Zum Inhalt springen

Lilla

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Lilla

  1. Lilla antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    Ja, vor allem, weil ja nie wirklich (jetzt kommts) gebrainstormed wird, weil jeder Angst hat als Trottel mit einer schwachsinnigen Idee darzustehen. Sattdessen wird immer die Schere im Kopf aktiv und am Ende kommt wieder nur Durchschnittliches raus, der keinem wehtut und keinem hilft. Haha...noch besser sind aber die in der Werberwelt gebräuchlichen Begriffe, wie PPM = Pre Production Meetings Post = Post-Production = Nachbearbeitung von Bildern KVA früher hieß das Angebot Cellu taucht ab und zu in Sätzen der Kontaktermädels, auch Pappenträger genannt, auf, wie z.B.: "Ach du scheiße, guck mal, ich glaube ich habe Cellu am Knie" workout hat die Dame das obere, ist dies eine Pflichtveranstaltung Schi-Schi wenn nach dem workout noch einer draufgesetzt werden soll um attraktiver zu wirken, müssen neue Sandälchen her. Heißen diese Manolos, dann ist das Schi-Schi. Unter Schi-Schi ist im Lexikon ein Bild von Sylt sexy nicht etwa im eigentlichen Wortsinn benutzt, oder findet irgendein normaler Mensch z.B. ein Hüttenkäsefoto sexy? Oh Gott, ich könnte jetzt ewig weiterschreiben...was für einen Idiotenjob habe ich eigentlich? Aber diese Einstellung (Werbung ist Scheiße) gehört wohl auch zum Selbstverständnis des Werbers/Grafikers, weil eigentlich wollen wir ja alle noch mal ein Kinderbuch gestalten.
  2. Tja, ich weiß nicht? Ja, die olle Kopfmutter ist auch nur eine Notlösung. "Goile Chrommuttern" kenne ich, dass sind meistens Pike-Nuts. Die hat man gerne in den 80ern an den Roller geschraubt (so auch ich).
  3. Lilla antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    Ist doch schön, wenn sich die Jugend weiterbildet. Das hätte sich der gute Alfred Wegener sicherlich nicht träumen lassen.
  4. Lilla antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    Puh, also diese ne Manier habe ich schon lange nicht mehr gehört, das gilt auch für Manno (noch besser Menno). So haben wir mit 14 geredet. Ich würde sagen es ist schon wieder sehr lustig Leute mit "abgelegten" Slang zu überraschen. So sage ich gerne mal Knorke, Supi oder Dufte
  5. Lilla antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    Ja, das wird nur noch getoppt durch Telefonpartner, die einem sagen, die gewünschte Person sei: Zu Tisch oder Aushäusig Klassische Bürosprache. Das kommt davon, wenn man größer wird, Marcus. Da potenziert sich nicht nur die Leistung, sondern auch die Vertrottelung (und die Plüschtiere rund um den Computer).
  6. Ja genauso, wie der dickbäuchige, fettarschige TV Herumlungerer. Alles da: Style: Jogginghose, ungewaschenes Haar, geripptes Unterhemd (bei männlichen Vertretern) und Schlabbersweatshirt (bei weiblichen Vertretern) Sprache: einfaches Deutsch, stark durch lokale Dialekte geprägt Tradition: feste Sendetermine (Sportschau, Talkshow) Ich fürchte nur die mitglieder dieser deutschen Subkultur sind sich ihrer Gruppenzugehörigkeit nicht bewusst. Es fehlt auch so ein bißchen der Stolz dazu zu gehören.
  7. Lilla antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    Auweia...ich wollte garnicht posten und drängt mich doch etwas... Ein Lieferant von mir, ein durchaus kräftiger, männlicher Mann ohne irgendein sonstiges tuntiges gehabe, verabschiedet sich immer mit "tütü" Ob das eine Verballhornung von TschüßTschüß ist (und das ist schon scheiße) kann ich nicht sagen, aber allein wenn ich daran denke gibt es reflexartig Gänsehaut. Ansonsten hasse ich die unterschwellige Indoktrinierung, die von Seiten der "Mächtigen" mit Hilfe der Sprache ausgeübt wird. Dieser Versuch durch die gezielte Kreation von verharmlosenden Worten (Euphemismus) unangenehme Dinge zu kaschieren bringt mich ständig auf die Palme. Leider rafft das ja der durchschnittliche BILD Leser nicht und so funktioniert die Methode letztendlich wirklich. Was ich meine sind so Begriffe, wie: - Industriepark - Entsorgungsanlage - Kolateralschäden ... Was mir da seit ein paar Monaten (es ist wieder Winterstturmzeit und ich war auf Sylt) auf den Keks geht ist der Begriff: Küstenschutz Die Frage ist: Muss die Küste geschützt werden? Oder bleibt Küste Küste, egal, was das Meer anstellt? Wer soll geschützt werden? Die Küste, oder der Mensch (bzw. die schicken Häuser an der Küste)? In Südamerika werden gerade größere Gruppen der Bevölkerung aufgefordert ihre ständig durch Hochwasser gefährdeten angestammten Lebensräume aufzugeben, weil man diese nicht schützen kann (bzw nur mit viel Aufwand/Geld), aber in Schleswig-Holstein werden jährlich Millionen ausgegeben um die bebauung auf Sylt zu schützen.
