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Hockl

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  1. Also ganz ehrlich, wenn ich schon den Aufwand mit AFR betreibe, um auf der sicheren Seite zu sein, dann geb ich docv diese Sicherheit nicht mit ner zweifelhaften Sonde auf…
  2. Die Viper Box dreht auch auf Membran mit 34er Vergaser nicht so aus. Da geht die Kurve ab 7200rmp wieder nach unten.
  3. Servus, bei welcher Abgastemperatur bist dann bei AFR 12 in etwa rausgekommen?
  4. Mittlerweile, also nach der 1500km Tour läuft die Kiste einwandfrei, ohne weiteres zutun. Was da jetzt genau das Problem war, keine Ahnung.
  5. Das wichtigste beim Schweißen ist das W, sonst wirds scheiße
  6. X139… warum? Wohnwagen hat X140… zwischen 139 und 150 fehlt mir nur 147
  7. Spiel vom Kolbenbolzenlager lässt sich nur mit eingeschobenem Kolbenbolzen prüfen.
  8. Wenn der Motor erst 600km gelaufen ist, würde ich nur den Schaltbolzen samt Schaltkreuz und die Simmerringe tauschen.
  9. Was sagt denn der Mensch von Prüfstand? Ich geh davon aus, dass es eine Abstimmungssache ist, denn auf ne 2 vorn dran sollte das schon geben.
  10. Wie groß war der Drehschieber Spalt mit der neuen Welle und der Zustand des Drehschiebers? Wer hat die Abstimmung gemacht, bzw. wurde schon ein Abstimmung versucht
  11. Neu beschichten wird sich bei nem 330€ Zylinder nicht rentieren. Hast ein Foto von dem Abplatzer?
  12. Ist der Menton noch verfügbar? Was hats sonst noch bzgl. Côte d‘Azur?
  13. Ja, war echt grandios…
  14. Hockl antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Hier ist der Reisebericht und ein paar Fotos.
  15. Von Fr. 27.07.- Fr. 01.08. sind wir die Route des Grandes Alpes gefahren. Die Geräte: Meine Motosvespa Sprint aus 1966 mit Quattrini 244 auf Malossigehäuse, mit Kingwelle und Kingkupplung, PHBE34 Vergaser und Sip Viper Box. Spezl seine PX Alt Bj1982 mit Quattrini 244 auf Originalgehäuse mit Sip Performance Welle, Sip Race Kupplung und VHSH30 Vergaser. Die Motoren haben ähnliche Leistung, meiner ca. 33ps und der Motor in der PX 1-2ps weniger. Los gings am Fr. den 25.07. um 6:00 Uhr, mit den Vespas auf dem Anhänger, aus Eismerszell bei Moorenweis, nach Thonon les Bains am Genfer See. Um ca. 13:30 Uhr angekommen, die Karren vom Anhänger abgeladen und aufgepackt. Bei relativ gutem Wetter, haben wir uns gleich auf den Weg zum offiziellen Startpunkt, der Route Grandes Alpes, am Genfer See gemacht. Dort ein paar Fotos geschossen und dann ging‘s los, auf ca. 1500km, über den Hauptalpenkamm nach Menton, dem offiziellen Zielpunkt der Route. Es ging flott voran, den Col des Gets mit 1163m, haben wir recht zügig überquert, danach ging's über den Col de la Colombiere(1613m), Col des Aravis(1487m), nach Notre Dame de Bellecombe, wo wir die erste Nacht verbracht haben. Die letzte halbe Stunde hat das Wetter leider nicht mehr so mitgespielt und die Regenkondome mussten übergezogen werden. An diesem Abend haben wir noch die Fahrwerke beider Karren etwas straffer gedreht um mehr Schräglagenfreiheit zu generieren. An Tag 2 ging es nach einem guten Frühstück, um 9:00 Uhr, weiter in Richtung Côte d’Azur. Über den Col des Saisies (1650m), Cormet de Roselend (1967m), ging es auf den höchsten Pass der Tour, dem Col de I‘Iseran mit 2764m, selbst da oben, liefen beide Karren noch sehr gut, obwohl es nur ca 4°C hatte und das Wetter eher bescheiden