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aballplus

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Alle Inhalte von aballplus

  1. aballplus antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    Altes Alu-Plastik-Klebstoffrad neulich bei einer Runde durch Schwaben. Klar - nicht gerade überlegenes Material. Aber ich muss sagen: fährt sich schön (hab aber auch nur ollen Stahl zum Vergleich).
  2. aballplus antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    Naja. Da gabs eben diese Suntour Daumenschalthebel. Und das ganze fürs Rennrad auch als "Command" Hebel. Ich meine, dass man die von Rasterung auf Reibung umstellen kann. Wobei der Reibungsbetrieb deutlich besser ist als beim gleichalten Shimano-Zeug. Und dann existiert das Trigger Problem halt nicht mehr. Ich mag die alten Suntour Sachen.
  3. aballplus antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    Zum Beispiel. Oder 8fach und am Weg tricksen. Einfacher und billiger: Reibung. Am besten die Guten von Suntour. Lohnt dann wenn Kette und Kassette eh getauscht würden und ein Gang mehr gewünscht wäre. Und wenn Bock auf ne kurze Bastelung da ist. Kombinieren kann man so einiges. Stimmt aber schon. Hat was von Konsumverweigererattitüde.
  4. aballplus antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    Es ginge noch die Variante "8 aus 9 auf 7". Im Wesentlichen 9fach Kassette um ein Ritzel erleichtern. Braucht man halt 9fach Kette. Und überlegen wegen dem rauszunehmenden Ritzel ist angesagt.
  5. Das mit den Flotten als Experten für haltbare Autos klingt interessant. Darum rein interessehalber: wie sieht das z.B. in Japan, Frankreich, Südkorea, USA, ... aus ? Weiß da wer Genaueres ? Um im Bilde zu bleiben müssten dort auch hauptsächlich Audi und VW rumfahren.
  6. aballplus antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Mathematik-Studium fertig
  7. aballplus antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    hab auch ne 7fach. Von Sansin. Soll wohl ganz gut sein das Zeug. Von DT und Konsorten müssts aber inzwischen auch was für 8/9fach und Tandem geben. Hatte ein Utopia Schlachtfahrrad. Da hatten die mal den sogennanten "Magura-Bügel" verwendet. Damit kann man auch Räder ohne Cantisockel umrüsten. Sonst müsste man sich sowas halt selbst bauen. Das Prinzip erklärt sich ja von selbst. Den "Heckmotor" muss ich wohl noch auf die richtige (höhere) Trittfrequenz einjustieren. Aber das wird schon. Ansonsten läuft "er" nämlich sehr zuverlässig.
  8. aballplus antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    Meine Meinung wär ja insgesamt von der Nabe weg zu gehen. Ist einfach billiger, leichter und in den meisten Fällen wohl auch besser (wenn Du nicht grad Hardcore Nullpfleger bist und jeden Tag massiv Alltagskilometer fährst). Z.B. was mit hinten 8fach frickeln, das geht grade noch mit ner 126mm Nabe wenn man die Zwischenscheiben der 9fach Kassette in die 8fach Kassette baut. Dazu irgendein älteres Shimano Schaltwerk ab Deore LX bzw. 105 aufwärts. Oder Suntour für den Individualisten. Und dann als Krönung der Bastelchose vorne Dreifach mit Halbschritt (google mal "half step with granny" wenns interessiert) -> echte 20 Gänge oder so machbar. Anonsten: die SRAM 9 Gang