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*Wolfgang*

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Alle Inhalte von *Wolfgang*

  1. *Wolfgang* antwortete auf Vic's Thema in Blabla
    Landy ist schon auch cool....
  2. Ich vergleich das mal mit folgendem (in anderen Dingen ists ja ähnlich). Vor ca 40 oder 42 Jahren: Als Dreikäsehoch war ich mit meinem Eltern im Urlaub zum zelten. Wir hatten: Käfer (Auto), selbstgeschweißten Dachträger (hat Papi gebastelt), Zweimann Bundeswehrzelt (war vom Onkel ausgeliehen, hab den Geruch noch heute in der Nase), drei Luftmatratzen (davon hielt regelmäßig eine nicht die Luft bis zum nächsten Tag), Konserven von zuhaus (was eben noch so in die Hohlräume des Autos gepasst hat). Lauter verschiedene Campingstühle, wackliger Klapptisch. Kein Navi - klar. Befreundetes Ehepaar meiner Eltern fuhren damals im Audi 50 mit. Ansonsten war die Ausrüstung ähnlich spartanisch. Wir fuhren damit nach Frankreich an die Atlantikküste an einen Campingplatz. Gebucht wurde nicht, man hoffte auf Erfolg vor Ort was die Verfügbarkeit eines Zeltplatzes anging. Und hat ja auch geklappt! Super Urlaub, ich denke noch heute gerne daran! Heute: SUV oder Van wird gepackt, es ist ALLES an Bord. Das Auto bietet alleine schon mehr Extras als die Queen Mary. Hinten angehägt ist ein 7m Wohnwagen mit allem was das Herz begehrt. Der Campingplatz ist schon seit Ende Januar gebucht (obwohl man erst im August da hin fährt). Vor Ort dann wird das ganze Equipment aufgebaut, incl. Solarleuchten zur Parzellenbegrenzung, elektrischer Markise, Klima, viermal E-Bike ist ebenfalls an Bord. Daß sich die Klappstühle nicht von selbst aufstellen ist noch alles. Mutti hat von der Mikrowelle übern Backofen alles im WoWa, soweit alles ok. Aber man beschwert sich, der Nachbar hat unverschämterweise seine Gartenzwerge zu nah an den eigenen Gartenzaun gerückt, das Wasser im Sanitärhaus war am Dienstag nachmittag zwischen drei und halb vier auch nur lauwarm. Die Blöd Zeitung am Kiosk war an einem Tag schon frühorgens 10.45 ausverkauft. Und überhaupt... Nach dem Urlaub ist man gestresster als vorher. Was will ich damit sagen: es ist dieses immer mehr, immer weiter, immer höher. Trotzdem werden die Leute nicht zufriedener. Die Erwartungshaltung steigt immer weiter. Diese "Vollkasko"-Mentalität geht mir immer mehr auf den Sack. Anstelle man darauf schaut wie gut es einem doch (in aller Regel) geht wird lieber über Lappalien rumgeheult. Den allermeisten leuten gehts besser den je, trotzdem: die meisten sind unzufrieden! Läuft auch nur die kleinste Kleinigkeit schief, dann wird ein Schuldiger gesucht! Und gefunden! Das ist im Privaten so, im Job ebenfalls. Soll keine Verallgemeinerung sein, aber wenn man manchen Leuten so zuhört ?!? Vielleicht sollte man wirklich mal wieder darüber nachdenken daß weniger auch mehr sein kann. Das soll nicht heißen daß man auf alles Neue verzichten muß - keinesfalls! Nicht alle Entwicklungen sind schlecht. Aber vielleicht sollte man sich hin und wieder mal ein wenig erden um mal runterzukommen. Und die Äusserlichkeiten eben Äusserlichkeiten sein lassen. Und mal mit etwas Abstand auf das alles sehen, mit was man sich so umgibt und womit man den lieben langen Tag verbringt. Ich sehe da Parallelen zum Beruf...
