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Champ

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Champ

  1. Champ antwortete auf andieier's Thema in Blabla
    Ich kenne hier in Bottrop eine Halle, die ist sogar ca. 600 m lang, da müßte man allerdings mit Schneeketten fahren.
  2. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Ist das eventuell Ländersache? Bei uns wird zur Zeit relativ viel so gebaut.
  3. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Ist natürlich Geschmackssache und letztendlich muß jeder für sich entscheiden, wie er leben möchte und worauf man Wert legt. Ich persönlich vertrete nur die Ansicht, das viele moderne Reihenhäuser die Nachteile von eigenem Haus und Wohnung auf sich vereinen und die Vorteile eines Hauses zum großen Teil verloren gehen. Man kann jetzt auch nicht alle Reihenhäuser in einen Topf schmeißen, aber hier nur ein paar Punkte auf die Du eventuell achten solltest: - welche Zugänge hat der Garten? Geht's nur durch die Wohnung oder bestenfalls durch den Keller. Man muß ja auch mal Gartenabfälle entsorgen, oder einen Sack Torf / Pflanzen reinbringen, alles durch die gute Stube? Hat man ein Grundstück mit Zufahrt kann man leichter Roller abstellen oder auch mal einen Anhänger (macht durchaus Sinn, nicht nur als Roller-, sondern auch als Hausbesitzer). Eine Garage ist natürlich eine gute Sache, aber wie weit kommt man damit? Was ist in 5 - 10 Jahren? - Bei extrem schmalen Grundstücken hat man unter Umständen auf der Terasse weniger Privatsphäre als auf dem Balkon einer Mietwohnung. Wenn man so eng aufeinander hängt, ist Streß vorprogrammiert. Ich sage nur Grillen, motorisierte Gartengeräte, Musik / Fernsehen, ec. und in der Regel wird man seine Nachbarn so schnell auch nicht los - Teilweise werden Reihenhäuser nicht als einzelne Häuser gebaut, sondern wie ein einzelnes Haus, sprich durchgehende Bodenplatte, nur eine Wand zwischen "2" Häusern und durchgehendes Dach. Da hat man dann wieder ähnliche Verpflichtungen wie bei einer Eigentumswohnung, wo die Eigentümergemeinschaft bestimmte Dinge Gemeinsam entscheidet und man muß sich der Mehrheit beugen. - wenn man z.B. 110 - 125 m² auf 3 Etagen hat (ist in unserer Gegend bei vielen Reihenhäusern Standard), dann noch die Treppen abzieht, stellt sich die berechtigte Frage, ob man nicht mit einer Wohnung von z.B. 80-100 m² auf einer Ebene besser bedient ist, die dann aber deutlich preisgünstiger ist.
  4. Ich bin nicht allein!!!!!! Danke, das baut auf!!!!
  5. Aber wenn man unter chronisch niedrigem Blutdruck leidet und selbst mit 6-8 Tassen Kaffee nicht mehr in die Gänge kommt, dann muß man halt auf solche Hilfsmittel zurückgreifen! Ist hier sonst noch jemand aufgefallen, daß Frauen sehr häufig sagen "Das geht nicht" wenn sie eigentlich meinen "Ich kann das nicht" oder "Ich schaff das nicht"? Das muß irgendwie in den Geenen liegen, denn meine Tochter sagt das auch schon dauernd.
  6. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Also ich möchte kein Haus ohne Keller haben. Ok, ich bin ja eh altmodisch, aber es heißt ja nicht umsonst "Weinkeller" und nicht "Weinschuppen" oder "Weingarage". Außerdem gehört Waschmaschine / Wäschetrockner in eine Waschküche. Ich kann mir nicht vorstellen, das man da wirklich billiger bei wegkommt, wenn man diese Räume in akzeptabler Größe ebenerdig baut, bleibt doch von den meisten Grundstücken heutzutage nichts mehr über. Dann benötigt man einen Voraratskeller. Außerdem braucht der Mann auch eine Werkstatt im Haus. Dazu kommt so viel Geraffel wie Campingausrüstung, Weihnachtsdeko u.s.w. u.s.w. also in ein Haus ohne Keller hätte ich gar nicht einziehen können. Einen Neubau hätten wir uns eh nicht leisten können (zumindest keinen, der auch nur unsere Minimalaanforderungen erfüllt hätte), also stellte sich für uns die Frage gar nicht. Wir haben etwas gefunden, was durchaus als individuell eingestuft werden kann, unsere Bedürfnisse (Platz für Roller etc.) relativ gut befriedigt und für uns erschwinglich war. Letztendlich hat uns gerade der Wunsch nach etwas nicht "alltäglichem" die ganze Sache ermöglicht, denn sonst wollte das Haus keiner haben. Letztendlich haben wir, wenn man so die ortsüblichen Grundstückspreise in unserer Ecke zugrunde legt, ein Grundstück gekauft und das Haus geschenkt bekommen.
