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Matte

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  1. Ja richtig, aber der untere Teil ist noch dran! BTW: Werde ein neues Gehäuse nehmen. Danke Männers!
  2. Die sollten es wissen
  3. Schweiße zwar fast täglich mit Schutzgas oder Autogen aber Alu-Schweißen habe ich erst 3 mal gemacht! Klär mich mal bitte auf. Geht nicht ohne vorheizen?
  4. Werde morgen mal zur nächsten Schlosserei fahren und das schweißen lassen, später noch eine Verstärkung, die sich nach oben hin am Gehäuse abstützt, oben rauf! Vielleicht klappts ja sogar ohne Zerlegen (evtl. Motor in Eimer Wasser stellen), denn wenn ich sowieso zerlege, kann ich auch eine neue Gayhäusehälfte nehmen. Nochmal: :-D
  5. Naja über Hundert ist gut, ist eine originale PK50 von einem bekannten... Ne, habe den sorgfältig gereinigten Motor aus dem Kofferaum gehoben und am Vergaserflansch angepackt, bei der PK ist da noch so eine ---> SCHEISSS <--- mit-Rippen-versehene-Alu-Hülse drauf die ca. 30cm vorm Boden nicht mehr gehalten hat, der tiefste Punkt war die Dämpferaufnahme. Hat einfach nur "Knack" gemacht :-D ...und er sollte den kopletten Karren am Samstag restauriert wieder bekommen
  6. Ich hätte auf der Kulu-Seite des Rings eine kleine Zentrierung raufgedreht, weil sich bei der S&S-Variante ja nur die außere Felgenhälfte auf dem Ring zentriert... muß beim Zusammenschrauben der Felgen immer auf Zentrierung der Kulu-Hälfte achten, sonst gibbet leichten Höhenschlag!!! PS: Würde mittlerweile nicht mehr zu dem Ring tendieren weil mich die Distanzierung des Motors irgendwie nicht glücklich macht... Stichwort: Seltener werdende bzw. teure 200er Motorgayhäuse und einschneiden der Silent-Gummis. Würde bei der in Kürze fertigen PX daher zu "Cosa breit" (Kulu) und "PX breit" tendieren, dann natürlich ohne jegliche Distanzierung des Motors, hat jemand Ahnung welcher Reifen ohne schleifen auf dieser Felgenkombi passt? Angedacht ist etwas um 100-110!
  7. Er hatte die Maße des S&S-Rings Ist auch nicht so schwer nachzudrehen...
  8. Kleine Zwischenfrage: Womit schweißt man so einen Tank? Habe vor einiger Zeit angefangen mir einen kleineren extra Tank zu bauen, habe die Bleche mit Schutzgas alle 3cm gepunktet und würde jetzt mit Hartlot (Messing) die Kanten machen. Geht das?
  9. Die Idee hatte ich auch schon mal... und eigentlich spricht, außer der Benzinpumpe, kaum was dagegen! Totraum ist ansonsten nur noch unter der linken Backe, wenn kein Reserverad. Ich hatte nur ein wenig bedenken, dass sich die Vibrationen zu stark in den untersten Tankbereich übertragen, der dort ja nicht befestigt ist und sich durch die Schwingungen evtl. Risse bilden und der ganze Rotz dann irgendwann ausläuft...
  10. Sag ich doch
  11. Großen Flachschraubenzieher ansetzen und und zwischen die Dichflächen Prügeln ---> immer ein Stück weiter in Richtung Bolzen unten... Bis die komplette Dichtfläche im Arsch ist und Du das Gayhäuse endlich auseinander hast! PS: Ansonsten halt nicht verkanten das Gayhäuse und mit (Plastik-) Hammer leichte Schläge auf die Kickstarterwelle ausüben... dann sollte es eigentlich flutschen! WD40 oder ähnliches schadet auch nicht
  12. Weiß ja nicht ob Du ständig Probleme mit rutschender Kupplung hast, aber einfach neue Beläge wirken manchmal Wunder!
  13. erledigt!
