Alle Inhalte von Polinizei
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Kurzer Leitfaden über das "Zweitakt-Tuning " die letzten 10%
Und nicht vergessen, die ersten 500 km maximal 1/4 Gas geben.
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Rotax 122/123
Mir ist gerade eingefallen, dass bei dem Zylinder mit vergleichsweise geringer Auswirkung der Rave, relativ großzügige Nebenauslässe im Spiel waren. Bei mir drängt sich daher der Verdacht auf, dass mit zunehmender Spitzenleistung, insbesondere beim höherziehen der Nebenauslässe die Wirkung der Raves deutlich nachläßt. Im Umkehrschluss muss das bedeuten, dass die großen Nebenauslässe gut Funktionieren müssen. Denke Jolles Zylinder hatte eher wenig Auslasszeit an den Nenbenauslässen bei der U30 Kurve, daher funktioniert das Rave ziemlich effektiv. Beim K&? ist das hinsichtlich der Nebenauslässe ja mit einem erweiterten Schieber gelöst.
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Rotax 122/123
Der Aindlinger hat auch noch bis zur totalen Erschöpfung (Muskelkater) mit gemacht.
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Rotax 122/123
Das kannst Du halten wie Du möchtest.
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Rotax 122/123
Das wird ein Parmakit Drehschieber. Das hat mit dem Tysi nix zu tun.
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Rotax 122/123
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Rotax 122/123
Bei Jolles Post fällt neben der guten Funktion der Rave die fehlende Leistung auf
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Rotax 122/123
Vielleicht such ich mal die Kurven raus, wie sich das bei meiner Karre ausgewirkt hat.
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Rotax 122/123
Genau deswegen ist es doch kein Problem für Dich, hier ein paar verbindlich Werte durchzugeben. Du hast ja erwähnt, dass Du das durchdekliniert hast und ich eher mal wieder Hausaufgaben mache solle. Mit ein paar Werten deinerseits relativiert sich vielleicht meine Meinung, dass wir hinsichtlich des Ergebnisses komplett anderer Meinung sind. Ob die Rave wegen eines diffusen Auslassimpulses, wegen des geringeren Querschnitts oder der niedrigeren Steuerzeit drosselt ist ja dann egal. Nicht egal ist es, ob die Rave jetzt eher voll die Gewichtung hat und vor allem in welchem Drehzahlbereich.
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Rotax 122/123
Log doch einfach mal ein paar Werte ein, die sagen wir mal einem 40 PS Rotax Polini mit und ohne Rave betreffen.
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Rotax 122/123
Ne Rave steuert ja effektiv mehr nen Krümmer-Querschnitt als ne Steuerzeit. Solange am Schieber keine Kolbenringe abdichten, hat das nach meinem Geschmack relativ wenig mit der Steuerung von Steuerzeiten zu tun. Ähnlich Skuril war z.B. die Vollwange in Karoos Gehäusesauger. Da hätte man auch erwarten können, dass das voll drosseln würde, was es aber nicht getan hat.
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Rotax 122/123
Ne Auslassteuerung kann auch nicht zaubern. Weder in Vorreso, noch bei Nenndrehzahl. Ich trau es mich eigentlich nicht sagen, aber ich tippe eher auf falsche Übersetzung. Um das bewerten zu können hilft die Darstellung in km/h statt Drehzahl.
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Rotax 122/123
In dem Fall wird die Qutschkante nicht kleiner sondern größer. Laut Deinen Angaben wird diese ja kleiner.
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Rotax 122/123
Mich wundert eigentlich, dass das Setup nicht mehr Drehzahlen macht. Übrigens 0,2mm weniger Fussdichtung macht ausgehend von 192° etwa 191° Auslass und nicht 194°.
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Rotax 122/123
Dem Drehmoment nach ziemlich sicher ein Polini.
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Rotax 122/123
Ist der Zylinder bearbeitet?
- DBM News
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Wasserkühlermontage unterm Trittbrett
Nach der Revision waren es +30. Mit der Betriebszeit wird das dann weniger.
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Überfetten Vorreso bei immer der gleichen Drehzahl
@Amazombi Hab einen Amerschläger, keinen Hammerschläger. Irgendwie wirkst Du die letzten Tage etwas unentspannt. Könnte an einer fehlenden Heizung im Keller liegen oder darfst Du grad nicht ran?