  7. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Ein Gutachten, das vom Verkäufer in Auftrag gegeben worden ist kann man als Käufer vergessen. Die erste Frage, die ein Gutachter den Hausbesitzer stellt ist nämlich "Wieviel soll's denn bringen?". Das Gutachten wird dann halt so geschrieben, daß der Wunschpreis des Verkäufers dabei rauskommt. Es gibt so viele Faktoren, wie z.B. Wohnlage, Infrastruktur, Umfeld u.s.w. die sich natürlich stark auf den Kaufpreis auswirken, die aber auch jeder anders bewertet. Nur ein Beispiel: eine junge Familie findet es gut, wenn Kindergarten, Schule und Spielplatz in unmittelbarer Nähe ist. Kinderlose Leute, die ihre Ruhe haben wollen sollte so eine Immobilie eher meiden. Letztendlich mußt Du selber entscheiden, ob Dir ein Haus den aufgerufen Preis wert ist oder nicht. Wenn ansonsten alles paßt, sollte man dann auf eigene Kosten einen sachverständigen Menschen da durchschicken, der die Bausubstanz auf Mängel etc. prüft. Wenn man dann doch nicht kauft hat man unter Umständen zwar ein paar hundert Euro ausgegeben, aber bei den Summen sollte man das in Kauf nehmen.
  8. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Ich finde das Thema sehr spannend. Da mich interessiert, ob Schaltrollerfahrer im Durchschnitt etwas anders orientiert sind, was den Wohnraum angeht, als der Druchschnitt der "Normalbürger" habe ich mal eine Abstimmung aufgemacht: zur Abstimmung
  9. Champ erstellte Thema in Abstimmungen
    Aus aktuellem Anlaß (Andre's Häuslebauer Topic im BlaBlaBla) würde mich mal interessieren wo Ihr so wohnt. Gerade bei den Hausbesitzern wäre es noch interessant, wenn Ihr ein paar Angaben zu dem Haus macht. Bei den Neubauten die Bauweise (Massivbauweise, Fertighaus, Holz, Stein oder Pappmaché), bei den gebrauchten Häusern das Alter.
  10. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Erst mal sorry, ich war oben mal wieder falsch eingelogt, Miss GL spielt halt immer an meinem Rechner. Sehr schön, wobei ich mmir die Anmerkung erlaube, daß die Terassenumrandung vorher stylischer war. Mal abgesehen von sehr teuren Bauvorhaben haben doch die Neubauten heute alle den selben Grundriß. Manchmal Frage ich mich für was man eigentlich noch Architekten benötigt. Bei uns in der Gegend werden (in der Preisklasse für Normalbürger) nur noch Reihenhäuser gebaut, die alle annähernd gleich sind. Mal einen halben Meter breiter, mal mit oder ohne Keller, aber nie etwas wirklich interessantes. Bei alten Häusern kann man (mit etwas Glück) schon auf etwas stoßen, was wirklich interessant geplant wurde, aber dennoch erschwinglich ist. Es kann aber auch nicht schaden, einfach mal verschiedene Erfahrungen zu hören. Das z.B. eine Beurteilung einer Immobilie durch einen Experten erfolgen sollte habe ich ja oben bereits geschrieben, aber alleine solch ein tip ist doch schon etwas wert. Auch wenn das hier "nur" ein Rollerforum ist, ich konnte bislang schon mehrfach die (positive) Erfahrung machen, daß hier zu solchen Themen wirklich fundierte und hilfreiche Beiträge kommen. Es schreiben nämlich wirklich nur Leute zu diesen Themen, die wirklich etwas mitzuteilen haben. Ich war auch schon mal in ein paar Bauforen, aber da sind wirklich jede Menge Idioten, selbsternannte Heimwerkerpäpste und Möchtegernexperten reichen sich die Hand und die wenigen guten Beiträge muß man sich rausfiltern.