war. Weiter ging es über den Col du Télégraphe (1566m) auf den zweithöchsten Pass der Tour, dem Col du Galibier mit 2645m. Auch da oben leider: saukalt. Nachdem wir die 2 höchsten hinter uns gelassen haben, gings über den Col du Lautaret, nach Cervieres, wo der 2. Tag beendet wurde. Am 2. Tag wurden wir nur ganz kurz nass. Der 3. Tag (ab dann für den Rest der Tour) begann mit Kaiserwetter. Alles wieder aufgepackt und los auf den Col d‘Izoard der mit seinen 2360m, von der Streckenführung und Fahrbarkeit, eigentlich der schönste Pass auf der ganzen Tour ist. Weiter ging es über den Col de Vars (2109m) auf den Col de La Cayolle, der mit seinen 2326m, aufgrund seines doch recht buckeligen Reifenkontaktmaterials, der anstrengendste Pass auf der Tour war. Hatte da immer den Gedanken im Kopf, gleich bricht der Karren auseinander. Ab dann wurde es über den Col de Valberg (1673m), wieder ruhiger. Auf dem Anstieg zum Col de la Couilolle (1678m) hat sich bei meiner Sprint der Gaszug aus der Tour zurückgezogen. Nach kurzer Reparatur ging’s aber weiter zum 3 Tagesende in La Colmiane, wo ich eigentlich Mal die Lampe aufmachen wollte um mir den Gaszug anzusehen. War ja dann nicht mehr Nötig. Der gerissene Gaszug war auf der ganzen Tour, übrigens das einzige, was uns technisch wirklich gebremst hat. An Tag 4 waren es noch ca. 80km zum Zielpunkt. Diese 80km führten uns noch über den Col Saint-Martin (1500)m, Col de Turini (1607m, der auch ein Streckenabschnitt der Ralley Monte Carlo war) und dem Col de Castillon (706m) nach Menton. Kurz vor Menton wurde es dann richtig warm, da haben wir uns am Straßenrand der Fahrerkleidung entledigt und Standesgemäß die Lederhosn angezogen. Angekommen am Zielpunkt, natürlich ein paar Fotos geschossen und uns gefreut, dass wir die Hälfte geschafft haben. Weiter ging es an der Küstenstraße der Côte Azur entlang nach Monaco, wo wir einen Teil der F1 Strecke abgefahren sind. Leider war die ganze Strecke nicht wirklich befahrbar, da Monaco so dermaßen zugeschissen ist, das man dafür wohl einen halben Tag bräuchte, deshalb haben wir das abgebrochen und sind an der Küstenstraße weiter über Nizza nach Antibes, wo wir dann 2 Nächte an der Côte Azur waren. Am Aufenthaltstag an der Côte Azur stand eigentlich der Besuch von Saint Tropez auf dem Plan. Aber das Verkehrschaos da unten, hätte für die ca. 140km hin und zurück, auf der Küstenstraße, eine Fahrzeit von ca. 6 Stunden bedeutet, von daher haben wir das gelassen und sind in einer schönen Bucht baden gegangen. Nach 2 Tagen an der Côte Azur haben wir uns über die Route Napoleon auf den Rückweg gemacht und sind nach dem Col de Cayolle wieder in die Route des Grandes Alpes eingestiegen. Auf der Rückfahrt hatten wir dann durchwegs top Wetter und konnten die Aussicht auf den hohen Pässen auch genießen. Am Fr. den 01.08. sind wir dann nach insgesamt 1500km, in denen wir das Schaltkreuz sicher 5000, wenn nicht 10000 Mal, durch die Zahnräder malträtiert haben, ohne Probleme wieder in Thonon les Bains angekommen, wo Gottseidank das Auto samt Anhänger noch vorhanden war. Auf der ganzen Route war relativ wenig los, so dass man fast immer sehr zügig voran kam. Wir waren mit unseren Karren auch für niemanden ein Hindernis, denn es haben uns auf den 1500km nichtmal 20 Motorräder oder Autos überholt. Wir hatten einiges an Ersatzteilen, wie