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kuchenfreund

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Alle Inhalte von kuchenfreund

  1. kuchenfreund antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    Das ist dann aber der M117. Den gab es später auch im 126er mit Alu-Block, danach auch mit Vierventilköpfen als M119. Ich glaub dir ja, dass man jeden Motor tunen kann. Aber wenn man einen Motor hat, bei dem Tuning eher unüblich ist, ist es finanziell halt nicht ganz so witzig. Ich habe noch einen alten Opel Astra. Da habe ich auch mal geschaut, was man tun könnte, um aus 71 PS >100 zu machen. Das ist, sowohl was die Kosten, als auch die Verfügbarkeit von Tuning-Teilen angeht, eine gänzlich andere Welt als bei dem Mercedes-Kram.
  2. kuchenfreund antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    Hier nochmal was zum Thema Charger und Engine Swap. In nem anderen Video meinte er, dass die Kiste 680 PS hat. Das ist gar nicht mal unrealistisch. Ich muss aber sagen, auch wenn ich Mercedes-Fan bin, weiß ich nicht so recht, ob das jetzt sein muss
  3. kuchenfreund antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    Vielleicht auch ne Kostenfrage? Die echte "Rote Sau" hatte einen getunten M100. Wenn man heute einen M100 kaufen will, zahlt man sicher irgendwas zwischen 5 und 10k. Also dafür gibts einen Motor mit unklarer Vorgeschichte ohne Anbauteile. Die Kosten für eine Revision dürften locker ins 5stellige gehen. Und fertige Tuningteile wird es sehr sehr wahrscheinlich nicht geben. Generell ist Mercedes-Tuning nicht das dankbarste Thema. Auch für die Motoren, die nicht so exotisch sind, wie der M100, bekommt man nur wenig. Das bisschen, was es gibt, ist eigentlich immer sackteuer, und kommt niemals mit Gutachten. Und es gibt kaum Leute, die einerseits Ahnung haben und andererseits Lust haben, ihr Wissen zu teilen. Also wenn man sich einen Stroker mit scharfen Nockenwellen, Einzeldrosseln usw. bauen will, ist eigentlich fast jede Marke besser geeignet
  4. kuchenfreund antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    Leckere Bilder! Deiner? Gibt's mehr Infos zu der Kiste? Ich schätze mal, in der Mercedes-Oldtimer-Szene, wo schon 17-Zoll-Felgen auf nem 124er für Diskussionen sorgen, verursacht man damit Bluthochdruck und Brechreiz
  5. Das ist doch Blödsinn! Jemand verlinkt einen Artikel über ein aus Umweltschutzgründen abgesagtes Oldtimertreffen und erwähnt dabei das Wort "Verbotssekte". Und jemand anders zitiert ihn, und verlinkt einen Artikel über die AFD, die er als "Nazi-Sekte" bezeichnet. Was für einen Schluss soll man aus diesem Vergleich denn ziehen, außer: "Wer nicht öko ist, ist ein Nazi?" Wenn du schreibst, dass Umweltschutz für Strammdeutsche nicht das wichtigste Thema ist, ist das sicher richtig. Nur heißt das natürlich nicht, dass jeder, der nicht allzu viel Sympathie für Grüne und co. übrig hat, rechtsradikal ist. Nein, auch im Jahr 2023 nicht. Und das Klischee, dass Leute, die sich als Umweltschützer verstehen, einen Fetisch für Verbote haben, kommt ja nicht von ungefähr. Das ist ein Ruf, den sich dieses Milieu hart erarbeitet hat. Wie sagte Robert Habeck einst: "Verbote sind die Bedingung für Freiheit." Das klingt wie eine Pervertierung des Kant-Zitats: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit der Anderen beginnt", fasst aber ganz gut zusammen, welche Denkweise gewissen Teilen der Umweltschutzbewegung zugrunde liegt. Wie auch immer... Wenn du eine Weltsicht teilst, die bei der Mehrheitsgesellschaft nicht immer auf Anklang stößt, ist das natürlich völlig okay. Aber es ist auch nicht jeder dumm, rechts oder "shice", weil er deinen persönlichen Wertekanon nicht teilt.
