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Champ

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Alle Inhalte von Champ

  1. Champ antwortete auf Zivi69's Thema in Blabla
    Da hätte ich was, kannst Du Dir ja anschauen, wenn Du den Lenker endlich abholst!
  2. Auch wenn die Gesellschaft aus vielen unterschiedlichen Gruppierungen besteht, gewisse Verhaltensmuster sind doch sehr verbreitet. Die einen rennen ins Fußballstadion, die anderen auf ein Popkonzert, wieder andere ins Musical oder zur Formel 1, u.s.w. Alles verbunden mit Starkult, Idolen und gut bezahlten Stars. Wie war das noch mal mit dem Shell Boykott wg. dieser Bohrinselverklappungsaktion? Ist noch gar nicht sooo lange her. Über Sinn und Unsinn der ganzen Aktion kann man natürlich streiten, aber durch den Konsumentendruck hat ein riesieger Ölkonzern relativ schnell eingelenkt.
  3. Ist doch nichts neues, das die Rollerszene so eine Art Vorreiterrolle innehat! Ist doch hier das selbe, eines der meistfrequentierten Topics ist die "Morgenversüssung" und sobald es neue Produkte gibt schreien alle nach (günstiger) Sammelbestellung.
  4. Der Status solcher Menschen und auch ihr Einkommen kommt aber doch letztendlich nicht durch den "Staat" oder die "Regierung" zustande, sondern ausschließlich durch das Konsumverhalten der breiten Masse. Wenn keiner die Platten von Bohlen käufte und niemand seine Sendungen sähe, hätte er auch nicht so große Geldmengen zur Verfügung. Genauso verhält es sich doch mit den Fußballprofis. Die bekommen nur deswegen so hohe Gagen, weil viele Menschen in die Stadien Rennen oder regelmäßig vor dem Ferseher sitzen (Einschaltquoten, Werbeeinnahmen). Um den Bogen zum ursprünglichen Topic-Thema wieder zu spannen, wenn also z.B. ein Fußballprofi (nur so als Beispiel, kann auch ein Schlagerfuzzi, Topmodel oder was weiß ich nicht sein) im Adlon sitzt und eine Flasche 1500,- ? Champus trinkt, wer ist dann der wirklich Dekadente, der sich diesen Luxus leistet, der Fußballprofi der in diesem Moment die Flasche leert oder die 30.000 Dauerkartenkäufer seines Vereins, die ihm, dadurch, daß sie bereit waren die Summe X für ihre Dauerkarte zu zahlen, ermöglichen im Adlon zu sitzen und den Champus zu trinken? Die Macht der breiten Masse ist größer als man denken mag (und ich meine das jetzt nicht mit Bombenlegen), die Frage ist halt nur, was die breite Masse wirklich will.
  5. Ist das so? Also ich kenne eine Menge Studierter, die verdienen nur unwesentlich mehr, bzw. teilweise sogar weniger als so mancher nicht Studierter. Wie, Doppelverdiener, beide studiert und Ihr könnt Euch nur ein Auto leisten? Entnehme ich daraus, daß die Kiste geleast ist? Was habt Ihr denn studiert, doch nicht etwa irgendwas mit Wirtschaft, BWL, VWL oder sowas in die Richtung? Ich denke es studieren sogar viel zu viele. Das Problem ist nur, daß die Wenigsten ein konkretes Ziel haben (eine bestimmte berufliche Ausrichtung) und das Studium nur als Mittel zum Zweck sehen, dieses Ziel zu erreichen. Sehr viele Studenten in Deutschland studieren nur um des Studieren willens, ohne zu wissen, was sie mit dem Studium eigentlich mal anfagen wollen oder können.
  6. Champ antwortete auf Vespa Rippi's Thema in Suche Vespa Teile
    In welcher Region suchst Du denn, könnte die Sache vereinfachen?
  7. Wenn man jetzt noch feststellt, daß sowohl viele Obdachlose, als auch viele 1500,- ? Champus im Adlon saufende Bonzentussies sich Hunde halten, könnte man zu dem Schluß kommen, daß diese beiden Gruppierungen gar nicht so verschieden sind...
  8. Ich habe damit ja auch nicht generell jede Form von Tierhaltung gemeint. Aber ich bezweifle halt, daß es im Sinne der Tiere ist, wenn sie "vermenschlicht" werden, sprich, die Menschen-Wohnung nicht verlassen dürfen, bekleidet oder mit Pralinen gefüttert werden. Es gibt ja mehr und mehr Tierspielzeug, Möbel, u.s.w. u.s.w. Den Gipfel der Perversion finde ich die Züchtung von (in freier Wildbahn lebensunfähigen) Rassen nach Wunsch des Menschen.