Züge, Schaltraste, Kolben, Zündkerzen, Membrane, Schläuche, Schaltkreuz, Schaltbolzen, Hauptwelle usw. dabei, einzig ein Gaszug wurde gebraucht. Werkzeug war eigentlich auch alles dabei, was für eine Komplettzerlegung benötigt würde. Ziel war es, das ganze auf Achse zu schaffen. Wäre was kaputt gegangen, was wir nicht dabei hatten, so hätten wir das telefonisch bei Sip per Express an den jeweiligen Ort in Frankreich liefern lassen. Ok, die letzten 250km bin ich nur noch mit Hinterbremse gefahren, da meine Sip Grimeca Bremszange undicht wurde, aber es ging ja problemlos weiter. Hatte vielmehr schiss, das was am Motor oder Getriebe verreckt. Fazit: war ne geile Tour und übertrifft von der Kulisse und dem Flair alles, wie Südtirol/Dolomiten usw. was ich bisher so gefahren bin. Ein paar Bilder gibt es auch:
  16. Der gefällt mir leider optisch überhaupt nicht
  17. Selbst mit der sehr schlanken Grand Sport Zange ist zum BGM Dämpfer nur ca. 1,5mm Platz. Also, wer auf Radialbremse umbauen möchte, sollte da drauf achten, wenn er BGM Fahrwerk hat. Jetzt Mal schauen, ob mir die GS Zange eingetragen wird, denn bei der PX ist sie eingetragen.
  18. Funktioniert mit beiden Sip Dämpfern problemlos. So lose gesehen an der PX hat für mich der Sip Dämpfer nicht viel schlanker ausgesehen. Ist er aber. Jetzt mit der Grand Sport Zage ist zum BGM Dämpfer auch nur 2mm Platz, an der PX mit Sip Dämpfer ist dagegen über 1cm Platz mit der Grand Sport Bremszange.
  19. Also, ich war heute bei Sip. Haben das ganze dann vor Ort mit Neuteile zusammengesteckt. Mit dem Sip Performance Stoßdämpfern funktioniert das System problemlos. Also liegt es am BGM Dämpfer, der da einfach dicker aufträgt. Konnte den Bremssattel aus dem Set zurückgeben und habe mich jetzt für den Grand Sport Bremssattel entschieden. Wenn die BGM Dämpfer dann Mal durch sind, dann werde ich die Sip Performance Dämpfer verbauen und dann das Upgrad auf die Sip Zange machen, denn das Teil macht schon echt einen sehr guten Eindruck.
  20. Welches Schwimmernadelventil ist in deinem PHBH verbaut?
  21. Einkleben mit Loctite Fügen Welle/Nabe sollte funktionieren.
  22. Was ist bei der Hälfte Schluss? Ich fahr nen 244er Quattrini mit ca. 35ps mit nem PHBE34 ohne Pumpe. Funktioniert problemlos.
  23. Besser bekomm ich nicht fotografiert. An der oberen Verschraubung ist die Zange so noch ca. 1cm weg.
  24. Ja, da bin ich auch gespannt. Werde am Montag hinfahren, da ich nur 15km weg bin. Am BGM Dämpfer wirds nicht liegen, denn ich hab auch den Sip Performance Dämpfer von der PX vermessen und der ist da nur unwesentlich schlanker gebaut. Für den Sattel fehlt da gut 1cm Platz. Der Grand Sport könnte, oder Wird passen, denn der ist an der PX auch verbaut. Ich hoffe, dass die mir wenigstens die Bremszange zurücknehmen. Denn der Zangenhalter und die Scheibe ist schon verbaut und das werden sie wohl nicht zurücknehmen.
  25. Hab das heute versucht zu verbauen. Hab das Set mit Sattel, Halter und Bremsscheibe für 499€ gekauft. Hatte vorher an der Sprint mit PK Gabel und BGM Pro Competition Stoßdämpfer die Sip Grimeca verbaut. Jetzt ist es so, dass die Bremszange nicht am Ausgleichsbehälter vom BGM Dämpfer vorbei geht… Jetzt werde ich schauen, dass sie mir wenigsten die Bremszange zurücknehmen und ich dafür den Grand Sport Sattel kaufe, denn der sieht an besagter Stelle deutlich schlanker aus…

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