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Zu wenig Spannung DC am BGM Regler

Featured Replies

Geschrieben

Ich habe an der Lince eine BGM AC Zündung und bislang alle Verbraucher über einen GGM Spannungsregler versorgt. Da ich jetzt eine elektrische Benzinpumpe anschließen werde, benötige ich 12V DC.  Über Sinn und Unsinn der Maßnahme müssen wir nicht diskutieren.

Ich habe mir den BGM Regler neu gekauft und korrekt angeschlossen und als Puffer eine Batterie 12V 5,3Ah.

Am DC Ausgang liegen aber nur 3,5 Volt an. Mit zunehmender Drehzahl geht das tendenziell runter auf 2,8 V. Das ist die Situation ohne angeschlossene Batterie. Mit Batterie messe ich auch lediglich die Batteriespannung, 12,8 bis 13 V.

Massekontakt ist gut, im AC-Kreis sind es ca. 13 V. 

Der Anschluss ist vereinfacht:

Regler DC--> Batterie plus --> Pumpe/Blinkerrelais. 

 

Wo liegt mein Fehler? Einen anderen BGM Regler zum Vergleich habe ich nicht, lediglich einen neuen GGBCM.

 

Geschrieben

Häng doch einfach mal am DC Ausgang eine 12V35W Birne als Last dran (ohne Batterie), mal schauen ob und wie hell sie leuchtet... Nicht das der DC Ausgang am Regler Lastabhängig ist... 

Wäre jetzt auf die schnelle das einfachste ums zu prüfen... 

Bearbeitet von dolittle

Geschrieben
  • Autor

Guter Ansatz, aber leider nicht die Lösung. Die 12V35/35 leuchtet zwar gar nicht so schlecht, aber nicht so hell wie an der Batterie und die Spannung liegt weiterhin bei ca. 3 Volt, auch bei hoher Drehzahl.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb DocMed:

Guter Ansatz, aber leider nicht die Lösung. Die 12V35/35 leuchtet zwar gar nicht so schlecht, aber nicht so hell wie an der Batterie und die Spannung liegt weiterhin bei ca. 3 Volt, auch bei hoher Drehzahl.

 

Wie hast du jetzt diese 3V gemessen? Parallel zur 12V35W Birne während sie leuchtet? 

Geschrieben
  • Autor

Ja genau. Parallel zum Verbraucher.

Ich habe jetzt auch mal die KI gefragt und die ganze Fehlersuche abgearbeitet. AC von der Zündung ist ca. 20 V je nach Drehzahl. AC Ausgang vom Regler ist  weiterhin 12 V und DC weiter bei 3V, egal ob mit oder ohne Verbraucher. Ich baue den BGM Regler jetzt mal an eine gut laufende T5 und messe dort nach.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb DocMed:

AC von der Zündung ist ca. 20 V je nach Drehzahl

 

Das müsste doch deutlich höher sein... eher mal doppelt so viel... 

Bearbeitet von dolittle

Geschrieben
  • Autor

Hab jetzt an der Fünf gemessen. Da sieht es folgendermaßen aus:

AC von der Zündung 40 V.

AC vom BGM 16 V

DC vom BGM 4,5 V

 

Der originale GGM der Fünf liefert 13,5 V AC. Ein neuer GGBCM ebenso 13,5 AC und 5 V DC an B+. Aber das ist nicht verwertbar, da C nicht angeschlossen war bzw.  das Brücken nicht funktioniert hat.

 

Mal zusammenfassen:

Die ZGP der Lince ist irgendwie scheiße und liefert zu wenig ungeregelte Spannung.

Der BGM-Regler ist auch irgendwie nicht in Ordnung, denn er liefert mit 16 V zu viel AC und mit 4,5 V zu wenig DC.

 

Und jetzt....?

 

(Irgendwie will ich die Antwort gar nicht hören:crybaby:)

Geschrieben
  • Autor

Es war und ist der DC Kabelbaum, 130W Motoplat. Aber inzwischen mit BGM Zündung und umgestrickt suf AC für alke Verbraucher. Ging auch alles, mit den üblichen Schwachstellen: maues Licht beim Bremsen und Blinken im Stand und schnarre statt Hupe. Ausser Blinker und Benzinpumpe sollte auch alles auf AC bleiben.

 

Jetzt gehen wir mal davon aus, daß die ZGP nicht in Ordnung ist. Die wäre dann zu ersetzen. Womit, ist noch nicht klar. Das erklärt aber noch nicht, warum auch an der T5  die Werte mit dem BGM Regler nicht okay sind.

