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karren77

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Alle Inhalte von karren77

  1. der linke teil des konstrukts ist toll! die schaniere zum alugestänge aber sehen labil aus. was da passiert ist, dass dein mofa versucht die beiden segmente (li & re) mit aller gewalt voneinander zu trennen. der anschlagswinkel ist auch was mikrig ohne abstützung, wie es aussieht. ich würd das ordentlich machen. stell dir vor die verbindung geht flöten, während du auf der karre sitzt & deine blaue 650cc vespa grad dem leistungspeak entgegen fährt. will das nicht runtersprechen..!
  2. und wann machts jetz klack? beim ein- oder ausfedern..?
  3. ja aber das dämpferauge doch nicht auf der welle..?
  4. versteh nicht... soll das jetzt so?
  5. könnt man da nicht auch einen harten kegel (drehteil) reinhämmern und das messingzeug quasi kaltverfestigen?
  6. naja.. ich würde den 5cm-fall-test nochmal wiederholen und wirklich auf den zeitpunkt des geräuschaufkommens achten. nicht, dass der dämpfer nie auf null zurückgeht, weil er vorher irgendwo ansteht. sieht da an der schwinge schon alles eng aus. wg der buchsen: ich hab von dem dämpfer 0 ahnung. sinn macht das aber eh, da etwas hinzubauen.
  7. ist das geräusch beim einfedern zu hören? oder erst dann, wenn der stoßdämpfer wieder auf null zurück geht? ps: gehören da nicht buchsen hin am stoßdämpfer-auge links und rechts? finde ich so garnicht schön, weil achsial keine sicherung der lage stattfindet
  8. hat das gleitlager der primär vielleicht aufgegeben?
  9. zumal die kapazität für einen anlaufkondensator wohl auch was klein wäre. fakt aber ist doch auch, dass der schalter unten links im bild den c rausnimmt. das verwundert mich. ich möchte den motor zweckentfremden und ich werde einen anlaufkondensator brauchen, wegen der zu bewegenden massen. daher wäre es ja toll, wenn ich da nicht extra einen taster hinbauen müsste, sollte es ein zeitrelais sein, welches den c eh rausschaltet..
  10. sind die rj dinger vielleicht relais und der untere schaltet den kondensator ab? was macht der obere schalter? was ist a1?
  11. hallo experten in sachen elektronik. ich habe hier einen kreissägenmotor, 230v 1ph., 2,8kw, c=30microF ist das in der schaltung unten ein betriebs- oder anlaufkondensator? ich verstehe die schalter dort nicht.. vermute aber, dass der kondensator bei drehzahl weggeschaltet wird... oder? wer erklärt mir, was da passiert? dankeeeee!
  12. hast du das vor jedem schaden so gemacht? die ausdehnung unter wärme des 243er loctites ist etwa 3-4 mal so hoch wie bei aluminium. vielleicht besteht da ein zusammenhang? dazu dürftest du mit dem loctite allerdings nicht gegeizt haben.
  13. jede schraube verursacht montiert eine kraft radial nach aussen. dazu muss das gewinde nicht schadhaft sein.
  14. @Manuel das sieht ja wirklich „für die tonne“ aus. so gesehn ist das teil mmn kaputt. selbst, wenn man es mit dichtmasse noch dichtbekommt. stell den frieden wieder her und erstatte die paar kröten. wäre meine art, muss aber nix heißen.
  15. der zentrier-absatz liegt aber frei beim ansetzen deines „plan-checkers“, oder? liegt also wirklich ausschließlich auf der dichtfläche auf?
  16. nein. geklemmt nicht. trotz gelockerter adapterplatte und einhergehender falschluft nicht. der läuft zwar erst 1000km, aber schonungslos.
  17. klar.. warmfahren. aber NICHT wegen der engen passung an o.g. stelle. ich hatte da einmal grob drübergerechnet und beschlossen, dass 2/100 dicke ausreichen, selbst wenn sich nur der zylinderfuß ausdehnt. beim skr umbau ist die wandstärke des fusses nur 0,9mm. ebenso abgestützt durch die adapterplatte. abschluss des offtopics: alles halb so wild.
  18. ich machte es ja einst: fuß auf eine lächerliche wandstärke drehen und winziges übermaß in der adapterplatte. bei mir (m200) 1,9mm wandstärke am fuß & innenD d. adapterplatte +2/100..optimal gegen fusses-instabilität.
  19. außerdem könnt das markierte im bild ein riss sein. vielleicht bild ichs mir auch ein. ich hatte an der stelle schonmal einen riss, daher meine aufregung.
  20. klebt da kaltmetall im gehäusehals innen in höhe des gewindes?
  21. da hast du aber keine kegel-gesenkten schraubenkopf-auflagen, oder? falls die schrauben fest waren, könnte dies der grund sein. soetwas muss/sollte besser in einem abwasch gebohrt werden.. also durchgangsloch mit senkung und gewinde im rad bei der selben aufspannung. es hilft wahrscheinlich auch die schrauben gleichmäßig festzuziehen. das sollte man definitiv machen... und weiche schrauben.
  22. @Motorhead bin ich dir zu nahe getreten? ich hab nur meine meinung gesagt. mir ist das mit den großen kupplungen einfach zu viel gefrickel, bis alles passt. da nehme ich den belagswechsel nach sagen wir 5000 km (bei richtig dimensionierten rückdämpfedern) gerne in kauf und setzte dafür auf p n‘ p. die dicken laschen der cr80 etc verzeihen einem anscheinend schneller eine zu harte / zu weiche rückdämpfung. vespa kulu beläge eben nicht. der rest war nicht so ganz ernst gemeint.
  23. herrlich hier. hochgradig.. ich sage mal so: wer etwas gegen wartung der heißen drecks-schleudern mit leistung hat, der soll automatik fahren. oder sich ne motorradkupplung einbauen. machst du doch eh. ;) ich steh auf vespa-kulu im vespa-fahrzeug.

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