  9. Also ich fahre momentan überwiegend mit der Ape50, damit habe ich z.B. in den letzten Tagen die ganzen Classic-Scooter Hefte zur Post gebracht und das ist alles zusammengerechnet fast eine halbe Tonne!!
  10. Ist es nicht generell irgendwie dekadent, nur zur eigenen Belustigung, andere Lebewesen in seinen eigenen Lebensraum zu zwingen?
  11. Also ich habe da im Moment noch was da...
  12. Champ antwortete auf roadrunner's Thema in Blabla
    Von mir aus gerne, da mir ja nix peinlich ist, kann man dann ja eventuell sehr günstig so eine Karre in Top Zustand abgreifen...
  13. Champ antwortete auf roadrunner's Thema in Blabla
    Also ich entnehme den Medien momentan eher, daß es darauf hinausläuft, daß neue Autos die tollste Plakette bekommen, egal wieviel Sprit sie schlucken, ein 10 Jahre alter Kleinwagen aber leider draußen bleiben muß. Auch wenn so ein toller neuer 2t 450 PS Bolide die grüne Plakette hat, einmal Kickdown und der produziert alleine durch Reifenabrieb mehr Feinstaub, als besagter Kleinwagen bei 100 km Fahrleistung. Ich fahre ja selber auch einen großen, schweren und spritfressenden Wagen. Das Teil ist jetzt etwas über 3 Jahre alt, damals aktueller Stand der Umweltechnik. Heute zahl ich schon "Strafsteuer" und bekomme keine grüne Plakette mehr. Also stellt sich die Situation doch so dar, daß man zum Nachfolgemodell greifen muß, wenn man umweltmässig auf dem neuesten Stand sein will. Nur das das Nachfolgemodell inzwischen nicht mehr 144 PS sondern 180 PS hat. Man wird also quasi dazu genötigt immer stärkere Autos zu fahren, wenn man etwas für die Umwelt tun will (vorsicht, leicht ironisch).
  14. Wenn das Abo abgelaufen ist, liegt ein Schreiben / Rechnung bei.
  15. Champ antwortete auf roadrunner's Thema in Blabla
    Wie kommst Du denn da drauf? Moderne Autos, ganz vorne die mit TDI Motoren, produzieren z.b. im Vergleich zu "veralteten" Motoren ein Vielfaches an Feinstaub (der ja momentan so groß im Gespräch ist) Moderne Autos benötigen aufgrund von höheren Gewicht, mehr Leistung und mehr Zusatzaggregaten häufig deutlich mehr Sprit als ältere Fahrzeuge. Viele der technischen Einrichtungen, die heute in Fahrzeuge eingebaut werden um sie "umweltfreundlicher" zu machen, sind absolute Blender. So werden z.B. bei vielen starken Fahrzeugen bei Vollgas sämtliche Regler einfach ausgeschaltet oder den Abgasen wird Frischluft beigemengt, um den prozentualen Schadstoffgehalt zu senken (komisch das alle Grenzwerte nur in Prozent angegeben sind, nicht in Absolutwerten), der Dreck der raus kommt ist genau der selbe, nur halt in einer größeren Luftmenge "verpackt". Was bei den ganzen Umweltdiskussionen komplett unter den Tisch gekehrt wird ist der Energieaufwand der Produktion. Viele Autos verbrauchen während ihrer ganzen Laufzeit weniger Energie, als für Ihre Herstellung benötigt wurde.
  16. Soweit ich das bislang mitbekommen habe ist es technisch wohl nicht so wirklich möglich die Drehzahl bei höheren Drehzahlen fehlerfrei über den Zündimpuls abzunehmen. Daher ja auch die Lösung, die z.b. bei den Ammerschläger Prüfständen praktiziert wird, das man die Getriebeübersetzung bei relativ geringer Drehzahl ermittelt, diesen Wert dann mit der Software übernimmt und die eigentliche Messung dann mit der ermittelten Getriebeübersetzung durchführt.
