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digs

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Alle Inhalte von digs

  1. Danke für die Tipps! Irgendwie werde ich das Ding schon vernünftig raufbringen
  2. Nachdem an meiner GS/3 leider kein originales Typenschild montiert ist, bin ich auf der Suche nach Alternativen. Im Detail sollte das Schildchen so aussehen: KLICK (nur die Rahmennummer ändert sich auf 8309) Die in den diversen Shops angebotenen Repros finde ich leider nicht zufriedenstellend (Schrift zu klein/zu groß bzw. falsche Schriftart). Gibt es ne Möglichkeit selbst so ein Schildchen herzustellen? Evtl. ein passendes Alublech bedrucken lassen? Das Einschlagen der Nummer sollte dann ja die leichteste Übung sein. Als Vorlage könnte ich auf das Schild meiner T/3 zurueckgreifen. Ist ja bis auf die Beschriftung ident mit dem geposteten. Bin euch fuer Ideen und Anregungen sehr dankbar! Grueße Gregor
  3. Also mit so ner Schiene? Sollte schon vorsichtig aber ordentlich fest angezogen werden, oder? Ich hab mal was von ca. 60 Nm gelesen??
  4. Wie hält ihr das Polrad gegen beim anschrauben? Mit nem Holz gegen den Kicker oder ne Schiene draufschrauben und per Hand gegenhalten? Anziehen würde ich es mit 60 Nm. Ok, oder?
  5. So, anbei die Bilder der KuWe und des Polrads. Sieht gar nicht so übel aus oder? Die Nuten scheinen sowohl auf der KuWe als auch beim Polrad ok zu sein. Die Kratzer/Riefen sehen jetzt auch nicht wirklich dramatisch aus. Einschleifen sollte reichen, was meint ihr?
  6. Danke für eure Antworten! Werde es auf alle Fälle mit Einschleifen versuchen. Die Nut für den Keil ist ja zum Glück nicht ausgeschlagen. Klar wäre komplettes zerlegen wahrscheinlich am Besten, aber ich bin halt gerade an der T3 dran und würde die gerne mal auf die Straße bringen. Wenn die GS in der Zwischenzeit ohne viel Aufwand laufen würde wäre das natürlich klasse Danach ist sowieso ne Motorüberholung geplant.
  7. Hi! Voller Freude habe ich vergangenes Wochenende eine GS/3 mit Sternfelgen erworben. Leider war die Freude schnell verflogen als ich sie voller Stolz kurz startete, einmal am Gasgriff drehte und das wars dann. Der Kicker steckte, nichts ging mehr. Der Fehler war relativ schnell gefunden. Polrad locker, Halbmondkeil abgeschert. Dabei hat der Konus der KuWe doch ziemlich gelitten. Er hat jetzt leider einige tiefere Riefen die wohl auch nach einem Einschleifen mit dem Polrad nicht vollständig weg sein werden. Fotos der KuWe kann ich leider erst morgen nachreichen. Jetzt stellt sich mir die Frage ob die KuWe bzw. die Polradinnenseite überhaupt keine Kratzer haben dürfen oder ob es z. B. auch reicht wenn nur 90 % der Konusfläche "tragen"? Ist es einen Versuch wert neu einzuschleifen und zu schauen obs geht? Sollte die filigrane KuWe der GS jetzt auch nen Schlag haben müsste das ja spätestens im Betrieb durch Vibrationen erkennbar sein. Bitte um Ratschläge, danke Gregor
  8. Zur Qualität kann ich dir leider nichts sagen, aber die Dinger sehen halt einfach nicht aus wie original. Ziffernblatt (Farbe, Schrift), Anordnung der km Anzeige (zu tief). Besorge dir lieber nen Originalen. Wurden erst vor kurzem wieder hier im Forum angeboten. Grüße gregor
  9. Danke für die Fotos! Echt gut in Szene gesetzt die Kleine Ne O-Lack GS/3 mit Sternfelgen sieht man nicht alle Tage, geiler Zustand Gratuliere und viel Spaß damit. LG gregor
  10. Nachdem der Bernd da auch beteiligt ist tippe ich bei dem Wundermittelchen eher auf CreamEx, dem Vorgänger von PELOX Scheint echt ein geiles Zeug zu sein und tut der ACMA sichtlich gut. Weiter so Andreas! Edit: Hat dieses CreamEx eigentlich etwas mit dem alten zutun?
  11. Halte ich für ausgeschlossen. Ist doch eindeutig ein GS Rahmen! Siehe z.B. gebogenes Trittbrett. Eine GS/3 vom Typ 112 hat auch den Handgranatenverschluß und der Tacho passt auch. Übrigens gabs bei den T3's sowohl blaue als auch rote VDOs. Edit: Ja, abgesehen vom S und dem originalen Typenschild dazu