Nabe ist noch nicht lange auf dem Markt. Würd ich bei dem Preis noch abwarten ob sich zeigt wie zuverlässig die sind. Den einfacheren Shimano Nexus wird ja z.B. nachgesagt ab dem fünfstelligen Bereich auch mal ganz gerne defekt zu sein. Die Alfine Version schon angedacht? Und recht gut wiegen tun sie halt alle die Dinger. Wichtig noch bei allen anderen älteren Naben: Rücktritt sollte raus. Kann man meistens selber machen. Wenn Nabe würde ich daher auch ne ältere Sachs empfehlen wie oben schon erwähnt. Ersatzteile an jeder Ecke und recht billig. Bremse: wird mittig am Bolzen verschraubt nehme ich an? Dann halt Schenkelmaß messen und dann was passendes mit zwei Drehpunkten aus der Rennrad Ecke holen (Dual Pivot). Die tun ganz gut. Von Tektro gibts auch was mit langem Schenkelmaß glaube ich. So ein Tandem fährt sich nach kurzer Eingewöhnung gut. Als Steuermann erforderts halt etwas mehr Konzentration. Kann aber auch nur am schmalen Lenker liegen. Ansonsten überholt man halt gerne mal mit sowas den geneigten Feierabendsportler im fiesen Trikot. Oder eben auch nicht. Vor allem nicht bergauf. Bremsen ist auch anders. Geht hinten auch was. Hydraulisch ist aber fast Pflicht finde ich. Mit der Originallösung aus den 70ern hätt ich mich nicht losgetraut. Hinten ist das Teil zu kurz wie die meisten alten Tandems. Aber billich wars und das ist ja was zählt. Für den Kurbelsatz alleine gibts bei ebay.com schon das Doppelte vom Kaufpreis. Neues Hinterrad mit Scheibenbremse als dritte Bremse kommt noch rein und eben so ein Halbschrittgetriebe. Ach so ja: der Scheinwerfer muss auch nochmal weg. Muss was Klassischeres ran. Frohes Schrauben.
  9. aballplus antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    Hallo mal wieder. Die 115mm Hinterbau sind bei einem Stahlrahmen nicht zwingend. 120mm Nabenbreite sollte alleine schon durch leichtes Biegen beim Einbau einbaubar sein. Das nächste wäre das alte Rennrad Maß 126mm, dann kommen 130mm (aktuelles Rennradmaß) und dann die 135 mm. Bei deutlich über 120 mm würde ich den Hinterbau aber besser kontrolliert und dauerhaft verformen. Mit Stahl wie gesagt kein Thema. In der Ausführung allerdings nicht ganz einfach. Eine Möglichkeit zeigt Sheldon Brown: Rahmen weiten und so Das Gabelmaß 93 mm ist auch eher exotisch. Sollte aber auch aufbiegbar sein. Ansonsten andere Gabel oder alte Nabe behalten. Wegen der Nabenschaltungen: Ein Hersteller die man in D nicht so kennt wäre noch Sturmey Archer. Schau ausserdem mal nach der Sachs Pentasport. Ich meine die könnte evtl. Noch was um 120mm Breite haben. Dann am besten die Version mit nur einem Schaltzug (mit Klickbox). Weitere Idee: Nabenbreiten sind nicht unbedingt als fix anzusehen. Durch umspacern lässt sich in manchen Fällen noch Breite reduzieren. Nabenschaltung + Umwerfer vorne: prinzipiell gut möglich. Aber man verschenkt wieder Vorteile der Nabe und nimmt Nachteile der Kettenschaktung in Kauf. Kettenspanner wird benötigt, Kettenschräglauf. Dann besser die Kombination Nabe hinten mit Kassette hinten (Sachs / Sram Dualdrive, wirds aber nicht unter 135mm geben). Thema Tretlager: was für eins ists denn ? Übliches Konuslager ? Oder Noch ein altes Schlaglager ? Mach doch mal Bilder oder schau bei Wikipedia zum Thema