  14. Matte antwortete auf schlu's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
  15. Moin, suche 2 Lüfterradabdeckungen für PX, Zustand fast egal, daher preiswert! evtl. von einer Person... Matte
  16. Matte antwortete auf schlu's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
  17. Hier mal ein Topic für diejenigen, die mit dem Wuchtfaktor arbeiten und gerne Ihre Erfahrungen weitergeben. Dieses Topic betrifft NUR Largeframe Vespas (Basismotor 80-200ccm) mit nahezu liegendem Zylinder. Im Mittelpunkt stehen natürlich Kurbelwelle und Kolben inkl. dessen Modifikationen und ggf. Gewichten. Interessant ist aber auch das gesamte Setup. Jeder der Postet sollte sich daher in etwa an folgende Punkte halten: Motorsetup: (Zylinder, RAP, Kurbelwelle, Drehschieber/Membran, Vergaser, etc.) Leistung: (x PS am Hinterrad) Wuchtfaktor: (in %) Vibrationsverhalten: (bei Drehzahl x) Wäre schön wenn sich mit der Zeit eine kleine Datenbank entwickelt die wiederum dabei hilft eine bearbeitete Welle auf einen befriedigenden Wuchtfaktor zu bringen. Außerdem gilt es zu ergründen ob sich ein gewisser Wuchtfaktor überhaupt sinnvoll auf verschiedene Motoren/Setups übertragen lässt. Los gehts! PS: Erfahrungswerte von Kurbelwellen, welche mit der beliebten 11h, 12h, 12:30h oder 13h Auspendel-schätz-methode "gewuchtet" sind, haben hier leider nichts zu suchen! Bitte nur in Verbidung mit dem Wuchtfaktor Posten. ---------------------------------------- Infos zum Wuchtfaktor bestimmen (bzw. meine 2 Methoden dazu): Methode 1 - Wuchtfaktor bestimmen (wie Autoschrauber.de) 1. Translatorische Masse bestimmen "X"g (Kolben + Bolzen + Lager + Clips + Pleuelauge) 2. Kurbelwelle wuchten / Gegengewicht bestimmen Hubzapfen auf 12 Uhr (ggf. Material abtragen / hinzufügen). Haken mit Meistergewichten am Pleuelauge fixieren bis Kurbelwelle in jeder Position ruht. Meistergewichte (inkl. Haken) am Pleuelauge abwiegen. Summe aus Meistergewichten und Pleuelauge bilden! "Y"g (Meistergewichte + Pleuelauge) 3. Wuchtfaktor bestimmen Den translatorischen Massen von "X"g steht ein Gegengewicht in den Kurbelwangen von "Y" g gegenüber. "Y"g : "X"g = z.B. 0.3616 >>> Wuchtfaktor 36,2% Methode 2 - Kurbelwelle auf Wuchtfaktor ?X? wuchten Gewünschter Wuchtfaktor ?X? = (36,2%) 1. Translatorische Masse bestimmen 396g (274,8g Kolben + 50g Bolzen u. Clips + 10,4g Lager + 60,8g Pleuelauge) 2. Meistergewicht ermitteln Translatorische Masse : 100 x Wuchtfaktor ?X? = (Meister-) Gewicht & Pleuelauge (Meister-) Gewicht - Pleuelauge = Meistergewicht 396g : 100 x 36,2 = 143g 143g - 60,8g = 82,2g 3. Kurbelwelle mit Meistergewicht auf Wuchtbock wuchten Haken mit Meistergewichten (beides zusammen 82,2g) am Pleuelauge fixieren und soviel Material an der Kurbelwelle abtragen (ggf. hinzufügen) bis Kurbelwelle in jeder Position ruht. Somit sind 36,2% erreicht. ----------------------------------------