  6. Es mag für manch einen von euch seltsam klingen, aber es gibt ja tatsächlich einen ziemlich breiten Bereich zwischen "nicht grün" und "Nazi". Wenn sich ein Oldtimerfahrer im Oldtimertopic darüber ärgert, dass ein Oldtimertreffen kurzfristig abgesagt wurde, weil... Umwelt, dann hat das jetzt auch erstmal nichts mit der AFD zu tun. So etwas schade zu finden, macht einen noch nicht zum "Nazi".
  7. kuchenfreund antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Klar, Demokratie ist schließlich die Herrschaft des Volkes. Das heißt, du bist der König. Und der Polizist, der dich kontrolliert, der Vasall, der sich von deinen Steuergeldern Schnaps kauft. Lass ihn das unbedingt wissen! Und sag bloß keinen Satz, in dem nicht mindestens einmal das Wort "Dienstaufsichtsbeschwerde" vorkommt.
  8. kuchenfreund antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    "Verbote sind die Bedingung für Freiheit"
  9. kuchenfreund antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Ach was, völlig falscher Ansatz! Auch der TÜV ist letztlich ein Dienstleistungsunternehmen. Das heißt, du bist derjenige, der dem AAS mit Prüfgebühren und co. sein Gehalt zahlt. Mach ihm das klar, und zwar so unmissverständlich, dass er das auch akzeptiert! Mach bloß nicht den Fehler, ihm auf Augenhöhe zu begegnen, leg eine dominante Haltung an den Tag! Der Kunde ist König! Ja, er hat irgend'son Ingenieursstudium durchgezogen, sicher auch interne Weiterbildungen gemacht, und tut im Prinzip nichts anderes, als irgendwelche Karren zu prüfen. Aber das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass du seinen Job besser machen könntest, als er. Lass ihn das spüren! Er verlangt kostspielige Messungen oder irgendwelche Gutachten? Blödsinn! SIP schreibt zu deinem neuen Auspuff: "Note 1 - perfekte Reparatur" - das muss ja wohl reichen!
  10. Interessant! Ich hab mir schon gedacht, dass es kleinere Hersteller gibt, die so etwas anbieten. Aber was aktuelle Entwicklungen angeht, bin ich nicht so auf dem Laufenden. Ich interessiere mich ja vor allem für alte Fahrräder. Räder mit Shimano Biopace hatte ich einige. Aber mir persönlich ist da nie so der Unterschied aufgefallen. Ich bin aber auch kein Radsportler, sondern mehr so der mäßig trainierte Freizeitfahrer.
  11. Achso, okay! Und ich hatte schon befürchtet, die würden einfach pfuschen.
  12. Das nennt sich Biopace, und soll wohl das Kniegelenk ein wenig entlasten. In dem Bereich, in dem man besonders viel Kraft hat, ist die Übersetzung länger. Dort, wo man mit wenig Kraft tritt, ist sie kürzer. Trainierte Radsportler fanden das allerdings eher hinderlich als hilfreich, und Gelegenheitsfahrer haben nicht so den Unterschied bemerkt. Daher wurde das vor gut 30 Jahren wieder abgeschafft. Interessant ist, dass das Kettenblatt so berechnet ist, dass sich trotz der unrunden Form die Kettenspannung während einer Umdrehung nicht ändert. Ovale Kettenblätter gibt es schon seit 100 Jahren oder so. Sicher gibt's auch heute noch Firmen, die so etwas bauen. Ich denke nicht, dass das wirklich Vorteile bringt, sonst hätten sich derartige Entwicklungen ja durchgesetzt. Aber an einem Rad aus den späten 80ern oder frühen 90ern ist das irgendwie ein ganz witziges Feature.
  13. Warte mal ab, es wird sich sicher noch irgendwer melden, der da mal ernsthaft einen Kauf in Erwägung gezogen hat. Allzu viel würde ich mir von einer Firma, die komplett restaurierte Fiat 500 für knapp 8000 Euro anbietet, allerdings nicht versprechen. Ich meine - wie soll das gehen?
