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dirchsen

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Alle Inhalte von dirchsen

  1. Bitte beschreib doch mal mit ein paar Maßangaben/Bleistiftskizze, was du da wie bearbeitet hast. Danke schon mal! d.
  2. ...haste auch wieder recht. Ich bohre den größten Teil der Stopfen selbst, also geht da so ziemlich alles was du dir vorstellen kannst. d.
  3. Moin Pieter, willkommen im Forum! Das sieht doch nach einem schönen Projekt aus! Viel Spaß damit! d.
  4. Bzw Zellen vorab zB mit Heißkleber, Isoband o. ä. in endgültiger Position zueinander fixieren und vorab im Kühlschrank runterkühlen vor dem Löten bzw zwischendurch auf nem Coolpack o. ä. ablegen bzw damit direkt nach dem Lötvorgang mit ner Zwischenschicht (ein Stück Papier oder ein Zewa reicht) runterkühlen. Pole und Stripes vorab einzeln verzinnen, dann muss man nur noch mal kurz draufhalten. Das ist zwar ne relativ grobe und aufwändige Methode, aber für n paar Packs im Jahr geht das. d.
  5. …und auch ganz ohne Polrad - wenigstens ein paar Minuten bis die Batterie leer ist. Hat dann was von Kettensäge. d.
  6. Erstaunlicherweise kostet der Rally180 Auspuff bei MP das Gleiche wie hier ein SITO Nachbau. Ein Schelm, wer... d.
  7. …der Auspuff kam ja erst ’68 mit der 180er Rally… Kann mir schon vorstellen, dass der dann wg gleichem Stutzen/Flansch den Weg auf so manche GS160/SS180 gefunden hat. d.
  8. Hab zwar keinen MkII, aber könntest du nicht die Bohrungen im Flansch so weit wie möglich ansenken und Senkkopfschrauben nehmen bzw einfach Schrauben mit flachem Kopf verwenden? d.
  9. Ich würde auch noch mal sicherstellen dass die Kolben freigängig sind und das System luftfrei ist. Und mal schauen, dass Bremszange/-beläge symmetrisch über der Scheibe stehen. d.
  10. Das hab ich letztes Jahr mit dem guten GrandSport-Kolben mit den schmalen Kolbenringen so für einen Kollegen gebaut, SS180 Zylinder war schon vor x-Jahren/Jahrzehnten offenbar nach kapitalem Motorschaden mit einem Rally180 Kolben versehen worden. Fuhr sich extrem bullig, zwar wegen Einfahrzeit geschont, aber da wären 100 (wenn auch mit einiger Sicherheit nicht sonderlich mehr!) kein Problem gewesen. Unseligerweise später mit Falschluft gekillt, in einer Aufschweißung im Gehäuse ist offenbar ein Lunker aufgegangen oder sowas in der Art - pfiff jedenfalls plötzlich durch was beim Zusammenbau nicht ersichtlich war. d.
  11. ....danke! Material für 4 Lithiumwerks Zellen 2,5 Ah und BMS ca. 65 Euro, ca. 20 Euro für gefrästen Schutzdeckel, Stecker, Kabel, Schrumpfschlauch. Dazu ne gute Stunde Arbeit fürs konfektionieren. Kollege kriegt das noch in ein Leergehäuse - 20 Euro Rein kostentechnisch also nicht zwangsläufig billiger, aber dafür die Gewissheit, beste Komponenten nach eigenen Anforderungen verbaut zu haben. In den käuflich zu erwerbenden Fertigakkus stecken ja auch nur Einzelzellen und das Wort "Batterie-Management-System" legen alle(!) Anbieter doch extremst flexibel aus. d.
  12. Nää, aus MDF (Lehre) bzw Hart-PVC (Abdeckung) gefräst. Die Kabelöffnungen hätte ich gar nicht gebraucht, hab die Kabel bequem in den „Tälern“ zwischen den Zellen durchführen können. Der Kollege ist eher sorglos unterwegs, so dass ich die Platine besonders schützen wollte. Pack kommt dann in ein Rally-übliches schwarzes Batterie-Leergehäuse und ist damit soz. „Aus den Augen - aus dem Sinn“. Hab diesen Pack auch gelötet, das beherrsche ich ganz gut - mach ich im Modellbau auch so. d.
  13. Ich habe mit Pholgix‘ BMS-Empfehlung einen „Rundum-Sorglos-Akku“ 4s 2.5 Ah für einen Kollegen gestrickt. Wird in einer Rally180 mit 12V-Umbau und massefreier Ladespule per Wassell Regler werkeln. Lässt sich gut an, bin mal auf den Dauertest gespannt. Selber hab ich in meinem eigenen Pack nur einen Balancerstecker drin, da ich das per Elektronik gelegentlich checke und per Modellbau-Lader pflege. d.
  14. Würde es bei 2,5 lassen. Ansonsten müsstest du evtl den Cosadeckel mit der dickeren Nadel verwenden. d.
  15. …und auch wenn die Bootsbatterie (auf dem Etikett) „mehr Ah“ (Ampere/Stunde = Speicherkapazitätsangabe) als die Werkstattbatterie hat, heißt das nicht, dass da an der Hupe auch genug Ampere (Stromstärke) angeliefert werden. 12V (Spannung) kann die Batterie auch noch anzeigen, wenn die Kapazität schon (zu tief) im Keller ist. Dh, die Batterie kann sehr wohl 12V bei aber nur noch 2A liefern, was zB für kleinere Verbraucher reicht, aber dann bei den (zusätzlichen) 3A für die Hupe einbrechen. Rest checken wie die Kollegen schreiben. Wird irgendwas in der Richtung sein. d.
