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*Wolfgang*

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Alle Inhalte von *Wolfgang*

  1. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Bei uns war das mal folgendes: - Marlboro - Camel - Stuyvesant - L&M und dann halt noch die Selberdreher.
  2. Ja, das ist schon der derzeit Beste! Ist ja kein anderer da.....
  3. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Genau so sehe ich das auch! Die allermeisten hier sind wohl nicht als 30-jährige, abgeklärte und lebenserfahrene Menschen auf die Welt gekommen. Daher möchte ich das Wiedergegebene weder zur Nachahmung empfehlen, noch soll es "mein bestes Argument" für irgendetwas sein. Daß man Dinge, welche man früher gemacht hat heute wohl mit anderen Augen sieht - ich ging eigentlich davon aus daß dies selbstverständlich und auch nachvollziehbar ist. Kann natürlich sein, daß es den einen oder anderen gab oder gibt, der NIE (überhauptgarnicht) mal was falsches oder merkwürdiges gemacht hat, was retrospektiv betrachtet wirklich Unsinn war. Ich war als 16-jähriger leider nicht mit dieser Gabe gesegnet und bitte daher für meine damaligen Verfehlungen untertänigst um Vergebung Wieviele Vaterunser muß ich jetzt beten?
  4. Klar, eine Verpflichtung zum Erfolg des erteilten Auftrags bzw. der Berechtigung gibt es ja nicht....und auch nicht, wie das Ergebnis der Erziehung auszusehen hat. Dazu fällt mir die Floskel "er war stets bemüht" ein.
  5. Boah, nehmt den Vogel doch einfach raus. Der Verlust hält sich in Grenzen, ausserdem weiß er sowieso alles besser. Der sollte sein eigenes Forum aufmachen, aber da wäre er aufgrund seines unendlichen Wissens wohl das einzige Mitglied.
  6. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Ja, ausser uns hat das natürlich niiiemand irgendwo im Lande gemacht, da bin ich mir absout sicher
  7. Meine Mutter hatte auch eine gute Bekannte, eine wirklich nette Frau. Was sie aber absolut nicht auf die Kette brachte, war die Erziehung ihres Sohnes. Gut, der Vater hatte sich (warum auch immer) davon gemacht, d.h. die Erziehung lag in erster Linie bei ihr. Sie war ebenfalls eine Verfechterein der antiautoritären Erziehung. (vielleicht glaubtre sie, etwas "gutmachen" zu müssen?). Ihr Sohn, etwas jünger als ich (ich selbst bin `68 geboren), war so lange ich ihn kannte ein egoistischer Idiot. Dies hat sich mit den Jahren (erst Schulzeit, später dann im Berufsleben) immer deutlicher gezeigt. Er bekam als Kind nie Grenzen aufgezeigt, und genau so verhielt er sich dann auch. Unnötig darauf hinzuweisen, daß er auch immer ein recht großes Maul hatte. Er war schon intelligent, was beispielsweise seinen Job anging. Aber menschlich gesehen halt ein - sagen wir - armer Wicht, gefangen in seiner Selbstherrlichkeit. Irgendwann vor einigen Jahren hat er den Job gekündigt und ist weggezogen. Was er heute macht weiß ich nicht. Mir war aber damals schon klar, daß diese "Erziehung" ihren Namen nicht verdient!
