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Revolverheld

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Alle Inhalte von Revolverheld

  1. Wer weiß, was du ihm damit antust...
  2. Ich würde einen 40 er Schieber nehmen.
  3. Andere Prüfstelle...
  4. wenn du hier mal etwas herum schaust, findest du oft die Kombination Mischrohr 264 und die Nebendüse etwa bei 50 bis 55. den Schieber finde ich in der Tat auch eigentlich zu fett. zur Hauptdüse sage ich jetzt mal nicht so viel, weil mir eben meine Glaskugel vom Bett gefallen ist..
  5. Revolverheld antwortete auf vespa-rs's Thema in Flame & Sinnfrei
    Oder Frankfurter Äppler, bzw. Frangfoddä Äbblä
  6. Warum kann dann die Düse nicht trotzdem verstopft sein? Das der Vergaser im allgemeinen sehr fett abgestimmt ist, habe ich ja auch schließlich so gemeint. lediglich das Mischrohr scheint mir in dieser Kombination nicht unbedingt so optimal. Und um das jetzt nochmal ganz genau zu sagen, also quasi in aller Deutlichkeit, damit jetzt hier nicht noch mehr Missverständnisse auftreten, bin ich der Meinung, dass das Mischrohr eher größer sein sollte und die Nebendüse kleiner. So wundert mich das, dass der überhaupt einen Choke braucht, um an zu gehen...
  7. Revolverheld antwortete auf vespa-rs's Thema in Flame & Sinnfrei
    Hoffentlich bei dir mit Linienrichter. Nicht, dass das Match völlig aus der Bahn gerät... “advantage: Crystal“...
  8. jaja, Blinker sind da immer so eine Sache: Wurst, Labskaus, Erbsen und Möhrchen.
  9. Kann vielleicht die Choke Düse einfach nur verstopft sein? Also Luft ja, aber nix Sprit? Insgesamt finde ich die Bedüsung schon sehr großzügig ausgelegt. Bis auf das Mischrohr...
  10. Absolut Topp! Knapp elf Jahre gab es keine einzige Antwort...
  11. Fahr einfach zu einer anderen Prüfstelle. Bei deiner scheinen die ja gar nix zu tun zu haben, dann lass die da besser auch ganz in Ruhe. Die regen sich sonst anscheinend viel zu sehr auf.
  12. Ich meine, direkt ein frisches Teil ist eine echte Alternative. Nach einem Jahr da wieder dran zu müssen, ist irgendwie eine schlechte Kalkulation. Aber auch hier gilt wie immer: Nagel mich da bitte nicht fest.
  13. Revolverheld antwortete auf vespa-rs's Thema in Flame & Sinnfrei
    Oder Christels Mett.
  14. bezüglich der Schwimmerkammer klingt das sogar vernünftig. beim Dreißiger liegt die Hauptdüse wahrscheinlich auch bei 125 bis 135
  15. Die Schwimmerkammer ist anscheinend zu klein. oder die Zündung hat eine Macke (Pickup). Die Hd würde ich auch hier so um die 130 sehen.
  16. Naja, Vertrag ist Vertrag, beide verfolgen ihre Absichten... Ich denke, ein Vergleich, wie oben schon erwähnt, wäre der gute Mittelweg.
  17. Richtig. Stichwort: Vertrauensschaden.
  18. So ist das, wenn man sich die eigenene Hände nicht schmutzig machen will. Oder die schwarzen Handschuhe an, danach ausziehen und am Pillermann spielen, man beachte die Reihenfolge!
  19. Das GSF ist so eine Art gleichgeschaltetes Wirgefühl von zwei Rädern mit zwei Takten. Dagegen sind die Borg und der Warpantrieb ne Kaffefahrt im Weltall.
  20. Wenn ich die Wahl habe, hätte ich lieber das Küsschen aus deiner Signatur!
  21. und den GSF-FLASHMOB.
  22. http://www.ra-maas.d...ges-ebay-gebot/ Nette Beispiele. Wenn also bei einer Auktion eine Wette auf hohen Gewinn gehalten wird, ist es für den Anbieter zumutbar, auch mal die Wette zu verlieren... Daher der "Wertausgleich". Es geht nicht immer nur um die Kohle., manchmal auch um Anstand. Geld ist eigentlich nur ein Kommunikationsmittel zur Verhandlung zum rechtmäßigen Wechsel des Eigentums. Wer nicht anständig ist und anständig kommuniziert, bei dem wird das Geld auch relativ obsolet. Der tankt und fährt weiter... Wobei ich nicht glaube, das eine Welt ohne Geld die anständigere ist. Nagelt mich da bitte nicht fest. Der Spambot WIKIPEDIA will Euch noch ein wenig erhellen Philosophie des Geldes, Georg Simmel, 1900 In einem seiner Hauptwerke, der Philosophie des Geldes entwickelt Simmel 1900 sehr anschaulich die These, dass das Geld immer