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Champ

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Alle Inhalte von Champ

  1. Champ antwortete auf anfahrer's Thema in Blabla
    Extra für Dich: Das war übrigens das einzige Gefälle-Schild in der ganzen Gegend, obwohl da einige recht starke Steigungen waren. Morgens sind wir halt da hoch, unten stand auch kein Schild. Erst auf der Rückfahrt am Nachmittag haben wir dann das Schild gesehen.
  2. Champ antwortete auf jokerbs's Thema in Blabla
    Also bei uns werden regelmässig Süssigkeiten weggeschmissen, weil die Mengen, die durch solche Aktionen (Tüte bei jedem Geburtstag, Mitbringsel von Omas, Opas, Dankeschön von Nachbarn für irgendwas u.s.w., u.s.w.) zusammenkommen absolut nicht zu bewältigen sind. Der Kram liegt bei uns überall für die Kinder frei zugänglich rum und sie dürfen auch täglich was naschen, aber es ist einfach viel zu viel. Ob das alles so sinnvoll ist? Ich persönlich denke ja eher nicht, man kommt aber nur äußerst schwer bis gar nicht dagegen an.
  3. Champ antwortete auf anfahrer's Thema in Blabla
    In Neuseeland sind wir auch Schotter Serpentinen gefahren. Was mit einem Motorrad geht, geht auch mit dem Roller. 15 % Steigung ist jetzt nicht extrem. Diesen Sommer in England (allerdings nicht mit dem Roller, sondern mit dem Wohnmobil) hatten wir eine Strecke mit 25 % Steigung (und weil wir zurück den selben Weg nehmen mußten dann auch noch mal als Gefälle), das ist schon eine andere Hausnummer.
  4. Also ich würde eine Auktion niemals abbrechen, wenn mehrere Anfragen nach Sofortkauf kommen. Der Faktor Zeit dürfte bei so einem Artikel für potentielle Käufer relativ egal sein. Ob man den jetzt ein paar Tage früher oder später bekommt. Der einzige Grund für eine Sofortkauf Offerte ist doch, das Teil günstiger zu bekommen, als es vermutlich in der Auktion bringen würde.
  5. Champ antwortete auf jokerbs's Thema in Blabla
    Das deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen. Die Eltern, die sich am plakativsten darüber beschweren, daß man ja aufgrund der Massendynamik quasi dazu gezwungen ist seine Brut mit Markenklamotten und Statussymbolen á la Eifon & Co auszustatten, sind eigentlich auch meistens die, die selber sehr viel Wert auf imageträchtige Modelabel legen, überdurchschnittlich aufgebrezelt sind und sobald sie sich irgendwo hinsetzten, sei es beim Elternabend oder irgendwo in einem Lokal, als erstes ein technisches Gerät, das ihnen selber geistig meist weit überlegen ist, vor sich auf den Tisch legen.
  6. Champ antwortete auf jokerbs's Thema in Blabla
    Meistens sind wir (was Weltanschauungen betrifft) ähnlicher Meinung. Deine Schlussfolgerung in diesem Punkt teile ich jedoch nicht. Laut Deiner Theorie müßte den an übermäßigen Konsum herangeführten Kinder ja der Zusammenhang zwischen Arbeit (Leistung erbringen) und Entlohnung (Geld verdienen) als Grundlage für möglichen Konsum klar sein, um dann für sich den Anreiz zu sehen möglichst viel zu verdienen um dann den gewohnten Konsumlevel aufrecht erhalten zu können (oder gar noch zu steigern). Genau das sehe ich aber so nicht. Im Gegentum, Arbeit und Konsum werden ja immer abstrakter voneinander getrennt. Man bezahlt per Kreditkarte und das Geld wird erst abgebucht, wenn das "Glücksgefühl" des Einkaufs längst Geschichte ist und die hippe Klamotte schon längst im Altkleidersack schlummert. Selbst verhältnismässige überschaubare Summen (ich sag mal so ein paar hundert Euro für einen neuen Fernseher, Computer, Waschmaschine etc.) werden immer häufiger finanziert. Die einzelnen Raten sind dann ja auch lächerlich gering, 10,- € im Monat hier, 15,- € da. Alles Summen, bei denen man nicht mit der Wimper zuckt, wenn man den Ratenvertrag unterschreibt. Die Summe vieler solcher für sich genommen kleinen Beträge führt unter Umständen dann allerdings schon dazu, daß selbst Menschen mit gutem Einkommen über ihre Verhältnisse leben. Solch prekäre Situation führt aber nicht logischerweise zu der Einsicht mehr Geld verdienen zu müssen als man ausgibt, sondern trägt im Einzelfall gar recht obskür anmutende Früchte. Am Ende steht dann immer öfter Peter Zwegat...
