Alle Inhalte von Lacknase
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wurm wieder unterwegs?
... sowie der hier (und Verwandte): http://vil.nai.com/vil/content/v_101068.htm
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Sammelbestellungen Fernost etc. pp
Sorry, chili. Aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, daß hier wirklich jemand offtopic unterwegs ist
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Sammelbestellungen Fernost etc. pp
Ich würde meinen, daß das selbst ein wagemutiger "Beta-Tester", der seine Kisten auch wirklich fährt, genau nur einmal macht. Egal, ob er $BILLIGTEIL nur begutachtet oder wirklich verbaut (und nach absehbarem Defekt wieder herausreißt). Das Problem sehe ich vielmehr zunehmend darin, daß seitens der Händler offensichtlich ein solcher "Preisdruck" da ist, daß es sich anscheinend "lohnt", via Webshop beratungsfrei Dreck zu verticken. Und wehe, das geht lang genug, daß keine alternativen "Qualitätsausführungen" mehr da sind. Man sehe sich doch nur mal an, wieviele Leute hier bei diversen Motorkomponenten mittlerweile auf "Eigenbau" oder "Überarbeitung" für viel Geld setzen. Wo ist da jetzt die Doppelmoral?
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Rennsportaufkleber?
http://www.historiclassic.de/
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Sammelbestellungen Fernost etc. pp
Mein Schwerpunkt liegt wie bei manchen anderen der Vorautoren auch beim unmittelbarsten Lokalmarkt, der mich berät. Es soll eben doch den einen oder anderen "Händler" geben, der auch tatsächlich das Zeug, das er verkauft, mal in der Werkstatt verbaut oder wenigstens unter Mechaniker-Perspektive in die Hand nimmt. Solche Leute können mir noch sagen, ob das Zeug überhaupt paßt, ob es was taugt, worauf ich achten soll, welche Alternativen es gibt, etc. (Da kann ich dann sogar mal mit einem schwierigeren Schrauberproblem hingehen, dem das zeigen, und bekomme mindestens weitere Tips, wenn nicht die Lösung.) Solche Kompetenz/Erfahrung ist nicht zu ersetzen. Die Jungs im nahen oder ferneren Osten müssen welche Funktionsgarantien geben? Wie groß ist der Aufwand für mich als Kunden, die dann durchzusetzen, selbst wenn es sie gibt? Wieviele "Alltagsfahrer" in Indien oder Thailand kann ich nach Erfahrungswerten befragen? Und selbst wenn ich das könnte bzw. dann halt hier tue: die Teile werden doch unter ganz unterschiedlichen Maßgaben erworben. Jemand, der sein Schaltkreuz oder eine Welle (um mal schlichte Beispiele zu nennen) in einen Rollermotor einbaut, welcher dann mit abgelassenem Getriebeöl und ausgebautem Tank den Rest seines "Daseins" auf dem Podest im Wohnzimmer fristet oder einmal im Jahr auf einem Hänger zum Treffen an der Eisdiele "fährt", ist halt nicht mit einem Fahrzeug zu vergleichen, das auch mal 4stellige km-Zahlen zwischen November und März zurücklegen muß. Damit ist die Qualität der Produzenten ebenso wie die Kompetenz der Verkäufer in Europa, Asien oder sonstwo an sich gewiß noch nicht in Frage gestellt bzw. beurteilt, aber die Relevanz der Qualitätsfrage. Es ist halt auch Fakt, daß in manchen Erdregionen ein Gußschaltkreuz oder eine Welle mit mittlerer Haltbarkeit von 1.500km kein Problem darstellt, weil der Einbau eines/einer neuen - selbst in der Werkstatt - nicht mehr Kosten produziert als die Herstellung eines miesen Einbauteils selbst. Das gilt für mich hier - auch wenn ich alles selber warte - bei weitem nicht mehr. Mein größtes Anliegen sind eben darum NICHT irgendwelche Preisvorteile oder "Abenteuer". Im Gegenteil: ich würde augenblicklich etwa für ein gutes Schaltkreuz/eine gute Welle auch das Doppelte beim "altbekannten" und darum vollkommen "abenteuerfreien" Stammhändler zahlen, wenn das Teil wenigstens die Originalqualität (in meinem aktuellen Fall genügten die technischen und qualitativen Maßgaben der 50er Jahre!) hätte. Hobby hin, Hobby her: das genannte Zeug kostet doch auch qualitativ hochwertig fast nichts. (Ich meine damit: im Vergleich zu den Wartungs-/Teilekosten, die bei einem "modernen Neufahrzeug" entstehen.) Leider gibt es solche Händler immer seltener, die sich auch nur trauen (können), einem zu sagen, daß das Teil, das man da gerade haben will, der letzte Müll ist und man damit nicht glücklich wird, selbst wenn der Händler einem noch 'nen 10er gibt, daß man es mitnimmt. An DIESEM Dilemma ändert auch der ganze Schnickschnack von Großhändlern wie Lieferungsstatusabfrage, Detailphoto-Lupe im Internetkatalog oder Kaffeegutschein bei Bestellung von 3.Welt-Teilen nichts. Lange Rede - wenig Sinn: Die Diskussion hier kreist just darum meines Erachtens zu sehr um die Service- und Preisfrage. Ich will vom Händler ein gutes, haltbares Teil und die zum Verkauf notwendige Kompetenz. Für ein "Gott-und-die-Welt"-Gespräch bei 'nem Prosecco für lau kann ich (meist BILLIGER ) auch zum Friseur gehen.