  18. Interessant! Wie gemessen? Steht die auf 12h oder hast Du konkret auf diesen Wert gewuchtet?
  19. Mazzufuckie?
  20. Du wirst deinen Vergaser kaum nach der Abgastemperatur abstimmen können, weil es hier zu wenig Erfahrungswerte gibt! Außerdem fährt jeder in irgendeiner Form ein anderes Motor- und Vergasersetup. Genau genommen, müsstest Du erstmal 3 mal DEINEN Motor vorsätzlich Killen um eine Regelmäßigkeit festzustellen. Das ist wie mit dem Wuchtfaktor: Würde man einmal anfangen sämtlichen Daten zu sammeln und entsprechend auch kommentieren, hätte man nach einiger Zeit eine Regelmäßigkeit die wirklich weiterhilft. Dazu müssen aber schon ein paar mitziehen. Alleine ist es meiner Meinung eine Spielerei! ...allerdings eine sehr interessante. Matte Edit fragt, ob Du dir tatsächlich nur fürs Vergaserabdüsen die Sensorik zugelegt hast?
  21. Moin, was wiegt ein Malossi (210) Kolben UNBEARBEITET ...ohne Ringe, etc. ? Gruß Matte
  22. Dann mach mir schnell mal eine Formel, so dass die angehängten Magneten im Wuchtfaktor berücksichtigt werden ...dann hast Du auch genug gelernt!
  23. Moin, sorry Gravie! Eigentlich wollte ich wissen, ob es eine Formel gibt um z.B. die angehängten Magneten (damit die Welle auf 12h steht und man den Wuchtfaktor nach Methode 1 bestimmen kann) irgendwie in den Wuchtfaktor einfließen zu lassen! Z.B. möchte ich eine neue Welle nicht anbohren (um sie auf 12h zu bringen) um herauszufinden welchen Wuchtfaktor sie mit Kolben "X" o. "Y" HÄTTE, den ich letztlich garnicht verbauen möchte! Gruß Matte
  24. Moin, steh gerade auf dem Schlauch. Wie ermittle ich den Wuchtfaktor einer Kurbelwelle, dessen Hubzapfen NICHT auf 12h auspendelt bzw. nur durch anbringen von Magneten auf 12h steht? ---------------------------------------- Ansonsten gehe ich seit eh und je nach 2 bekannten Methoden vor: Methode 1 - Wuchtfaktor bestimmen 1. Translatorische Masse bestimmen "X"g (Kolben + Bolzen + Lager + Pleuelauge) 2. Kurbelwelle wuchten / Gegengewicht bestimmen Hubzapfen auf 12 Uhr (ggf. Material abtragen / hinzufügen). Haken mit Meistergewichten am Pleuelauge fixieren bis Kurbelwelle in jeder Position ruht. Meistergewichte (inkl. Haken) am Pleuelauge abwiegen. Summe aus Meistergewichten und Pleuelauge bilden! "Y"g (Meistergewichte + Pleuelauge) 3. Wuchtfaktor bestimmen Den translatorischen Massen von "X"g steht ein Gegengewicht in den Kurbelwangen von "Y" g gegenüber. "Y"g : "X"g = z.B. 0.3616 >>> 36,2% Methode 2 - auf Wuchtfaktor ?X? wuchten Gewünschter Wuchtfaktor ?X? = (36,2%) 1. Translatorische Masse bestimmen: 396g (274,8g Kolben + 50g Bolzen + 10,4g Lager + 60,8g Pleuelauge) 2. Meistergewicht ermitteln Translatorische Masse : 100 x Wuchtfaktor ?X? = (Meister-) Gewicht & Pleuelauge (Meister-) Gewicht - Pleuelauge = Meistergewicht 396g : 100 x 36,2 = 143g 143g - 60,8g = 82,2g 3. Kurbelwelle mit Meistergewicht auf Wuchtbock wuchten Haken mit Meistergewichten (82,2g) am Pleuelauge fixieren und soviel Material an der Kurbelwelle abtragen (ggf. hinzufügen) bis Kurbelwelle in jeder Position ruht. ---------------------------------------- Gruß Matte

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