  16. Japp, genau die. Hat mich bis heute extrem beeindruckt. Na, vielleicht hört/sieht man mal wieder was davon. Dachte, der Erbauer wär evtl auch hier unterwegs. d.
  17. Kennt noch jemand den Umbau einer GS150(?) als Replika einer Sei Giorni bzw weiß, was daraus geworden ist? Sicherlich 25-30 Jahre her, Erbauer „Uli“(?), rot, aufwändige Blecharbeiten, Feature in der Scootering, meine ich. d.
  18. So isset wie der GelbStich sacht. Der Dichtring oben im Bild ist verkehrt herum drin. :-/ d.
  19. …und lass ihn wieder dein Kumpel sein. d.
  20. Google mal nach “Blechmutter M4“ d.
  21. …und geh mal mit einer 0,5er Düsenlehre vorsichtig in die Nebendüse. Sehr oft sind die im Laufe der Jahrzehnte zugesintert und haben zu wenig Durchgang. d.
  22. Klar: Wenn der Motor noch kalt ist, gibts da noch nix, was per Spritzufuhr gekühlt werden müsste. Wie gesagt, „Schieber“ ist derzeit mein Verdacht bzw ich schleife da gerade fröhlich an einem .4 Schieber die Tasche auf der Unterseite nach. Zunächst mal passend auf die Relation eines 26er (Schieber ist ja immer der vom 24er). Jetzt rangetastet an Öffnungszeitpunkt der ND. Ma kucken. Die Tasche mischt auch keine „zusätzliche Luft“ zu. Dein Motor saugt immer dasselbe Volumen pro Umdrehung an. Die bzw eine Tasche verteilt es nur anders und wirkt damit auf Ansauggeschwindigkeit bzw Unterdruck je nach Schieberstellung. Nein, so nicht korrekt. Bei gleichem Quotienten fördert eine 160/X ND einfach mehr als zB das 140/X Pendant. Ansonsten bitte Quotienten vergessen. Wenn du ne fettere Nebendüse wolltest, könntest du dir dann ja auch eine 20/5er Nebendüse machen. Ist ja fetter, sagt der Quotient. Machst du aber nicht. …oder? Bei gleicher Spritdüse und größerer Luftdüse wird es mit zunehmender Drehzahl magerer, das ist richtig. Sprit wird aber auch wiederum früher aufgeschäumt. Die ND wird dann aber irgendwann von Strömungsgeschwindigkeit/Unterdruck „abgeschaltet“ und nicht (nur) durch ihre Luftbeimischung. Man muss nur kucken, bis zu diesem Punkt eben ausreichend Gemisch(-menge) durch passende ND zur Verfügung zu stellen. Evtl kannst du ja mal in diese Richtung ein paar AFR-Tests machen, sowas habe ich (noch) nicht. Würde mich wirklich interessieren. d.
  23. …bei mir: Nut restlos entfernen Ring einlegen, ggf fixieren große Motorhälfte auf Standbohrmaschine mit der Kuludeckel-Dichtfläche auflegen um halbwegs senkrecht bohren zu können Mit 6er Bohrer durch die Bohrungen des Ringes „ankörnen“, kleine Bohrung unbeachtet für M6 Gewinde Kernloch bohren aus Versehen durchgängig bohren Gewinde dann ebenfalls durchgängig schneiden passende Schrauben in größtmöglicher Länge mit Beilagscheibe und hochfester Schraubensicherung dichten/einkleben Fazit: Ich denke, dass das dicht bleibt, aber wenns gleich nur Sacklöcher sind bleibt es natürlich 100%ig dicht. d.
  24. Das denke ich nicht. Haben halt alle einen relativ hohen Durchsatz, der aber auch nicht immer notwendig ist. Die Luftbeimischung dient ja nicht nur als Bremsluft mit steigender Drehzahl sondern auch zum Aufschäumen um den Sprit „beweglich“ zu machen Fährst du den original T5-SI mit originalem Schieber? Dann wäre der Ausgleich die kleine Tasche auf der Oberseite, die eine frühe Förderung durch die ND zulässt. …fährts du zufällig einen geschlossenen Schieber wie etwa MMW/SIP 4.2? Ich würde fast wetten, dass das mit der 62-160 nicht besser wird. Da ich Pholgix´ Phänomen bis hin zum Magerklingeln bei ca. 1/8 bzw 1/4 Gas (Marschfahrt in höheren Drehzahlen, ab ca 90 bei sehr ähnlicher Konfiguration wie Pholgix) kenne und seit langem herauszufinden versuche habe ich mittlerweile die geschlossenen Schieber im Verdacht, die durch zu schnell steigenden Unterdruck beim Hahnaufreißen (oder dauerhaft zu geringer Schieberöffnung) die Nebendüse übergehen und von der Förderung durch die Gemischschraube direkt auf Staurohr/Hauptdüsenstock wechseln. Aber das ist erstmal nur mein höchsteigener Verdacht und nächster Lösungsversuch. d.

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