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Champ

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Alle Inhalte von Champ

  1. Champ antwortete auf px200's Thema in Blabla
    Wer bezahlt die Straßen auf denen Du fährst? Es kostet natürlich auch nichts den Verkehr am Laufen zu halten, z.B. Polizei (und jetzt bitte nicht wieder die Sprüche, auf die kann man verzichten, ich hätte keine Lust auf Anarchie im Straßenverkehr) Wer löscht Dein Haus / Auto wenn es abfackelt? Wer hat Deine Schule / Ausbildung bezahlt, damit Du einen Job machen kannst? u.s.w. u.s.w. Ihr tut immer so, als wenn der Staat etwas wäre, das Euch das Geld wegnimmt. Letztendlich sind wir eine Gemeinschaft, die zusammenschmeißt um dann gemeinsame Aufgaben zu bewältigen. Das da auch manches schief läuft steht außer Frage, aber es kann nun mal nicht mehr Geld ausgegeben werden als da ist.
  2. Champ antwortete auf px200's Thema in Blabla
    noch mehr Klugscheißen: bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich meine ganz am Anfang waren es 2,10 DM, als dann aber auch ein kleiner Preissprung beim Sprit auftrat wurde es schnell auf 3,10 DM geändert. Hat jemand noch die Erstpressung um es dann mit späteren Aufnahmen zu vergleichen?
  3. Champ antwortete auf px200's Thema in Blabla
    Ich bin jahrelang Passat 1,9 TDI gefahren, der hat deutlich mehr verbraucht als mein Ford 15 M BJ 1968 und der lief immerhin auch gute 160 km/h was durchaus ausreicht um flott voran zu kommen (soviel dazu, wo der technische Fortschritt in der Automobilindustrie hingegangen ist). Natürlich ist der Cayenne-Besitzer nicht der Durchschnittsautofahrer (außerdem habe ich Touareg geschrieben...), aber schau Dir nur mal ein Durchschnittauto wie den Golf an. Golf 1 gab es glaub ich schon mit 40 PS, der GTI der dann mit irgendwas um die 110 PS kam galt als absolutes Geschoss, daß sich nur "Spinner" gekauft haben. Heute kauft sich doch kaum noch einer einen Golf unter 100 PS. Wenn es wirklich gefragt würde, sollte es heutzutag eigentlich technisch kein Problem sein, vernünftige Autos zu bauen, die 2-3 Liter benötigen. Ich fahre selber ein Auto, daß nicht gerade sparsam ist, aber wenn ich z.B. bei diesem Wetter die Klimaanlage auf Höchstleistung laufen lasse, weiß ich halt, daß das Treibstoff kostet und jammer nicht Papa Staat muß was tun weil mir zu warm ist.
  4. Champ antwortete auf px200's Thema in Blabla
    Alle regen sich über die hohen Spritpreise auf. So neu ist die Thematik jetzt allerdings nicht, wodurch sich für mich die Frage aufwirft, warum die meisten Deutschen regelmäßig neue Autos kaufen, die immer größer und schwerer sind, mehr Schnickschnack dran haben, immer dickere Motoren und aus all dem resultierend natürlich auch immer mehr Spritverbrauch. Der Durschnittsrentner hat heute doch mehr PS unter der Haube als noch in den frühen Siebzigern die Formel 1 Piloten. Das nur um ans andere Ende der Stadt zu fahren, weil da die Butter im Sonderangebot 3 Cent billiger ist als beim Laden direkt nebenan. Den 3 Liter Polo hat VW mangels Käuferinteresse wieder aus dem Programm genommen. Der Touareg verkauft sich dagegen ausgezeichnet.
