Stockach war ja sozusagen meine Generalprobe. Basti hatte ja bereits eine schöne Langstrecke hinter sich gebracht und die Tourentauglichkeit bewiesen. Nachdem ich den Baron ja über den Winter nochmal einer Frischzellenkur unterzogen hatte, und letzterhin noch mit der Kupplung und dem Vergaser gekämpft hatte, war ich etwas unsicher ... aber nach Stockach zumindest etwas sicherer. Die Woche nach Stockach war also nochmals geprägt von Vorbereitungen und letzten Einkäufen - die RoZe hat mich also oft gesehen und ist nach wie vor mein Lieblingsladen! Basti hat dann eine ziemlich vollständige Liste von der Radel-Alpenüberquerung geliefert, die uns die Packliste weit vereinfacht hatte. Am Ende der Woche stand dann alles in der Werkstatt haben wir Werkzeug und Ersatz(klein)teile auf die beiden Gepäckfächer sowie ein paar Klumpen auf Tankrucksack und Gepäckrolle verteilt und eine große gelbe Metrobox als Zielort-Ersatzteile für den Saabkofferraum gerichtet. Erwartungsgemäß gingen wir davon aus, dass jeder einen Hinterreifen durchschrubben würde und wir also schlimmstenfalls (eine Reifenpanne) zusätzlich zu den am Roller verbauten Ersatzrädern je einen weiteren Reifen brauchen würden. Samstag morgens um 10 Uhr ging's dann auch relativ pünktlich los. Der Gepäckwagen (zeitlos eleganter Saab 900 16s Turbo) mit wertvoller LS-Fracht machte sich zeitgleich aber direkt auf den Weg nach Massarosa (http://goo.gl/maps/Duja) in der Toskana (zwischen Pisa und Florenz). Wir hatten uns (vernünftigerweise) für 2 Etappen à ca. 400 km entschieden und Quartier am Gardasee (Malcesine) bestellt. Die Wettervorhersage (vor allem auch das Bergwetter) machten uns die Woche über allerdings wenig Hoffnung trocken und zeitig am Lago di Garda anzukommen. Trotzdem starteten wir guter Dinge und hatten (soviel kann man vorwegnehmen) Glück mit dem Wetter. Nach Garmisch machten wir dann jedenfalls erstmal Strecke auffer Autobahn und es stellte sich wieder heraus, dass der Baron genau da wo alle anderen Kisten super liefen ein kleines Glöckchen im Zylinder hängen hat. Bastis brave Dicke hingegen lief wie ein Uhrwerk und garnicht mal langsam. Flotte 90 - 100 km/h auf der Piste brachten allerdings beim ersten Tankstopp zum Vorschein, dass der Baron in Tendenz-Reso fast nen Liter weniger braucht, als der O-Tuning-Langhuber. Kleine Freude, aber wichtiger war uns (wie übrigens die ganze Reise) nicht Höchstgeschwindigkeit und Verbrauch, sondern entspanntes Tempo, das beiden Spaß machte. Manch andere wäre bei den 80 - 90 die wir als Reisetempo angeschlagen hatten wahrscheinlich durchgedreht - wir hatten permanent eigentlich ein fettes Grinsen aufgesetzt und Spaß. Ein erster kleiner Rückschlag war dann, dass mir dann kurz vor'm Stilfserjoch auf ein paar Serpentinen die Hinterradbremse den Dienst versagte. Zum Glück konnte ich den Baron mit Motor- und Vorderradbremse abfangen, musste aber dann den ersten Schrauberstopp einlegen. Die kleine Kapelle finde ich nicht wirklich wieder, aber wir entschieden uns, die etwas verbrauchten Beläge nochmals freizumachen und abzuwarten, ob's sich bis zum Stilfserjoch einbremsen würde, bevor wir den Satz aus der Materialkiste verbauen würden. Die kleine Pause hatten uns ein paar nette Brötchen (ein Traum von Käse mit Oliven auf Laugenbrötchen), die dem Basti eingepackt wurden lecker verkürzt. Vollständiges Werkzeug (dank Packliste) machte den Service einfach aber leider wenig erfolgreich. 