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Weiteres Linux Problem
$ man fstab
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Weiteres Linux Problem
Zum nicht sehr hoch angesetzten Taschengeld: wenn Du irgendwie irgendwo an jemanden rankommst, der Dir über Nacht mal die Debian-CDs zieht, bist Du im Geschäft. Debian ist wie jedes Linux grundsätzlich "frei erhältlich", wenn auch nicht ganz "kostenlos". Es setzt halt minimal Downloadmöglichkeit und systematische Vorbeschäftigung mit der Doku voraus - das ist der Preis. Debian kann so gut Deutsch wie SuSE. Es ist ebenso anfängertauglich wie SuSE, nur mit einem anderen Schwerpunkt: während SuSE vor dem Anfänger wichtige aber vielleicht auf den ersten Blick "schwierige" oder "verwirrende" Abläufe und Informationen zu verstecken bemüht ist, bleibt Dir bei Debian nichts erspart. Aber eben inklusive der Dokumentation. Und man lernt halt schon bei der Installation etwas. Ist jetzt Ansichtssache, was da besser ist. Ich finde jede Installation gut, die dem zukünftigen Benutzer einen "minimal clue" von dem mitgibt, was ihn erwartet. Konntest Du Dir bei/während der Susi-Sorglos-Installation (bei der allerersten!) vorstellen, Dich mit Festplatten-mounts beschäftigen zu müssen? Kamst Du letztlich darum herum? Entsprechend ist die Anfängertauglichkeit, was den Lernfortschritt angeht. Tatsächlich meinte ich mit dem "ins Knie schießen", daß Du die "freie Wahl" hast. Proprietäre Sachen: Konfigurationslayout, YaST, Sax, SuSEconfig, etc. etc. Findest Du sonst nicht (in dem Ausmaß).
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Weiteres Linux Problem
Du darfst nicht in dem Verzeichnis stehen, das "unmounted" wird. Überdies dürfen keine Prozesse darauf zugreifen (wie z.B. famd). Also erstmal ein schlichtes $ cd Dann nochmal. Wenn das nicht langt: Du findest heraus, wer darauf zugreift, wenn Du $ lsof | grep "/windows/D" absetzt. Als root ... Junge, Junge. Lös doch erstmal EIN Problem, bevor Du zwei neue generierst Was sagt denn ein$ depmod -a so? (Auch als root ...) Falsch. Der Hinweis gilt nur für "potentielle" Susi-Ich-kenn-nur-Windows-Kunden, die beim Anblick einer Konsole schon Ausschlag kriegen und alles mit YaST2 machen (müssen). $ /etc/init.d/xdm|gdm|kdm stop $ rmmod nvidia Neues Modul ziehen und installieren. $ depmod -a (hoffentlich fehlerfrei, ansonsten muß man es halt von Hand kompilieren, WENN man einen Compiler hat) Evtl. noch ein $ ldconfig dann $ modprobe nvidia $ /etc/init.d/xdm|gdm|kdm start (Die Skripte mögen je nach Distri auch woanders liegen. Z.B. /etc/rc.d/init.d/ ...) Et voila! Neuester Nvidia-Treiber in da house! Grafische Oberfläche läuft. Offtopic-Klugscheißerei: beim Systemstart siehst Du links oben einen Pinguin oder ein sonstiges Maskottchen im Framebuffer. Das nvidia-Logo siehst Du nur beim Start des X-Servers. Ontopic: Das wird - wenn obiges "depmod -a" nichts bringt bzw. Fehler ausspuckt - an der Inkompatibilität der Modulversion zur kernel-version liegen. Sprich: das Modul ist für eine(n) andere(n) kernel(-Version) kompiliert und die Versionsüberwachung ist