Alle Inhalte von steve
-
Schnorchel unter Seitenhaube
die zungen bei dem mb sauger haben mich auch schon immer stutzig gemacht. die klicklinks führen zu einem scootering test zu dem thema. KLICK 1 BILDER
-
Rapido 250 mit 63e Welle
toll lummy! erst geil machen und dann zappeln lassen! das hätte ich nicht von dir gedacht... wie soll das erstmal mit den steuerzeiten werden? uiuiuiuiui... :sabber: steve
-
Rapido 250 mit 63e Welle
tschuldigung! devot gaynug so?
-
Rapido 250 mit 63e Welle
morgen morgen nur nicht heute sagen alle ... steve
-
Lambretta Club D
sauber, dann mach ma druck, dass es klappt! an die retro schüssel muss aber vorher ein halteriemen ist ja dangerous sonder gleichen so.
-
Lambretta Club D
wie komme ich denn am 18. september nach hagen. also nach hagen ist ja klar, aber welches retromobil muss ich besteigen?
-
Suche Datenblätter für Lambrettas 3. Serie
die fragmente des LCD sind hier auch eine gute quelle. da gab es (zumindest früher) gegen einen kleinen obulus für nicht mitglieder das rundumwohlfühlpaket für den gestressten tüv nazi (datenblatt beglaubigt, fzg. schein kopien..)
-
Suche SX200 Motor
dann lies dir mal seine relaunch mod visionen durch! da bin ich jetzt schon hin und her gerissen, was ich besser finde.
-
silver spizi =li spitzi
sicher? ich kenne die geschichte mit 2 unterschiedlichen schriftzügen... sagt übrigens auch der lcgb "Silver and Golden Specials had their own rear frame badges with their respective Silver and Golden logos. Again a small metal badge on the front of the legshields depicted Silver or Golden. Standard Specials had a 'special' logo in the rear frame." steve
-
silver spizi =li spitzi
150 special war immer silber. 1965 (oder so) gab es sie unter dem namen silver & golden special. abweichung silver special waren schriftzug silver über special & silbernes special logo unter der sitzbank. golden special entsprechend. edit: und natürlich güldene farbe bei golden special, um scherzkeksen keine steilcvorlage zu bieten.
-
GSF-Lambrettazylinderkopf
der kopf ist übrigens der mrb0274 (high compression road/race use). der ist von mister bee, wenn mich nicht alles täuscht, sowohl für die TS 1's als auch für GG applikationen von 200-250cc vorgesehen. auf mein ungeschultes auge wirkt er wie ein ind. kopf, der einfach um eine kühlrippe runter geputzt wurde. steve
-
GSF-Lambrettazylinderkopf
nur der kopf alleine.
-
GSF-Lambrettazylinderkopf
der ind. von mb umgearbeitete kopf hat 22 ml volumen. steve edit: interesse hätte ich an zwei 175er köpfen.
-
clubman AFR
ich war mal zu faul, den für den tüv abzuschrauben. da kamen im "fahrtbetrieb" so um die 110db zusammen. die feude war gross. auf beiden seiten, vor allem die suche nach vermeintlichen löchern im neuen auspuff wusste doch sehr zu überzeugen.
-
Varitronic
@hans: schöner roller in deinem avatar? ist das deiner? steve
-
unterschiedliche Forklinks ? alles schief ?
und ich dachte, solche tipps gebe es nur in england. die hundertstel natürlich per augenmass . steve
-
unterschiedliche Forklinks ? alles schief ?
