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Pamcakes

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Alle Inhalte von Pamcakes

  1. Pamcakes antwortete auf Paul_Holl's Thema in Blabla
    Bei mir war dasselbe mit der WGV. Haben Teilkasko abgelehnt, bin bei der Allianz gelandet. 997tt aus dem Forum hatte mir letztes Jahr gute Infos geschickt, kannst ihm ja mal eine PN schicken.
  2. Wärmer Apfelkuchen
  3. Ja, kann gut sein. Das verhält sich so. Beim Lesen Deiner Beschreibung kommen bei mir Erinnerungen zurück an frühere Schraubereien mit Curil, noch dazu an dessen seltsamen Geruch / Gestank.
  4. Heiratsschwindler
  5. Schleudertrauma
  6. Pamcakes antwortete auf Alrik's Thema in Blabla
    Relevant und für die Zulassung entscheidend ist das Fahrgeräusch. Hierfür gelten Grenzwerte, die einzuhalten sind. Man fährt dazu eine markierte Messstelle an mit einer vorher festgelegten Geschwindigkeit und gibt an der Markierung Vollgas. Das Messmikrofon steht in einem definierten Abstand von der Fahrstrecke. Man muss mehrfach (ich glaube 3x) in jede Richtung fahren, der höchste Wert wird gestrichen, von den restlichen das arithmetische Mittel gebildet -> Fahrgeräusch. Im selben Zustand wird im Stand wie beschrieben das Standgeräusch ermittelt und in die Papiere eingetragen, egal wie hoch es ist. Das dient wie gesagt lediglich dazu, dass bei einer Polizeikontrolle mit einfachen Mitteln festgestellt werden kann, ob das Fahrzeug zu laut ist oder nicht.
  7. Pamcakes antwortete auf Alrik's Thema in Blabla
    Stimmt. Hat mir im vergangenen Herbst bei der Abnahme meiner 50 Special der TÜVler so erklärt: Maßgeblich und mit einem Grenzwert versehen ist das Fahrgeräusch. Standgeräusch ist lediglich ein Referenzwert, bei dem bei halber Nenndrehzahl (?) in einem definierten Abstand und Winkel von der Austrittsöffnung vom Auspuff das Geräusch gemessen wird. Dies ermöglicht den Ordnungshütern bei einer Verkehrskontrolle mit relativ einfachen Mitteln nachzuprüfen, ob das Geräusch des Fahrzeugs im Rahmen ist oder nicht. Fahrgeräusch ist wesentlich aufwendiger zu messen.
  8. Aspirin
  9. Krankenschwester
  10. Wenn ich mit meinen steinalten Handy, Samsung Galaxy S2G, Android 4.4.4 über Tapatalk schreibe, werden sämtliche Returns, die ich als Leerzeile einfüge, ignoriert. Der Text ist also im Beitrag zusammenhängend, obwohl die Absätze (Leerzeilen) im Editorfenster vor dem Absenden sichtbar waren. (anschließend 2x Return) Viele Grüße Pamcakes
  11. Siegfried und Roy
  12. Such mal bei einem Elektronik- Versand, beispielsweise Conrad, nach "Kabeltülle". Da müsste was Brauchbares dabei sein.
  13. Sicherungsring für Bohrung, DIN 472, 47x1,75 Ich bin mir mit der Ringdicke nicht zu 100% sicher, da ich kein offenes Gehäuse zum Nachmessen da habe. Das oben angegebene Maß 1,75 ist die Regelausführung des Rings. Entsprechend müsste die Nutbreite 1,85mm sein. Andererseits finde ich keine Sonderausführungen ... http://data.seeger-orbis.de/catalog/?page=34
  14. Sicherungsring für Welle, DIN 471, 25x1,2.
  15. Danke @powerracer für die Erklärung. Wobei gerade bei YPVS ist doch dahingehend nicht wirklich was einstellbar, oder verstehe ich das falsch? Die Vorderkante der Walze läuft auf einem Kreisbogen um die Mitte der Lager, welche irgendwo in der Größenordnung von Oberkante des maximal geschlossenen Auslasses liegt. Das heisst, die Auslasssteuerung macht dann so weit "zu", wie der Kolben bzw. die Ringe erlauben? Für die Stellung "offen" ist das in dem Fall nicht relevant, da sich die Steuerkante von "zu" nach "offen" vom Kolben weg bewegt. Konstruktiv müsste die Steuerwalze dann vom Durchmesser so groß wie möglich sein, um die Winkeländerung zwischen "offen" und "zu" und somit auch die Veränderung des Abstandes zwischen Kolben und Steuerwalze kleinstmöglich zu halten. Für die einstellbare Auf-Zu-Stellung würde sich dann wiederum eine elektrische Ansteuerung samt Zeeltronic oder Ignitech - Modul empfehlen. Angeblich sind bei Yamaha die ganzen Servomotoren für YPVS gleich, und auch gleich wie die Stellmotoren für die EXUP- Auspuffklappe bei den Vierzylinder- Viertaktern bis zur R1.