in Deinem kernel aktiviert. Lange Rede wenig Sinn: ich kann Dir zu SOLCHEN Problemen nur zwei Dinge raten: 1.) mach Dich fit mit weitestgehend distributionsunabhängigen Büchern. Dem Kofler oder auch dem hier (fast besser, weil Debian): http://www.openoffice.de/linux/buch/ 2.) Wirf SuSE weg. Die bauen so viel "proprietären Mist", daß es mehr Arbeit ist, den zu umgehen/deaktivieren, als gleich eine "Du darfst Dir auch ins Knie schießen"-Distribution kennenzulernen und zu benutzen. Da machste dann auch erstmal alles von Hand, aber halt nur einmal. Das war es dann. Keine Angst vor dem nächsten Update. (Zumindest im Vergleich zu SuSE.) Du verzeihst, wenn ich nicht mehr rausrücke/rausrücken kann. SuSE läßt sich halt alle Nase lang etwas Neues einfallen. EDIT: Aber lerne doch erstmal mit dem bestehenden System umzugehen. Verabschiede Dich von der ganzen bisherigen "Denke", was neue Treiber, ServicePacks etc. angeht. Das ist in Produktionsumgebungen interessant, aber doch nicht bei einer Testinstallation. Oder wenn Du dann mal Dein System von Grund auf neu einrichtest, um dann WIRKLICH damit zu arbeiten. So lange Du aber mit dem "umount" noch Probleme hast, brauchst Du an Grafik (meiner bescheidenen Meinung nach) noch nicht zu denken. Es sei denn, Du richtest Dir ne Standleitung zum SuSE-Support ein, welcher Dir bereits bei minimalsten Abweichungen vom Standardauslieferungszustand und den meisten "Interoperabilitätsproblemen" mit "Produkten anderer Hersteller" nicht mehr weiterhilft. Klar, oder? :uargh:
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Weiteres Linux Problem
Offtopic: ./configure generiert ein Makefile als Target für make. Das "hätte" schon etwas mit kompilieren zu tun, wenn es denn bei SuSE funktionieren würde. Aber wie gesagt: wenn ich recht informiert bin, muß man bei der Home-Version das Zeug mühsam nachinstallieren. Ontopic: Zum Mount-Problem: Ein Testlauf. [1] su -> password [= Du bist root] [2] umount /windows/D [3] chown $USER:users /windows/D [4] la -lad /windows/D [Ausgabe überprüfen!] [5] mount -o rw,user,umask=000 /windows/D Bitte evtl. auftretende Fehlermeldungen nebst Schritt, bei dem sie auftraten, posten. EDIT: alternativ könntest Du auch mal als normaler User den Befehl $ id absetzen und die "uid=(wxyz)" entsprechend für mount (dann wieder als root) übernehmen: Alternatives [5] mount -o rw,user,uid=$WXYZ /windows/D (Bei SuSE ist die uid für den ersten User am System vermutlich 500 oder 501 ...)
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Weiteres Linux Problem
Soso. Der "Compiler" gab Fehlermeldungen. Wäre ja mal ein Fortschritt bei Susi. Welcher Compiler denn? Welche Fehlermeldungen denn? Mit welchen glibc-devels? Version? Und was wolltest Du da WIE kompilieren? Aber bleiben wir erstmal beim Mount-Problem: Was steht in /etc/fstab? Haste die Befehle bei gemounteter Partition abgesetzt? Im übrigen ist es HÖCHST wünschenswert, auch die dabei erschienen Fehlermeldungen hier zu posten. Im übrigen: wenn der Befehl nix macht, dann heißt das u.U. nur, daß Du das Ergebnis nicht siehst. Danach mal "remountet"?