  14. Früher gab es als Einstellhilfe Plastikschienen, die man zwischen Felge und Bremsklotz gemacht hat. Damit ging das eigentlich, aber die habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Ich habe noch ein altes MTB aus den frühen 90ern. Das will ich irgendwann mal restaurieren. Da sollen dann natürlich auch Cantis ran. Ansonsten mag ich V-Brakes auch lieber. Wenn sie nur nicht so scheiße aussehen würden, mit ihren ellenlangen Armen und dem asymmetrischen Zug... Die meisten meiner Räder haben allerdings Stempelbremsen
  15. Sorry für Klugscheißerei, aber das stimmt nicht so ganz. Cantis legen MEHR Weg zurück, und müssen nicht so nah an die Felge wie V-Brakes. Ein nicht optimal zentriertes Laufrad verzeihen Cantis eher. Die Sache mit dem Hebel-Weg ist auch der Grund dafür, dass V-Brakes als leistungsfähiger gelten. Man braucht einfach weniger Handkraft, damit die Bremse zupackt. Wobei die tatsächliche Bremskraft natürlich vom Reibwert Felge/Bremsklotz abhängt. Und ja, Cantis sind etwas fummeliger einzustellen, weil man mit Maulschlüssel und Inbus zwei Werkzeuge braucht, um den Klotz auszurichten und festzuziehen. Aber wenn man das zwei oder drei mal gemacht hat, kriegt man das eigentlich auch hin.
  16. Guck dir den Hebel genau an. Wenn er keine Risse hat und sich trotz der Krümmung gut greifen lässt, dann nutz ihn weiter. Ansonsten kostet ein Satz Bremshebel vielleicht 20 Oiro oder so. Solltest du neue kaufen, dann achte darauf, dass sie passend übersetzt sind. Bremshebel, die für V-Brakes und Rollenbremsen vorgesehen sind, haben das falsche Übersetzungsverhältnis. Damit bringst du nicht genug Kraft auf. Du brauchst welche, die für Cantilever-, Zangen- und Trommelbremsen übersetzt sind.
  17. Sooo fürchterlich verkehrt ist eine Kassette mit 11-36 Zähnen jetzt auch nicht. Mit einem 38er Kettenblatt vorne hast du mit 26er Reifen eine Entfaltung von etwa 2 Metern pro Kurbelumdrehung. Das klettert schon ganz ordentlich. Im größten Gang fährt man bei gemütlichen 60 Kurbelumdrehungen pro Minute 26 Km/h, bei ner 90er Trittfrequenz kommt man auf ca. 38. Mehr Gänge sind zwar immer gut. Aber als kostengünstige Lösung taugt das schon. Falls du die Kette wechselst, nimm eine von Sram. Da ist ein Verschlussglied dabei, was einfach zusammen gezogen wird. Das ist praktisch narrensicher. Wenn man die Kette mit dem Nietendrücker zusammen fügt, kann es sonst leicht mal passieren, dass man den Stift zu weit rein drückt und sich dass dann nicht mehr vernünftig bewegt. Da ist der Kettenriss dann vorprogrammiert.
  18. Gemessen wird Mitte bis Mitte. Also von der Mitte des Sattelrohrs bis zur Mitte des Steuerrohrs. Wenn derzeit irgendwas mit 8 oder 9 Ritzeln verbaut ist, passt auch eine 11fach Kassette auf die Nabe. Schalter und Kette müssen natürlich auch neu. Der Seilweg ist bei 10fach und 11fach minimal kürzer, als bei 7-9fach. Wenn du das dem Schaltwerk nicht erzählst, wird das schon irgendwie hinhauen. Besser wäre natürlich, ein Schaltwerk zu verbauen, dass für 10/11fach vorgesehen ist. Aber: Weniger Wartungsaufwand würde ich mir davon nicht versprechen. Klar, der Umwerfer fällt weg. Aber je schmaler die Ritzel sind, desto genauer muss das ganze eingestellt werden. Alternativ kannst du natürlich auch zwei der drei Kettenblätter und den Umwerfer zuhause lassen. Dazu könntest du eine Kassette mit der derzeitigen Anzahl an Ritzeln verbauen, die etwas gröber gestuft ist, so dass kürzester und längster Gang weiter auseinander liegen.
