kuchenfreund
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Das große"was findest Du besser"-Quiz...
Schwierig, bin ja von beidem nicht so der Fan. Wobei noch nie eine bellende Katze an mir hochgesprungen ist, daher eher Katze. V8 oder Fünfzylinder-Turbo?
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Zylinder 250 EGIG Performance
Wenn man sonst nur Motorräder gewöhnt ist, ist eine Vespa, die ein bisschen Druck hat, schon eine ziemliche Umstellung. Ich habe mal einen Bekannten, der sonst auf einer Honda Sevenfifty (gute 70 PS) unterwegs ist, mit meiner getunten PX fahren lassen. Das Ding ist längst nicht so schnell, wie viele Roller hier im Forum. Aber er war dennoch etwas überrascht: "Du fährst sicher immer im Zweiten an, oder?" Dass sich der Kerl aus dem Video auf Egigs Rakete nicht so richtig wohl gefühlt hat, überrascht mich nicht.
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Deutsche Rally 200 Giallo Karakiri top Zustand
kuchenfreund antwortete auf kojote78's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerSchon klar Gut, dass du nochmal drauf hingewiesen hast Nur könnte ich mir trotzdem vorstellen, dass man so was einzeln besser los wird. Ein riesen Paket, bestehend aus lackierten Blechteile, unlackierten Blechteile, Motorteilen und Gabel ist ja jetzt nicht das, was jeder sucht. En bloc verkauft man das eher über den Preis, einzeln dürfte es um einiges leichter gehen.
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Deutsche Rally 200 Giallo Karakiri top Zustand
kuchenfreund antwortete auf kojote78's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta Roller"Anbauteile lackiert, Rahmen weitestgehend O-Lack" fände ich persönlich jetzt nicht so toll. Wenn man schon zum Lackierer geht, sollte der seine Arbeit auch komplett machen. So ist es irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man keinen Unterschied in punkto Glanzgrad und Zustand zwischen neuem und altem Lack sieht. Aber das ist natürlich auch ein Stück weit Geschmackssache, so oder so denke ich, dass eure Preisvorstellung realistisch ist. Die Ersatzteile würde ich allerdings eher separat und einzeln verkaufen. Wer legt sich schon eine Gabel oder ein grundiertes Handschuhfach nach dem Motto "braucht man immer mal" auf die Seite?
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Kann zu
kuchenfreund antwortete auf salo75's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerBitte nicht so verkaufen, dass sie am meisten Kohle bringen, sondern lieber zusehen, dass sie in gute Hände kommen. Mit solchen Papieren kann man ziemlich viel Mist bauen
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Das große"was findest Du besser"-Quiz...
Cosa! Ostfahrzeuge sind was für Wendeverlierer - duck und wech... Captain Kirk oder Captain Picard?
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Kann zu
kuchenfreund antwortete auf salo75's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerDas wären ja grad mal 650 Euro, das ist meiner Meinung nach deutlich zu wenig. Das Problem ist halt der zersägte Rahmen, ansonsten sind doch jede Menge gute Teile dabei.
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woher Tacho PX-bis 160 km/h
Ich finde es aber super, dass die auch ein Repro von dem originalen 120km/h-Tacho anbieten. NOS-Teile sind kaum mehr zu bekommen, und die Repros, die ich bisher so gesehen habe, waren irgendwie ziemlich scheiße. Wenn der von BGM okay ist, dann ist das eine echte Alternative.
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125 Primavera - was sagen die Experten
kuchenfreund antwortete auf Michi0177's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerKommt auf den Zustand an. Wenn die Lager Geräusche machen oder die Gänge springen, sollte man ihn lieber gleich überholen, damit keine Folgeschäden entstehen. Aber wenn er ordentlich läuft, kann er auch erstmal so bleiben.
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Corona und so
Was ist dein Problem? Dass manche Leute nicht deiner Meinung sind? Ist halt so, passiert mir auch manchmal, läuft trotzdem...
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"Heute is kagge" Topic !