  11. Der Klassiker: Mann und Frau sitzen im Auto. Er fährt, sie sitzt auf dem Beifahrersitz. Er hat die Straßenkarte in der Hand um zu schauen wo es lang geht. Sie: "Konzentrier Dich auf's fahren, Du kannst doch nicht beim Fahren die Karte lesen, etc." nimmt Ihm die Karte ab Er (noch völlig gelassen): "Ok, dann sag Du mir halt wo ich langfahren muß" Sie: "Wo sind wir denn jetzt?" Er: "Wir fahren gerade die Bahnhofstr. lang" Sie (nach einiger Zeit wilden Geblätters im Kartenmaterial) voller Inbrunst: "Die gibt es hier nicht!" Er: (leicht ironisch): "Nur weil Du sie nicht findest, heißt das noch lange nicht, daß es sie nicht gibt" Sie: "Hier ist aber keine Bahnhofstr." Er: "Laß mich mal sehen" Sie: "Konzentrier Dich auf Fahren. Wo müssen wir denn lang?" Er: "Das solltest Du mir eigentlich sagen, Du hast ja die Karte" Sie: "Wenn Du fährst, finde ich das nicht, kannst Du nicht mal stehen bleiben!" Er: "Wenn ich stehen beibe, kann ich auch selber in die Karte schauen. Wir sind aber eh schon spät dran, daher sollst Du mir ja sagen, wo ich lang fahren soll" Sie: "Wenn Du mich so anfährst kann ich mich nicht konzentrieren" Er: "Jetzt haben wie übrigens die Hauptstr. überquert, schau doch mal ob Du die findest" Sie: "Ah ja hier, die Hauptstr. habe ich" Er: "Und? Kreuzt die irgendwo die Bahnhofstr.?" Sie: "Ja, hier" Er: "Ich dachte auf dieser Karte gibt es keine Bahnhofstr." Sie: "Ja doch, das ist hier aber auch total doof eingezeichnet" ..... Dieses Gespräch ist beliebieg oft (in sehr ähnlichem Wortlaut) reproduzierbar und führt garantiert zum Erfolgt, sprich, daß wenigstens einer, in der Regel sogar beide "Mitspieler" am Ende total genervt sind. Häufig auch im Einklang mit Ehekrise, dem Ausgraben uralter Vorhaltungen, auf Wunsch mit Anschreien u.s.w. Also immer wieder ein großer Spaß für die ganze Familie - ich weiß schon, warum mir kein Navigationssystem ins Auto kommt, ist doch völlig kommunikationsfeindlich!
  12. SOZIALAMT BETREUTE ZONE ?
  13. Also ich komme doch nicht. Bin extra früh aufgestanden und seit 2 Stunden immer wieder im Internet nach dem Wetter geschaut, ob es denn im Norden besser ist als bei uns. Wäre wirklich gerne gefahren, aber ich habe jetzt einfach keine Lust bei strömendem Regen das Gespann aufzuladen, insgesamt 500 kms bei einem Dieselpreis von aktuell 1,22 ?, abzureißen (alleine, weil ich finde keine Mitfahrer) um dann in Rotenburg ebenfalls 100 % Regenwahrscheinlichkeit zu haben (gerade bei wetter.de gelesen und die Bilder von der Webcam in Rotenburg sind auch nicht sehr erfreulich, Wochenmarkt im Regen). Ich wünsche allen, die härter sind als ich viel Spaß und schickt mir ein paar nette Bilder!
  14. Champ antwortete auf greenhorse's Thema in Blabla
    Willst Du Dir etwa in Deinem Alter auch noch so ein Teil zulegen? Gibt es die Teile eigentlich auch als Enduro? Das wär dann was für meinen Garten.