Bearbeitet von DocMed
Ergänzung

Geschrieben

Warum sollte die Zündgrundplatte was haben?

Du sagst ja selber dass dein BGM regler auch auf der T5 zuwenig liefert....

 

 

Außerdem.ist der Lichtteil bei so einer Zündgrundplatte seeeeehr robust.

Da kann fast nix kaputtgehen.

 

Bin meine Lince auch lang AC/DC gemischt gefahren.

 

Da brauch man auch nix groß umstricken.

Einfach eine zusätzlich Litze für AC ( fürs Licht) von hinten Zum Zündschloss. 

Der Rest kann so bleiben.

 

Hab ich auch irgendwo hier beschrieben...

 

 

 

 

Bearbeitet von Werner Amort

Geschrieben
  • Autor

Ja, das umstricken war jetzt wirklich nicht dramatisch. Selbst ohne neue Litze nach vorne, da das alles über schw.-gelb nach vorne zum Zündschloss geht. Aber das ist auch nicht das Problem.

 

Die ZGP werde ich mir einschließlich der Verkabelung ansehen, ob da irgendwas Kontakt zu Masse hat oder ob eine Wicklung offensichtlich gebrochen ist. 

Ich habe kürzlich zwei Mal ganz fies eine gewischt bekommen, weil das Zündschloss unter Spannung stand. Vielleicht spielt das eine Rolle?

 

Das größere Problem ist aber tatsächlich der Regler. Was da rauskommt ist ja weit entfernt von normal. 

Es scheint aber sonst niemand diese Erfahrung gemacht zu haben. Auch die Suche hat nichts ergeben. Deshalb will ich nicht ausschließen, daß ich einen Fehler mache. Aber wo soll der liegen bei drei Kabeln, wovon zwei auch noch getauscht werden dürfen.

Macht es einen Unterschied für die Funktion des Reglers, ob er er am Fahrzeug verschraubt ist oder nur fliegend verkabelt ist? An der T5 hatte ich ihn geschraubt, aber das Massekabel ist gut.

 

Edith war kurz in der Garage und hat nochmals mit angeschraubtem Regler gemessen: keine Änderung, 12-16V AC, 4 V DC.

 

Bearbeitet von DocMed
Drangeschraubt

Geschrieben

Obwohl ich das schon hunderte male erklärte, kommt selten jemand auf die Idee, am offenen Ausgang vom DC Laderegler einen ausreichend großen Elko zur Glättung der positiven Spannungsspitzen parallelzuschalten!

 

Bei kombinierter AC/DC Betriebsart sollte man eher mit bescheidenen 10% DC Ladeenergie im Verhältnis zur AC Spitzenleistung des Generators rechnen. Zieht die elektrische Wasserpumpe beispielsweise permanent 1 Ampere Strom am DC Versorgungspfad, dann geht sich das vom Energiehaushalt und vor allem mit kleineren Bleiakkus niemals aus!

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Ewald-R:

 

 

Bei kombinierter AC/DC Betriebsart sollte man eher mit bescheidenen 10% DC Ladeenergie im Verhältnis zur AC Spitzenleistung des Generators rechnen. Zieht die elektrische Wasserpumpe beispielsweise permanent 1 Ampere Strom am DC Versorgungspfad, dann geht sich das vom Energiehaushalt und vor allem mit kleineren Bleiakkus niemals aus!

 

@Ewald-R

 

Ewald, heisst das also im Klartext, wenn eine DUCATI/SIL/BGM Zündgrundplatte ca. 80W AC liefert, und auch das wohl nur ab höheren Drehzahlen, dann wären bei 10% ca. auch nur 8W am DC Ausgang vom AC/DC Kombi-Regler zur Verfügung um die Batterie zu laden (und etwaige Verbraucher die daran direkt hängen zu versorgen?) 

Hab ich das so richtig verstanden? 

Geschrieben
  • Autor
vor einer Stunde schrieb Ewald-R:

Obwohl ich das schon hunderte male erklärte, kommt selten jemand auf die Idee, am offenen Ausgang vom DC Laderegler einen ausreichend großen Elko zur Glättung der positiven Spannungsspitzen parallelzuschalten!

 

Bei kombinierter AC/DC Betriebsart sollte man eher mit bescheidenen 10% DC Ladeenergie im Verhältnis zur AC Spitzenleistung des Generators rechnen. Zieht die elektrische Wasserpumpe beispielsweise permanent 1 Ampere Strom am DC Versorgungspfad, dann geht sich das vom Energiehaushalt und vor allem mit kleineren Bleiakkus niemals aus!