Oh, was ist passiert?
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Schnäppchen die man selbst nicht kauft
Bei den Richtigtaktern fehlt halt die Auswahl. Außerdem können sie einen tierisch ärgern. Meine Yamaha RD vermisse ich ja schon manchmal. Aber wenn ich sie noch hätte, hätte ich mir dieses Jahr schon manches Mal entnervt gedacht: "Alter! Das Scheißding muss weg!"
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Schnäppchen die man selbst nicht kauft
Also ich fahre ja gerne Rad Aber ich denke mal, wenn jemand 5 Kilo für eine PX200 aufruft, legt er gar nicht mal so viel Wert darauf, sie zu verkaufen. Das ist dann mehr so der Ansatz "Inserieren kostet ja nichts. Wenn sie jemand für den Preis mitnimmt, okay - wenn nicht, auch okay". Da gibt es auch deutlich günstigere Alternativen. Zum Beispiel von Guzzi oder Ducati
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Klar, ich fahre mit knapp 40.000 Kilometern im Jahr verhältnismäßig viel. Aber man will ja, dass das E-Auto eine Alternative für alle wird (die Grünen fordern z.B. einen zeitnahen "Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor"). Und da muss ich mir halt schon Gedanken drum machen, was das konkret für mich bedeuten würde. Abgesehen davon, dass ich diese Technologie nicht so wirklich reizvoll finde (ein Verbrenner hat für mich einfach mehr Charme), hätte das ganze für mich diverse handfeste, ganz objektive Nachteile. Ich hätte zum Beispiel absolut keine Lust, mir für meine Alltagskarre eine Garage zu mieten, und diese dann auch noch auf eigene Kosten mit einer Wallbox zu versehen, um ihn unproblematisch laden zu können. Zudem würde ich es unendlich lästig finden, bei längeren Fahrten immer die Reichweite im Blick haben zu müssen, und vor der Wahl zu stehen, ob man ohne Heizung und im Schneckentempo unterwegs ist, oder seine Zeit an Rasthöfen vertrödelt, während die Karre nachgeladen wird. Außerdem möchte ich ein zuverlässiges Fahrzeug haben, auf das ich mich verlassen kann. Vieles, was die Hersteller derzeit so anbieten, hat ja nun doch eher Experimentalcharakter. Ich hätte nicht so das Problem mit der E-Mobilität, wenn das eine Alternative zu Benzin und Diesel sein sollte. Aber wie war das nochmal? "Die Zukunft fährt elektrisch", ob sie will, oder nicht...
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Jaja, der doofe Deutsche ist stets in heller Panik, die natürlich immer gänzlich unbegründet ist Ich war gestern rund 450 Kilometer unterwegs. Insgesamt bin ich diese Woche etwa 800 Kilometer gefahren und wir haben gerade mal Donnerstag. Ein Auto mit einer Reichweite von 400 Kilometern laut Werksangaben (!), die sich deutlich reduziert, wenn man Heizung oder Klimaanlage ausgiebig nutzt, bzw. auch mal schneller als politisch korrekte 120 fährt, fände ich jetzt nicht ganz so super.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Dass Elektroautos (derzeit noch) seltener brennen, als Benziner & Diesel dürfte mit dem Alter dieser Fahrzeuge zusammen hängen. Bröselige Kabelbaumummantelungen und Undichtigkeiten am Kraftstoffsystem (meines Wissens nach die Hauptursache von Bränden ohne Fremdeinwirkung wie Unfällen oder Vandalismus) treten ja jetzt nicht unbedingt bei Neufahrzeugen auf, sonder eher bei mäßig gut gewarteten Karren, die die ersten ein bis zwei Jahrzehnte bereits hinter sich haben. Das wird sich ändern, wenn die E-Autos in die Jahre kommen. Auch die neueste Technik ist vor alten Problemen wie Korrosion und versprödenden Kunststoffen nicht gefeit. Ob Brände dann häufiger vorkommen, als bei Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotor, wird sich zeigen. Aber das ist eventuell auch eher modell- und wartungsabhängig, als eine Frage der Antriebstechnologie.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