  3. Deswegen fahn wa ja auch Commo....
  4. Bester Spruch ever, dank dir dafür!! Ich hatte vor etwa 10 Jahren - kurz nachdem ich meinen damals neuen Job angetreten hatte - eine realistische Möglichkeit, ins Produktmanagement zu wechseln. Hatte damals ernsthaft drüber nachgedacht. Abgehalten hat mich die Tatsache, daß ich ja eben erst gewechselt hatte (wenngleich rangtechnisch niedriger). Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen: das beste Geschenk, welches ich mir selbst gemacht hatte. Nämlich die Tatsache, daß ich mich nicht um diese Stelle beworben habe. Mein Vorgänger ging - wohl der Kohle wegen - dorthin. Heute ist er ein Drittel vom Jahr krank (ob berechtigt oder nicht vermag ich nicht zu 100% beurteilen, aber psychisch fordert ihn das wohl sehr, so mein Eindruck) und er wäre wohl gerne wieder an der Stelle, welche er ja bereits einmal hatte. In dieser Hinsicht: scheiß aufs Geld, soviel können die nicht zahlen als daß man dafür einen Job macht, welcher einen auffrißt. Bin fast 52, hab also noch ein paar Tage zu arbeiten. Für bestimmte Stellen muß man wohl geboren sein, ich bin das eher nicht. Man mag über BurnOut denken wie man will. Aber ich denke in einem Vielzahl der Fälle kommen die betroffenen Leute einfach nicht mehr klar. Das Hamsterrad dreht sich immer schneller, die Ellbogen werden spitzer. Karriere um jeden Preis muß nicht sein. Hab heute einen Bericht gesehen, da gings um ein Schweizer Bergdorf. Da hat ein Typ Ziegen gezüchtet und Käse fabriziert. Könnte so um die 60 Jahre alt gewesen sein. Er war vorher Banker, hat aber mit dem ganzen Mist wohl abgeschlossen. Man kann natürlich sagen:" ja, klar, der hat während seiner aktiven Zeit soviel Kohle zurückgelegt daß es ihm bis ans Ende seiner Tage reicht.". Mag sein, man kann aber auch sagen: "er hats nicht mehr ertragen und hat deswegen hingeschmissen." Fakt ist: viele reden drüber, nehmen das Geld aber dann doch mit. Dieser Typ hat hingeschmissen und er machte definitiv keinen unzufriedenen Eindruck.
  5. Hast ja recht. Ist`s nicht er, dann ist`s ein anderer.
  6. Wären es nur noch Gebeine, dann könnte man sich wenigstens sicher sein daß er nix mehr anstellt. So hat er aber wohl seinen versifften Mantel liegen lassen, der riecht auch nach Ron, ein paar bucklige Gehilfen zerren ihn noch etwas hin und her, aber der Ron selbst ist über alle Berge und sucht nach neuen Idioten, die er bescheissen kann... (Ähnlichkeiten mit noch lebenden oder schon toten Personen wären rein zufällig und waren nicht beabsichtigt)
  7. Früher war 5-Loch auch so ein bisschen was exclusives. Erinnere mich da z.B. ans Audi Coupe. Da gabs ja welche, die hatten ein 75 oder 90PS Coupe. Das wurde dann mittels Zastrow Karosseriekit optisch auf "Quattro" getrimmt. An den Rädern hat mans dann aber doch erkannt was es wirklich war. Beim fahren sowieso...
  8. Ein Bekannter hat einen M3 E30. Den könnte ich fragen. Wobei, gab`s beim M3 nicht auch verschiedene Typen? Also "normal", Evo usw.?
  9. Das ist es ja, ich HAB keine Erklärung warum BMW das so gemacht hat (ist vielleicht meinerseits blöd rübergekommen). Hatte ebenfalls einen E30 (325e), auch der hatte eben nur vier Radschrauben.Was man ja auch nicht vergessen darf: in der Serienfertigung kommen durch 4 bzw. 5 Radschrauben mehr unterschiedliche Teile zum Einsatz. Das dürfte doch eigentlich mehr Geld fressen als sparen, oder? Eigentlich gibts jetzt mehr Fragen als Antworten... Halt, stop! Vielleicht dachte man "Mensch, der M3 kostet soviel Geld, dem spendieren wir eine Schraube mehr pro Rad"...
  10. Der 325i hatte aber auch immerhin 171PS und wurde (zumindest beim entsprechenden Klientel) zackig bewegt. Selbst der 318iS (M3 des kleinen Geldbeutels) hatte nur 4 Radschrauben, der wurde aber recht oft als Basis für z.B. Bergrennen genommen Bin grad am überlegen, aber der Lochkreis kann da wohl auch nicht ausschlaggebend sein. Gängig war ja z.B. 100mm. Käme man bei größeren LK`s mit weniger Schrauben aus (also z.B. 4 anstelle von 5?).
  11. Ich bin reich, meine spanische Postlervespa hat noch viel mehr Dellen und Macken. Das ist noch viel mehr Wintitsch als der blaue Bottich da oben
  12. Der Typ wirds schon mitkriegen daß da drüber geschrieben/gesprochen wird. Es wird ihn aber kaum wirklich interessieren oder dazu veranlassen, in der Sache tätig zu werden. Zumindest so lange nicht, bis man sich von Amts wegen damit befassen wird. Und dann ists weiterhin fraglich obs was zu holen gibt.