  5. Champ antwortete auf semilla's Thema in Blabla
    Mein Bruder hat viele Jahre in Amerika gelebt, wodurch ich mehrmals die Möglichkeit hatte, da einige Zeit zu verbringen und zwar nicht als "typischer" Tourist, sondern in normalen Wohngegenden. Natürlich habe ich nur einige kleine Teile dieses großen Landes gesehen (New York, Umgebung und Hinterland New York, Houston, San Antonio und einige ländliche Gegenden von Texas). Meine Meinung über das amerikanische System und die Gesellschaft habe ich mir allerdings erst dort gebildet. Was ich dort selber erlebt habe, veranlaßt mich zu meiner Meinung, daß ich mir wünsche, daß wir hier niemals solche Verhältnisse bekommen. Denn in so einem System möchte ich niemals leben, weder als Armer noch als (einigermaßen) Reicher. Nur ein kleines Beispiel: wenn man (in einer vernünftigen Wohngegend) abends um 20.00 zu Fuß zum McDonalds geht, der ein paar hundert Meter weiter liegt, macht man sich bereits so verdächtig, daß man von der Polizei umstellt und kontrolliert wird (und wer das einmal in Amerika mitgemacht hat, wird sich nie wieder über eine Polizeikontrolle in Deutschland aufregen). In andere Gegenden darf man sich (als Weißer) dagegen noch nicht mal am hellichten Tag reintrauen, weil sich nicht mal die Polizei dort blicken läßt. Läßt sich beliebig fortsetzen. In so einem Land möchte ich nicht leben!
  6. Champ antwortete auf semilla's Thema in Blabla
    Das mit der Katastrophe jetzt mal außen vor gelassen, mag auch sein, daß Trettin nicht gerade den richtigen Ton getroffen hat, aber was dieser Schreiberling (das soll jetzt auch bewußt negativ klingen) da von sich gegeben hat ist meines Ermessens nach nur sehr schwer zu ertragen. Getreu dem Motto: ich habe zwar keine Ahnung von der Materie, die blödesten Klischees völlig unpassend zusammenkloppen bekomme selbst ich in.
  7. Champ antwortete auf berlinscooter's Thema in Blabla
    klares nein aber irgendwie liegt es in meiner Natur, daß ich gerne mal die in Schutz nehme, auf denen alle rumhacken... Darüberhinaus glaube ich nicht wirklich, daß die Politiker überhaupt soviel Macht haben wie ihnen im allgemeinen angedichtet wird. Nenn mich Anhänger von Verschwörungstheorien, aber die wirklich Macht (sowohl bei uns in Deutschland als auch weltweit) haben die, die im Hintergrund sitzen und das großes Geld haben. Oder glaubst Du, das Leute, die mit Milliardenbeträgen jonglieren, sich von kleinen Anwälten und Lehrern, die einen auf Spaßpartei oder konservative Volksvertreter machen, in Ihre Geschäfte pfuschen lassen?
  8. Champ antwortete auf berlinscooter's Thema in Blabla
    Die brauchen doch gar nicht in die Politik gehen. Die engagieren sich dann halt in der Innung oder Handwerkskammer, die der "großen" Politik in Filz und Vetternwirtschaft in nichts nachsteht. Da gebe ich dir völlig recht, das ist so. Das liegt aber nicht an der Politik, sondern an den Menschen (die halt teilweise auch Politiker werden). Fakt ist doch, daß jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten bescheißt. Der Arbeiter, der nebenbei schwarz arbeitet (am besten noch mit Material und Werkzeug seiner Firma), der Angestellte der auf Firmenkosten telefoniert, internet surft oder private Fotokopien macht oder jeder der halt mal etwas aus der Firma "besorgt" (eines der Lieblingswörter der Deutschen, zumindestens bei uns im Ruhrgebiet) u.s.w. , u.s.w., diese Liste kann man beliebig fortsetzen. Aber alle haben zwei Sachen gemeinsam: 1. sie haben keinerlei Unrechtsbewußtsein, weil es macht ja jeder und das bisschen tut ja keinem weh 2. sie schimpfen über die korrupten Politiker, die nur an Ihren eigen Vorteil denken Ich finde das auch nicht ok, daß unsere Politiker so eigennützig sind, nur, ich finde es auch bei jedem anderen nicht in Ordnung. Wer ein absolut reines Gewissen hat, darf gerne weiter über unsere Politiker meckern, wenn sich alle anderen aber geschlossen hielten, käme bestimmt keine Kritik mehr.
  9. Champ antwortete auf berlinscooter's Thema in Blabla
    Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß (zumindest unterbewußt) der Politiker als eine besondere Spezies angesehen wird, die "gottgegeben" etwas besseres ist und erwartet wird, daß von Ihnen die Gesellschaft zum Licht geführt werden soll. Letztendlich ist die gesamte Gesellschaft für Ihr Zusammenleben verantwortlich und die Politiker sind auch nur ein Teil davon, also auch ein Spiegelbild derselben.