Innenlager nach. An sich spricht bei passendem Gewinde (BSA, ITA) aber nichts gegen ein neues Patronenlager. Die Länge kann man dann frei wählen. Vorher halt die Kettenlinie bestimmen und Informationen über die (In dem Fall noch zu besorgende) Vierkantkurbel einholen. Anonsten kann man sicher auch ein zwietes Kettenblatt an das vorhandene Zeug zimmern. Umwerfer dazu und fertig ist das Gartenhäuschen. Ist ja nur ein Fahrrad. Felgen: willst das Laufrad selber einspeichen? Dann muss die Felge halt zur Lochzahl der Nabe (36 normalerweise) passen. Sonst: bei Ebay auf günstiges gebrauchtes Zeug warten. Kompletten neuen Laufradsatz oder so würde ich vermeiden - meistens zu teuer. Dünne Felgen haben halt 17mm Innenmaß, dicke 19mm. 25er oder 28er Reifen (Breite ist gemeint) gehen aber fast überall drauf und dehen dann auch meistens ganz passabel aus. Ganze Laufräder mit Naben gehen auch meistens für so 25? weg. Rennradfeglen sind da aber eher nicht dran. Einspeichen lassen kann man auch. Kompetenten Zweiradmechaniker vorausgesetzt. Hab ich neulich z.B. für 25? (ohne Speichen) bekommen (ans Tandem LR hab ich mich nicht selbst getraut). Mach doch mal Bilder. Hier mal ein fast fertiges Frühjahrsprojekt. Kann man recht schnell mit sein. Auch wenn der Rahmen an heutigen Maßstäben gemessen als weich gelten darf. Aber nicht dass es richtig schlimm wäre.
  10. aballplus antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    Das mit Brügelmann und den exotischen alten Teilen stimmt leider nur noch zum Teil. Bzw. es hilft dort anzurufen und konkret zu fragen ob was im Eck rumfliegt und verkauft werden will - im Katalog ist fast nichts exotisch bemaßtes zu finden. Beim Avoriaz wird ziemlich sicher ein einstellbares, d.h aus Einzelteilen bestehendes Tretlager drin sein wenns noch das Originale ist. Patronen gabs erst seit den Neunzigern, und bei Rennrädern ohnehin später (an sich sind die einstellbaren Konuslager stabiler). Wenns Spiel hat: Eventuell hilft da schon das Nachstellen, bzw. neue Kugeln und eventuell neue Achse (muss man probieren was passt). Sowas gibts beim kompetenten Radreparateur für wenig Geld. Die Lagerschalen aber sind, sofern sie 35x1 (frz. Maß) sind nicht mehr einfach bestellbar, da keine mehr produziert werden. Ziemlich weltweit. Können aber auch schon BSA sein. Die Franzosen haben ihr System in den 80ern irgendwann aufgegeben. Für die Gewinderichtung beim Zerlegen: Wikipediaartikel zum Thema Innenlager ist ganz hilfreich. Eventuell auch "Schweizer Maß" möglich (auch 35x1 jedoch andere Richtung des Gewindes). An sich braucht man zum Zerlegen der Konuslager kein Spezialwekzeug. Ein Schlüssel wie er zum Stoßdämpfereinstellen (Sebac) oder Lenklagerfestziehen an diversen italienischen Rollern verwendet werden kann hilft aber den Konterring zu schonen. 35x1 Patronenlager gibts noch welche in neu: vitelli.ch PhilWood (sehr gut und sehr teuer) Thema Vorbautausch: frz. Gabel hat innen 22mm, Standardschaftvorbauten haben 22,2mm Aussendurchmesser -> Schleifpapieraktion Muss jetzt aufhören mit dem nerdigen Schmarren und entschuldige mich in aller Form für die ausufernden Sinnlose-Gewinde-und-Co-Wissensergüsse! Wird Zeit mal wieder Roller zu fahren. Bis dahin ruft das Motobecane Inter Club.
