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floschi

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Alle Inhalte von floschi

  1. Warum kosten verfluchte 15mm Ständerfüße aus Plastik 25 (!!!) Euro?! Haben die Lack gesoffen?
  2. Hab ich auch gedacht.. Aber Ori ist die Öffnung nach oben. Keine Ahnung warum, aber irgend einen Grund wird es haben.
  3. Heute: Kickstarter angepasst und Stoßdämper angepasst. Ich habe jetzt 80mm Federweg bis der Vergaser am Rahmen anliegt. reicht das?
  4. Das war nicht so schwierig. Für alle möglichen Teile wie neue Stoßdämpfer, die Haube und 1-2 Kleinteile habe ich Schwarz, Schokobraun, Orange und Gold als (Belton-)Sprühlack in ein Schälchen gesprüht und mit dem Finger (Gummihandschuh) aufgetupft. Wenn man die Farben nicht vermischt, kann man einen hervorragenden Rosteffekt hinbekommen. (Siehe Kebras Nachpatinieren Topic) Dann habe ich den Beigegrau Farbton der Vespa als Lack angemischt und mit einem Pinsel partiell aufgemalt. Nachdem das getrocknet war habe ich mit Akrylfarbe (orange, rotbraun, schwarz) die Verfärbungen auf dem Lack aufgemalt. Kleine Spritzer, Risse und Verfärbungen kann man gut auftupfen. Am Besten, man stellt sich ein Originalteil daneben, damit man es nicht übertreibt oder es nicht dazu passt. Edit: Baba hat natürlich Recht. Wenn ich irgendwo eine VNB-Blechhaube bekomme, wird echtes Blech verwendet. Aber erstmal muss das Ding laufen!
  5. Schwingsattel ist soweit fertig. Dafür sieht meine Werkstatt aus wie Sau... Die Plastik-Zylinderhaube gibt es leider nicht aus Metall und nachdem die Karre so schön vollständig gammelig aussieht, konnte ich mich mit einem nagelneuen Plastikteil nicht richtig anfreunden. Keine Ahnung wie gut das halten wird, aber ich denke, so passt auch die Haube ins Gesamtbild...
  6. Die Halter für den Hauptständer werde ich wohl nochmal umstricken. Die brauchen noch einen Anschlag für die Ständerstützen. Vielleicht baue ich die auch etwas stabiler. Aber hauptsache, die Vespa steht erstmal auf eigenen Rädern.
  7. Ich habe einen 24er SI und der sitzt aktuell exakt mittig unter der Rahmenkante. Einfedern ist so natürlich überhaupt nicht möglich. Ich bin aber nicht sicher, ob der Motor nicht eh weiter runter muss. Sobald die zweite Felge da ist, wird die Kiste mal hingestellt, dann bin ich schlauer. Eventuell muss ich dann noch ein Distanzstück für den Dämpfer machen.
  8. Hat irgendwer nen tipp, wie ich die ganze Scheisse abgenommen und eingetragen bekomme?
  9. floschi antwortete auf Kebra's Thema in Technik allgemein
    Siehe oben :) Die Tritleisten sind noch zusätzlich beschichtet. Eloxiert oder lackiert. Diese oberste Schicht muss erstmal runter. Wenn man die abgeschmirgelt hat, funktioniert auch das Säurebad.
  10. floschi antwortete auf Kebra's Thema in Technik allgemein
    Für Aluminium-Teile, wie Zierteile verwende ich ebenfalls 30%ige Salzsäure um die Oberfläche anzuätzen. Nach einem 1-5-Minütigen Säurebad sind die Teile dann mattgrau oder schwarz. Man darf die Aluteile aber keinesfalls zu lange in dem Säurebad lassen - sonst lösen sie sich auf. Fußleisten z.B. können höchstens 30 Sekunden vertragen. Die Fußleisten auf dem Foto sind neu und wurden so patiniert. Bei Eloxaloberflächen muss die Eloxalschicht möglichst gründlich an- oder weggeschliffen werden! Die Schwingenabdeckung und die Endstücke der Fußleisten habe ich nach dem Ätzen mit Eisenfeilspänen bestreut und mit Essigwasser eingesprüht. Durch den Rost hat das Teil dann diese hübsche, bräunliche Farbe und Struktur bekommen. Anschließend wasche ich alles gründlich ab und konserviere die Patina mit Ovatrol. WICHTIG: Die Arbeiten mit Salzsäure sollte man am Besten draußen machen. Erstens reizen die Dämpfe die Atemwege und zweitens fängt alles in der Umgebung ebenfalls an zu rosten!
  11. floschi antwortete auf Kebra's Thema in Technik allgemein
    Wenn ich nagelneue Teile an einem Patinaprojekt verwende, müssen die natürlich auch patiniert werden. Für Verzinkte Teile, wie Schrauben, Muttern, Scheiben und co verwende ich i.d.R. 30%ige Salzsäure um die Zinkschicht aufzulösen. Nach einem 5-Minütigen Säurebad sind die Teile nicht mehr verzinkt und mattgrau. Es dauert dann etwa 3-7 Tage, bis die Teile eine leichte Flugrost-Schicht ansetzen. Anschließend wasche ich sie gründlich ab und konserviere die Patina mit Ovatrol. Bei Chromteilen, kann es sein, dass man sie deutlich länger einlegen muss. Den Lampenring habe ich mit etwas Säure in einen Zip-Beutel gelegt und die Federn habe ich in einem Gurkenglas mit Deckel für etwa 7-10 Tage eingelegt. Dann fing das Chrom der Federn an, sich abzulösen und der Deckel des Gurkenglases hatte Daumengroße Löcher. Der Lampenring fing nach ein paar Tagen an anzulaufen.
  12. Ich finde auch nicht, dass das hier reingehört. Wer sich auf Youtube Videos ansehen möchte, kann ja da danach suchen. Wenn Du hier eine Foto-Doku reinstellst und dazu meinetwegen den Videolink postest wäre das etwas Anderes..
  13. Ja, ich habe eine alte Satteldecke von einem Freund bekommen. in Dunkelgrün, schön durchgesessen und steinhart. Allerdings ist das Material ja Kunstleder und kein Leder. Das bricht eher als dass es an den Nähten reißt. Mal sehen, wie lange das hält.
  14. Leute, keine Ahnung was hier los ist. Wir sind hier im GSF?! Keiner röstet mich? Nicht mal blöde Sprüche? Ich baue hier ein Frankensteinmonster mit nem auf alt gemachten PX Motor, nem Acma-Sattel u s w. Warum beschwert sich niemand? Was ist bloß aus dem GSF geworden...
  15. Der Motor ist drin und der Stoßdämpfer passt sogar mit der Originalaufnahme ohne Umbau. Für das Rad habe ich jetzt einen 3mm Spacer gebaut... Fotos folgen.
  16. Ich habe den Tunnel innen mit Rostumwandler eingepinselt und anschließend mit reichlich Fluidfilm geflutet. Auch die Streben habe ich nach dem Anschweißen mit Fluidfilm gefüllt. Der restliche Rahmen ist innen mit Oxiblock eingepinselt.
  17. Nagelneue, verchromte Schwingsattelfedern nach einer Woche Salzsäurebad..
  18. Ich restauriere ausschließlich nackt... Zum Glück spiegelt an dem Hobel nix

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