Zum einen betreibe ich in einer Cosa eine Mitsubishi Benzinpumpe am kleinen Bleiakku mit 4 oder 5 Ah und hatte bisher keine Probleme mit einer entleerten Batterie.

Zum anderen kommen die Vespas mit Batterie und Elestart ab Werk ohne Elko parallel zur Batterie.

Drittens hilft mir das nicht wirklich weiter bei dem Problem mit dem Regler. Die Frage, die mich beschäftigt ist ja die, ob ich davon ausgehen kann, dass der Regler defekt ist oder ob ich etwas falsch messe oder anschließe und daher die ermittelten Werte (v.a. an DC) so deutlich von den erwarteten Werten abweichen. 

Geschrieben
  • Autor

Update:

Ich habe einen Versuchsaufbau gemacht mit einem Märklin Eisenbahntrafo. Der gibt 0-17 V AC ab und zum Umschalten der Fahrtrichtung 24 V. 

Der Trafo simuliert die Lichtmaschine. Der BGM-Regler wurde angeschlossen mit gelb an L des Trafos und mit Masse an 0 des Trafos. Dann liefert der Regler an AC bis zu 14 V und an DC 4,5 V. Wenn ich jetzt aber die Batterie mit + an DC vom Regler und mit - an 0 des Trafos anschließen, dann kommen aus DC plötzlich 14,5 V raus. Also genau so, wie es sein soll. 

 

Der Regler ist also in Ordnung, braucht aber die Batterie um tatsächlich 12 V auszugeben. Wenn man nur ein Handy laden will, dann reichen die ca. 5 V wohl aus, mehr hat ein einfacher Ladestecker ja auch nicht. Will man 12 V, dann ist die Batterie erforderlich. Der Strom beträgt dann übrigens 0,8 A (bei 24 V Eingangsspannung am Regler).

 

Zwei Sachen irritieren mich jetzt noch:

1. die Ladespannung an DC des Reglers wird nicht erreicht, wenn Batterie -  an die Masse des Reglers geklemmt wir. Nur, wenn Batterie - direkt an 0 des Trafos geht. Und das, obwohl 0 und Masse miteinander verbunden sind.

2. Wenn ich am AC-Ausgang des Reglers einen Verbraucher anschließe( Birne 12V35W), dann erreiche ich die Ladespannung auch nicht. Bei einer kleinen Birne (12V1,2W) aber schon.

 

Das 2. Problem werde ich später noch mit der T5 angehen, deren Lima-Spannung ja fast doppelt so hoch ist wie die des Trafos. Vielleicht liegt das ja daran.

 

Für weitere Ideen und Anregungen bin ich dankbar.

Geschrieben

Guden!

Zu 2: schau doch mal nach, wieviel Strom (Ampere) der Trafo liefern kann, oder alternativ, wieviel Watt (Watt = Volt * Amp)

Die 12V/35W Lampe zieht etwa 3 Amp, und wenn der Trafo die Amps nicht liefern kann, dann bricht die AC-Spannung (vom Trafo) ein  

Geschrieben

Der Elko dient in erster Linie zum testen von DC Ladereglern wenn kein Akku am unbelasteten Ausgang angeschlossen ist, stark pulsierende Gleichspannungsflanken können niemals richtig funktionieren!

 

Verfügt man über keinen regelbaren Prüfantrieb für Magnetzündergeneratoren welche nach dem Konstantstromprinzip arbeiten, dann unbedingt einen Transformator mit ausreichend hoher Sekundärspannung verwenden und beispielsweise eine 24 Volt 70 Watt Glühlampe in Reihenschaltung dazwischenschalten!

Geschrieben
  • Autor
vor 12 Minuten schrieb atimoc:

Guden!

Zu 2: schau doch mal nach, wieviel Strom (Ampere) der Trafo liefern kann, oder alternativ, wieviel Watt (Watt = Volt * Amp)

Die 12V/35W Lampe zieht etwa 3 Amp, und wenn der Trafo die Amps nicht liefern kann, dann bricht die AC-Spannung (vom Trafo) ein  

Drauf steht 10 VA. Bei 24 V wären das 0,42 A.  Wenn man davon die 2,9 A die die Lampe zieht subtrahiert, dann bleibt da tatsächlich relativ wenig Strom übrig😂😂. Das wird wohl die Erklärung sein. Die kleine Birne mit 1,2W zieht ja nur 0,1 A.

 

Danke Dir!