  16. Ich hatte bis vor zwei Jahren eine 96er KTM 360 EGS, die hatte auch ein sehr ähnliches System, heisst bei KTM "TVC". Was heisst "so nah wie möglich"? Was ist ein vernünftiger Abstand? 1mm? Die Kolbenringe sollten ja das Steuerelement nicht berühren. Wie weit federn die in den Auslassschlitz ein, bei den bei uns üblichen Bohrungen und einer Auslassbreite von sagen wir mal 70%? Wenn man das auf der Werkbank misst, sollte man doch auf der sicheren Seite sein, was meint Ihr? Zwischen den Stehbolzen ist nicht sehr viel Platz, es muss auch eine vernünftige Lagerung und Abdichtung des Systems untergebracht werden, was ja bei den Yamaha RD - Modellen ein bekannter Schwachpunkt gewesen ist. Grüße pamcakes
  17. Firestone
  18. Die käuflichen YZ 125 und 250 mit YPVS waren meines Wissens alle wassergekühlt. 1982 wurde dort die Auslasssteuerung eingeführt. Das Walzengehäuse ist bei der RD nicht vom Kühlwasser umspült, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Habe von einem Freund einen Zylinder einer YZ 250 von 1996 daheim. Da führen Wasserkanäle außen an der Steuerwalze vorbei. Wenn man das Yamaha- System an einen luftgekühlten Vespa- Zylinder adaptieren wollte, müssten an und oberhalb des Auslasses mehrere Kühlrippen weichen im Bereich zwischen den auslaßseitigen Stehbolzen. Stellt sich die Frage, ob und wie das zu verkraften ist.
  19. Fichtenmoped
  20. Hefeweizen
  21. Feinstaubalarm
  22. Also bei Graham Bell steht genau das Gegenteil. Der schimpft über die Japaner und ihr effektives Verdichtungsverhältnis, und sagt, er selbst beziehe sich ausschliesslich auf die geometrische Verdichtung (Two Stroke Performance Tuning, S. 21 / 22), alles andere sei wenig sinnvoll. Leider fehlt in meiner PDF- Ausgabe des Buchs die Seite 23, in der er vermutlich weitere Begründungen anführt, warum er das so sieht. Die Seite 22 endet mit den Worten, "die rücklaufende Welle drückt". Ich vermute, er will darauf hinaus, dass zum Zeitpunkt, an dem der Kolben den Auslass verschließt, aufgrund der Resowirkung des Auspuffs schon ein Druck größer dem athmosphärischen Druck im Zylinder vorherrscht und man dies in seinen Betrachtungen irgendwie auch berücksichtigen muss. Edith freut sich wie eine Schneekönigin darüber, dass sie die fehlende Seite zugesendet bekommen hat und bedankt sich nochmals herzlich dafür. Sie fügt das Folgende ein. Bells Begründung: Das Volumen, das zwischen UT und Oberkante Auslass verdrängt wurde, also die Differenz zwischen den Volumina, die für die geometrische und für die effektive Verdichtung zu berücksichtigen sind, wird durch einen funktionierenden Resonanzauspuff (mehr oder weniger) zurückgedrückt in den Verdichtungs- /Arbeitsraum und somit dem zu verdichtenden Volumen wieder zugefügt. Es sei lediglich vorübergehend woanders, nämlich im Auspuff. D.h. man könne die ganze Geschichte bezüglich effektivem Verdichtungsverhältnis getrost vergessen. Mir sagt seine Betrachtungsweise zu und ich finde sie nicht zuletzt wegen ihrer Einfachheit sympathisch.
  23. Tafel 150

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