sehr schönes buch, mit eigenem TOPIC steve
-
Launching of a MODern Lambretta webpage
das dürfte sich dann ja wie der artikel aus der welwoche, der mir vorliegt, auf eurem (=remod & seine legionen) niveau befinden. damit ihr mal wieder ein bisschen input für euer projekt bekommt, hier dieses hochwertige machwrk: Die Weltwoche; 29.07.2004; Seite 88; Nummer 31 Kritik Roller Stil lieben Ulf Poschardt Die Vespa GS 160 ist das offizielle Dienstfahrzeug der elegantesten Jugendbewegung. Doch was fahren erwachsene Mods? Die Mods werden vierzig. Im Sommer 1964 fanden die opulentesten Schlachten zwischen Mods und Rockern in den britischen Seebädern Brighton, Margate und Hastings statt. Gekämpft wurde um Stil und Souveränität. Im Land der Klassengesellschaft war dies nicht nur Sache der Aristokratie oder des Bürgertums, sondern auch der Working Class. Mods und Rocker waren beide Working Class. Ihr Stilempfinden hochnobel: die Mods elegant, die Rocker sexy-machista. Gewonnen haben beide. Ihre Stilrebellion reicht bis in die jüngsten Prêt-à-porter-Schauen. Die Stilfrage war auch eine des Fortbewegungsmittels. Während die Rocker schwere Maschinen bevorzugten, liebten die ultrakontinentaleuropäischen Mods Roller von Vespa oder Lambretta. Die schönsten Vespas waren die Rally 200, die GS 160 und die SS 180. Die Mods waren die bis heute eleganteste Jugendkultur. Die engen Anzüge, ihre Clarks Desert Boots und Parkas haben nichts an Aktualität verloren. Designer wie Helmut Lang und Jil Sander remixen immer noch diesen Look. Mein Freund Henne in Berlin auch. Henne ist 1,95 Meter gross und wiegt (deutlich) über 100 Kilo. Henne ist DJ, hat eine kleine Grafik-Agentur und ein Modelabel namens Modernist. Er ist ein Schrank, ein gut gelaunter und schlagfertiger. Schlagfertig verbal, obwohl alle glauben, dass Henne Leute aus Versehen erschlägt. Nein, er macht sie mundtot. Und er ist ein Neo-Mod im besten Sinne: eine Neuerfindung des Mod im Geiste des Hip-Hop. Auch bei seinen Rollern. Hennes Vespas lärmten, als hätte sie Dr. Dre frisiert. Wenn er auf seiner Vespa 50 Spezial durch Berlin raste, staunten nicht nur BMW-Fahrer. Der Roller hatte beschnittene Beinschilder, einen massiven Reifen hinten, der so breit war, dass der Motor versetzt werden musste und er deswegen nicht komplett verchromt werden konnte. Eines Abends fuhr Henne von einer Party nach Hause. Nüchtern wie immer, weil er anders als die Urmods weder Alkohol noch Drogen anrührt. Er hatte keinen Pullover, deshalb musste es schnell gehen. Henne gab richtig Stoff. Er rauschte so, als ein Audi 80 an ihm vorbeifuhr bei ungefähr 90 km/h. Die Kelle kam raus. Henne schluckte. Der Polizist, der ausstieg, lächelte überlegen. Das Nummernschild zeige eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h an, erklärte er Henne, dem Schrank. Henne versuchte sich mit der «Rückenwind-Kalte-Luft-Vergaser-Theorie» zu retten. Ohne Erfolg. Der zweite Polizist wischte sich Tränen aus dem Gesicht. Henne soll die Klappe halten. Seit zirka drei Kilometern seien sie hinter ihm hergefahren. Er sei im Schnitt 90 gefahren, und sie hätten beide noch nie so gelacht. Es habe ausgesehen, als wäre Henne geflogen. Man habe den Roller gar nicht gesehen. 15 Minuten wurde Henne so erniedrigt. Er überlegte sich, ob er nicht schnell einen Strafzettel akzeptieren solle, aber den wollten die lachenden Polizisten gar nicht verteilen. Sie baten Henne, den Mod, sich nicht noch mal erwischen zu lassen. Am nächsten Tag schenkte Henne die Vespa seinem Praktikanten Matthias. Jetzt will Henne den neuen Mercedes E-Kombi, in Schwarz. Das Auto für erwachsene Mods. Ulf Poschardt ist Creative Director der Welt am Sonntag in Berlin und Autoexperte. Er schreibt mit freundlicher Genehmigung des Axel-Springer-Verlags für die Weltwoche. :puke: steve
-
Winterprojekte
mist indernet & blöde moderne technik...
-
Winterprojekte
mein winterprojekt besteht darin, der GS 160 eine neue frisur zu verpasen, die ~80km/h sind entschieden zu wenig. eine SS 180 welle liegt inzwischen bereit. die frage ist nur noch, welcher kolben darein kommt.... 62 mm (SS 180), 64 mm (Rally 180 -> geht aber nur mit umschweissen etc.) oder 66,5 mm. das wäre natürlich die beste und sauberste lösung. 210 cc sin dann ja auch eine gute ansage, vor allem, wenn man sich den bericht über die Hurricane SS vor augen führt. für alle SS und GS fahrer, die interesse an dem 66er kolben haben, einfach mal hier klicken http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=49908 der GS zylinder bietet wohl auch genug fleisch. steve
-
Lambretta Club D
das topic gewinnt ja langsam an fahrt. das ist ja vielleicht ein ganz guter aufschlag für ein treffen vor der kostümshow. ich fände es schade, wenn der LCD so eine verkrampfte veranstaltung würde, dass man irgendwelche qualifikationen (ausser der überweisung des mitgliedsbeitrages) aufzuweisen hätte. wenn ich hier mal das beispiel der hämorridenschaukler akà vespafahrer nehme, sehe ich auch nicht, warum man ihnen absprechen sollte, mitglied zu werden. dafür gibt es drei gute gründe: Lambrettas stehen ja auch nicht an jeder zweiten ecke, die sind schon hart genug gestraft und es ist ja letzlich nichts mit ihnen, sondern nur mit den mopdes falsch... begrüssenswert fände ich es, wenn der LCD eine tolerante & hilfsbereite plattform rund um die Lambretta in all ihren facetten bieten würde. gründe für den LCD gibt es glaube ich viele. das sukramsche namedropping alà designgimmick: aufkleber, teilemarkt, oldtimer-/kostümshows liess meine phatasie schon so entgleiten, als ob homer simpson das wort donuts aufschnappt. skoll von einem in absatz drei zu pathos neigendem steve
-
VNB1T Augsburg was ist die wert?