Geschrieben

Was heisst das jetzt alles in einfachen Worten? 

An der T5 hat der BGM Regler ja auch nicht sauber gearbeitet... 

 

Ist nun der BGM Regler das Problem (eventuell defekt?) oder macht die BGM ZGP die Krätsche? 

Geschrieben
  • Autor

Für mich als interessierten Laien heißt das, daß der Regler ok ist und bauartbedingt nur ca. 5 V DC liefert, womit man ein Handy laden kann, solange keine Batterie angeschlossen ist. 

Erst wenn eine Batterie angeschlossen ist, liegt an DC vom Regler die korrekte Ladespannung von 14,5 V an.

Das konnte ich im Versuchsaufbau nachweisen, muss ich aber noch an der T5 überprüfen. 

Die etwas zu hohe Spannung an AC (16V) geht hoffentlich etwas runter, wenn Abblendlicht und Rücklicht leuchten. 

 

Der Abfall der Ladespannung bei gleichzeitigem Anschluss der 35W Birne liegt höchstwahrscheinlich an der geringen Leistung des Trafos.

 

Weiterhin vermute ich, daß die Zündgrundplatte (BGM) der Lambretta einen schaden hat, da sie selbst bei ca. 5-6000 rpm nur 20 V liefert. Oder es ist das Polrad, was nicht mehr ausreichend magnetisiert ist. Dagegen spricht aber, daß ich keinerlei Probleme mit dem Zündfunken habe. 

Jetzt muss ich mal gucken, was ich für eine Zündung nehme. Die Auswahl ist ja groß, die Toleranzen bzgl. Pickup aber leider auch.

Man könnte natürlich auch überlegen, ob man direkt eine DC Zündung nimmt. Aber da wüsste ich gar nicht, was man für einen Spannungsregler benötigt.

 

Die Sache mit dem Masseanschluss muss ich mir dann ansehen, wenn ich endgültig am Fahrzeug die Kabel anschließe. 

Geschrieben
  • Autor
vor 55 Minuten schrieb Ewald-R:

Der Elko dient in erster Linie zum testen von DC Ladereglern wenn kein Akku am unbelasteten Ausgang angeschlossen ist, stark pulsierende Gleichspannungsflanken können niemals richtig funktionieren!

 

Verfügt man über keinen regelbaren Prüfantrieb für Magnetzündergeneratoren welche nach dem Konstantstromprinzip arbeiten, dann unbedingt einen Transformator mit ausreichend hoher Sekundärspannung verwenden und beispielsweise eine 24 Volt 70 Watt Glühlampe in Reihenschaltung dazwischenschalten!

Ich glaube, jetzt verstehe ich langsam, was Du meinst. Danke. 

Geschrieben

Von sogenannten "Schnelldenkern" gibt es erfahrungsgemäß nicht sehr viele in diversen Foren, allerdings sollte man sich immer auch etwas mit technischen Grundlagen auseinandersetzen sonst kommt man nie auch nur einen einzigen Millimeter weiter! Auf folgendem Bild habe ich zwei baugleiche Laderegler an eine Generatorspule angeschlossen, auf Kanal 1 (gelb) vom Oszi ohne Elko und auf Kanal 2 (türkis) mit geglätteter Ausgangsspannung (4700µF 35 Volt Elko)!

 

https://motelek.net/andere/ducati/derbi/dc-out_3000rpm.png

 

Ich hoffe es dämmert allmählich was ich mit "Glättung" der pulsierenden Gleichspannung meine.

 

Will man einen Transformator zum testen von Ladereglern nützen, wäre eine Größenordnung von 30 Volt und 3 Ampere Dauerstrom eine angemessene Wahl. Auch bei satten Kurzschlüssen an der Sekundärwicklung, würde die 24 Volt 70 Watt Glühlampe (als Strombegrenzung) nicht durchbrennen.

Geschrieben
  • Autor

Ist es dann so, dass ich nur mit Glättung durch einen ausreichend dimensionierten Elko oder einen Akku eine annähernd konstante Ladespannung mit meinem einfachen Multimeter messen kann? Und wenn diese Glättung fehlt, weil keins von beiden angeschlossen ist, schwankt die Spannung so erheblich und mein einfaches Multimeter interpoliert auf den niedrigen Wert?

Geschrieben

Die korrekte Ladeschlußspannung wird durch die Zenerdiode und den Thyristor als steuerbare Gleichrichterdiode realisiert, aber ohne ausreichende Glättung funktioniert so gut wie gar nichts! Sieh Dir mal dieses kurze Video über die Eigenschaften und Funktion von Kondensatoren und Elkos an!