  7. Champ antwortete auf giulio's Thema in Blabla
    Dann schau mal in meine Signatur, seit 14 Jahren gibt es ein Magazin in dem es wirklich ausschließlich um klassische Blechroller geht (und das ein oder andere nette Mädel ist auch mitabgelichtet...)
  8. Inwiefern es einen Unterschied macht, ob jemand schon "unter der Erde liegt" oder noch nicht kann ich jetzt nicht so richtig nachvollziehen. Unnötigen Zynismus, Respektlosigkeit oder das "Waschen schmutziger Wäsche" kann ich hier nicht feststellen. In Anbetracht dieses Zitates (ich gehe jetzt mal davon aus, das er das wohl mal so gesagt hat) und den Umständes des Todes hat das nichts mit Respektlosigkeit zu tun, wenn man eine gewisse Glorifizierung in Frage stellt. Das hat nichts mit seinem Beruf zu tun (dadurch haben wir es halt nur mitbekommen, wäre es irgendein amerikanischer Normalbürger gewesen, so wäre das nicht besser oder nicht schlechter, wir hätten es aber nicht mitbekommen) sondern mit seinem Verhalten. Jeder der in Öffentlichkeit steht und dies auch zu seinem Vorteil ausnutzt muß halt damit Leben, daß auch Dinge, die ihm vielleicht nicht so lieb sind thematisiert werden und das halt auch über den Tod hinaus.
  9. Ich äußere hier lediglich meine persönliche Meinung, genau wie allen anderen auch. Nicht mehr und nicht weniger. Hier gibt es fast täglich Topics, in denen es um den Tod von Menschen geht. Dies sind in der Regel prominente Menschen, die vielen ein Begriff sind, aber in den seltensten Fällen persönliche Beziehungen zu den hier Anwesenden pflegten. Diese Menschen führten ein Leben in der Öffentlichkeit. Sei es das sie es bewußt wollten oder zumindest billigend in Kauf nahmen, um ihre Ziele zu erreichen. Von daher sehe ich das so wie Brosi, Trauer ist etwas Persönliches, das betrifft Menschen zu denen man ein (enge) persönliche Beziehung hat (bzw. hatte). Hier geht es doch in erster Linie um eine Kunstfigur, die man aus ein paar Filmen kennt, in denen der Protagonist eine Rolle spielte. Darüber hinaus hat der ein oder andere vielleicht mal Interviews gelesen oder gehört oder ein Porträt über den Schauspieler. Doch auch darin spielt dieser Schauspieler nur eine Rolle. Er zeichnet den Medien ein Bild, wie er in der Öffentlichkeit gesehen werden will (oder sein Manager will, daß er gesehen wird). Über den Menschen, der sich tatsächlich hinter dieser Fassade verbirgt, weiß wohl niemand hier irgendetwas. Die Umstände des Ablebens, mit einem Highend Sportwagen, mit vollkommen unangemessener Geschwindigkeit zu fahren bedeutet auch billigend in Kauf zu nehmen, daß Unbeteiligte zu Schaden kommen. Was wäre, wenn dort statt des Baums ein Mini Van mit einer Familie gefahren wäre? Ich denke, daß es in dieser Konstellation legitim sein muß sich auch posthum dazu zu äußern, ohne sich direkt moralische Verfehlungen vorwerfen lassen zu müssen.
  10. Das kann man so sehen, muß man aber nicht. Ich finde jetzt nicht, daß dieses ganze Charity-Getue so glorreich ist, wie die Initiatoren es gerne hätten. Letztendlich feiern die Leutchen in erster Linie doch sich selber. Vollkommen abgehobene Menschen stellen sich zur Schau, gieren nach Publicity und nur weil sie ein paar Krümel von ihrem reich gedeckten Tisch fallen lassen, möchten sie als große Wohltäter gesehen werden. Es gibt durchaus auch Menschen, die etwas für Wohltätige Zwecke spenden, ohne Gala-Dinner, Blitzlichtgewitter im Designer-Fummel auf dem roten Teppich, nachdem sie sich vom Chaffeur die Tür einer Protzkarre haben aufhalten lassen. Kanntest Du ihn persönlich?
  11. Europa bis Kaukasus. In Mitteleuropa vom Norddeutschen Tiefland bis zu 1000 Meter Höhe in den Alpen
  12. Gibt's schon einen Termin für 2014? So von wegen Urlaubsplanung.
  13. Es ist natürlich immer tragisch, wenn Menschen ihr Leben verlieren. Irgendwie entbehrt die Geschichte jedoch nicht einem gewissen Maß an Zynismus, mit einer Autowagen für roundabout 1/2 Millionen € zu einer "Charity-Veranstaltung" für die Taifunopfer auf den Phillipinen vorzufahren.
