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Kaozeka

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Alle Inhalte von Kaozeka

  1. Danke Stephan. Verkabelung müsste also richtig sein. Dann suche ich woanders weiter. Das Käbelchen ist mitsamt Stecker Zubehör für Niedervolt-Lampensysteme (12V). Soll bis 3A können. Meine Sicherung hat 1A. Schöne Zeit. Gerd
  2. Genau das ist das, was ich nicht weiß! Ist es nicht egal wo die Steckdose die Masse herbekommt, von der Karosse oder vom Kondensator/Spannungsregler/Karosse ? Est ist ein Stecker/Kupplung mit 2 Polen (Plus und Minus) natürlich. ???
  3. Keine Ahnung. Ich hab nur nachgebaut. Stand so in Beschreibung und Schaltplan. Da stand sogar was von "nicht unbedingt nötig".
  4. Hi, das ist lustig. Ich mach hier gerade auf, um Euch eine Frage zu stellen, und da seh ich diesen Beitrag vor mir. Ich tu mal so als wenn nichts wäre, denn es ändert nichts an meinem Problem. Ich wollte die 12V Dose in ein Gehäuse mit Stecker/Buchse einbauen um mal zwischen Rollern wechseln zu können. Deshalb hab ich den Schaltplan umgestrickt. Könnt Ihr mal draufschauen was ich falsch gemacht habe, wo mein Denkfehler ist. Falls das so richtig ist, muß ich wo anders suchen. Danke. Gerd
  5. Hi. Ich hab schon wo anders gefragt, weil ich diesen Topic nicht gefunden hatte, kannte nur den Teil aus dem Wiki. Und dies alles lesen schaff ich erst später (bald), bin aber gerade dabei und deshalb kurz die Frage: Wird der Kondensator heiß und braucht somit Luftzirkulation oder kann ich den mit Steckdose, Sicherung und allem Drum und Dran schön eng in eine Box einbauen? Danke. Gerd
  6. Zu diesem Bericht im Wiki: http://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Steckdose_für_Roller_ohne_Batterie Wird so ein Kondensator heiß und braucht entsprechend Luftzirkulation oder kann ich den schön eng mit der Steckdose und allem in ein Gehäuse bauen? Danke. Gerd
  7. Das ist doch alles OT ! Wir müssen nach "Klatsch und Tratsch" verschieben.
  8. Die Anzahl der Abonnenten läßt vermuten, daß dies Topic durchaus gefunden und beachtet wird.
  9. Guter Hinweis, kann ich brauchen! Wenn der O-Motor draußen ist, häng ich diesen Motor mal rein und seh mir das genau an. So mit zurechtrücken und so. Ich komm dann gern nochmal auf Dich zurück. Wie würdest Du das mit dem angesprochenen "zentrieren" lösen?
  10. Hi Leute. Bis hierher erst mal herzlichen Dank für Eure Anteilnahme. Es war extrem hilfreich! Ich melde mich bestimmt wieder wenn die ersten Startversuche stattgefunden haben. Und bestimmt fällt mir zum Blech auch an vielen Stellen nichts ein. Denn jetzt (2 bis 3 Wochen brauch ich den Roller noch fahrfertig) soll erst mal zerlegt, geputzt und konserviert werden. Und dann den M1-60 rein ! Und dann ... Bis bald! Gerd P.S. Zylinderhaube und LüRa-Abdeckung kommen original und rostig vom O-Motor dran.