 

 

An einer angeschlossenen Bordbatterie kann man nur sehr schlecht die Ladeschlußspannung von Ladereglern messen, weil es sehr lange dauern kann bis der Ladestrom weit genug abfällt. Vor allem bei kleinen Ladeströmen kann das eine sehr zeitaufwendige Herausforderung werden. An einem gro0en Elko als Glättung sieht man stattdessen innerhalb weniger Sekunden wo der Hammer tatsächlich hängt!

Geschrieben
  • Autor

So, es gibt Neuigkeiten. Hatte gerade den BGM-Regler an der T5 und die Batterie am DC Ausgang des Reglers sowie an Masse des Rollers. Die Ruhespannung der Batterie ist 12,8. Bei ksufendem Motor steigt diese zwischen Plus und Minus langsam auf 13,6 an, Tendenz steigend.

Ich schließe daraus, daß der Regler grundsätzlich in Ordnung ist, Ladespannung aber nur anliegt, wenn auch eine funktionierende Batterie drangehängt ist. Bei den Vespas mit Elestart bund und GGBCM Regler ist es ja auch so. Ich vermute hier eine ähnliche Schaltung im Regler.

Dass die Spannung nur langsam ansteigt, etwa über eine Minute führe ich auf den Umstand zurück, den @Ewald-R beschrieben hat, nämlich dass ohne ausreichend dimensionierten Kondensator die Ladespannung gar nicht korrekt zu messen ist. 

Als nächstes werde ich mir dann die ZGP der Lambretta vornehme und hoffentlich herausfinden, warum da nur 20V AC rauskommen. Der, der sie eingebaut hatte, sagte mir, es sei eine BGM. Ich weiß aber nicht welche Version und ob sie komplett neu war. Zündung ist überhaupt kein Problem bisher. Dreht sauber aus. Sollte die ZGP zu ersetzen sein, muss ich mich damit auseinandersetze, ob ich nicht direkt auf DC umbaue. Aber da komme ich erst am Wochenende zu.

Geschrieben

Bau mal Batterie von T5 in Lammy, nicht das die jetzige Batterie in der Lammy defekt ist, bzw. eine oder mehrere Zellen... 

 

Dann weiter so wie du vor hattest... 

Geschrieben
  • Autor

Das ist nicht die Batterie aus der Lambretta. Die hat seit Jahren keine Batterie mehr drin, seit dem Umbau auf AC. Die Batterie ist nagelneu, frisch gekauft vor 2 Wochen und nachgeladen.

Geschrieben

Ohne Elko zur Glättung oder Energiespeicher am DC Laderegler wird kein einziger Laderegler richtig funktionieren, das ist amtlich!

 

Will man stattdessen die korrekte Ladeschlußspannung innerhalb weniger Sekunden überprüfen, dann Energiespeicher abklemmen und stattdessen einen ausreichend großen Elko als Glättung anschließen! Sollte dann auch noch die mögliche Ladeleistung ermitteld werden, dann der Reihe nach verschieden große Glühlampen mit dem Elko parallelschalten, bis bei etwas höheren Drehzahlen gerade noch die Ladeschlußspannung erreicht wird.

 

Andere Versuche werden nicht von Erfolg gekrönt sein!

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Ewald-R:

Ohne Elko zur Glättung oder Energiespeicher am DC Laderegler wird kein einziger Laderegler richtig funktionieren, das ist amtlich!

 

Will man stattdessen die korrekte Ladeschlußspannung innerhalb weniger Sekunden überprüfen, dann Energiespeicher abklemmen und stattdessen einen ausreichend großen Elko als Glättung anschließen! Sollte dann auch noch die mögliche Ladeleistung ermitteld werden, dann der Reihe nach verschieden große Glühlampen mit dem Elko parallelschalten, bis bei etwas höheren Drehzahlen gerade noch die Ladeschlußspannung erreicht wird.

 

Andere Versuche werden nicht von Erfolg gekrönt sein!

 

Son Elko hat doch der DC Regler von Vape von Haus aus integriert, zuminest liest man das immer wieder... 

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb dolittle:

 

Son Elko hat doch der DC Regler von Vape von Haus aus integriert, zuminest liest man das immer wieder... 

Vape hat verschiedene Regler im Angebot, die mit Kondensator beginnen mit 73 XXXX, die ohne Kondensator 95 XXXX.

 

Hier ein Link zum Einlesen: https://www.powerdynamo.biz/deu/parts/dcreg_2.htm

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