  15. Also dazu fällt mir eigentlich gar nichts mehr ein, wobei, diese Idee mit der Jammerhotline finde ich eigentlich ganz geil. Ich glaube das würde sogar funktionieren, ein paar Deppen gibt es immer, die überall anrufen, hauptsache es kostet was.
  16. Wenn Siebträger wie selber schalten ist und Vollautomat wie Plaste fahren, was ist denn dann Nespresso? Öffentlicher Personennahverkehr? Mit dem Müllberg ist eine Sache, aber mir wäre das einfach viel zu teuer. Für 1 kg sehr guten und leckeren Lavazza bezahlt man so zwischen 10 und 14 Euro. Hat mal jemand den Kilopreis von Nespresso ausgerechnet? Bei uns gehen im Schnitt so 10 Tassen Kaffee am Tag durch, ich habe gerade mal bei Ebay geschaut, was mich das so kosten würde und da käme ich auf ca. 1400 ? im Jahr!!!!!!! Ich glaube Nespresso rockt vor allem für die, die die Kapseln verkaufen.
  17. Ich glaube, diese Diskussion könnte man endlos fortsetzen. Im Grundsatz liegen wir wahrscheinlich auch gar nicht soweit auseinander, bei vielen Dingen, die Du so schreibst, würde ich auch ohne weiteres zustimmen. Allerdings sind wir auch vom eigentlichen Thema abgekommen. Wenn ich mich recht erinnere habe ich mich lediglich darüber mockiert, das heutzutage von sehr vielen Leuten rumgejammert wird, daß alles den Bach runter geht, von "Hungerlöhnen" war die Rede u.s.w.. Ich vertrete nun mal die Meinung (und da wird mich auch keiner von abbringen, nur weil es korrupte Politiker und geldgeile Industrielle gibt) das dieses Gejammer nicht mit dem Lebensstandard vieler dieser "Jammerlappen" konform ist. Ich muß mir dazu nur wieder das aktuelle Topic über Espressomaschinen im Blablabla durchlesen. Solange "Normalbürger" (ich gehe halt davon aus, das der größte Teil der aktiven Forumsmitglieder Durchschnittsverdiener sind und keine Großindustriellen) sich darüber auslassen, ob der Kaffee aus einer Siebträgermaschine für 1800 ? besser schmeckt oder man lieber jede Portion Kaffepulver in einer kleinen Aludose in eine passende Gerätschaft packt, solange kann es uns doch nicht wirklich schlecht gehen. Ich nehme mich da ja selber gar nicht aus, aber mein Einkommen liegt deutlich unter dem Durchschnittverdienst in Deutschland und ich bin mit meinem Lebensstandard absolut zufrieden. Ich lasse es mir gutgehen ohne dabei irgendjemand auf der Tasche zu liegen. Ist es denn (für so viele Leute) so schwierig, zufrieden zu sein? Das hat mit Politik schon lange nichts mehr zu tun, das geht mehr in Richtung Philosophie!
  18. Champ antwortete auf Worbel's Thema in Blabla
    Keramische Beschichtung z.B., frag mal bei denen hier nach: www.mrpulver.de
  19. Champ antwortete auf Dokma's Thema in Blabla
    Aber bitte nur mit ganzen Früchten!
  20. Wenn 79.999.997 (ich gehe jetzt mal von 80 Millionen Einwohnenern in Deutschland aus und meine Frau, meine Tochter und ich machen das natürlich nicht) Millionen Bürger, den Staat um jeweils nur 100,- ? besch..., dann sind das in der Summe 7.999.999.700 ?, die dem Haushalt für soziale Aufgaben, Bildung, Infrastruktur, etc. fehlen. Das ist halt so, kannst Du schönreden wir Du willst, dagen sind halt selbst die unbestritten hohen Gehälter von ein paar Politikern zu vernachlässigen.
  21. Champ antwortete auf Dokma's Thema in Blabla
    Bei uns gibt es die hin und wieder auch heute noch!
  22. Champ antwortete auf Dokma's Thema in Blabla
    Ja genau! Das schöne an der Bowle war, daß wir auch als Kinder schon mal das ein oder andere Stückchen Obst probieren durften, war ja so schön süß!