  11. aballplus antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    @ PMS: JO, ich steck da seit nem Jahr oder so tiefer drin. Leider zu Lasten der Rollerbastelei - liegt an der momentanen Werkstattsituation: Radbasteln geht halt auf der Couch im Wohnzimmer. Auf Peugeotshow hats auch nochmal ein paar Kataloge. Vergleicht man da ein bisschen merkt man auch schnell, dass die für untreschiedliche Länder ihre Modelle unterschiedlich zusammengewürfelt haben, und fast alle möglichen Kombinationen drin sind. Deutsche Kataloge hab ich leider bisher noch nicht finden können. Lenkertausch ist unproblematisch. Die Klemmung im Vorbau sollte 25,4mm sein, und das ist z.T. heute noch Standardmaß. Zum Thema Motobecane: allgemein gilt das Gleiche wie für Peugeot: Gute, früher eher teure Fahrräder. Die Firma ging Ende der 80er Pleite, dann wurde MBK draus, inzwischen gibt es wohl wieder "Motobecanes" - kommen aber genau wie aktuellere "Peugeots" aus Taiwan oder so (Namensrechte). Information gibts bissl weniger. Ich kenne nur die Seite hier für Kataloge: Bicycle Info Project Weil sowohl Peugeot als auch Motobecane als Radhersteller so nicht mehr existieren gibts spezielle Teile nur gebraucht. ebay.de oder ebay.fr. Echt schwierig aufzutreiben sind aber nur die Tretlager. Und bei denen ists so, dass im Laufe der 80er dann auch zu BSA Lagern übergegangen wurde. Alles andere lässt sich mit ein bisschen Geschick durch Anpassung von z.B. Shimano-Zeug lösen. Viel Spaß beim gucken, evtl. schrauben. und fahren.
  12. aballplus antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    Kommt wie immer drauf an- Peugeot hat alles gemacht: vom einfachen Gebrauchsrad bis zum massgefertigten Profigerät. Das große Geschäft lief in den Siebzigern aber mit der Massenware. Und darum durfte die sich optisch stark an die Profigeräte anlehnen. Farben und Dekor sind darum nicht das ideale KLssifizierungsmerkmal. Klare Unterscheidungsmerkmale sind: Rahmenrohrtyp (anhand Aufklebern festzumachen, bis Ende der 70er haben die hochwertigen Räder Reynolds, danach u.U auch Vitus bzw. es kamen Alu und Carbon ab Anfang/Mitte der 80er dazu, einfache Räder sind aus Rohren hergestellt die als "Carbolite 103" oder "Allège Peugeot" bezeichnet wurden) Naben (Nomady Competition und Maillard-Kassettennaben sind teure Teile) Felgen (Aluminium oder verchromter Stahl? Schlauchreifen oder Hakenfelge?) Pedale (Lyotard ist der Standardhersteller, gute Varianten sind komplett zerleg- und einstellbar) Kurbelsatz (meistens Stronglight bei den Top Modellen, Nervar und Thun bzw. ungelabelt bei den Einfachereren) Schaltung: meistens bei allen Modellen Simplex, die ist allgemein in der Funktion gar nicht schlecht, spätere Varianten sind allerdings komplett aus Aluminium statt aus Kunststoff und darum haltbarer, in den 80ern wohl auch Shimano, da wäre alles oberhalb der Goldpfeil (heutige 105) als gutes Zeug einzustufen... DAS Peugeot Rennrad der 70er ist das PY(massgefertigt)/PX 10("Stangenware") aus 531er Reynoldsrohr. Quasi die SX unter den Peugeot Rennern. Alles darunter sieht dem PX prinzpiell ähnlich und wird auch ähnlich bezeichnet: X oder Y weg, Zahl 10 oder kleiner, bis hinunter zur 8. Prinzipiell teuer und gesucht sind