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Mister_M

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Alle Inhalte von Mister_M

  1. Das geht mir eben genauso. Ich kann mir Fehler, Schlampigkeit und Huddelei beruflich nicht leisten und habe das auch so nicht gelernt. Entsprechend erwarte ich das bei anderen (manchmal zu deren Leid) eben auch. Mein Bauträger hat das auch lernen müssen. Anfänglich wurde ich als schitzophren bezeichnet, weil ich z.B. an einem freien Tag die Umsetzung der Statik überprüfte und z.B. Nägel in der Dachkonstruktion nachgezählt habe. Nachdem ich Ihm dann erklärt habe, dass z.B. die verwendeten Winkelschuhe falsch/zu klein seien und dass an tragenden Konstruktionen mehr als die Nägel fehlte, wurde er still. Die restlichen Mängel, die ich zusätzlich noch dokumentierte, lass ich jetzt mal weg. Bislang hat er immer beigegeben und nachgebessert oder neu gemacht. Hier halt beim Putz plötzlich nicht mehr - und das sehe ich jetzt nicht ein. Styropordübel...kommen die darein, nachdem der Gerüsthaken raus ist, dann Putz drüber oder wie habe ich das zu verstehen? Unter einem Dübel verstehe ich eigentlich was anderes. Hab bei Google jetzt auf Anhieb nichts vernünftiges dazu gefunden. Fasade - sehe ich genauso. Fensterbänke - bin ich mir unsicher. Ich kann mir genauso gut vorstellen, dass ich mich jedesmal ärgere, wenn ich das sehe. Wir haben ja auch schon postuliert, dass ein Außenstehender den Großteil solcher Sachen garnicht sehen würde. Noch eine Detailfrage: wieviel Toleranz ist denn akzeptabel? Gibt es da einen Hausnummer. 5%? Bei den Fensterbrettern z.B. hab ich ja immer weit über 10% Abweichung im Seit-zu-Seit Vergleich. Ich halte Euch mal mal auf dem Laufenden. Klaus.
  2. Ist ein 4-Rollenantrieb bei Mig/Mag sinnvoll oder reicht für das, was man in der Regel am Roller macht, auch ein 2-Rollen Drahtvorschub. Hintergrund: wollte ursprünglich mal von Lorch das M2040 Modell kaufen, der Nachfolger M-Pro 210 gibt es in der einfachen Version mit 2-Rollen Drahtvorschub (Basic Plus Version) in der teureren Version ControlPro mit 4-Rollenantrieb.
  3. Danke für die Rückmeldung. Schlampigkeit ... sehe ich genauso, kein Vorsatz, einfach nur huschihuschi und leider nicht gut genug geworden. Wir sehen das genauso. Wenn man eine (kurze) Weile halt zur Vermeidung von Pfusch extrem sorgfältig kontrolliert hat, weiß man halt irgendwann nicht, ob man es jetzt übertreibt. Wir waren uns hier eben nicht sicher, ob es Haarspalterei ist. Auf der anderen Seite sind das alles schon offensichtliche Mängel. Kantenschutz war eigentlich an allen Ecken unter die Armierung geklebt. Das Argument des Bauträgers, der Putz habe v.a. Wetterschutzfunktion, habe ich auch mit dem Argument widerlegen wollen, dass wir ja dann auch schwarz oder rosa hätten verputzen können. Fensterbretter werde ich am WoE. mal angehen. Nochmal eine Verständnisfrage: Die Fensterbretter sind an der zum Fenster zugewandten Seite fest montiert. Somit können die hier ja nicht schief eingebaut sein. Eher das ganze Fenster ist schief - können wir aber ausschließen. Bliebe ja nur noch unterschiedlich langes Fensterbrett übrig. Ich hoffe, das klären zu können. Sind dies alles Mängel, die ein Gutachter ebenfalls so sehen würde? Was könnte (im Zweifel) so ein Gutachten kosten?