  11. Ich muss nochmal fragen welche Erstbedüsung Ihr wählen würdet. Also, dass er mal angeht und vernünftig eingestellt werden kann. Gern auch ein Tipp, wo ich wohl landen werde wenns fertig ist. M1-60 P&P über DS QK 1,15 ÜS, DS und Auslaß angepaßt Pinasco Rennwelle PHBL 24 LüRa XL2 1500g Franz Danke Gerd
  12. Kaozeka antwortete auf Kebra's Thema in Technik allgemein
    Hi. Wie blöd kann man eigentlich sein? Und dann auch noch drüber berichten! Also: Weil ich bestimmt nicht der Einzige bin, der unsicher ist welches „das beste“ Konservierungsmittel ist und wie sie sich eigentlich unterscheiden. Ausgangslage 1 Ich habe seit kurzem eine Nuova, O-Lack, rostig. Sie soll so bleiben wie sie ist, also nur sauber machen und den Zustand konservieren. Jetzt hab ich dieses Topic komplett gelesen und bin mir immer noch nicht sicher, welches Mittel ich nehmen möchte. Owatrol? Oxyblock? Protewax? Aero45? So viele verschiedene Meinungen! Jeder sieht hier andere Vor -und Nachteile, sowohl in Anwendung, O-Lack Belastung und in der optischen Anmutung. Ist ja alles auch ein bisschen Geschmackssache. Große Unsicherheit. Und ich denke, da bin ich nicht der Einzige. Am Besten also mal Vergleichs-Test-Konservierungen und dann mal schauen was persönlich am Besten gefällt. Diese Idee hatte ich aber bislang als unrealistisch verworfen. Wohl gemerkt, ich spreche hier ausschließlich vom Sichtbereich. Die verdeckten Stellen wie Radkästen und Tunnel sind klar wie es werden soll. Ausgangslage 2 Seit meiner Jugend wollte ich schon immer einen Werkstattwagen von Hazet. Mein Traum. So einen habe ich mir gerade gebraucht gekauft! Der lag schon zerlegt auf der Werkbank, daneben die Flasche Pelox. Und in dem Moment ist mir zum Glück aufgefallen, dass der genau so aussieht wie mein Roller. · O-Lack, rostig. · Und er hat 4 separate Ebenen! Die können alle zeitgleich verarbeitet werden, also gleiche Temperatur , Belüftung und Luftfeuchtigkeit bei Verarbeitung und Trocknung. Die obere Ebene ist zwar nicht in „Wagenfarbe“, sondern grau ... Wie Felgen ! ??? · Und irgendein total verrostetes Blechschild ist auch dran, wie meine Lüfterradabdeckung für die ich Owatrol eingeplant hatte. Perfekt! Also bekomme ich jetzt keinen entrosteten Werkstattwagen, sondern einen konservierten! Die Vorarbeiten waren an allen 4 Ebenen identisch weil ich da wußte, was ich will. 1. Gründliche Reinigung mit Kaltreiniger und Dampfstrahl. 2. Individuelle Beseitigung vereinzelter Verunreinigungen (ausgelaufene Farbreste, undefinierbare Ablagerungen, Frühstücksreste?) je nach Bedarf mit Aceton, Bremsenreiniger, Abbeize. 3. Rotweiss Lackreiniger. Der funktioniert hervorragend, produziert aber Putzlappen in Wagenfarbe, also Vorsicht wegen Abrieb. Man kann aber gut steuern, wie stark der Rost erhalten bleiben oder abgearbeitet werden soll. 4. Rotweiss Polierpaste Silikonfrei. Scheint noch etwas stärker als der Lackreiniger. Eins von beiden Mitteln würde reichen. 5. Rotweiss Hochglanzpolitur. Hab ich mir hier gespart (obwohl ich es beim Roller verwenden werde), irgendwie kommt man sich dann auch mal blöd vor, wenn man stundenlang ´n Werkstattwagen putzt! Aber es geht ja hier nicht ums Objekt, sondern um das Wie und Womit. Und es übt ... Mein persönlicher, subjektiver Vergleichstest: Keller – Owatrol Anwendung: Extrem einfach. Microfaserlappen mit Owatrol getränkt und dann eingerieben. Das ist wie „feucht abwischen“, fast meditativ. Konnte bei der Verarbeitung nichts Auffälliges feststellen. Riecht gut ! Trocknung: Obwohl überall steht, dass Owatrol