Rennräder mit serienmässigen Schutzblechen und kleinem Frontgepäckträger. Randonneuse genannt. PX/PY/PA/PR 60 bezeichnet. Die DL Electronic unter den Peugeot Rennern. Realer Wert ist so ne Sache. PX 10 in gutem Zustand gehen z.B. bei Ebay.de so um 150 bis 300 ? weg würde ich sagen. In USA/Japan kann man das evtl. mit 3 bis 5 multiplizieren. Die billigeren Modelle streuen da stärker: einerseits nach oben weil sie den Teuren sehr ähnlich sehen, andererseits nach unten weil die häufiger runtergeritten sind (gibts dann auch mal geschenkt) -> bei Ebay meist zwischen 50 und 150 ? zu finden. Zwischen 50 und 80 finde ich realistisch wenn alles funktioniert. Das gilt so grob für Teile aus den 70ern. Ab den 80ern variieren die Bezeichnungen, und die Optik passt sich dem Zeitgeist an. Aber schau doch einfach mal hier und bei den dort verlinkten Seiten in die Kataloge und find raus welches Modell es ist: Retropeugeot Nur so vom blau weißen Dekor her würde ich auf was aus den frühen 80ern tippen. Und was eh klar ist: wenn man nur ab und zu mal bisschen fahren will und kein Sammler ist wirds ziemlich egal sein aus was für nem Stahlrohr oder sonstwelchem ollen Glump das Rad ist. Wie so oft bei Fahrradkomponenten: merkt man eh nicht den Unterschied. Und: die Rahmen sind in jedem Fall gut verarbeitet und sehr haltbar. Daran macht sich ja dann auch der Wert fest: wenn das Teil so funktioniert und nett aussieht haste zum Gegenwert eines asiatischen Vergasernachbaus oder so deutlich beständigeres europäisches (das ist ganz interessant an den Dingern: i.d.R. sind sogar alle Teile in Frankreich produziert) Fahrrad in der Hand. Und ein Nachtrag: Aufrüstbarkeit auf moderne Komponenten oft schwierig, da die meisten relevanten Gewinde (Tretlager, Steuersatz, Pedale, Schraubkranz) einer eigenen (metrischen) Normung gehorchen, was gut geht ist Fixierung, Singlespeedierung oder Nabenschaltung wegen horizontaler Ausfallenden, evtl auch schauen dass keine 27" Felgen drauf sind.
  13. aballplus antwortete auf theHanez's Thema in Blabla
    ... bei denen auch was geht. Einer der ersten Serienmotoren mit vollelektronischer Zündung übrigens. Würde den aber im Visa lassen. Dann kann man zwei Sidepipes verbauen.
  14. aballplus antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    Kleiner Konversionstipp (falls nicht eh schon bekannt): Ich nehm mal an hinten ist ein Schraubkranz drauf. Dann würde ich das Gewinde nach Demontage mal vermessen. Es gab da eine französische Größe 34,7x1 gegenüber 34,92x1,048. Bei dem Baujahr (Mitte 80er, oder?) zwar nicht so wahrscheinlich, kann aber sein. Raufmurksen kann man die BCS/ISO-Schraubritzel meist trotzdem. Das Gewinde überlebt die Demontage dann aber oft kein zweites Mal. Franzöische Ritzel zu bekommen kann etwas dauern. Ich schreib das, weils bei meinem etwa gleich alten Motobecane auch so war und ich drauf aufmerksam gemacht wurde bevor ich das Gewinde vermurkst hatte. Hab dann mangels passendem Ritzel ein Hinterrad mit Kassette reingemacht was noch rumlag. Das hat auch den Vorteil, dass man die Kettenlinie etwas besser einstellen kann (Spacerringe aus einer alten Kassette). Und bei Bedarf mal ne Runde fix fahren indem man einen festgesetzten Freilauf aufschraubt.