  10. Champ antwortete auf berlinscooter's Thema in Blabla
    Ja, aber es ist doch genau umgekehrt, die wirklichen Mißstände gehen den Leuten am Arsch vorbei aber man ist unzufrieden mit dem Leben, daß man sich selber ausgesucht hat.
  11. Champ antwortete auf berlinscooter's Thema in Blabla
    Ich habe in meinem Beitrag nirgends geschrieben, daß ich das gut finde, lediglich aufgezeigt wie es ist. Wie man damit umgeht bleibt jeden selbst überlassen. Wenn dich die Verhältnisse stören, ist es Dir ja freigestellt sie zu ändern. Das die Masse dumm ist (was Du ja bestreitest) erkennt man allerdings schon daran, daß der Großteil der Bevölkerung mit seiner Situation unzufrieden ist (das ist ja wohl unbestritten, oder?). Wer clever ist, richtet sich sein Leben so ein, daß er zufrieden ist. Das magst Du jetzt auch für eine gewagte Theorie halten, aber denk mal drüber nach...
  12. Irgendwie ist mir das hier alles zu theoretisch. Wenn man hier schon die Neugierde weckt, sollte man schon mit ein paar mehr Infos rüberkommen! Was ist genau passiert? Wer ist wann, womit, wie wo gegen gefahren?
  13. Champ antwortete auf berlinscooter's Thema in Blabla
    Wie das geht hat man ja bei der letzten Präsidentenwahl im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" gesehen.
  14. Schade, ich kenne die Sendung noch gar nicht, aber das macht mich jetzt doch neugierig, ich steh doch so auf Realsatire. Im Baumarkt?
  15. Champ antwortete auf berlinscooter's Thema in Blabla
    Noch provokantere These: glaubst Du denn, daß die Parteien selber sich wirklich mit ihren Parteiprogrammen auseinandersetzen, bzw. das die Programme überhaupt in sich schlüssig sind? Soweit, ob sie realistisch / umsetzbar sind, will ich ja noch nicht mal gehen. Das viele Wähler einfach dumm sind, damit gebe ich Dir allerdings recht. Viele Sachverhalte sind einfach viel komplexer als der Durschnittswähler so wahrnimmt. Nur ein kleines Beispiel, das Dosenpfand. Für die meisten (auch hier kommt das ja bei einigen Äußerungen durch) ist es einfach nur nervig, weil es durch Dosenpfand zu teuer geworden ist eine Palette Billigbier aufs Treffen mit zu nehmen und jede Dose einfach fallen zu lassen, wo sie ausgetrunken wurde. Da hängt allerdings schon etwas mehr dran: es geht um riesiege Menge an Rohstoffen und Ernergieressourcen, man muß sich nur mal die Entwicklung der Weltmarktpreise für Metalle, Schrott, Eisen und Edelmetalle anschauen, abgesehen vom Umweltaspekt geht es da einfach um sehr viel Geld. Genauso geht es auch um Arbeitsplätze, Stillstand ist Rückschritt. Hin und wieder mal bestehende Systeme zu änderen setzt neue Impulse. Ebenso auch Innovation, wenn wir den Anspruch haben führende Industrienation zu sein, reicht es nicht ein paar High-Tech-Produkte zu entwickeln (obwohl das natürlich auch wichtig ist), ebenso muß man auch im alltäglichen Leben immer wieder zeitgemäße neue Konzepte entwicklen, Gewohnheiten überdenken und anderen Nationen als Vorbild dienen. Solange der großteil der Bevölkerung allerdings nur sehr oberflächlich ist, nur in seinem kleinen begrenzten Blickwinkel denkt, solange darf man es den Politikern auch nicht verdenken, daß sie auch nur diese Oberfläche ankratzen. Würde man Probleme wirklich komplex und tiefgründig behandeln, verstünde ja niemand mehr was und die "Politikverdrossenheit" nähme noch mehr zu.
  16. ja eben, ist doch in bayern momentan in angesagten Kreisen total hip, oder? Aber das mit den rosa Hemden verstehe ich nicht, ich dachte die trägt man nur in Köln... ps.: Ramazotti ist schon leckerer als Jägermeister! Aber um aufs Thema zurückzukommen, mach Dir einfach mal ein paar Gedanken zu Deinen Gewohnheiten. Was Du so wie oft benötigst. Dann einfach von Konventionen frei machen und die Dinge, an die Du am häufigsten dran gehst möglichst gut erreichbar aufstellen. Da hast Du unter Umständen eine besser eingerichtete Wohnung, als von einem Innenarchitekt, der eh nur sein Standardprogramm abzieht.