  8. So, da bin ich noch einen post schuldig. Ich hatte mich ja entschlossen die Radkappen nicht außen sitzen zu lassen (schade bei verchromten Felgen), sondern ins Felgenbett zu setzen. der WOK ist da leider ein bißchen zu flach. Es geht gerade so, aber ich denke, dass man bei einer Montage am Rad (bei mir soll es ja nur das Reserverad verkleiden) dann auch die Radnabenmutter abnehmen müsste. Hier der alte Radkappenhalter, den ich benutze: Die Kopfmutterlösung ist noch nicht so befriedigend. Da ich das Teil für meine 80er Jahre Rally nutzen werde, dachte ich an Pike-Nuts (die sind logischerweise auch am Motor), das ist dann aber schon sehr Dicke. Ich überlege noch... Nun nur noch die Frage - verchromen, oder lackieren...
  9. Das mit den Bomberjacken stimmt - nannte man die nicht teilweise auch Bomber? Die Doku war in der Reihe "Nachts auf den Straßen" zu der auch eine Skin-Reportage und die vielen hier sicherlich bekannte Reportage "Mods - alles eine Frage des Stils" gehörte. Vielleicht ist es ja symptomatisch, das es heute solche Reportage über Jugendphänomene (außer Teenagerschwangerschaften) nicht gibt. Ich will definitiv nicht in die Damals-war-alles-besser/heutzutage-haben-die-Kids-keine-Eier Kerbe hauen. Ich habe einmal den Fehler gemacht und habe mich über die Techno-Szene lustig gemacht - so ganz in alltväterlicher Manier (das ist doch keine Musik...). Im Nachinein war mir das dann sehr pinlich, schließlich war diese Bewegung das letzte mir bekannte wirklich neue Musikphänomen.
  10. Ja, damals in Korea... Nee, im Ernst; Camps waren Gruppen gewaltbereier Jugendlicher mit meist türkischem Background. Die trieben sich in HH und in Lauenburg herum und lieferten sich intensive Auseinandersetzungen mit den Skins. Der Hamburger Dom (für Auswärtige. Das ist der Jahrmarkt in HH) war damals nach Tagen aufgeteilt- so a la Montag=Skins, Dienstag=Champs, Mittwoch=Champs... Optisch waren die gut erkennbar dadurch, daß sie (so weit ich mich erinnere) immer mit Boxerstiefeln und diesen Jogginganzügen rumliefen bei denen Champs, nebst Figuren auf den Oberschenkel gedruckt war. Die haben aber auch unter den HH Mods für Streß gesorgt. Da wissen die Hamburger sicher mehr zu erzählen.
  11. Oh, darüber habe ich überhaupt nicht nachgedacht. Meine erste Reaktion war eher "Welche Wahl?
  12. Ach, das wird hier auch ständig gemacht. Es gibt x Firmen, die sich coole englische Namen gegeben haben, die aber dem native Speaker rein gar nichts sagen. Mein englischer Übersetzer ruft mich 1/2x die Woche an um sich darüber auszukotzen, dass wieder irgendein Firmenchef seine englischen Texte "überarbeitet" hat im Glauben besser zu wissen, was korrektes Englisch ist.
  13. Heute abend gehts wieder in den Club. Ich tue mich allerdings mit dem lauten Flexen immer so schwer wenn alle rumstehen, schnacken und Bier trinken. Da beobachte ich mich immer dabei die "Arbeit" beiseite zu legen und mich lieber bei den anderen "Aktivitäten" zu beteiligen. Das ist dann ja auch meist wichtiger, weil über den neuen Scootercenter Katalog räsoniert wird, die Probleme mit Frau/Freundin analysiert werden und (später dann) der Weltfrieden im allgemeinen und Freie Fahrt für Blechroller beschworen werden...