  8. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Bei uns auf`m Land war das mit Disco usw ja nicht so sehr. Bei uns gab`s eher Beatabende am WE. Da waren teils recht gute Kapellen dabei, andere - naja, aber war eigentlich auch nicht ganz so wichtig. Es war Wochenende, man hat die Kumpels getroffen, unsere Mädels waren dabei und so ganz nüchtern war man meist auch nicht mehr wenn morgens um 1 oder 2 Uhr das Event vorbei war und es in der Bar keinen Asbach/Bacardi Cola mehr gab. Hin und wieder gab`s mal ne Schmeisserei mit manchen Typen (waren eh meist die gleichen, egal auf welcher Party) die dann gerne mal Stunk anfingen. Hab mich aber am liebsten rausgehalten, Klopfen war nicht so mein Ding. Andere hatten da ne kürzere Zündschnur und wer noch eingermaßen bei Sinnen war trollte sich dann am besten, denn erfahrungsgemäß dauerte es dann nicht lange bis die Rennleitung kam (und wir mussten ja noch mit unseren Mopeds heimfahren...). Das ganze Ausmaß der Katastrophen bekam man dann am nächten Tag schon mit Irgendwie war das schon ne klasse Zeit, ich denke gerne dran. und mit den meisten Leuten von damals hab ich auch noch Kontakt. Wir waren so um die 20 oder 25 , das machte schon richtig Spaß wenn man da mal - alle Mann - mit 20 oder mehr Mopeds z.B. in die Rhön gefahren sind oder halt zum zelten.
  9. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Mein Enkel weiß zumindest schon mal was ne Vespa ist und daß man da fürchterlich viel dran rumbasteln kann....
  10. Ich habe das Glück (sofern man davon sprechen mag) in einem relativ großen Laden zu arbeiten, und das schon seit über 30 Jahren. Damals wollte ich das eigentlich nur als Übergang nutzen da ich mir was anderes vorstellte (ja, geb`s zu, als junger Spund glaubt man mitunter schon daß man nach oben "müsse" - was ein Schwachsinn). Letztlich kam alles etwas anderes, ich blieb also. Kinder, Hausbau und die damit verbunden finanziellen Verpflichtungen ließen "Sprünge ins kalte Wasser mit offenem Ausgang" nicht zu, man bleibt dann lieber in sicheren Gefilden. Mit der Zeit stellte sich aber eine gewisse Unzufriedenheit ein, Versprechungen seitens Vorgesetzter wurden nicht eingehalten, teils wurden "Kollegen" bevorzugt, usw., ich denke man kennt das. Man hat dann so nach 10, 12 Jahren entweder die Wahl selbiges über sich ergehen zu lassen oder halt was zu ändern. Nun bietet ein großer Laden in aller Regel die Möglichkeit, daß man sich intern an anderer Stelle bewirbt. Das hab ich getan (in 2007). Der Schritt war grundsätzlich auch richtig und das war für 2, 3 Jahre auch gut. Nun folgten an der Stelle aber innerhalb kurzer Zeit Veränderungen, durch welche die Arbeit selbst immer weniger Spaß machte, auch entfernte sich das ganze immer mehr von dem, für was ich eigentlich überhaupt dort mal angefangen hatte. Mehr oder weniger durch Zufall ergab sich die Möglichkeit, an anderer Stelle im Unternehmen tätig zu werden. Hierfür war Schulbank drücken angesagt, aber geschenkt gibts halt nun mal nichts. An jetziger Stelle (immerhin auch schon wieder 9 Jahre) habe ich nun einen vernünftigen Kompromiß gefunden. Die Kollegen sind wirklich nett (mit denen kann man auch privat mal ein Bierchen trinken oder über Hobbys usw. plaudern). Die Arbeitszeiten sind gut (35h, keine Schicht oder sowas). Ich habe gerade mal 10km zur Arbeit, lohntechnisch wird sich zwar vermutlich nicht mehr viel ändern, aber damit kann ich leben, man muß halt das Paket sehen. Allerdings gibt es in unserer Firma auch viele Stellen, da läuft das ganz, ganz anders, dort sind die Ellenbogen spitzer und Seilschaften ausgeprägter. Wenn das in "meiner" Abteilung einreißen würde, dann würde ich die Konsequenzen ziehen und was anderes suchen, notfalls auch ausserhalb des Unternehmens. Fairerweise muß ich noch hinzufügen daß sich meine finanziellen Belastungen in Grenzen halten, die Kinder sind bereits groß und leben in eigenen Haushalten, das Haus ist bezahlt, insofern schon recht komfortabel. Man käme also auch mit weniger Geld aus, sofern das der letzte Knackpunkt wäre. Ich ziehe aber absolut meinen Hut vor Leuten, die eine komplette Veränderung in Kauf genommen haben (aus welchen Gründen auch immer) und nun einer gänzlich anderen Tätigkeit nachgehen, damit aber glücklich sind! Es ist sehr interessant hier zu lesen, was die Beweggründe hierfür waren.