  17. Champ antwortete auf berlinscooter's Thema in Blabla
    Ich hab's ja immer schon befürchtet, ich bin ein verkappter Öko...
  18. Wenn Du auf der Höhe der Zeit sein willst, solltest Du aber nicht nach einem Innenarchitekten, sondern nach einem Feng-Shui-Berater fragen. Viel Spaß beim Umzug!
  19. Wie ist denn das Interesse?
  20. Champ antwortete auf ElBarto666's Thema in Abstimmungen
    Teilweise ja auch zu recht...
  21. Ein schnelleres Fahrzeug hat Dich mit viel zu geringem Abstand überholt, Du hast Dich erschrocken und den Lenker verrissen...
  22. Geh am besten zur Polizei bei Dir daheim. Für den Unfall direkt kannst Du Dich mit Schock rausreden und wenn Du den Roller ja noch nicht mal selber abgeholt hast ist es auch nachvollziehbar, daß Du das mit dem Pfosten erst von den Helfern gehört hast. Selbst wenn Du gar nicht mehr genau weißt, wo das überhaupt war wäre das verständlich. Du solltest allerdings auf die Frage vorbereitet sein, warum Du von der Straße abgekommen bist. Am besten wäre, wenn Du jemand anderem (den Du natürlich nicht benennen kanst) ausweichen mußtest. Zu schnelles / unangepaste Fahrweise wären dagegen wohl keine sehr gute Ausrede.
  23. Du solltest am besten zur nächsten Polizeidienststelle gehen und denen den Vorfall schildern. Dann bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Eventuell hörst Du dann sogar nie wieder was von denen. Die Polizei gibt es an die Straßenmeisterei und die müßten das dann wieder zurück-berichten u.s.w.. Oft ist denen das viel zu viel Streß. Das heißt die flicken das Teil wieder zusammen und gut ist. Ich hatte das auch schon mal mit einem Verkehrsschild (und das kostet mit Sicherheit noch etwas mehr als ein Begrenzungspfosten). Beim Ausparken hat sich dieses Schild hinter mein Auto geschmissen und war dann halt platt. Ich bin direkt zur Polizei (weil in Deutschland weiß man ja nie, ob nicht ein "lieber" Mitmensch, der gerade am Fenster sitzt, das Kennzeichen aufschreibt und Anzeige erstattet). Ist jetzt schon ein paar Jahre her, ich habe aber nie wieder was davon gehört. Selbst wenn Du eine Rechnung bekommst, bei einer Fuffi wirst du doch eh nicht zurückgestuft, kostet Dich also noch nicht mal was, außer ein paar Schreiben / Telefonate. Steht meinem Ermessen nach in keinem Verhältnis zu dem Streß, den du hast, wenn sie von sich aus aktiv werden. Außerdem kann man mit reinem Gewissen doch viel besser schlafen, oder?
  24. Ich weiß nicht, was an meiner Frage negativ oder provozierend sein soll. Im Gegenteil, ich finde sie sogar nach wie vor berechtigt, vor dem Hintergrund einer vergleichbaren Veranstaltung in Köln, bei der ein ähnlicher Spruch ("Schnell buchen, nur 2000 Tickets") auf den Flyern stand. Diese Veranstaltung, ebenfalls mit beeindruckendem DJ-Line Up war ein ziemlicher Reinfall. Wenn so etwas in Köln nicht funktioniert, stellt sich mir einfach die Frage, wie so etwas an einem weniger zentral gelegenen Ort klappen soll. Mag ja sein, daß ich nicht "big" genug "thinke", aber wenn ich bei einer Veranstaltung vor Beginn des Vorverkaufs schon mehr Nachfrage als verfügbare Ticket habe, dann sollte die Finanzierung eigentlich auch nicht das Problem sein.
  25. Champ antwortete auf ElBarto666's Thema in Abstimmungen
    Es geht ja wohl nicht um irgendwelche Änderungen, die nach und nach dran rumgestückelt wurden, sondern um das Ladenschlußgesetz als solches und das ist meines Wissens aus den Fünfzigern.

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