mehr Einfluss auf die Gesellschaft, die Politik und das Individuum erhalte. Die Verbreitung der Geldwirtschaft habe den Menschen zahlreiche Vorteile gebracht, wie die Überwindung des Feudalismus und die Entwicklung moderner Demokratien. Allerdings sei in der Moderne das Geld immer mehr zum Selbstzweck geworden. Sogar das Selbstwertgefühl des Menschen und seine Einstellungen zum Leben werden durch Geld bestimmt. Seine Aussage: Geld wird Gott, indem es als absolutes Mittel zu einem absoluten Zweck werde, veranschaulicht Simmel durch ein prägnantes Beispiel: Die Banken sind inzwischen größer und mächtiger als die Kirchen. Sie sind zum Mittelpunkt der Städte geworden. Alles sinnlich Wahrnehmbare hat mit Geld zu tun. Der Mensch habe jedoch die Freiheit, nach Dimensionen zu streben, die mehr als Geld sind. Dies kann durch die Bildung solidarischer Gemeinschaften, die sich mit dem Geistesleben auseinandersetzen, geschehen. Durch Handeln kann die Macht des Geldes, beispielsweise in der Kultur, eingeschränkt werden. So arbeitet ein Künstler nicht allein des Geldes wegen, sondern um sich in seiner Arbeit geistig selbst zu verwirklichen. ... Wichtige Gründe für Simmels gestiegenes Interesse am Problem der Geldwirtschaft ist dessen Verortung der Geldwirtschaft in den Großstädten. In Verbindung mit der Verstandesherrschaft (bei Max Weber der Zweckrationalität) ist die Geldwirtschaft prägend für die Moderne. Die Welt als gigantisches Rechenexempel der kalkulierenden Rationalität wird gemessen in Geld wie die Zeit mit der Uhr. Diese beiden Maßstäbe machen die Moderne erst möglich. Bei Simmel basiert der Wert eines Produktes anfänglich auf der subjektiven Wertschätzung. Mit steigender Komplexität der Gesellschaft wird dann der Tausch zur sozialen Gegebenheit. Um den Tausch zu vereinfachen ist das Geld notwendig. Im Geld spiegelt sich der Wert der Dinge wider. In ihm treffen die Welt der Werte und die konkreten Dinge aufeinander: „Das Geld ist die Spinne, die das gesellschaftliche Netz webt.“ Es ist ebenso Symbol wie Ursache der Vergleichgültigung und Veräußerlichung. Indem jetzt alles mit jedem getauscht werden kann, weil es ein identisches Wertmaß erhält, findet gleichzeitig eine Angleichung (Nivellierung) statt, die keine qualitativen Unterschiede mehr kennt. Der Sieg des Geldes ist einer der Quantität über die Qualität, des Mittels über den Zweck. Es ist nur das wertvoll, was einen Geldwert besitzt. Somit findet eine Verkehrung statt. Am Ende diktiert das Geld unsere Bedürfnisse, es kontrolliert uns, anstatt zu entlasten und zu vereinfachen. Indem das Geld mit seiner Farblosigkeit und Indifferenz sich zum Generalnenner aller Werte aufwirft, höhlt es den Kern der Dinge, ihre Unvergleichbarkeit aus. Am Ende steht das moderne Individuum vor dem Dilemma, dass die Versachlichung des Lebens es zwar aus alten Bindungen gelöst hat, dass es sich aber der neu gewonnenen Freiheit nicht zu erfreuen weiß. Analog zu bisherigen Religionen, die Sicherheit, Lebenssinn und Versprechen für die Zukunft gegeben haben, kann in der Moderne die Geldwirtschaft als neue Religion bezeichnet werden, die alle sozialen und individuellen Beziehungen berührt und auch die menschlichen Gefühle beherrscht. Als alternative Lebensentwürfe jenseits von dogmatisch machtvoller traditioneller Religion und Geldbeziehungen sah er diejenigen des antiken bedürfnisarmen Kynikers Diogenes und des mittelalterlichen – einstmals reichen, in freiwilliger Armut lebenden – Franz von Assisi an. SORRY für das ganze OT. Ich hoffe, ich lanweile Euch nicht!
  23. Ochnee, das ist schon irgendwie falsch. Der Vertrag kommt durch die beidseitige auf eine Sache abzielende Willenserklärung zustande, woraus der jeweilige Anspruch dann entsteht, wie Geld gegen Waren. Als Vereinbarung im Vorfeld könnte man ja auch "Zahlung auf Ziel" vereinbaren (Rechnung). Wobei stets der Grundsatz gilt: Geld hat man zu haben oder auch: "nur ungern nimmt der Handelsmann statt barer Münze Scheiße an".

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