde vielleicht nur in der Vergangenheit leben: Die USA sind der größte Produzent und Konsument von Pornofilmen. An fast jeder Strassenecke findet sich ein Strip-Club. Doch die Prüderie treibt im Land der "Freiheit" seltsame Blüten: Als vor 2, 3 Jahren während der "Super-Bowl" Übertragung Janet Jackson, ob zufällig oder als geschickte Promotion, eine Brust aus dem Mieder hüpfte, liefen die Konservativen Sturm. Ergebnis: Grosse Live-Ereignisse werden mit einem Versatz von 5 Sekunden ausgestrahlt, damit ein Zensor (die Sowjetunion lässt grüßen) im Falle eines Falles die Ausstrahlung unterbrechen kann. Zu den Anschlägen vom 11.9: Man sollte sich da, wohlgemerkt auch kritisch, Michael Moore´s "Fahrenheit 9/11" ansehen. Möglichst mehrmals, da beim ersten, meist oberflächlichen, Betrachten interessante Details nicht beachtet werden. Erstaunlich ist zum Beispiel, dass Bush und seine Administration enge Geschäftskontakte mit dem Bin Laden Clan pflegten, diese sich um den besagten Zeitraum in den USA aufhielten und trotz totalen Flugverbots ausfliegen durften. Dass nun die Bush-Regierung die Türme selbst gesprengt hat, glaube ich weniger. Vielmehr hat man es verstanden, Informationen über bevorstehende Aktionen geschickt zurück zuhalten und zu verfälschen. Ich denke, man hat das "WTC" und die darin befindlichen Menschen "geopfert" um im arabischen Raum einmal gründlich aufzuräumen. In diesem Zusammenhang sollte man sich einmal vor Augen halten, wer in Amerika, hinter den Kulissen, wirklich das Sagen hat. Dass dem CIA, einem Geheimdienst mit sonst vorzüglichem Ruf, solche elementaren Pannen unterlaufen, kann und will ich einfach nicht glauben. Es sei da auch an die "Beweise" erinnert, die zum 2. Irak-Krieg führten. Den USA war seit 1995, durch einen übergelaufenen Schwiegersohn Saddam´s bekannt, dass das Chemie- und Atomwaffenprogramm des Irak eingestellt worden war. Trotzdem waren genau diese, nicht mehr vorhandenen, und somit logischerweise auch nie gefundenen Massenvernichtungswaffen ein Hauptkriegsgrund.