nicht ganz aushärtet, war es schon nach 36 Stunden trocken, d.h. anfaßbar mit Druck, ohne daß Spuren zurück blieben! Nach 2 Tagen nochmal aufgetragen. Erneut nach 48 Stunden trocken. Ich weiß nicht was gemeint ist, wenn gesagt wird, es härtet nicht ganz aus. Für mich ist es anfaßbar und belastbar. Nach relativ kurzer Zeit. Haptik: Faßt sich etwas stumpf an, aber nicht feucht oder klebrig. Gutes Gefühl. Optik: Glänzt schön, etwas ölig/ speckig. Rost: Scheint sich voll zu saugen und wirkt gut geschützt. Wird nicht zu dunkel. Verfärbung des Lacks: Konnte ich nicht feststellen. Erdgeschoß – Elaskon AERO46 Anwendung: Ebenfalls Microfasertuch. Noch einfacher, da AERO46 noch dünnflüssiger ist. Allerdings fragt man sich, ob dieser dünne Auftrag wohl guten Schutz gewähren kann. Aber man kann ja öfter anwenden. Aero 46 greift das Gummi an. Lappen wird schwarz. Trocknung: Nach 36 Stunden gut trocken. Nach 2 Tagen nochmal aufgetragen. 24 Stunden (Gesamt 4 Tage) später wieder komplett trocken. Matte, etwas milchige Oberfläche. Haptik: Angenehm seidig glatt. Optik: Nach der Trocknung kann man die milchige Oberfläche ganz leicht mit einem weichen Tuch polieren. Es entsteht ein sehr schöner Glanz, nicht so plakativ und auffällig wie bei Protewax und Owatrol. Rost: Wirkt nicht so durchtränkt wie bei Owatrol. Aber auch nicht beschichtet wie bei Protewax. Verfärbung des Lacks: Konnte ich nicht feststellen. Erste Etage - Oxyblock Anwendung: Auch sehr einfach, allerdings ist Oxyblock etwas zähflüssiger/klebriger als Owatrol, wie Honig. Dadurch etwas aufwendiger beim Auftragen. Die Färbung von Oxyblock scheint durch die dünne Anwendung keinen Einfluß zu haben. Oxyblock greift Lack und Gummi an. Der Lappen wird „wagenfarbig“ und schwarz. Trocknung: Nach drei Tagen noch leicht klebrig. Nach 4 Tagen trocken. Bislang hatte ich überall gelesen, dass es 2 – 6 Wochen zur Trocknung benötigt !? Läßt sich bei mir aber nach 4 Tagen anfassen und belasten, ohne dass Spuren zurück bleiben. Haptik: Angenehm seidig, etwas stumpf. Optik: Schöner Glanz. Nicht zu doll. Rost: Ähnlich wie Owatrol. Verfärbung des Lacks: Konnte ich nicht feststellen. Dachterrasse – Protewax Anwendung. Naja, Spraydose eben. Aufgesprüht – fertig. Allerdings kamen zunächst auch Tropfen raus und die ergaben sofort Verfärbungen/ Aufhellungen im Lack. Habe ich sofort verstrichen, damit war alles gut. Trocknung: Nach weniger als einer Stunde war die Schicht fingertrocken! Vielleicht duchgetrocknet? Nach 2 Tagen nochmal aufgetragen. Wieder nach sehr kurzer Zeit durchgetrocknet, obwohl diesmal etwas mehr aufgetragen wurde. Haptik: Protewax ergibt eine sehr harte Oberfläche/Schicht, die einem Klarlack ähnelt. Optik: Sehr glänzend, ohne zu polieren. Rost: Wird sehr dunkel. Scheint eher beschichtet als durchtränkt. Schutzwirkung ? Verfärbung des Lacks: Konnte ich nicht feststellen. Fazit: Protewax ist mir für den Sichtbereich viel zu glänzend, kann aber in Radkästen und unter dem Trittbrett hervorragender Unterbodenschutz sein weil es sich nicht auswäscht und auch mechanischer Schutz dazu kommt! Bei den verbleibenden Kandidaten ist der Entscheidung schwerer. Vor Allem auch, weil ich keine Unterschiede in der Lackbelastung feststellen konnte, zumindest nicht so, dass es bei einem rostigen O-Lack Roller stören würde. Bei Oxyblock und AERO46 hab ich aber den Eindruck, „das macht man einmal“ in komplett zerlegtem Zustand und dann hält das x lange. Aber wie lange? Die Anwendung von Owatrol kommt mir am Gelegensten, auch wenn/ weil es immer mal nachgearbeitet