  13. Die Karren werden ja auch immer schwerer, vielleicht auch das ein Grund. Wobei es (zumindest zeitweise) bestimmte, nahezu gleichwertige Fahrzuege gab, die hatten je nach Motorisierung 4 bzw. 5 Radschrauben. Golf 3 z.B. da hatten meines Wissens die VR6 5 Radschrauben, Standard bei den Caritas Modellen war aber 4 Schrauben.
  14. Ich glaub nicht eher daß da auch nur ein ct fließt bis jemand den Beweis antritt. Da verstreicht jetzt erstmal reichlich Zeit, dann gibts mal ne Verhandlung (vielleicht) und dann bekommt jeder Geschädigte ein Minisümmchen ausgezahlt (noch vielleichter). Im ungünstigsten Fall gibt`s nix, weil nix (mehr) zu holen ist (wahrscheinlichster Fall).
  15. *Wolfgang* antwortete auf Martin76's Thema in Blabla
    Jaaa, Musik, da erinnere ich mich gut! Depeche Mode war klar, aber natürlich auch ZZ Top, AC/DC, auch Black Sabbath, usw., eigentlich ging das aber bei uns quer durch die Palette. Aber auch besondere "Perlen" wie beispielsweise folgende:
  16. Tja, wie kommt es daß am Endes des Geldes noch soviel Monat da ist? Bekannte Problematik, auch bei mir, vor allem in der Lehrzeit und dann die ersten zwei drei Jahre als Facharbeiter. Recht früh geheiratet, Haus gebaut - das Geld wurde dadurch auch nicht mehr... Heute ist die Bude abbezahlt, fürs Hobby bleibt was übrig und ich konnte meiner Frau sogar mal ein neues Kfz gönnen (anstelle immer die abgelegten und Rest-TÜV-Gerätschaften wie bisher). War aber nicht immer so ganz einfach, aber aus heutiger Sicht passt das. Man kann schon mit relativ wenig Kohle auskommen. Schwieriger wärs wohl gewesen, wenn man erstmal "gelebt" hätte. Sich anschließend einzuschränken ist dann wohl eher ein Problem, im Gegensatz dazu, wenn man das so bislang nicht erlebt hatte. Kenne genug Beispiele, die haben recht ordentlich auf die Klötze gehaut, tolle Autos gefahren, Urlaub usw. Teils dann auch Doppelverdiener, klar. Irgendwann mit 30, 35 beginnt dann die "biologische Uhr" zu ticken und viele glauben, dann müssen unbedingt Kinder her. Ach ja, und natürlich ein Haus, aber bitte nach den neuesten Erkenntnissen mit tausend Features. Daraus entwickelt sich dann ruckzuck die schönste Tretmühle, zumindest ist das mein Eindruck bei vielen. wenn sie dann auf die 50 zusteuern sind sie mit Kredit abzahlen irgendwo auf halber Strecke (wenn bisher gut gelaufen ist!). Die Luft ist raus, midlife crisis angesagt. Job macht sowieso schon seit Jahren keinen Spaß mehr. Wenn dann noch irgendeine Krise dazu kommt, dann kann schnell alles auf der Kippe stehen... Man hat nicht auf alles Einfluß, das ist klar! Krisen, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Unfall,... das kann einen alles treffen, nahezu unabhängig von Alter, Beruf, etc. ! Und mir war auch nicht klar ob das die allertollste Idee war, sehr jung zu bauen (wir waren noch keine 25). Rückwirkend kann ich sagen, daß alles gut gelaufen ist und die Situation - nicht zuletzt durch die berufliche Veränderung - heute relativ komfortabel ist. Vor diesem Hintergrund fällt es auch leichter zu sagen :" ich MUSS nicht Karierre machen". Eine eventuelle berufliche Veränderung ist dann auch leichter umsetzbar. Der ganze Batz ist jedenfalls bezahlt, ich muß nicht bis 67 arbeiten, und das sind schon mal nicht die schlechtesten Aussichten. Was aber bislang noch wenig angesprochen wurde: egal bei welcher Entscheidung: lebt man in einer Beziehung, dann ist es nahezu existentiell wichtig einen Lebenspartner zu haben welcher diese Entscheidungen auch ohne wenn und aber mit trägt. Sonst ist die Gefahr (zu) hoch daß Unzufriedenheit einkehrt (z.B. wegen permanenter Geldknappheit, etc), da kann man sich ausrechnen wie lange sowas gut geht. Sehe ich gerade im persönlichen Umfeld, da wird das Haus jetzt verkauft, ist noch nicht abbezahlt. Ehe ist auch auseinander, Kinder glücklicherweise schon groß.