2 km später selbes Problem. Auch Nachstellen half nix. Die Beläge waren einfach zu runter und die Trommel anscheinend durch's Ausdrehen zu groß, so dass der hintere Hebel bei vollem Treten des Pedals (in allen Zustellungen) schon am Gehäuse anlag - ergo: bis kurz vor's Stilfserjoch Sekundärbremse nutzen und dann großer Service oder Stilfserjoch sausen lassen. Jedenfalls waren Fern- und Reschenpass beim guten Wetter die Reise schonmal wert und am relativ trockenen Reschensee trafen wir auch noch ein Päarchen aus Sigmaringen, die ebenfalls zu Zweit (allerdings auf einer Kiste) auf dem Weg zum Gardasee waren. Immer wieder war's eine Schau zu sehen, wie die Motorradfahrer und auch Autofahrer auf die beiden alten Damen reagierten. Daumenhoch, Hupen, Grinsen und Klapperunterfallen war alles dabei. Na ja. Kurz vor Joch dann die lange Schrauberpause beim ersten Imbissbudenespresso aus der Plastiktasse, der aber schon sehr gut italienisch schmeckte. Basti hat nichtmal wirklich mitbekommen, wo der Kerl den Espresso rausgezaubert hatte, aber er schmeckte und tat gut. Die Schrauberei war diesmal dafür dann auch erfolgreich und wir hatten auch Zuschauer, weil der Laternenschraubplatz an einem Bahnhof im Schatten gelegen war. Eine passabel hübsche Frau stellte ihren kleinen Sohn in die erste Reihe und telefonierte. Dazu wuchs der unvermeidliche alte Sack der selber auch früher Vespa gefahren ist und geschraubt hat auch aus dem Boden. Bester Kommentar nur, als sie mit Kind zur Bahn hechtete, dass er sie lieber gehabt hätte als unsere Bremse. Und ich ihm erwiderte, dass sie ob des Kindes auch nur bremsen würde. Der alte Sack zog sich bitter lachend zurück und wir machten uns auf, Stifflers Mom zu besteigen. Ich hatte ja vorher schon mit Lacknase über Bedüsung philosophiert und war schon gewahr, dass es am Baron sicher lustig werden würde. mittlerweile war's auch schon gut früher Abend, aber wir hatten uns das Stilfserjoch vorgenommen und wären sicher beide unglücklich gewesen, hätten wir's nicht versucht. 48 Kehren lagen vor uns und mit jeder wurden die Kisten träger. Der Baron unerträglich - Bastis Dame steckte es irgendwie wie ein Muli weg. Ich hingegen musste umbedüsen. In Kehre 26 ein Schrauberstopp, der auch die gequälten Zylinder etwas abkühlen ließ. Zu uns gesellte sich dann ein Automatenrollertreiber auf Abstieg aus FFB, der Fotos machte und recht geschwätzig, aber nett war. HD von 142 auf 135 und ND von 45 auf 40 später inkl. eines kleinen Benzin-Öl-Flecks, lief der Baron auch wieder flott (weitgehend). Bastis Dame steckte es umumbedüst weg (wow). Gegen 19 Uhr waren wir dann nach einer kleinen Fotosession auch oben auf dem Pass. Gerade rechtzeitig, um noch 2 Aufkleber zu erstehen, bevor die letzten Kioske schlossen. Ich hatte im Rucksack zwei verdiente Gipfelbiere (Fucking Hell) von denen aber nur eins den Weg in unsere Kehlen fand. Das zweite schenkte ich dem Engländer (?) der ein Foto von uns vor dem schon recht mit Aufklebern zugepflasterten Schild machte - ich glaub wir brauchen doch mal Club-Aufkleber. Die Kioskbesitzerin riet uns dann, doch lieber den Weg zurück in Richtung Meran zu nehmen und nicht noch über Bormio (und den GaviaPass) zufahren, weil wir sonst niemals am Gardasee ankommen würden. Wir gaben schweren Herzens nach und traten