  11. @keffaspezial: sorry, das tut mir wirklich leid, sch*** Situation mind. im doppelten Sinne. Zum einen natürlich gesundheitlich, ich kann mir vorstellen daß alleine sowas schon sehr an einem nagt. Zum anderen die Tatsache, daß Du noch einen Kredit bedienen mußt. Kommt natürlich auch ein stückweit drauf an wie hier deine monatliche Belastung aussieht. Ich weiß echt nicht was man raten soll, aber ich würde wohl zuallererst der Gesundheit die notwendige Aufmerksamkeit schenken. Alles andere ist aus meiner Sicht erst mal nachgelagert. In Deinem Alter solltest du ja (bei entsprechender Firmenzugehörigkeit) unkündbar sein, also zumindest solange Du Dir nichts gröberes zuschulden kommen lässt. Und wenn du jetzt erstmal krank bist, dann bist Du krank, da können Dir Businessmeetings und all so ein Kram erstmal wo vorbeigehen.
  12. Ne Garantie bekommste nirgends. Aber wenn Dir die Arbeit zumindest Spaß macht, dann ist das schon mal ein Anfang. Ich will jetzt nicht mit "früher...." anfangen. Aber als ich in den 80ern meine Lehre als Kfz'ler begann, dann hätte ich von den Gesellen recht schnell eine auf den Deckel bekommen, wenn ich da mit sochen Phrasen und Sprüchen daher gekommen wäre. Und auch danach braucht man nicht zu denken, daß jeder nach der eigenen Pfeife tanzt. Es gab natürlich auch Leute, die damals schon lange im Geschäft waren und schwerlich bis überhaupt nicht von etwas anderem als ihrer eigenen Meinung zu überzeugen waren. Aber so wie das heute läuft - ich weiß nicht. Viel Blabla, schlaue Sprüche, eine Vielzahl an Fremdwörtern - man meint manche Leute haben die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Schaut man dann aber mal hinter die Fassade, dann ist da oftmal nichts. Noch nicht mal ein Hauch noch einem "Nichts". Rhetorik ist halt doch nicht alles.
  13. Die Fuffzich sind schon durch.... Ich hab auch mit 43 nochmal die Schulbank gedrückt und den Job (allerdings innerhalb der Firma) gewechselt. Grund waren Veränderungen in dem Bereich, in welchem ich tätig war. Im Nachgang muß ich sagen, daß die Entscheidung gut war. Karriere war nie und wird auch nie ein Thema für mich sein. Wenn ich gut über die Runden komme (bei moderatem Lebensstil), dann reicht mir das aus. Zudem haben wir hier in der Firma das eine oder andere Beispiel herumlaufen, wie ich es garantiert nicht haben möchte! Dann lieber weniger Kohle!
  14. Schöner Bericht, noch schönere Bilder! Danke! Bin die Strecke auch schon mehr als nur 1x mit dem Motorrad gefahren, wenn man`s so liest möchte man am liebsten gleich auf die Vespa und das gleiche nochmal fahren
  15. Genau so! Solange keiner in der Familie hungern muß, jeder was anständiges zum anziehen hat und noch ein wenig Kohle fürs Hobby übrig bleibt, genau so lange hat man alles richtig gemacht (ist jedenfalls meine Ansicht). Verheiratet bin ich mit meiner Frau, aber nicht mit der Firma. Wenn ich sehe, an welchen Veranstaltungen bereits Teamleiter teilnehmen müssen, dann bin ich froh, daß ich kein Personal führen muß (und da gehts bei uns in der Firma eigentlich noch...). Ich verdiene zwar auch weniger, aber damit kann ich gut leben, muß mich nicht verstellen, keine merkwürdige Worthülsen benutzen und nicht an noch komischeren Veranstaltungen teilnehmen!