realistischer preis, um sie dem nachbarn abzukaufen? das ist wohl eine frage der persönlichen hemmschwelle... steve
-
Launching of a MODern Lambretta webpage
das schöne topic. einfach weg... Aus Ausgabe 31/04 | Kritik Stil lieben Von Ulf Poschardt Die Vespa GS 160 ist das offizielle Dienstfahrzeug der elegantesten Jugendbewegung. Doch was fahren erwachsene Mods? damit hat sich die weltwoche befasst, kann den artikel jemand besorgen?
-
OPEL
@lacknase: an den ganzen bösen sachen bin aber nicht ich schuld, oder? zudem sind das zuviele, um sich dazu zu äussern. steve
-
OPEL
@sukram: das kann ich nicht! ich weiss nichtmal, wie die gegenwärtige wirtschaftliche situation in schweden genau aussieht. ich mache mir gerne die mühe, was über die staatsquote, unterschiedlich ausgeprägte sozialsysteme und daraus resultierende konsequenzen zu schreiben. ich hoffe allerdings, du meinst es auch ernst mit mir!? :love: nicht, dass ich mir die mühe umsonst mache... das mit der staatswirtschaft war, zugegebenermassen, ein unnötiger provokationsversuch, der aus meinem unmut entstand, dass hier BWL und VWL fröhlich zu einer grütze mit lieber nicht beschriebenen konesequenzen vermengt wurde. das verhältnis zwischen wirtschaftlicher effizienz, sozialstaatlichen verteilungszielen und politischer stabilität ist gestaltbar und optimierbar. zudem gibt es verschiedene ausprägungen von marktwirtschaften, die charkteristische stärken und schwächen haben. ausprägungen: 1) die stärke der wohlfahrtsstaatlich regulierten marktwirtschaft nach nordeuropäischer art liegt in der gewährleistung eines hohen niveaus sozialer sicherheit und distributiver gerechtigkeit, ihre hauptschwäche ist die tendenzielle überlastung der privatwirtschaft. 2) der marktgesteuerte kapitalismus US-amerikanischer art erzielt pluspunkte beim beschäftigungswachstum, doch liegt ein beträchtlicher teil der öffentlichen infrastuktur und der sozialen sicherung im argen. auch werden innenpolitische friedens- und rechtwahrungsfunktionen schlechter als in den meisten übrigen demokratien erfüllt. 3) ein beachtliches niveau der verteilungsgerechtigkeit und arbeitsproduktivität kennzeichnet die sozialstaatlich regulierte Marktwirtschaft nach deutschem muster. die achillesferse ist jedoch die niedrige und weithin stagnierende oder schrumpfende erwerbsquote. da ein erheblicher teil der sozialleistungen aus versicherungsbeiträgen auf lohn und gehalt finanziert wird, verteuert sich der faktor arbeit besonders stark. das hemmt die beschäftigung, sofern alles übrige gleich bleibt. dadurch gerät allerdings der sozialstaat in eine besonders prekäre lage: relativ zu seinen wachsenden aufgaben bleiben die einnahmen zurück. werden die defizite nicht durch weitere abgabenerhöhungen oder den abbau anderer vergünstigungen gedeckt - was politisch unpopulär ist und im falle der beitragserhöhung den faktor arbeit weiter verteuert - nimmt der verschuldtete steuerstaat weiter zu. zugunsten der gegenwart und zu lasten der zukunft. wobei sich hier in anbetracht des verabschiedeten haushaltes die frage aufdrängt, ob es nicht willkommen in der zukunft heissen müsste. kritik/probleme: am meisten überzeugt die kritik, die am spannungsverhältnis von ausgebautem sozialstaat und ehrgeizigen beschäftigungspolitischen zielen ansetzt. dem beschäftigungswachstum in der wirtschaft abträglich ist namentlich die verteuerung des faktors arbeit durch hohe sozialabgaben, wie sie für die deutsche sozialpolitik und andere am sozialversicherungsmodell orientierten länder charakteristisch ist. die entstehende beschäftigungslücke kann im prinzip durch arbeitszeitumverteilung auf mehr hände als zuvor oder zusätzliche arbeitsplätze im öffentlichen sektor überbrückt werden. allerdings stößt dieses modell, das vor allem die nordischen länder seit mitte der 70er jahre praktizierten, auf schranken politischer und wirtschaftlicher machbarkeit. ein wichtiger bestimmungsfaktor ist zudem die veränderung des altersaufbaus der gesellschaft: mit zunehmendem anteil der älteren bevölkerung wächst die staatsquote, besonders in den ländern, in denen die sozialpolitik für relativ hohe renten gesorgt und umfangreiche frühverrentungsangebote bereitgestellt hat.