  4. Insgesamt muß ich sagen, dass es sicherlich Zeit, Nerven und Ausdauer kostet, soetwas zu begleiten. Wenn ich die Zeit hätte, würde ich das alles sehr gerne selber machen - geht aber nicht. In den letzten 6 Monaten sind wir eigentlich gut mit dem Bauträger ausgekommen. Die Geschichte mit dem Aussenputz ist die erste Situation, wo wir auf keinen grünen Zweig kommen. Sicherlich haben sich hier und da Fehler eingeschlichen, die aber alle zeitgerecht und meist ohne Einwand behoben worden sind. Unter Pfusch verstehe ich Vorsatz - hier war es oftmals eher mangelnde Abstimmung unter den Gewerken das Hauptproblem. Ein Beispiel: Zwischensparrenisolierung wird gemacht, obwohl das Dach selbst noch nicht fertig/dicht war. 1.Regen -> Isolierung nass. Wurde auf unsere Forderung an den Bereichen, die betroffen waren, ausgetauscht. Zweites Bespiel: Wände werden verputzt, obwohl der Elektiker eigentlich nicht ganz fertig ist. Pech für den Bauträger, denn die nachträglich entstandenen Schlitze müssen eben nochmal verputzt werden. Grobe Fehler die vorsätzlich im Pfusch enden könnten, haben wir (hoffentlich) alle ausmerzen können. Dafür ist der Bauträger in den Sommerstunden auch mal um 21:00Uhr auf die Baustelle gebeten worden, um "Probleme" selber zu erkennen und korrigieren zu lassen. Klar - wenn man zeitlich alles selber machen kann oder entsprechende Freunde hat, die einen unterstützen, wird das sicherlich nicht schlechter. Klar - die Zeit wird zeigen, wo möglicherweise doch noch gepfuscht wurde. Zurück zum Thema: 1. Bild ist von einer Hausecke, wo einer der Putzer (oder wer auch immer) am frischen Putz langgeschmiert ist. Ergebnis ist eine runde Ecke. Schwierig zu erkennen. 2. Bild ist eine unvollständig verputzte Wand, die darunter liegende Armierung ist noch zu sehen. 3. Bild Ecke zwischen zwei Fenstern scheint irgendwie unvollständig verputzt Zu den Fenstebänken: die scheinen alle gleichlang zu sein. 1. Fensterbank li.+re. 2. Fensterbank li.+re. Krönung war ene in der Breite zu kurze Fensterbank. Zuerst wurde das als rechtmäßig deklariert. Jetzt hat er eingeräumt, dass diese zu kurz ist und ausgetauscht wird. Und zuletzt beispielhaft eine der 5 Stellen, wo die Anker für das Gerüst waren. Hier sind (Bildmitte) hühnereigroße Dellen als Verbleib zu sehen, In echt sind die noch offensichtlicher, als es das Foto erscheinen lässt. Meinungen?
  5. Danke. Tätigkeiten und Leistung, Material, etc ist alles beschrieben. Hier geht es einfach gesagt um die Auslegung, wieviel Toleranz ein Aussenputz haben darf und ob primär die Funktion und NICHT auch die Optik zählt. Beurteilung der Fassade von vorne habe ich gemacht. Dass man nicht von der Seite gegen Licht etc. gucken darf, ist klar. Wir kommen uns einfach fast schon blöd vor. Es geht nicht um "Geiz ist geil" und nachträglich Handwerkerarbeit runtersprechen, damit man sparen kann. Natürlich ist ein 2mm Silikatputz nicht glatt wie ein Babypopo, wir wollen keine Haare spalten - erwarten aber auch vernünftige Arbeit. Fensterbanküberstand wirkt meiner Meinung nach kürzer, weil der Putz auf einer Seite dicker ist. Ich mach mal ein paar Fotos, das hilft dabei.
  6. Ich habe eine für Außenstehende scheinbar banale Meinungsverschiedenheit mit einem Bauträger und würde gerne mal in die Runde fragen, was für Optionen bestehen. An einem Neubau sind die Außenfassaden mit einfachem, weißen 2mm Silikatputz verputzt worden. An verschiedenen Stellen sieht man -meiner Meinung nach- über das normale Maß hinaus Unregelmäßigkeiten, bei denen ich nicht beurteilen kann, ob das so sein soll. Der Bauträger sagt zum einen "Alles tutto bene, dat soll so sein", zusätzlich aber auch "Der Putz ist primär ein Wetterschutz, Optik ist zweitrangig. Die Optischen Mängel haben keinen Einfluss auf die Funktion". Es geht z.B. um die Stellen, an denen zuvor die Gerüste montiert waren. Die Wandanker wurden entfernt und die vebliebenen Stellen mangelhaft ausgebessert. übrib bleiben offensichtliche Mulden, die man von der STraße aus gut und offensichtlich erkennen kann. Desweiteren scheint der Putz in unterschiedlichen Dicken aufgetragen zu sein. An den Kanten der Fensterbänken sieht man das hier und da offensichtlich, da die verbliebene Kante an der einen Stelle bis zu 1cm kürzer wirkt als auf der Gegenseite. Bilder würde ich nachreichen. Was kann man hier erwarten - kann der Bauträger sich mit der Aussage "Optische Mängel beeinflussen die Funktion nicht" rausreden - dann könnte ich das Haus ja auch rosa verputzen. Läßt sich sowas vernünftig mit Gutachtern klären - oder ist da soviel Ermessenspielraum bei, dass das ohne vernünftiges Ergebnis bleibt? Woran beurteile ich die korrekte Ausführung?
  7. Mir gehts leider genauso - schiebe das aufgrund der "Übersichtlichkeit" auch die ganze Zeit vor mir her.
  8. Mister_M antwortete auf jokerbs's Thema in Blabla
    Glückwunsch.