  14. Wie kommst Du denn da drauf? Ich hatte zwar schon eine schwere Kindheit, aber sooo schlimm war's dann doch nicht.
  15. Vorsicht, politisch nicht korrekt, alle Gutmenschen bitte hier nicht weiterlesen: das ist für Parkinson im fortgeschrittenen Stadium, damit's die Hand nicht vom Bremshebel runterschüttelt....
  16. Und durch das geniale Motorkonzept der Baureihen T1 - T3 lassen diese sich auch total gut beladen.
  17. Im Zweifel hat sie zwischenzeitlich 3 - 4 Kinder bekommen, nennt einen schicken Fliesentisch ihr eigen und bewirbt sich regelmässig bei Fernsehformaten á la "Frauentausch" oder "Peter Zwegat"
  18. Mir ist bewußt, daß ich damit eh wieder Stürme der Entrüstung heraufbeschwöre, da VW für viele ja Religion ist und das hier an Gotteslästerung grenzt, aber in den Carnival passen zwei Lamperzen bequem nebeneinander und das Ein- / Ausladen ist deutlich einfacher als bei den wesentlich engeren Kisten wie z.B. Sharan / Galaxy, bei denen man die Kisten teilweise sehr schräg legen muß um den Lenkkopf durch die Heckklappe zu bekommen. Länge ist auch mehr als ausreichend, als man muß da die vorderen Sitze nicht vorschieben oder gerade stellen.
  19. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Ich würd's verputzen. Gipskartonplatten ist doch auch wieder nur Pfusch. Vom Raumklima her ist wohl ein Kalkzementputz am besten (bzw. Lehmputz soll noch besser sein, das ist mir dann aber ne Nummer zu ökig...). Im Übrigen ist das mit dem Verputzen gar nicht so schwer. Bekommt man auch gut selber hin.
  20. Mir ist bewußt, daß dieser Beitrag von Januar, also schon fast verjährt, ist. Nichtsdestotrotz kann ich mir nicht verkneifen, darauf hinzuweisen, daß das so nicht stimmt. Eine "Akkumulation" des Auges gibt es nicht. Was es gibt, ist die "Akkomodation", die hat allerdings nichts mit Licht zu tun, sondern beschreibt die Einstellung des Auges auf eine bestimmte Entfernung (ob Nah oder Fern). Dies Geschieht über die Linse (solange sie das noch kann, mit zunehmend Alter verliert sie die Fähigkeit dazu). Die Lichtverhältnisse beeinflussen die Größe der Pupille. Je nach Helligkeit wird durch entsprechende Muskeln das "Loch", das das Licht ins Auge fallen läßt vergrößert oder verkleinert. Ähnlich wie die Blende bei einem Fotoapparat.
  21. Du hast den original Vergaser drauf? Mach mal eine größere Hauptdüse rein. Mit der Nadel änderst Du nur den mittleren Bereich. Bei Vollgas ist es egal wie die Nadel steht, wenn die HD der limitierende Faktor ist.
  22. Champ antwortete auf Jaenssen's Thema in Blabla
    Wie war das noch? "Wir können alles außer Hochdeutsch"...
  23. Bei der 150 hatte ich das schrittweise gemacht und zwischendurch auf den Prüfstand. Da hat der Auspuff den größeren Anteil gebracht, der Umbau des Vergaser dann noch mal ein wenig oben drauf, aber jetzt nicht mehr soviel wie der Auspffwechsel (schau mal durch das 150er 4-Takt Topic, da müßten die Kurven noch irgendwo rumschwirren. Bei der 200er fand ich den Originalen Vergaser doch etwas mickrig. Außerdem machte der bei den früheren 200ern eh Probleme. Daher habe ich den direkt runtergeschmissen und durch einen 26er Mikuni ersetzt. Fand ich jetzt irgendwie sinniger als das Polini Kit. Bin da bis dato nicht zu gekommen den Eimer mal auf die Roller zu stellen, aber der Roller ist damit jetzt knapp 1.500 km gut gelaufen. Auf jeden Fall deutlich flotter als Original. Jetzt ist allerdings erst mal Inspektion fällig (Ventile, Ölwechsel, etc.) aber bei dem Wetter habe ich da keine Lust drauf.
  24. Der Pinasco hat keinen Kat, ebenso wie der Gianelli. Wobei es den Gianelli auch mit E-Nummer gibt.
  25. Entschuldige die Ausdrucksweise, aber das ist völliger Blödsinn. Natürlich kann man bei einem 4-Takter über den Auspuff die Leistung nicht steigern. Man kann die Leistung über den Auspuff allerdings drosseln und zwar gewaltig. Genau dies ist bei der 4-Takt LML ab Werk der Fall. Wenn man nun also den Auspuff tauscht "tuned" man den Roller zwar nicht, man "entdrosselt" ihn aber und das macht unterm Strich einen sehr deutlich spürbaren Unterschied. Apropos Aufwand, den Auspuff bei einer 4-Takter zu wechseln dauert 1/4 Stunde.

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