  19. Erwartest du eine objektive Antwort? Der Vogel hat hier zwei Beiträge verfasst. Davon einen, um seine inzwischen nicht mehr existierende Website zu verlinken. Dass sich eine Sportmaschine, die an die 300 Kilo wiegt, sonderlich schick fährt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen
  20. kuchenfreund antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
  21. Ich glaube, die meisten, die heutzutage "grün" sind, sind mehr so Trans-Ökos. Das heißt, sie fühlen sich als Öko, leben aber im Körper einer Person, die die Umwelt mindestens durchschnittlich belastet. Da wird dann darüber herum doziert, dass wir uns alle massivst einschränken müssen, damit morgen nicht die Welt untergeht. Und dann steigt man auf den Zweitakt-Roller, um nochmal schnell zur Tanke zu fahren und Holzkohle für die sonntägliche Grillparty zu kaufen. Aber das ist natürlich völlig okay, und wird ja auch von den entsprechenden Organisationen so vorgelebt. Nimm zum Beispiel mal die "Letzte Generation": In Wahrheit sind das vermutlich überwiegend Leute mit Wut im Bauch, die einfach Lust auf Randale haben. Aber sie fühlen sich als "Klima-Aktivisten". Daher erklären sie es zum Statement gegen die Umweltpolitik der Bundesregierung, wenn sie vor dem Kanzleramt ein Bäumchen absägen, oder im Kunstmuseum randalieren.
  22. Das macht schon Sinn so. Durch den nach vorne gedrehten Sattelkloben ist der Sitzwinkel steiler. Das fährt sich dann etwas sportlicher. Zudem haben diese alten Tourenbomber zum Teil grauslich lange Rahmen. Da kann es schon mal vorkommen, dass man bei einer 56er Rahmenhöhe ein 600er Oberrohr hat.
  23. Heute in Vechta am Neuen Markt gesehen. PX Lusso mit T5-Spoiler in mattgrau. Fährt die wer von hier?
  24. Ich denke nicht, dass man das so pauschal für jede Stadt sagen kann. Da kommt es sicher drauf an, ob es Ausweichmöglichkeiten gibt, und man zum Beispiel zum Parken in die angrenzenden Stadtviertel kann, wie gut der ÖPNV funktioniert, und ob dort eher Anwohner einkaufen, die ja meist eh keinen weiten Weg haben, oder ob auch Leute von außerhalb kommen. Ich persönlich hätte jedenfalls keine Lust, vor Ort zu kaufen, wenn zu den im Vergleich zu den Online-Shops ohnehin schon höheren Preisen auch noch völlig verrückte Parkgebühren oben drauf kämen.
  25. Ich unterstelle dir nicht, dass du persönlich irgendwas lustig oder unlustig findest. Woher soll ich das denn überhaupt wissen? Aber so ganz generell finde ich, dass Leute, die mit den Grünen sympathisieren, oftmals ziemlich dünnhäutig sind, wenn es mal irgendwo eine andere Meinung zu ihrer Partei gibt. Angenommen, jemand hätte hier wiederholt, was ein Comedian, der bei Böhmermann aufgetreten ist, über die Union gesagt hätte - das hätte wahrscheinlich niemanden gejuckt. Aber "grüne Revoluzzergarden?" Das ist "Grünen-Bashing" und wer so was macht, muss dumm sein, denn natürlich gibt es nur eine akzeptable politische Attitüde: die eigene. Werdet einfach mal entspannter... Aber mal back to Topic: In Oldenburg (da bin ich ab und zu mal) wurden vor ein paar Tagen die Parkgebühren in der Innenstadt verdoppelt. Statt 1,20 zahlt man jetzt 2,40 pro Stunde. Und dabei soll es nicht bleiben, der Preis soll bis 2027 auf 5,20 steigen. Der Gedanke dahinter ist klar: Die Leute sollen nicht länger mit dem Auto in die Stadt fahren, sondern ihre Einkaufstüten auf dem Fahrradlenker nach Hause balancieren. Geht das Konzept auf? Oder nagelt man dem ohnehin schon Internet-geschädigten lokalen Einzelhandel damit endgültig den Sarg zu? Eins ist klar: Zalando verlangt keine Parkgebühren.

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