der Rückweg über die 48 Kehren an - im Nachhinein wahrscheinlich wirklich die richtige Entscheidung, weil wir schlussendlich erst um halb eins in Malcesine ankamen. Der Weg über den zweiten Pass wäre wahrscheinlich noch zeitraubender gewesen. Das mit der Zeit hat uns beide übrigens auch ganzschön überrumpelt. Immer wieder fahren Leute nach Italien mit'm Roller und brauchen nen halben Tag oder so. Ok, wir hatten Schrauberpausen und gingen es gemütlich an, aber am Samstag waren wir insgesamt 15 Std. unterwegs, bei per Google-maps gerechneten 8,5 Std. - ok, das mit dem Auto gerechnet, aber fast die doppelte Zeit? Summiert sich hald eben doch, wenn man gemütlich fährt und Servicestopps hat. Der weitere Weg über Meran, Trento und Garda war eher unaufregend. Nochmals Umbedüsen beim Baron für die Tiefebene (der Gradasee liegt ja nur 50 Meter über Normalnull) und ein weiteres leckeres Brötchen auf die Hand. Anfreunden mussten wir uns mit den italienischen Gepflogenheiten, dass es keine 24h-Tanken gab und (nachdem unsere EC-Karten nicht funktionieren wollten) man nur für volle Scheinbeträge tanken konnte. Meist ging's aber auf. Das letzte Stück zum Gardasee sind wir dann in Nachtfahrt per Navi gebraust und glücklich und müde von der Hotelbesitzerin und Sohn in Empfang genommen worden. Ohne Dusche ins Bett und Schläfchen. Leider hatte unsere späte Ankunft und der zwingende Plan am nächsten Morgen um 9 Uhr aufbrechen zu wollen dem Treffen mit Manu, der auch am Gradasee weilte einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Nacht war kurz und zum Glück weitestgehend erholsam. Die Damen waren schon sicher in der Ferienwohnung in Massarosa angekommen und vermeldeten, dass diese wunderschön sei. Also hatten wir neben zwei Geliebten auch ein weiteres schönes Ziel für Sonntag vor Augen. Frühstück mit Blick auf den See und 9:30 Uhr fast wie geplant wieder auf den Bock. Kleiner Tankstopp, alle Futterale aus Moppedjacke und -hose geknöpft (25°) waren wir auch schon wieder weg vom Lago di Garda und auf dem Weg über Pesciera nach Mantova. Die norditalienische Tiefebene ist allerdings ein Graus. Topfeben und sepziell nach Mantova gibt's auf der Landstraße ein Stück, das kann man mit der Route 66 vergleichen. Kotzlangweilig. Schnurgerade. Alle 10 - 20 km ein Kreisverkehr und wieder geradeaus oder maximal 90°-Kehre. Trotzdem haben wir's geschafft vom geplanten Weg abzuweichen. Wir hatten lange über die Strecke gehirnt und wollten eigentlich recht flott in Richtung Meer (grob Carrara). Was uns beiden aber nicht so ganz klar war, war, dass es da ja noch den Apennin zu überwinden galt, der auch noch tlw. bis zu 1600m hohe Gipfel und dementsprechende Pässe zu bieten hatten. Basti schlug sich bereits vor den Kopf, weil ich schon 17er Schlüssel und Düsenset im Anschlag hatte. Jedenfalls wurden wir durch diverse Umleitungen (wahrscheinlich begradigten die Italiener noch ein paar Kurven) und unsere Unbedarftheit mit der italienischen Beschilderung vom geplanten Weg abgetrieben und verstiegen uns dann auch noch in die Vermischung des Roadbooks, der veralteten Karte und des tendenziell in Italien verwirrten Navis. Bei Mantova waren wir noch relativ sicher, den rechten Weg wiederzufinden, kamen dann aber nachdem mir bei Modena der Kupplungszug riss gänzlich vom Weg ab. Kuluzugwechsel übrigens dauerte (man wird ja versiert) nur 15 Min