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Weiteres Linux Problem
Nimm es mir nicht übel, Dreezard, aber vom Kernel ließe ich an Deiner Stelle erstmal die Finger. Glaub mir. Mit 2.6 ändert sich (noch) alle Nase lang etwas. Prepatch-Versionen erschienen im CVS zuletzt stündlich. Das ist kein Spaß. Und auf kernel.org liegen überdies nur Quellen. Da ist selber kompilieren angesagt. (Und ein Compiler ist im Standardumfang von Susi-Sorglos-HomeEdition nicht dabei. Aus gutem Grund.) Ich arbeite übrigens immernoch mit 2.4.25 (vanilla! ) - das langt noch locker. Lies Dich doch erstmal ein. Was die Adminguide meint, sind im übrigen SuSE-Kernels. Totgepatcht bis zum Umfallen. Du wirst - wenn überhaupt - auf dem beschriebenen Wege nur einen SuSE-Kernel installieren können. Aber wie gesagt: ich würde da frühestens nach Lektüre des kernel-HOWTOs, besser noch nach Lektüre des Koflers rangehen. Erfahrung in der allgemeineren Fehlerbewältigung ist da auch immer sehr von Nutzen. Dann kannst Du auch mit einer gewissen Erfolgswahrscheinlichkeit eigene kernels backen. Da geht anfangs halt auch gerne mal was schief. Stell Dir vor, Dein Bootloader (egal ob lilo oder grub) raucht ab, Du hast den Treiber für das "/"-Filesystem vergessen, eine inkompatible Option gewählt, die den Kernel-init dauernd abschmieren läßt, etc. Das a) richtig zu analysieren b) zu beheben (und das meint nicht Neuinstallation) ist doch eher für "Fortgeschrittene". Kommt dann schon Zu den Rechten: Das ist u.U. zu wenig, wenn der User, unter dem Du arbeitest, nicht Eigentümer ist. Du hast zwei Möglichkeiten - entweder $ chown $USER:users /windows/D [$USER=account name] oder $ chmod 777 /windows/D Ich würde ersteres aus Sicherheitsgründen vorziehen. Vorher würde ich aber noch zur Sicherheit /etc/fstab auf die Standardoptionen für /windows/D überprüfen. Bitte poste doch die ganze Zeile, in der der entsprechende Eintrag vorhanden ist. Im übrigen: Auch Systemeinstellungsänderungen ziehen keinen Reboot nach sich. Vom Mount bis zur Dienstkonfiguration bzw. den init-services: geht alles bei laufendem Betrieb.
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Weiteres Linux Problem
Was gegen Reboots einzuwenden ist? Na, fragen wir mal andersherum: was sollen sie denn bringen? RAM defragmentieren? Transistoren kühlen? Von der Installation bis zur Inbetriebnahme braucht es nicht einen einzigen Reboot, es sei denn, Du kompilierst Dir einen Kernel selber. Das ist grad alles. Zum Rechteproblem: Was sagt denn: $ ls -laid /windows/D so über die Verzeichnisrechte? EDIT: Interessant wäre auch ein Vergleich zwischen gemounteter und ausgehängter Windows-Partition.
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Weiteres Linux Problem
Dann gib mal ein: $ mount und schau, ob die FAT32-Partition nicht "ro"(=readonly) gemountet ist, wenn ja, dann änderst Du am besten in der Datei "/etc/fstab" den entsprechenden Eintrag auf "rw" (aus der Datei werden z.B. beim Systemstart die mount-Optionen ausgelesen). Beachte, daß Du dazu "root"-Privilegien brauchst und bevorzugt einen "nicht destruktiven" Editor, also ohne Zeilenumbruch und ähnliche Automatikscherze, verwendest. (vi ist da der BESTE[TM].) Ansonsten ist schlicht die Syntax im Eimer. Danach gibst Du ein: $ mount -o remount,rw /windows/D Das ganze macht wie gesagt nur Sinn, wenn die FAT32-Partition aktuell gemountet ist. Ansonsten nicht. (Aber die Rebooterei mußt Du Dir ja jetzt dann eh abgewöhnen ... )
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Weiteres Linux Problem
Ohne wirst Du nicht weit kommen. Doch - allerdings nur, wenn das Dateisystem noch gemountet war. Nach einem rebbot geht damit natürlich nix. Und Schreibzugriffe werden unter ntfs eh nicht gehen. Egal, was Du machst. (Mal abgesehen davon, Du kompilierst einen neuen Kernel mit experimentellen patches.) Doch, doch: Das heißt, daß die Zugriffserlaubnisse auf die Gerätedatei just auch davon abhängen. Und bei Festplatten kann das - je nach Kernelversion und/oder Einrichtung von devfs - kritisch sein. Allerdings setzt all das voraus, daß das Verzeichnis /windows/D bereits vorher readable/executable für "others" war. man fstab Was auch immer das jetzt heißen soll. Was sagt denn $ which lukemftp bzw. $ which tnftp so?