@reusendrescher Was heißt Bauchgefühl? Ich habe, wie vermutlich die meisten, schon das eine oder andere eigentlich noch gut funktionierende Elektrogerät in die Tonne gekloppt, weil der Akku nicht mehr mitspielen wollte. Da fällt es mir naturgemäß schwer, zu glauben, dass ausgerechnet ein hochbelasteter Auto-Akku praktisch unendlich hält. Zumal man ja auch schon anderes gehört hat und es mit den heutigen Langzeiterfahrungen nicht weit her ist. Ich sehe bei diesem E-Auto-Thema eine riesen Fortschrittseuphorie, die dazu führt, dass manch einer den Realitätssinn verloren hat. Nein, die Reichweitenproblematik wurde nicht gelöst. Man ist lediglich dazu übergegangen, dickere Akkus zu verbauen, mit den bekannten Nachteilen (höheres Gewicht, höhere Kosten, größere Umweltbelastung). Genau wie das Thema Kosten. Dass E-Autos inzwischen deutlich günstiger sind, liegt in erster Linie daran, dass der Staat riesige Subventionen zahlt - nicht am technischen Fortschritt! Meiner Meinung nach ist das ärgerlich. Die Zahl der Drogentoten steigt seit geraumer Zeit um 10% jährlich, Schulen beklagen sich über Lehrermangel und schlechte materielle Ausstattung und an Universitäten kommt es nicht selten vor, dass sich 200 Studis einen Hörsaal teilen müssen, der für 70 Personen gemacht wurde. Könnte man das Geld nicht sinnvoller verwenden, als gut verdienenden Personen den Luxus eines Neuwagen zu finanzieren? Und vieles ist halt auch einfach nur ein lahmer Verweis auf die Zukunft. Tesla arbeitet an der 1,6-Millionen-Kilometer-Batterie. Ein Wunder, dass die nicht gleich 1,6 Milliarden Kilometer versprochen haben. In den 50ern ging man davon aus, die Autos von morgen würden mit Atomkraft fahren.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Nebensächlichkeit? Bei 250 Arbeitstagen im Jahr müsste man in dem Fall von einer täglichen Fahrleistung von 570 Kilometern ausgehen. Das sind pro Tag rund 6 Stunden Fahrzeit. Plus Ladepausen! Sicher, theoretisch wäre das irgendwie zu machen. Aber alles in allem wird es wohl ziemlich eng. Ich kann mich durchaus für moderne Technologien begeistern und habe nichts gegen Fortschritt. Aber ich glaube weder an Wunderbatterien, die - unabhängig von ihrem Alter - Millionen Kilometer halten sollen, noch an irgendwelche fabulösen Geschichten von Helden der Autobahn, die in 7 Jahren mehr Kilometer abreißen, als andere in ihrem gesamten Leben. Bei allem Fortschrittsoptimismus kann man ja mal ein bisschen Realist bleiben.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Sicher, dass das nicht bloß eine medienwirksame Elon-Musk-Räuberpistole ist? Selbst wenn der Typ zu den ersten Model S Kunden in D. gehörte, muss er ja 143.000 Kilometer pro Jahr abgespult haben, um die Million voll zu bekommen. Mit einem Elektro-Auto, also inklusive Ladepausen. Hat dieser Brocken-Benno der Autobahn in seinem Leben überhaupt irgend etwas gemacht, außer Auto fahren? Aber selbst wenn es stimmen sollte, werden da wohl etliche positive Einflüsse zusammen gekommen sein. Das andere Extrem gibt es auch: Die ADAC-Motorwelt berichtete mal über einen E-Smart-Fahrer, bei dem der Akku nach 5 Jahren schlapp gemacht hat. Das Neuteil sollte inkl. Einbau 17.000 Euro kosten, der Grundpreis für einen neuen E-Smart lag bei knapp über 21k. Das war dann tatsächlich ein wirtschaftlicher Totalschaden.