inkl. belegtem Brötchen, das Basti organisierte und Trink-/Rauchpause. Eigentlich hätten wir viel weiter in Richtung Parma gewollt, drifteten dann aber nach Modena/Maranello ab. Und nein, wir haben Maranello absichtlich links liegen gelassen. Allerdings stellte sich das Abdriften als Glücksfall heraus. Kartenmaterial und Navi leiteten uns an die wahrscheinlich geilste Stelle den Apennin zu überqueren. Die Strecke zwischen Pavullo und Lucca über den Passo di San Pellegrino in Alpe (1300m) ist das geilste Stück Rollerstrecke, das ich je gefahren bin. Die Straßendecke war teilweise unterirdisch - also einer deutschen Landstraße nicht würdig und eher ein besserer geteerter Feldweg mit kindskopfgroßen Schlaglöchern, abgefahrenen Kurveninnenradien und unglaublichem Bitumen-Flickwerk, aber wenn man sich daran gewöhnt hatte, nicht zu schnell fuhr und zusammengearbeitet hat (der Vordermann immer brav die Gefahrenstellen bedeutete) machte es unbeschreiblich Spass. Es waren auch sauviele Moppedfahrer unterwegs, die natürlich alles ballerten, als ob sie keine Zukunft mehr haben wollten, aber die störten nur mäßig. Der Aufstieg auf den Passo San Pelegrino in Alpe war jedenfalls schon alleine traumhaft, mit abwechslungsreicher Strecke und toller Natur und Ausblicken über die Täler der Emilia Romagna. Oben auf dem Passo San Pellegrino waren wir dann leider etwas zu spät um uns noch den verdienten Aufkleber zu kaufen, aber haben einen älteren Herren auf einer restaurierten SS180 getroffen, der etwas aus den Wolken fiel (auch für uns), zwei Rollerfahrer aus München auf seinem Pass anzutreffen. Kleiner Plausch und weiter. Wir hatten ja noch ein paar Kilometer vor uns. Die Abfahrt war genauso grandios wie raufwärts und ich hatte einen richtigen Rausch. Am Ende der Strecke auf Lucca zu waren die Kurven sanfter und wir kamen bei noch sehr angenehmen Temperaturen im Tal an und machten einen letzten Stopp, 25 km vor'm Ziel der Reise. Ein paar Poserfotos, etwas Durchschnaufen und einen unvermeidbaren Schaulustigen, der die immergleichen Fragen stellte später machten wir uns auf die letzten schönen Kilometer zu den Damen. Und kamen spät aber nicht zu spät sicher an. Die ganze Strecke hinwärts: http://goo.gl/maps/bQZE [Die detaillierten Interna eines wunderschönen Italienurlaubs mit Besuch von Pisa, Florenz, Pontedera und anderen Sehenswürdigkeiten bleiben Interna ] Zum Glück waren die gröbsten Sachen am Freitag schon gepackt, so dass die Abreise doch recht flott und rechtzeitig von statten ging. Routenplanung bei den Herren diesmal per Karte und Roadbook über Carrara - irgendwie wollten wir beiden diesmal flott weiterkommen. Mädels in den Saab und Jungs auf die Kisten. 10 Uhr Abfahrt klappte. Die ersten 50 km waren nicht wirklich eine Küstenstraße, aber vergleichsweise schnell geschafft. Dann schlug der Defektteufel wieder zu. Natürlich beim Baron. Man erinnere sich: bisher hat Basti an seiner Kiste nur die Züge nachgestellt und den Hinterreifen gewechselt. Die Hoffnung auf ein Absaufen der auf Meereshöhe zu fetten Bedüsung oder irgendeinem anderen Gaserblödsinn wurde leider durch erneutes Ausgehen nach Umbedüsung vernichtet. Rückbau ab Zündkerze brachte dem Baron dann eine neue (im Reisegepäck enthaltene) CDI und Fahrtüchtigkeit ein. Die jetzt klingelnde Bedüsung wurde ignoriert und als für den zu überwindenden Apennin tauglich