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Weiteres Linux Problem
Klaro. Um es im Userspace zu mounten, mußt Du folgendes machen: $ mount -v -o remount,users /windows/D Die Dateirechte helfen hier nix. (Auch ein Grund, mal so eine Einleitung oder noch besser gleich den Kofler zu lesen. Zumindest da mal die ersten Kapitel, dann weiß man auch warum.) Aber wenn Du schon so weit bist, würde ich mir mal in Ruhe $ man mount und $ man fstab durchlesen. Da ist manches AHA!-Erlebnis versteckt. Logo. Heißt ja bei SuSE offensichtlich auch noch "lukemftp"
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Weiteres Linux Problem
OK. Also doch hda5. Dann mal bitte: $ mount -v -t auto /dev/hda5 /windows/D (Wie gesagt: D muß existieren.) Zum konqueror: Du trägst in die Adresszeile einfach "ftp://[email protected]" ein. Dann kommt ein password-Dialog Das ganze läßt sich dann auch als Bookmark speichern. Die Kommandozeilentools sind aber noch einfacher: tnftp beispiel.ftpserver.de (Login, Password) Dann gibst Du "help" ein und hast eine Übersicht über die verfügbaren ftp-Kommandos. Für Dich dürfte erstmal "help put" und "help get" sowie "help quit" interessant sein. Viel Erfolg (und nicht unterkriegen lassen)!
- Dem baerke
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Weiteres Linux Problem
Richtig - bezogen auf den mountpoint. Das Verzeichnis D sollte gleichwohl existieren. Aber wieso hda5? WENN "D:" - wie Du anfangs schriebest - wirklich die 2. Partition ist, dann muß es vermutlich hda2 heißen, wobei hda1 die Windows-Systempartition (C:), und hda3 das /-Filesystem ist (und hda4 vermutlich swap). Nebenbei: mit NTFS unter Linux wirst Du kaum glücklich. Du hast NUR Lesezugriff. Und selbst der ist "experimental". Es kann kaum hda5 heißen, oder hast Du doch eine erweiterte Partition angelegt (dann hda2), in der die beiden Linuxpartitionen noch VOR "D:" erstellt wurden? Dann müßte hda3 eben "/" sein, hda4 swap und hda5 tatsächlich "D:". Um weitere Ratereien dahingehend auszuräumen, poste doch bitte mal den Output von einem mit "root"-Privilegien ausgeführten$ fdisk -l /dev/hda (ACHTUNG! Die Option lautet "-L", nur eben kleingeschrieben. Bitte beachten. Das ist ein Partitionierungsbefehl. Nicht, daß Du etwas schrottest. Wenn Du den "-l" Schalter angibst, wird tatsächlich nur die Partitionstabelle ausgegeben und das Programm beendet sich. An sich also ungefährlich, WENN man sich nicht vertippt. ) Liegt hier. lukemftp heißt mittlerweile tnftp und ist ein Konsolenprogramm. Wenn da schon KDE läuft, kannst Du den Konqueror verwenden. Der beherrscht ftp ganz gut. Alternativ auch gftp für Gnome. Ich würde aber tatsächlich lukemftp bzw. tnftp oder ncftp empfehlen. Ist alles performanter und sehr viel funktionsreicher/mächtiger
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Vmax. oder was gayt Euer Roller ?