  9. Mister_M antwortete auf jokerbs's Thema in Blabla
    Wir haben ein wenig aufgeräumt und noch einige Gläschen Brei gefunden, die unsere Tochter glücklicherweise schon lange verschmäht. Ablaufdatum ist zw. Jan. und Aug. 2012 und alle vollkommen in Ordnung. Würde die verschenken, würde ich dann in ein Paket packen und verschicken. Alternativ wandern die in die Tonne, denn so zeitig werden wir keine Verwendung daführ haben.
  10. Gutes Thema, was mir gerade auch auf der Seele liegt und wir ebenfalls eine Lösung suchen. Mit Bankirai bin ich auch nicht wirklich überzeugt.
  11. Mister_M antwortete auf Manucci's Thema in Flame & Sinnfrei
  12. Cool, genauso stell ich mir das auch vor.
  13. Vielen Dank - bei mir hat das prinzipiell auch noch Zeit, der Wurm ist noch zu klein. Ziel ist aber auch mindestens so ein Familienfoto wie Deins! Wenn man einen 3-Punkt Gurt anbringen könnte, wäre die ganze Kindersitz Sache ja simpel. H-Gurt müßte ich halt einen extra Sitz haben, daran sollte es aber auch nicht scheitern.
  14. Hat jemand Bilder, wie Ihr einen Kindersitz im Boot montiert habt? Irgendwelche Empfehlungen? Will der TÜV sowas sehen? Die normalen Boote haben doch nur einen einfachen Gurt, oder?
  15. Meiner hat auch keine Nummer.
  16. Eine Frage zur Scheibenbremsenumrüstung: Bei mir fluchten die Bohrungen der Bremszangenaufnahme nicht mit denen des orig. Stoßdämpfers. Soll das so sein? Ich habe gedacht, nur Bitubo müßten mit Langlöchern nachgearbeitet werden? Oder hab ich einen exotischen Dämpfer, der garnicht original ist? Langlöcher eher in die Bremszangenaufnahme oder Dämpferteil - ich würde denken Dämpfer? Foto kann ich b.B. nachreichen.
  17. Wenn ich mich nicht irre, wird der ETS Repro Auspuff mit dem dazugehörigen Krümmer nicht an Kurzhub passen - mußt also den Krümmer umbraten (hast du ja schon selber geschrieben). Zielgruppe für den Repropuff ist vermutlich eher die Langhub Fraktion. Würde mir das Umbraten sparen ud eher die ET3/PV Banane mit Kurzhubkrümmer fahren. Langhub PK80 bedeutet Motorspalten - ich wage zu bezweifeln, dass sich der Mehraufwand hier lohnt.
  18. Ich suche für meinen Bruder eine Simson Schwalbe, fahrbereit mit Papieren, idealerweise in der Nähe München. Vespa hab ich ihm angeboten, ist er probegefahren, ist nicht sein Ding. Von daher, falls jemand etwas passendes hat, gerne mit Bildern und Preisvorstellung anbieten.
  19. Lustig - hab gestern überlegt, ein gleiches Topic hier zu eröffnen. Ich bin letztes Jahr auf Telemark umgestiegen. Leihski organisiert, was sich sogar im etablierten Skiort selbst schwierig darstellte. Einen Vormittag einen Skilehrer für die Grundlagen hat sich als sehr vernünftig rausgestellt, ist zwar sehr ähnlich, die Feinheiten helfen aber, schnell vernünftig fahren zu können und den Einstieg zu erleichtern. Selbst bin ich seit 24 Jahren auf Skiern, zw. 10-20 Skitage, je nach Zeit, Fähigkeit außer Funpark eigentlich alles (Piste, Tiefschneee, offpiste/unpräpariert, Touren, etc). Dieses Jahr gibts als nachträgliches Weihnachtsgeschenk eigene Telemark Skis und Schuh. Das Angenehme am Telemark ist, dass man bei schwierigen Stellen auch mal einfach parallel weiter fahren kann, wenn man will. Sicherlich GEschmackssache, ich hab den Wechsel (wobei die Alpinski ja noch nicht weg sind) nicht bereut. Den Wechsel kann ich nur empfehlen.
  20. Sieht (zumindest nach dem Foto zu urteilen) aus wie eine Wundheilungsstörung der Hautnaht.
  21. Stimmt - war missverständlich formuliert.
  22. Danke. Und großen Lagersitz haben neben ETS Gehäusen die 125XL?
  23. Hat die ETS KuWe andere Steuerzeiten als die anderen Langhub Wellen - oder sind die mit Ausnahme der Stumpfdicke gleich?
  24. Hab noch das hiergefunden. Der hat keine Skala, die Gleitschiene scheint aber austauschbar zu sein. Wenn man da eine Skala für erstellt, wäre das doch das passende. Ich würde das Teil so einfach wie möglich halten. Ob das dann tatsächlich so viel Verschleiß hat, dass man eine (Messing-)Hülse als Lager braucht und wechseln muss, glaube ich nicht. Wäre aber an soetwas auch interessiert.

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