  15. aballplus antwortete auf Henning-Walter's Thema in Blabla
    Schonmal was von Iveco und Fiat gehört? Einfach mal nachlesen. aha, ja Zink, Elektrolyse und so - sehr innovativ, doch muss man sagen. Vor allem ist VOLLverzinkung so sinnvoll! Hat niemand anders fertig gebracht. Nichtmal Volvo... Zum CW-Wert: Citroen SM, Opel Vectra (!!!) Soso. Würde mal bei Honda oder Yamaha suchen, ob die das nicht evtl. genauso lange genauso gut können (Stichworte S 800 und 2000 GT). 10 Liter hat sich die Alpine A310 auch gegönnt. Mit einem Motor aus den 70ern. Fährt eventuell dem 3er nichtmal hinterher würde ich annehmen, hat aber die Style-Nase weit vorne. Natürlich aber nur weil die Meisten meinen das sei dieser BMW-Frisör und die krass fette Anlage, Alta. Was bei wirklich jedem Produkt einfach nur pflegeabhängig ist. Es fahren auch noch ein paar Ro80, Citroen SM und Morris Marina rum hab ich mir sagen lassen. Die wirklich haltbaren Autos fahren derweil in Afrika umeinand: W 123 und 504 Pickup. Und das wäre was? Sorry, bin dann wohl blind. Aber vielleicht meinst Du ja: den A2 einstellen, sich mit Wasserstoff verkopfen und prinzipiell keine Motoren unter 150 PS mehr fertigen, oder bei Toyota mal so nebenbei anfragen ob man nicht Teile vom Lexusantrieb für den Hybrid-Cayenne haben könnte. Oder doch die fantastische Lobbyarbeit für freie Fahrt freier Bürger? Aja eins fällt mir dann doch ein: die Spaltmaße sind so schön sauber. Die könnte ich mir stundenlang ansehen und davon träumen sie brächten mich ein paar Meter weiter. Und bei 250 kann ich die Wagner Oper noch mitsingen. Selbst wenn die Fahrphysik dann gegen meine Unfähigkeit interveniert dieses Tempo zu beherrschen, zahllose Sensoren, Stellmotoren und Hydrauliksysteme anspringen lässt, deren Abkürzungen ich vor dem Kauf doch auswendig lernen wollte, wegen dem Meeting aber nicht mehr dazu kam und einen anderen Verkehrsteilnehmer ohne Premiumprodukt ins Jenseits befördert. Doch, doch, sehr beeinduckend von diesen Technologieführern. ... und weil ihre innovativen Produkte besser in eine konsumgeile Zeit passen/gepasst haben als einfach nur ein Auto. Das macht sie aber nicht besser.Aber eigentlich auch wurscht. Wurde den Leuten halt erfolgreich eingebläut, dass der deutsche Premiummanufakteur sowieso der beste sein muss. Auch ne Leistung - basierend auf was?
  16. aballplus antwortete auf Henning-Walter's Thema in Blabla
    Jo bin ich und würde ich. Kannst Dir ja derweil den guten X6 bestellen. Der soll sich ja super fahren. Wird auch sicher mal ein gesuchter Klassiker weil das Konzept so zukunftsweisend war. Nenne mir ein "Fahr"zeug aus der aktuellen Palette eines dieser Hersteller welches besonders erwähnenswert wäre, weil es technisch das hält was sein aufgeblasenes Marketing rund um "Premiumprodukt" aus Deutschland(?) verspricht. Wer es schafft zukunftsweisende Entwicklungen über Jahre zu verpennen, und sich von denen, die schon seit den 60ern die haltbarste Technik (wer ist das wohl?) gebacken bekommen technologisch abhängen zu lassen hat den Untergang als erstes verdient. Zumindest wenn man die Vermessenheit besitzt die Welt mit der zigsten Variante des neuen HochgeschwindigkeitsSUV beglücken zu müssen. Opel hat zumidest diese Vermessenheit nicht. Und ja: ich führe auch heute noch lieber einen alten Talbot oder Lada Samara: Lada Und weils so schön ist:
  17. aballplus antwortete auf Henning-Walter's Thema in Blabla
    Trotzdem eher ungerecht, dass Opel als erstes dran glauben soll. An erster Stelle haben die den Bankrott verdient, die mit den dümmsten/uninnovativsten Produkten die größte Arroganz auf ihre Fahnen geschrieben haben.Du bist Deutschland, Du bist Premium: BMW, Porsche, Audi
  18. Zur Abwechslung mal was Echtes - weils so schön ist:
  19. Ich nehm an Du meinst das Metabo. Hab das auch. Kann das oben geschriebene bestätigen. Die (Profis) im Artikel in der OldtimerMarkt übrigens auch -> MIG/MAG Gerät mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis (im Test Geräte bis 1200? -> Rehm) Insofern spricht mal genau nix gegen den "Hyosung" wenn man eh nur hobbymäßig was damit macht. Einfaches Karossenzeug und so.