Nicht aufregen. Ich für meinen Teil hab einfach da angekreuzt, wo - wäre die Skala vorhanden gewesen - der entsprechende <100-Wert gewesen wäre. Hättest Du da mal nur 'ne anständige Skala gemacht
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Weiteres Linux Problem
Dann machst Du noch etwas falsch. Ich markiere im folgenden Freizeichen durch "_", Du solltest übrigens "root" sein: $ mount_-t_vfat_/dev/hda2_/mnt/windows/D Sowohl das Gerät hda als auch eine (2.) Partition mit vfat/FAT32-Dateisystem, als auch ein MountPoint /mnt/windows/D muß freilich existieren. Wenn da immernoch "nur" die Befehlsoptionen angezeigt werden, solltest Du hier mal die Ausgabe von einem schlichten $ mount posten. Ich könnte Dir ein entsprechendes Handbuch (zumindest für ältere SuSE-Distris) als PDF bzw. die aktuelle SuSE-UserGuide und SuSE-AdminGuide als PDF auf einen FTP stellen, wenn Du das Zeug (sind schon ein paar Seiten) ausdrucken kannst/magst. (Insbesondere in der UserGuide das Kapitel "VI. Exkurse" ist ein guter Start, wenn auch immernoch sehr dürftig, wie ich beim Überfliegen eben festgestellt habe. Zumindest Dateisysteme und mount werden nicht behandelt. :plemplem: ) Wenn Du Dich aber gleich richtig gut und systematisch einarbeiten magst, empfehle ich den Kofler: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827...5757656-9928849 Das ist DAS deutsche Standardbuch zum Thema "Linux für Ein- und Umsteiger". Wenn Du Zweifel hast: den kannst Du gut und gerne auch gebraucht kaufen. Die "harten Fakten" veralten nicht so schnell.
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Es wird einem auch alles verdorben
Wenn pro Jahr von ca. 80 Mio. Menschen in Deutschland (nur als Beispiel) dem angegebenen Schnitt zufolge 8000 an Mund(/Kiefer/Gesichtsboden)krebs erkranken und davon maximalst 2000 auf Papilloma zurückzuführen sind, dann ist das doch bitte ein Witz. Selbst wenn man annähme, daß alle diese Patienten sterben ... 2003 starben in Deutschland ca. 16.000 Menschen an den Folgen der Grippe und an die 7.000 Menschen bei oder in Folge von Verkehrsunfällen. Was lernen wir daraus? Beim Oralsex warm anziehen und bevorzugt vorher vom Roller steigen
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Weiteres Linux Problem
Hallo Dreezard, beim "mounten" wird nicht nur ein Zielort gebraucht, wo NACH dem "mounten" das Laufwerk bzw. die Partition sichtbar ist. Ich versuche das mal an einem eher schlichten Beispiel im guten alten "alles von Hand"-Stil zu erläutern: Dieser Befehl (mount) bindet ein Dateisystem des FAT32-Typs (-t vfat), das auf der zweiten Partition der ersten IDE-Festplatte (/dev/hda2) - also "primary master" am IDE-Bus - zu finden ist, unter einem lokalen "mount point" (hier: /mnt/windws/D) ein. Du mußt also ein bischen mehr angeben als das, womit Du Deiner Erklärung nach bislang operiert hast. Nebenbei: So ein Befehl ist auch deswegen von Vorteil, weil er Dir eine verständliche Fehlermeldung ausgibt, wenn etwas nicht klappt Nachdem Du YaST erwähntest, vermute ich mal, daß Du SuSE benutzt. Ich würde mir darum einmal die ganzen Bücher, die da dabei sind schnappen und gründlich nachlesen. (Zumindest früher gab es in den Handbüchern ganze Kapitel über Funktion und Basisbedienung eines Linux-Systems an der Konsole!) Das folgende ist freilich meine subjektive Meinung, aber ich gebe sie dennoch kund: Nur wenn man eben den Basis-Kram an der Konsole beherrscht, kann man meinetwegen auch YaST oder sonstige "graphische" Klicktools nehmen, da es einem ein bischen Tip-Arbeit abnimmt. Aber zu wissen, wie hier was funktioniert, kann der ganze Klickkram einem halt immernoch nicht ersparen, schon garnicht im Fehlerfall. Wenn Du dann mit den Einleitungskapiteln der Handbücher durch bist, empfehle ich auch noch zum speziellen Problem die Lektüre von: $ man mount und $ man fstab Viel Erfolg!
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Teflonbeschichtung
Nein, aber mit stinknormalem SAE30, wie es auch im Getriebe herumplatschte.
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Webspace für Bilder
Schwierig, wenn das GSF sagt:
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Kippe fliegt in den Helm
"Und paßt's mir vor Verdun ja auf die Frösche auf!"