  12. Danke Jungs! Das bestätigt meine Vermutung dass die frühen GS/3 kein ovales Schildchen hatten. Vorallem beim Typ 112 waren das sicher bereits vorproduziert Rahmen von Messerschmitt die dann von der neu geschaffenen Augsburg GmbH verarbeitet wurden. Das mit dem Baujahr und der Nummer bleibt mir trotzdem ein Rätsel
  13. Danke für die Bilder, sieht schön aus. Vl. stellst auch welche vom gesamtem Moped ein. Nur die ungleichmäßig eingeschlagene FIN und die Verschraubung des Typenschildes sind eigenartig. Kann das jemand bestätigen dass bei ner GS/3 die FIN im Falz eingeschlagen war? Dachte die hatten alle das ovale Schildchen?
  14. Ja, wäre durchaus möglich da auch das Typenschild geschraubt ist. @mariusz: ist das eigentlich O-Lack?
  15. Ist schwer zu sagen ob deine GS jemals ein Messerschmitt Emblem getragen hat. Da wurde damals wohl echt alles durcheinandergewürfelt. In diesem Topic wird ne deutlich niedrigere Nummer als BJ. 1958 verkauft und auch am angehängten Foto (Quelle: klick) hat eine Nummer unter 8000 als BJ. 1958. Dein Typenschild sieht aber absolut original aus und hat BJ. 1957 drauf stehen. Heißt für mich, dass von der Fahrgestellnummer wohl kein Rückschluß auf das Baujahr möglich ist. Was ist das für ein Präfix bei der Motornummer? VDS3M? Oder eh VDS2M? Edit: Bildquelle ergänzt
  16. Naja, im Grunde wurde die GS/3 (Typ 112) ja schon von der Vespa Augsburg GmbH gefertigt und ist somit keine "reine" Messerschmitt mehr. Trotz Messerschmitt Emblem und Typenschild. Ist also wohl ein Roler aus der Übergangszeit von Messerschmitt zu Ausgburg Ende 57/ Anfang 58. Kam da wohl zu Teileverwertung (Sternfelgen, Emblem, Typenschild usw.). Edit: Wie ist denn die Rahmennummer? unter 8000?
  17. Hi! Also wenn dann müsste es wohl VD2TS heißen. Nachdem das BJ. 1957 ist dürfte es wohl eine sehr frühe GS3 sein. Die genaue Rahmennummer bzw. ein Foto des Typenschildes wären sinnvoll um ne Aussage machen zu können.
  18. Also wenn die Felgen O-Lack sind sollte sich da mit Verdünnung nicht viel tun. Bei meiner stratoblauen T3 kann man mit nem Acetonlappen rubbeln und der Lack wird nicht mal stumpf. Ist also sehr robust! Obwohl das rot der Felge meiner Meinung nach schon sehr dem damaligen Original entspricht.
  19. digs antwortete auf Kebra's Thema in Technik allgemein
    Finde die Nuova auch total GEIL! Würde auch alles hier lassen weil es ja in nem O-Lack Topic nicht nur ums Freilegen gehen sollte sondern auch darum was nach dem Freilegen passiert!?
  20. Der Lack scheint ja super leicht abzugehen. Noch dazu wurde der O-Lack wohl nicht angeschliffen. Unbedingt weitermachen! Auch wenn es ein paar blanke Stellen gibt. Kann man dann eh alles gut mit den bekannten Mittelchen konservieren. Wünschte bei meiner T/3 würde das Lack freilegen auch so easy funktionieren Benutze nen vernünftigen Atemschutz wenn du längere Zeit mit Aceton arbeitest. Bei mir waren die Schleimhäute ziemlich schnell angegriffen Das vorher spengeln funktioniert meiner Meinung nach nur dann gut wenn du keine großflächigen Spachtelstellen hast. Sonst muss man nach dem Freilegen sowieso nochmals nacharbeiten.
  21. Schau mal im O-Lack Topic. Habe dort auf Seite 70 und 73 Fotos von der Entlackung meiner T3 eingestellt. Lack sollte bei mr.VespaGS zu bekommen sein.
  22. Was ist denn das geheime bessere Mittel? Lass es uns bitte alles wissen
  23. Vor und nach der Nummer müssten ja normalerweise diese Sternchen eingeschlagen sein, oder?
  24. digs antwortete auf Kebra's Thema in Technik allgemein
    @Zeckbert Schönes Teil! Nachdem das Trittbrett wohl komplett neu muss ist es so ne Frage ob es sich lohnt. Hängt meiner Meinung nach sehr stark davon ab wie gut der O-Lack sonst noch freizulegen ist. Aber die kritischen Bereiche am Beinschlid oder eine Backe könntest ja mal versuchen. Kostet ja nichs, außer viel Zeit Das Grau müsste Grigio (Max Meyer 15081) sein. O-Grundierung das bekannte Rosso Opaco.
  25. Also für mich sieht das auf dem Foto nicht sooo schlimm aus! Sollte mit vorsichtigem Strahlen auf alle Fälle gehen. Ansonsten bleibt dir da nur wie schon gesagt ein anderes Strahlverfahren oder eben per Hand ...

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