werden muß (hörensagen). Da hab ich den Eindruck, man wischt ab und zu nochmal liebevoll feucht nach und dann ist alles wieder bestens. Und wenn dann mal was über Embleme, Schriftzüge oder Anbauteile kommt, auch gut. Oder schnell mal ne neue Narbe nachbessern/ schützen. Die Nuova wird also wohl owatrolisiert werden. Also: Sichtbleche: Owatrol. Tunnel: Fluidfilm. Radkästen und Unterboden: Protewax. Felgen innen: Pelox und Protewax. Felgen außen: Owatrol Vergaser-/ Motorraum: Owatrol Rostige Teile wie Zylinderhaube/ LüRa Abdeckung/ Bremse vorne: Owatrol Schöne Zeit. Gerd Ach ja:
  13. Also, wegen der vielen widersprüchlichen Aussagen/ Erfahrungen, habe ich jetzt mal ein bisschen Teile kombiniert und gespielt: 1. PV mit XL2 KuLu-Deckel ohne Spacer. a. Die PV-Bremsankerplatte paßt nicht. b. Die PK-Bremsankerplatte paßt. 2. PV mit XL2 KuLu-Deckel und 2mm Spacer. a. Die PV-Bremsankerplatte paßt nicht. b. Die PK-Bremsankerplatte stößt leicht an. Kleine Modifikationen/ Dremeleien an einem Schraubenkopf und der BA-Platte würden ausreichen. 3. PV mit SIP KuLu-Deckel ohne Spacer. a. Die PV-Bremsankerplatte paßt. b. Die PK-Bremsankerplatte paßt. 4. PV mit SIP KuLu-Deckel mit 2mm Spacer. a. Die PV-Bremsankerplatte paßt nicht. b. Die PK-Bremsankerplatte paßt. Gerd
  14. Daylight! I don't need daylight bzw I don´t need daylight anymore
  15. Sinngemäß: "Ich brauche keine Insekten (mehr)" Das Rote steht für Insekt.
  16. Ja, mach ich dann gern. Schon mal gut zu wissen, dass es bei Euch nicht ging. Bislang hatte ich immer anders vernommen. Gerd
  17. Wenn ich nun anstelle der PV-Bremsgrundplatte eine von einer PK verbaue, soll es ja mit der XL2 Kupplung/Deckel passen. Welche Folgemaßnahmen zieht das denn dann nach sich, die baut ja deutlich tiefer? Ich denke da im Moment an Bremstrommel und Backen, aber auch an Spurversatz und Platzbedarf im Radkasten für den Franz. Noch andere Aspekte? Danke. Gerd
  18. Hi. Danke für die Info. Da gibt es so viele völlig unterschiedliche Aussagen. Zum Beispiel zum SIP Kupplungsdeckel. SIP schreibt explizit: Vespa 50-125/PV/ET3 Fahrer müssen - im Gegensatz zum originalen PX XL Deckel - die Bremsgrundplatte nicht mehr bearbeiten oder eine PK Bremsgrundplatte verwenden. Der SIP Kupplungsdeckel PK50XL passt ebenfalls auf diese Modelle. Scooter Center zum gleichen Produkt: Soll der Deckel auf V50,PV oder ET3 Gehäusen mit originaler Bremse benutzt werden, muss deren Ankerplatte modifiziert werden, oder auf die PK Bremse umgerüstet werden. Na dann ist ja alles klar!
  19. Ja, der Spacer des Kupplungsdeckels hat 2 mm. Aber da addieren sich scheinbar noch andere Faktoren, es Ist ja ein XL2 Deckel auf einem PV Motor ! Aber so ungewöhnlich ist das ja wohl nicht und das gleiche Problem haben Andere doch bestimmt schon sinnvoll gelöst. Gerd
  20. Danke. Ich hab grade mal gemessen. Da müssen 5,5 mm weg. Da bleibt außen nicht viel stehen von den Bolzen mitsamt Sitz. Bleibt das stabil genug??? Der Deckel hat an den Stellen nur 1,5 mm, das find ich heikel. Gerd
  21. Wir sprechen hier aber von 5,5 mm.
  22. Hi. Ich hab schon wo anders gefragt, aber da sind zu wenig Zugriffe. An meinem PV Motor hab ich jetzt eine XL2 Kupplung mit GSF RepKit, Xl2 Deckel und 2mm Deckelspacer verbaut. Jetzt paßt die Bremsankerplatte nicht mehr. Was tun? Danke. Gerd
  23. Bin wieder da. Mit Fragen ... Verbaut ist jetzt eine XL2 Kupplung mir XL2 Deckel, RepKit und 2mm Spacer für KuLu-Deckel. Jetzt paßt die Bremsankerplatte nicht mehr. Und nu ?? Gerd

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