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bescheuerte emails und Anfragen aus dem www
@Jogi: Stimmt, du bist ja, so gesehen, der Borletti-Spezialist, hast doch sogar sein altes Firmenschild, oder? Was die Sache mit der Wahrheit angeht, hat meine Arschhaftigkeit halt Grenzen. Also wenn jemand Ewigkeiten fährt, nur um festzustellen, dass es in der Via Calzone gar keine Calzone gibt, dann hätte ich ja schon ein etwas schlechtes Gewissen. Aber da sagt man die Wahrheit, und dann wird einem noch nicht mal geglaubt. Ich fühle mich, wie Dr. Drosten.
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bescheuerte emails und Anfragen aus dem www
Jo, der junge Student hat wohl so einige angeschrieben. Und weil man ja kein Arsch sein will, antwortet man und erklärt ihm die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Aber glaubt einem mal wer?
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Dann ganz dicke Props für deinen vorbildlichen Umgang mit Smartphones. Wie gesagt, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ausgerechnet der Akku das haltbarste Teil an einem Elektro-Auto ist. Hier werden ja Laufleistungen in Aussicht gestellt (1.600.000 Kilometer), die bloß noch von Lokomotiven übertroffen werden. Solange das allerdings nur steile Ansagen von Elon Musk sind, ohne dass das in der Praxis je belegt wurde, kann ich das nicht so recht glauben.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Ist das so, oder ist das das, was die Industrie behauptet? Das soll jetzt keine Aluhutspinnerei sein, aber mit irgendwelchen Werksangaben muss man mehr als vorsichtig sein. Den Norm-Verbrauch von 4,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern erreicht mein Mercedes jedenfalls vielleicht im Freien Fall. Das Elektroautos in nennenswerter Stückzahl verkauft und im Alltag genutzt werden, ist ja ein relativ junges Phänomen. Ich denke nicht, dass hier ausreichend Daten vorliegen, um irgendetwas bezüglich Dauerhaltbarkeit und Langzeitqualität sagen zu können. Dieser Technologie einfach mal eine altersunabhängige Nutzungsdauer von 500.000 Kilometern zu unterstellen, halte ich für mutig. Zumal: Ein Akku ist ein Akku, im Smartphone ist so etwas bereits oft schon nach zwei Jahren aufgebraucht. Und im Auto soll der praktisch ewig halten? Wenn ich mir einen 3-4 Jahre alten E-Klasse-Mercedes kaufe, kann ich den 10 Jahre fahren und bekomme bei einem Verkauf immer noch gutes Geld. Ob das mit E-Autos genauso ist, muss die Zukunft zeigen. Ich persönlich kann es mir nicht vorstellen.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Wobei man auch von der tollsten, besten und modernsten Technik keine physikalischen Wunder erwarten darf. So'n aktueller Passarati misst 4,8 Meter und bringt locker seine 1,5 - 1,8 Tonnen auf die Waage. Dass der nicht so wirklich sparsam ist, liegt in der Natur der Sache. Die Gesetze der Physik gelten auch für Autos der neuesten Generation
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Naja, was Tesla angeht, kann man wohl sagen, dass das immerhin richtige Autos sind. Das ist schon eine gänzlich andere Liga als Fridez Pinguin oder CityEL und diese ganzen anderen Kasperkisten, die es früher so gab. Aber gleichwertig mit den heutigen Verbrenner, oder gar überlegen? Ich weiß nicht... Optisch eher freudlos, die Qualitätsanmutung ist auch nicht dieselbe, wie bei Mercedes und Co. und Fahrspaß ist in der Preisklasse ja nun wahrlich kein Alleinstellungsmerkmal. Was braucht ein Model 3 von 0 auf 100, wenn da jetzt nicht der dickste Antrieb verbaut ist? Irgendwas zwischen 5 und 6 Sekunden? Das können andere auch. Dafür gibt es dann kostenloses Spotify-Streaming. Naja, wer's braucht...