  14. Das ist auch schwierig. Erst will man ja unbedingt dazu gehören, weil man die Leute aus einer bestimmten Clique extrem cool findet. Manchmal ist es auch so, das der Bruder/Freund/Freundin schon dazu gehört (zu einer bestimmten SK) und man einfach daran teilhaben will. Da man zu diesem Zeitpunkt allerdings gar nicht genau reflektieren kann, was diese spezielle SK ausmacht orientiert man sich natürlich erstmal an den äußeren Merkmalen und kopiert diese. Steigt man dann etwas tiefer in die Materie ein, gibt es meist auch die Freiheit sich die Elemente rauszusuchen die einem zusagen, ohne geklont daher zu kommen. Ich weiß, das es immer mistrauisch beäugt wurde, wenn man mit den Stilelementen gespielt hat (also z.B. Chucks mit Fred Perry), besonders von den Gralshütern, aber wenn man selbstbewusst genug war und in anderen Bereichen (Schrauben, Musik,...) Plan hat, dann ging das auch. Mein (Spitz)Name ist Lilla und ich gestehe... - Camper zusammen mit Elwood und Ben Sherman zu tragen - im iPhone aktuell, sowohl Til Brönner, Volbeat, Small Faces und Glen Gould gespeichert zu haben - einen Mini One, eine Rally und ein Klapprad zu besitzen und zu benutzen - schon extatisch tanzend auf der Loveparade, einem TakeThat und einem Pipettes Konzert gesichtet worden zu sein
  15. Puh, da muss man echt vorsichtig sein mit den Urteilen. 1. sind die meisten von uns* nicht unter jungen Volk unterwegs und bekommen die Trends nicht mit 2. betreiben viele von uns gerne Nabelschau (früher war alles besser, da gabs noch Rebellen...) Ich denke, das es sicherlich auch heute viele Subkulturen gibt, die sich untereinander ebenso spinnefeind sind, wie seinerzeits Mods, Scooterboys, Teds, Punks, Skins, Champs... Ein paar Leute habe ich da auch schon beobachten können (Praktikanten), allerdings sind die Abgrenzungen für mich uneingeweihten nicht so deutlich auszumachen und vieles findet heute auch hinter verschlossenen Türen statt und nicht in der Öffentlichkeit. Vielleicht hat die jetzige Generation auch das Problem mit den Älteren, die schon alles erlebt, selbet in Subkulturen waren, gesoffen haben, wie ein Loch, gekokst und gekifft haben, als Punks omas den Stinkefinger gezeigt haben... Wie soll man sich da als junger Mensch auch einen Gegenentwurf entwickeln, oder wie soll/kann man da noch öffentlicher Rebell sein? Das geht ja kaum, es sei denn man haut noch extremer auf die Kacke, was ja auch einige tun. Die andere Alternative ist der Weg in Subkulturen, deren Präsenz/Erkennungszeichen dann wieder was für Eingeweihte ist. Letztendlich definiert sich ja auch jede Subkultur über ihre Abgrenzung, Initiationsriten, Kulte und interne Kommunikation. Ziel unserer Subkulturen war ja auch die öffentliche Provokation. Daher waren wir leicht auszumachen. Ist dieses Element nicht mehr vorhanden, ist die Subkultur auch nicht mehr einfach erkennbar. *uns, unser, wir...meint die Subkulturen in denen wir in den Jahren so 80-90 unterwegs waren.
  16. Ja, da ist so ein Klingelton bei Jamba. Dort haben die sich aber für einen Frosch als Endorser entschieden Was soll das heißen? Das wir nicht in der Lage sind mit Hilfe unseres eigenen Bilderfundus Bilder zu posten, die uns so richtig anmachen? HA!
  17. Lilla antwortete auf floryam's Thema in Blabla
    Ich denke auch, das sich die Auseinandersetzung mit dem alten Teil (geile Aktion übrigens) positiv auf Annekes Designideen auswirkt. Meine Erfahrung ist, das der Umgang mit alten Restaurationsobjekten oft dazu führt das eigene Empfinden für vergangenes Design zu überdenken. Man stellt z.B. fest das bestimte Designlösungen manchmal der Funktion nicht der Form geschuldet sind. Das ist besonders schön, wenn solche Lösungen zugleich Form&Funktion unterstützen. Oft gibt es allerdings auch Detaillösungen die als Zierrat überflüssig und nicht einmal funktionell begründet sind. Da muss man dann genau hinschauen, ob das zeitlose Lösungen sind, oder Zeitgeistdesign, das heute keine Berechtigung mehr hat. Ansonsten - geiler Schlitten Link zum Bild
  18. Nicht gutaussehend, aber lizenzfrei:
  19. Vielleicht (wahrscheinlich sogar) rede ich hier gegen eine Wand, aber ich kann auch nicht aus meiner (professionellen) Haut. Seufz. Es tut nicht not und wirkt sogar kontraproduktiv (wenn man den Wunsch hat, das möglichst viele Leute, auch NICHT GSF-Freunde solche Karten mitnehmen), das Branding (Logo+Spruch) auf der Vorderseite zu platzieren
  20. Ich habe ein altes Gepäckfach. Das ist allerdings in einem traurigen Zustand, weil ich dort in den 80ern mal Lautsprecher für die Lala reingefrickelt habe. gugstduhier:
  21. Ein Motiv hätte ich auch noch...
  22. Firewall?
  23. Danke Jungs für eure, für mich alten Sack ungewöhnliche Art der Glückwunschdareichung. In meinem Alter weiß man jede Art von positiven Feedback zu schätzen.
  24. Und wat köst?

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.