  17. Ohne ein "T" ist alles Mis(t), also ersma gucken ob da noch da is(t)
  18. Ist wie bei "ich hör jetzt mit dem rauchen auf". Unterstützen kann man, durch die Tür gehen muß derjenige schon selber. Und wenn das Gejammere über Jahre hinweg anhält ohne daß der ernsthafte Wille zur Veränderung erkennbar ist, dann braucht man`s auch nicht ernst zu nehmen. Möglicherweise ist der Leidensdruck (noch) nicht hoch genug....
  19. Auf Kohle verzichten - dazu muß man auch erstmal bereits sein. Viele schimpfen über ihren Job, was sie da für einen Streß haben, umgeben von Idioten, Chef hat keine Ahnung, Kunden sind penetrant, lauter dämliche Vorschriften im Betrieb, etc.pp. Aber meist sind diese Leute nicht bereit sich zu verändern. Da denk ich mir dann auch "kann ja so schlimm nicht sein!" Wenn man mal so auf die 50 zugeht (oder diese vielleicht auch schon hinter sich hat), dann findet vielleicht doch beim einen oder anderen ein Umdenken statt. Ich bin jedenfalls sehr froh daß ich eine 35h Woche habe. Mein Arbeitsweg sind 9km (Landstraße). Mit den Kollegen komme ich sehr gut aus. Von den oben benannten 80k€/p.a. bin ich zwar weit entfernt, ist mir aber auch egal, ich hab keine Personalverantwortung, muß nicht an originellen Veranstaltungen teinehmen wie mein Vortänzer und mehr als fressen und saufen kann man nicht. Wenn dann noch ein paar Euro fürs Hobby übrig bleiben, die Bude bezahlt ist und man auch mal nen Urlaub machen kann, dann bin ich der Meinung daß man nicht so sehr viel falsch gemacht hat. "Meine" Veränderung hatte ich vor ca 10 Jahren, ich habs nicht bereut, auch wenn man sich mit 40+ nicht so sehr leicht tut nochmals die Schulbank zu drücken. Aus heutiger Sicht passt es jetzt jednefalls. Natürlich besteht immer noch die Möglichkeit daß man irgendwo was besseres findet. Aber wenn das Paket stimmt, dann sollte man doch zumeist damit leben können. Wenn nicht, dann tut eine Veränderung Not, je eher, desto besser. man bekommt die Chancen schließlich nicht hinterher getragen. Finde dieses topic übrigens auch sehr interessant, man bekommt Einblicke wie es bei dem einen oder anderen beruflich zugeht.
  20. Aber das Avatar war schon süß....
  21. Mir stellt sich die Frage, ob es einen Bedarf hierfür gibt? Wenn kostenpflichtig, dann würden das wohl in erster Linie die Eltern zahlen, aber da sind ja schon viele mit der Erziehung überfordert (siehe oben...). Zu den zu übertragenden Inhalten würden ja nicht nur Bilder und Videos, sondern auch Texte gehören (denke ich jetzt mal). Ist schon klar daß gewaltverherrlichende, pornöse, usw. Bild- und Video-Inhalte nicht weitergeleitet werden sollen, allerdings sehe ich persönlich auch ein Problem bei "Nur-Texten". Ich denke da an Hetz- und Haßtexte, also müsste da zumindest auch noch ein Wortfilter integriert sein. Ich würde vermuten, daß ein solches Angebot kaum wahrgenommen werden würde. Weiß aber nicht wie das andere sehen...
  22. Tja, sind halt alle gleich doof, egal ob D, AT, IT, ...
  23. Da fehlt: "danke, tolles Forum "
  24. Hm, ok, jetzt isser wech, der Sommerloch Kasper. Nuhabtihrdaß! Prost!
  25. Eigentlich gehört im zumindest ein kleiner Verdienstorden: bis jetzt hats eigentlich noch keiner geschafft mit derart wenigen Beiträgen einen Thread über 18S. am laufen zu halten. Und bis jetzt seh ich noch kein Ende (obgleich vermutlich keine besonders inhaltsschweren Beiträge mehr kommen, eher Widerholungen der bisherigen Aussagen). Macht ihn zwar nicht sympathischer, aber nach der Knallchargenwahl ist vor der Knallchargenwahl. Man wird sehen....

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