  20. aballplus antwortete auf ElBarto666's Thema in Blabla
    Doch. Erwähnen tun das einige. Sogar die Medien. Die Guten zumindest. Aber wundert das jetzt ernsthaft wen, dass die Leute das machen ohne groß darüber nachzudenken? Konsequenterweise müsste dann jedes Konsumgut boykottiert werden. Vor allem auch elektronische Geräte, in denen sich diverse seltene Erden finden (deren Gewinnung umwelttechnisch z.T. noch mal auf einem ganz anderen Blatt steht). Also PC aus. Strom aus. Hippieklamotte an und nix wie raus. Aufregen muss man sich also gar nicht mehr wirklich find ich. Ist nur ein weiterer von vielen Tropfen Dummheit. Ich geh jetzt den ollen Escort durchn TÜV schweißen damit die Kiste im Sommer Norwegen zu sehen bekommt. Wenn das Schweißgerät (Metabo 160) im Kofferraum steht isser dreimal so viel wert. Gutes Gefühl.
  21. ... schwarz würde ich die Dinger jedenfalls nicht machen. Stichwort Kirchhoff.
  22. Das glaub ich Dir gern. Hab das auch nur auf die Pistengeherei bezogen. Da isses halt einfach billiger und evtl. praktischer.
  23. Die Skiliftvariante ist ok. Wenn man nicht auf Landschaft/Natur steht. Praktisch ist auch, dass es noch Gebiete gibt, bei denen man nur für eine Seilbahn zahlt, während oben dann frei ist. Da kann man durchaus zum sportlichen Schwaben werden. Ich würde dann aber gleich die Alternative Snowboard + Schneeschuhe + Rucksack machen. Kann man steiler gehen, ist billiger und man muss oben dann keine Einbussen bei der Fahrqualität hinnehmen (was bei Tourenski im Vergleich zu Standardlatten halt schon der Fall ist). Hab das paar mal gemacht, und mir hats gefallen. Und sonst abseits der Pisten halt: eh super. Schöne Bilder. Würde aber ohne lawinenkundig und mit Pieps ausgerüstet zu sein auch nichts allein/Ausgesetzteres machen. Die AVs haben da aber normalerweise Kurse im Angebot.
  24. Stimmt. Jetzt ist es da.
  25. aballplus antwortete auf Vic's Thema in Blabla
    Hatte ich glaub ich eingangs schon ewähnt, den Rocky. Gutes Ding. Wirbelkammer, 2,8 Liter TD, 98 (früherer, später der mit Sekundärluftblabla Optimierte) oder 102 PS, irgendwas um 250 Nm, mechanische Pumpe, Typ Ewigkeitsaggregat. Frühe Version zweimal Starrachse, manuelle Naben, Spätere Version vorne Einzelrad, automatische Naben und einige Elektrogimmicks wie verstellbare Stoßdämpfer, die sicher mal unzuverlässig werden könnten. Frühe Version neigt glaub ich wie Alles zum Rosten. Wegen Leiterrahmen aber nicht wild. Weisste wahrscheinlich eh schon alles. Unserer war neu, darum keine Gebrauchterfahrungen. m.E. aber eher besser als der Pajero (Motor!) und billiger als der LJ (bei ähnlicher Güte) ...

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