  16. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Wenn man ein echta Rocka werden wollte, dann brauchte man ein großes Schild auf`m Moped. Kleine Schilder waren Kinderkram, und mit den Freunden der Rennleitung kam man auch so zusammen, da brauchte es kein frisiertes Mopped mit Versicherungstaferl. Hatte es geschafft während meiner zweijährigen KKR-Zeit mehr Punkte und Strafzettel zu sammeln als in meiner bisherig fast 35 Jahre währenden Auto- und Motorradzeit. Da gab`s z.B. abgefahrene Reifen, zu schnell innerorts, fehlende Spiegel, zu lauten Auspuff (weil die Flöte fehlte), usw. Hätte ich da noch ein frisiertes Mokick gehabt - da hätten`s mich ja glatt eingesperrt.... Ach ja, mein Papa hat mir kein Auto zum 18. gekauft, ich musste mir meine erste Roise schon selbst beschaffen. Das war dann ein Citroen CX für 300 Mark (und so sah er auch aus) und zweiradtechnisch eine XS400, das ebenbürdige Pendant zu meinem Auto (sah genauso abgerockt aus). Trotzdem war`s eine schöne Zeit (sowohl die KKR Zeit, als auch die ersten Jahre mit eigenem Auto und Motorrad) die ich um nichts in der Welt eintauschen möchte.
  17. Na, das hat er aber mal wieder gefickt eingeschädelt....!
  18. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Naja, SO kann mans natürlich auch umschreiben. War aber wohl eher der Neid der Besitzlosen. Oder anders: wer tanzt hat kein Geld zum saufen. Bei uns war ein KKR-Schild quasi Pflicht, wer sparen wollte, der kaufte ne 80er, die waren anfangs wirklich günstiger. Aber nicht lange, schon so 2,3 Jahre nach Einführung lagen sie auf dem Niveau der KKR`s, die sie ja abgelöst hatten (auch beim Versicherungstarif)
  19. ...scheint Dir aber trotz allem hier gut zu gefallen. Moderatoren der untersten Schublade hin oder her....
  20. ...wenn man Dir eines nicht vorwerfen kann, dann ist es mangelndes Selbstbewustsein. Respekt!
  21. Ich frage mich nur, wie man bei soviel geballter Eigen-Kompetenz in einem so dämlichen Forum wie hier ein verloren gegangenes "T" suchen kann. Hier sind doch nur Schafsnasen und Vorwärtseinparker unterwegs, wer von denen sollte denn da fachlich fundierte Beiträge zum Thema leisten können? Vielleicht mal im Herkunftsland der Mopede nachschauen, irgendwo muß das doch noch rumliegen.
  22. ...das sehe ich Dir einen spaltweit nach....
  23. Kebra, jetzt haste aber doch ein bisschen Puls bekommen, oder? Lass gut sein, solche Spacken gibts halt leider, kann man nix machen. Sind wohl eine Prüfung Gottes, weiß auch nicht was der Knaller da beweisen wollte. Egal, er is wech, braucht niemand, vermisst niemand, alles bestens!
  24. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Geiles Bild, bei uns sahs genauso aus!!! Ohne Moppedd warste ein Nichts! Zwei Moantslöhne als Kfz-Lehrling sind für die sch**** Versicherung draufgegangen. Verdient hab ich im 2. Lj irgendwas um die 370 Mark! Und die Versicherung hat fast 700 Mark p.a. gekostet! Und dann haste noch keine Reifen, kein Sprit, kein Asbach Cola. keine adidas allround, keine Fluppen - nix! Selbst der Eintritt für`n Beatabend war ne Herausforderung. Irgendwie ging`s aber immer. Manchmal hat mich sogar meine Freundin frei gehalten, nette Person . Hab sie später geheiratet

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