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Überfetten Vorreso bei immer der gleichen Drehzahl
@Powersports Bei meinem Motor halte ich den Einfluss für nennenswert und gut. Gleichzeitig hab ich die positive Auswirkung auf das hier beschrieben Sprayback Problem beobachtet. Was kannst Du mir an leichter Kost empfehlen? So tendenziell sitze ich halt öfters mit nem Buch auf dem Klo, als vor dem Prüfstand. @Amazombi Was den empirischen Teil betrifft bin ich weiter dran und habe die Lieferung von Ergebnissen auf der ToDo Liste stehen. Deswegen hab ich mich jüngst auch mit der P4 Messerei beschäftigt, um Änderungen an der Leistung besser bewerten zu können. Was den Ansauger betrifft hab ich da schon ein paar Versuche gemacht, aber die Tests hatten alle weniger mit gezielten Einfluss auf die Zerstäubungstechnik und Strömereizu tun. Im übrigen geht es weniger um den Vergaser sonder viel mehr um einen Gesamtansatz. Zum Auspuff gehört ja auch nicht nur ein Endrohr, auch wenn dort das Abgas rauskommt. Ich hab da eigentlich schon den Anspruch das einigermaßen zu verstehen was ich da machen. Das sture Gefummel und am Ende zwar einen schnellen Motor zu haben, ohne da ein paar Grundlagen verstanden zu haben ist nicht mein Ziel.
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Überfetten Vorreso bei immer der gleichen Drehzahl
Was meinst Du für ein Diagramm? Ich für meinen Teil hab das zitierte Buch die letzten Tage gelesen, in der Hoffnung Antworten zu finden, was ich in meiner Werkstatt empirisch reproduzieren konnte aber nur bedingt verstanden habe. Wie Du aber schon schreibst bin ich da nicht voll auf der Höhe, sonst hätte ich mir das Buch nicht gekauft und gelesen. Hätte noch ein paar Fragen zum Rotationszerstäuber. Könntest Du mir da weiterhelfen?
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Überfetten Vorreso bei immer der gleichen Drehzahl
Guter Punkt. Nach meinem Verständnis geht es im Ansaugtrakt nicht nur um Luftdurchsatz, sondern auch um Gemischaufbereitung. Was die laminare Strömung in Bezug auf die Zerstäubung von Flüssigkeiten in Rohrstystemen betrifft, könnte es sein, dass Du Dich irrst.
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Wasserkühlermontage unterm Trittbrett
Bewährte Lösung ist den Wassermantel vollständig oder Teilweise vom Zylinder entfernen und auf Gebläse Kühlung umrüsten. (Kein Witz)
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Überfetten Vorreso bei immer der gleichen Drehzahl
Sehe da eher die Kombination aus Riesenmembran in Verbindung mit dem langen Ansaugrüssel als Ursache. Die Stömungsgeschwindigkeit in der Riesenmembran wird deutlich verlangsamt, währen die Laminare Strömung im Ansaugrohr so seine Eigenheiten hat. Habe ein gepunztes Ansaugsystem (kein M1L sondern Rotax), was aus der laminaren Strömung eine turbulente Strömung erzeugt. Das Ansaugsystem wirkt durch die raue Oberfläche schalldämmend, verlangsamt die Strömung und verbreitert gleichzeitig die Front der Gassäule. Bei einer laminaren Strömung in einem Rohr ist im Gegensatz zu einer turbulenten Strömung die Geschwindigkeit im Zentrum am schnellsten. Die Zentrumsfront erreicht daher früher die Membranplättchen. Das auftreffen der Gassäule auf die Membranplättchen wird in die Länge gezogen und die Wucht reduziert sich nach meinem Verständnis. Bei der Turbulenten Strömung passiert das auftreffen der Gassäule auf dem Membrankörper insgesamt langsamer, dafür kompakter, und daher gibt es nach meiner Erfahrung auch weniger Sprayback durch Reflektion an der Membran. Weiter wirkt sich die turbulente Strömung positiv auf das Spray, die Durchmischung und Tröpfchenbildung aus. Siehe Seite 16 (Übrigens Glück für den geneigten Oline-Leser, dass bei der Vorschau genau dieses Thema mit einem erklärenden Bild noch angesprochen wird) http://books.google....epage&q&f=false
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Kingwelle15mm breiter fürs Originalgehäuse (50 statt 35mm Breite)
Wir befinden uns im kalten Krieg!