  17. Das ist jetzt aber schon ein wenig kurzsichtig gedacht. Habe ja extra dazu geschrieben, das es um endliche Ressourcen geht. Wenn man sein ganzes Wirtschaftssystem nur auf extremes Wachstum ausrichtet, der auf hohem Verbrauch dieser Ressourcen basiert, fährt man halt den Karren vollgas gegen die Wand. Frühzeitig ein wenig abbremsen, verlängert die Zeit bis zum Aufprall und schwächt ihn ab. Das man es nicht schafft unser Wirtschaftssystem schlagartig umzukrempeln ist klar. Etwas nachhaltiger mit den Ressourcen umzugehen muß aber nicht zwangsweise mit steigender Arbeitslosigkeit einhergehen. Würde man Beispielsweise als Konsument etwas mehr Wert auf Qualität legen, so würde sich z.b. auch eine Reparatur (im eigenen Land) lohnen und damit eher Arbeitsplätze sichern, als das nächste Billigprodukt aus Fernost zu kaufen. Ein schönes Beispiel für das, was ich meine, ist der Vergleich von Flugzeugen contra Autos. Verkehrsflugzeuge werden locker 20 - 30 Jahre genutzt. Das geht in der Regel gut, da diese regelmässig gewartet, modernisiert und generalüberholt werden. Autos sind dagegen die reinsten Wegwerfartikel, dabei bleiben sie einfach nur stehen, wenn der Motor kaputt geht und fallen nicht von Himmel. Ein Qualitativ gutes Auto, das Potential bietet auf- oder umgerüstet zu werden und dadruch deutlich länger im Einsatz sein könnte, wäre für die Gesamtumweltbilanz besser, als alle paar Jahre ein neus Auto zu bauen, wo dann vielleicht ein neuer Katalysator oder Dieselfilter drin sind, für dessen Herstellung aber ein mehrfaches an Energie aufgewendet wurde, als es während der kompletten Laufzeit verbraucht.
  18. Reifen- / Rollen-Diskussion jetzt hier: http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=124068
  19. Das ist doch genau der falsche Weg. Heutzutage wird bei uns (und das zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten, nicht nur bei den "Reichen") viel zu viel weggeschmissen. Kleidung wird doch nicht ersetzt, weil sie verschlissen ist, sondern weil die Industrie diktiert, daß etwas anderes "modern" ist. Autos werden nicht neu gekauft, weil sie "auf" sind, sondern weil ein neues Modell rausgekommen ist, das noch schneller ist und noch mehr Firlefanz bietet. Lieber mal ein paar alte Sachen pfleglich behandeln als dieses permanente Ex und Hopp. Ist vielleicht nicht im Sinne der Industrie, aber was endliche Ressourcen angeht, wäre es nicht das Dümmste, mal etwas von dieser Wegwerfgesellschaft wegzukommen. Und das ist etwas, daß kann wirklich jeder für sich selber tun, auch als kleiner Mann - positiver Nebeneffekt, in der Regel spart man damit auch noch eine Menge Geld.
  20. Hast Du sowas? Oder einen Link?
  21. Aber es gibt doch überhaupt keine "Fliehkraft"
  22. Oh man, was habe ich da nur wieder angerichtet. Jetzt aber mal ganz abgesehen von der Reifenradiusdruckproblematik. Wenn ich ein und den selben Roller, mit dem gleichen Reifen, mit unverändertem Luftdruck, der selbe Fahrer (ohne zwischendurch etwas zu trinken, zu essen oder aufs Töpfchen zu gehen) mit unterschiedlichen Motorkomponenten (wie z.B. in diesem Beispiel zwei Auspuffanlagen) auf dem selben Prüfstand messe, dann sei mal dahingestellt, ob die Leistungsmessung objektiv betracht 100% korrekt ist, eine Aussage über diese beiden Auspuffanlagen im Vergleich / im Verhalten auf diesem Motor kann ich treffen (und das ist doch eigentlich das, was erstmal wichtig ist). Oder mache ich da schon wieder einen Denkfehler?
  23. Diese Erkenntnis habe ich nicht aus der Bildzeitung (die ich auch definitiv nicht anschaue / lese), sondern durch eine gewisse Lebenserfahrung mit der Spezies Mensch.
  24. Versuch Du mir zu beweisen, daß ich mit meiner Aussage falsch liege!
  25. Also ich denke jetzt nicht, daß das ein spezielles Problem von Eigenbau Prüfständen ist. Was ich mir allerdings vorstellen könnte ist, daß das ein Problem ist, das von der Reifengröße und vom Durchmesser der Rolle abhängig ist. Wobei ich dann mal vermuten würde, daß es um so problematischer ist, ums so kleiner die Rolle und die Reifen sind.

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