belassen. Der ereilte uns dann auch sehr rasch nach Carrara mit erneuten 1050m ü.Nn. Allerdings auch sehr schönen Streckenabschnitten, weniger Moppedfahrern als bei ersten Mal und zwei Espressi unter trikotierten Radfahrern am Passo die Ciese (wo wir dieses Mal auch Aufkleber bekamen). Bis Parma war's superentspannt und bei Traumwetter eine erinnernswerte Rollertour. Ab Parma nahm dann das Trauerspiel der italienischen Tiefebene seinen Lauf. Bumslangweilige, 10 Kilometer lange Geraden und topfebene Flächen nur unterbrochen von Industrie, öden Städtchen und Dörfern oder Agrarindustrie. Die Kisten liefen aber gut und außer Tanken und einmal Apennin-Bedüsung auf Ebene ändern war nix los. Ein kleiner Abstecher zu einem vermeintlichen Rollertreffen, das sich als Spalier einer Hochzeit entpuppte brachte Kurzweil. Der recht geradlinige Weg diesmal bescherte uns aber eine recht zeitige Ankunft am Gardasee in Bardolino, wo die Mädels Quartier für uns gemacht hatten. Das Hotel im Zentrum hatte zur Folge, das wir durch die kleinen Gässchen poltern mussten und zuletzt noch passantenfreundlich schoben. Basti hat noch schnell einen Rollerfahrer kennengelernt, dem anscheinend vor'm Gardasee das Lüra abgeflogen war und wir erreichten glücklich gg. 20 Uhr das Hotel und ab ins schaumstoffmatratzierte Bett, in dem sich wieder Erwarten doch ganz gut schlafen ließ. Abfahrt am nächsten Tag nach einem kurzen Frühstück und Erleichterung des Marschgepäcks bei den Rollerfahrern um 9 Uhr klappte auch leidlich gut. Der Weg am See entlang war wie immer ein Traum und macht den Abschied von Italien schwer. Wir entschieden uns dann auch für die Billigvariante um schnell nach Hause zu kommen und nahmen den direkten Weg über Trento, Bozen, Innsbruck, Brenner und Garmisch nach München. Lediglich den Weg über den Kesselberg ersparten wir uns nicht. Der ist jetzt anscheinend wieder vollzeitbefahrbar, aber durchgängig auf 60 km/h und Überholverbot gesetzt. Ab Gradasee war die Strecke bekannt, normal. Der Brenner war wie gewohnt verstopft und wir sind an Kolonnen von Autos vorbeigefahren. Auf halber Strecke nach Brenner haben wir uns ne Pizza geteilt und sind in die Regenoveralls geschlüpft, weil's doch zu sehr von oben nässte, konnten aber dann die Abfahrt wieder "unverkleidet" genießen. Eigentlich wollten wir dann einen Italiener den Basti vorher schon zweimal gesehen hatte und der anscheinend auf dem Weg zu den VespaWorldDays nach London war (125er PX, volloriginal, aber trotzdem bepackt wie ein Kamel) noch bis Garmisch begleiten, aber der kam uns am Zirler Berg irgendwie abhanden. Wahrscheinlich isser auf der Hälfte doch nach Telfs abgebogen, obwohl wir ihm unten in Innsbruck eingebläut hatten, dass er da nicht hin muss um nach Kempten zu kommen. Nach 10 Minuten weiteren Wartens nach dem Tanken, haben wir dann aufgegeben. Er hatte ja ein Navi und gut Gepäck dabei - hoffentlich kommt er gut in London an. Der Rest war wie gesagt eher unspektakulär. Nur Tanken, einmal Umbedüsen am Baron und recht flotte Fahrt über Land nach dem Kesselberg waren wir dann gegen 20 Uhr glücklich in München angekommen und haben in der Allacher Mühle ein erstes deutsches Essen eingeworfen und eine wunderschöne, verlängerte Woche Italien stilvoll beendet. . Die ganze Strecke zurück: http://goo.gl/maps/67Nk der ausführliche bericht geht die tage nur an die familie b