  23. Champ antwortete auf Dokma's Thema in Blabla
    Red bull, Gummibärchen, Weizen mit Absinth, etc., das ist doch alles Off-topic, weil viel zu modern. Was aber bislang noch fehlt ist die klassische Bowle, die durfte in den 60er und 70er Jahren auf keiner Familienfeier fehlen. Obst (natürlich aus der Weissblechdose), trockener Weißwein drauf, noch mit Arrak oder ähnlichen Sauerein verschäfren und über nacht einziehen lassen. Kurz vor dem Servieren dann noch Asti Spumante oder Kellergeister (der kam glaub ich auch noch nicht) drüber und fertig. Dann gab es noch den "Aufgesetzen", den Opa selber gemacht hat. Wie das genau funktionierte weiß ich nicht, waren jedenfalls verschiedene Beeren aus dem eigenen Garten angesetzt mit Industriealkohol aus der Apotheke. Da habe ich wohl etwas zu lange geschrieben...
  24. Vollautomaten finde ich auch klasse, ist am bequemsten und geht (gerade morgens wichtig) auch super schnell vom Einschalten bis zur ersten fertigen Tasse. Dieses Nespresso Gedöns ist der letzte Dreck, ich verstehe nicht, wie man sich als Kaffeetrinker so etwas antun kann. Von den Kosten ganz zu schweigen. Das wäre ungefähr das selbe, als würde man den Sprit für sein Auto in 1/2 Liter Dosen kaufen. Von Jura habe ich allerdings die Nase voll. Hatte ich mir auch vor eingier Zeit gegönnt, hat keine 3 Jahre gehalten. Dann hat sich irgendwas in der Mechanik verabschiedet und (angeblich) die CPU gleich mit. Der Kostenvoranschlag für die Reparatur lag jedenfalls über 400,- ?. Damit war das Thema für mich durch. Danach habe ich mir den billigsten No-Name Vollautomaten gekauft den ich bekommen konnte, 199,- ? beim Promarkt. Das Teil habe ich jetzt ein gutes halbes Jahr und bislang bin ich sehr zufrieden. Der Kaffe ist sehr lecker (ich benutze eigentlich nur Lavazza, allerdings wechsel ich die Sorten immer so durch). 2 Liter Wassertank, großer Bohnenbehälter, Kaffemühle läßt sich viel besser einstellen als bei der Jura, der Prütt-Behälter ist größer (erst nach 24 Tassen ausleeren) und der Auslaß ist sehr hoch. Und selbst wenn die auch kurz nach der Garantiezeit kaputt geht, dann hat sich das bei dem Teil gelohnt, bei der Jura definitiv nicht.
  25. Ich denke auch, daß wir eigentlich in vielen Punkten übereinstimmen. Auch für mich ist diese Gerechtigkeitsgeschichte durchaus wichtig. Aber gerade aus diesem Grund ist es halt zu einseitig immer nur auf die Politiker zu schimpfen oder die Schuld ein paar Managern zu geben. Oder ist es etwa gerecht, wenn: - es Leute gibt, die sagen, daß sie keinen Bock haben und auf Kosten derer Leben, die arbeiten? - man schwarz arbeitet, Versicherungen betrügt, Urheberrechte verletzt, Steuern hinterzieht, u.s.w.? - manche Leute Kinder in die Welt setzten, diese vernachlässigen und die Gesellschaft muß immense Summen aufbringen um das wieder einigermaßen geradezubiegen? Diese Liste könnte man noch um einiges fortsetzen. Was ich damit sagen will ist, daß es nicht ausschließlich ein paar wenige sind, die für all unsere Probleme verantwortlich sind, sondern die breite Masse, die egoistisch, selbstsüchtig und opportunistisch ist. Jeder will aus dem großen Topf mehr rausholen, als er reintut und das funktioniert halt nicht. PS: eins noch, irgendwie scheint Ihr beide Probleme mit Euren Nachbarn zu haben. Dafür ein kleiner Tip meinerseits um so etwas elegant zu umgehen. Wir haben extrem viele Nachbarn, aber da ist keiner (mehr) dabei über den ich mich aufregen müßte. Wir wohnen nämlich direkt am Friedhof...

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