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Bluenote

Moderator a.D.
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  1. man sieht es mal wieder: es ist vollkommen für die füsse, ob ich mir mühe geb oder nicht die dunkelkurzhaarige ist sicher nie da und meldet sich auch nicht und ansonsten haben auch alle den schwanz nebst eiern zwischen die schenkel geklemmt und mädeln rum ... schlaffer haufen, schlappgewixter b
  2. ... sang dereinst Georg Kreisler am klavier.und teuer sind sie auch. es aber wert ... alles begann an einem donnerstag. ein schöner welcher, an dem man sich mehr in der kaffeeküche und an anderen arbeitsplätzen rumtreibt, als vor dem eigenen schreibtisch. eigentlich schon seit jahren läuft sie immer an meinem schreibtisch vorbei und nie war's mehr als ein lächeln. ab und an mal ein job, bei dem man kontakt haben muss. auf der weihnachtsfeier mal ein "frohe weihnachten", das war's. ok. letzte weihnachtsfeier. sie hatte das kleine schwarze auf der sportlich-einladenden hüfte und ich die krawatte schon auf halbmast rumplen beim massentanz aneinander und bleiben aneinander hängen. na ja, weniger hängen als kleben - zugegeben war der abend schon fortgeschritten. die zehn bier waren schon wieder auf dem weg nach draußen (durch poren und blase) und die muskeln hatten auf die lockernden inhaltsstoffe gut angesprochen. jedenfalls glitt sie gut auf mein bein und das kleine schwarze etwas in richtung haltlos oberhalb der halterlosen. eine nette tanzbe- wegung überspielt das missgeschick und eine dankbar lächelnde tanzpartnerin vom bein in den arm. es ist wunderbar, wenn ein körper bewegungen intus hat und nicht geführt werden muss. kleine indifferenzen im timing errodieren sich nach dem zweiten lied rund und auch tanzstilistisch essentielle berührungen treffen auf sich erfreut anspannende muskeln an po, flanke und schenkel- außenseite. ein paar raumgreifrende paartanzeinlagen und die teilweise neidische anerkennung der umhertanzenden später werden die songs langsamer, weicher und der raum spärlicher, den zwei geschmeidig angetanzte körper zulassen wollen. am anfang des abends noch lasziv aufgetragenes parfüm ist mittlerweile vergessen und man kann sich riechen. einen nichtraucherin mit neigung zu guter körperpflege, die einzieht und auch nach stunden noch leicht nach mandeln und kakao- butter schmeckt. ja, der tanzstilistisch relevante biss in den unterarm war notwendig um das gesamtbild zu wahren. sie verstand das auch, quittierte aber mit einem anheben den oberschenkels welches nicht fühlend, sonder spüren lassend angedacht und geführt war. allerdings auch grund- legendes klarstellte. jedenfalls so viel, dass eine kurz zuvor noch fremde schlüsselkarte ein gemütliches plätzchen in der brusttasche eines verschwitzten herrenoberhemds fand und sie den abend plötzlich langweilig und verlagernswert fand. so zufällig wie der tanz seinen anfang gefunden hatte, so gefühllos wurde er von ihr beendet und grußloses abwenden zu den kolleginnen war weniger wert als ein großer schein auf dem nacht- kästchen - würde nicht RFID-geschürztes plastik ein heisses loch in die hemdtasche brennen. noch ein bier an der bar mit dem chef und sich gut mit blick auf die türe positionieren. man verabschiedet sich geschäftlich-herzlich. sagt belanglosigkeiten und kultiviert smalltalk. nimmt ähnliches verhalten bei ihr zur kenntniss und lässt sich vom barkeeper noch einen flasche perlig kalten valdo geben. den in die manteltasche und sich hoffentlich unbemerkt in zwei taxis verkrümelnd nimmt die kleine cäsur, des vorspiels auf der tanzfläche ihren lauf. gut, dass firmenfeiern oft mit massenbelegschaftsbuchungen im selben hotel einhergehen. man grüßt sich in der lobby freundlich und müdigkeit wenig verhelend, bestellt noch den weckdienst beim concierge um bei der zimmernummer zufällig herauszufinden, dass man ins gleiche stockwerk muss. etwas peinlich steht man auf den aufzug wartend vor spiegelnden türen, die kollegen reflektieren, die geneigt, aber nicht zwingend zugetan über den abend plaudern. natürlich lässt man ihr den vortritt und übernimmt das drücken des knopfs. stellt sich in die lobby lächelnd nebeneinander. hört leise die türen des aufzugs zugleiten und spürt nur einen sehr sanften ruck, als sich dieser dann in bewegung setzt. allerdings ein kräftiger ruck, als an der krawatte gezogen eine hand einem kleinen schwarzen nach oben über's becken hilft. der biss auf der tanzfläche hatte an- scheinend auch tiefe narben hinterlassen, dass die rache in form eines büschels haare zwar schmerzhaft aber gerechtfertigt erscheint. es schmeckt nach dem letzten bier, etwas prosecco und nach mehr, als zwei zungen versuchen sich wie die körper zu anfang des spiels aufeinander einzutanzen. die auch schon einsatzfreudigen zähne rumpeln wiederholt aneinander und entschul- digen sich durch sanfte bisse in nur noch wenig geschminkte lippen. nur einen zungenschlag bevor ein erneuter sanfter ruck das gewünschte stockwerk ankündigt, hilft einen geübte hand dem kleinen schwarzen über die spitze, einem schwarzen spitzenhöschen in die manteltasche und lediglich erhitzte wangen lassen entweder auf eine gute weihnachtsfeier oder nahkampf im fahrstuhl schließen. gelohnt hat es sich bei dem menschenleeren, rotfloorigen gang nicht, der vor uns liegt, aber es wahrt und kultiviert das unerlaubte. - wo ist ihre verdammte karte - was macht sie da an meiner hose - ach das macht sie - wo ist jetzt ihre verdammte schlüsselkarte - verdammt ihre zunge ist auch leicht rauh - na dann hald mein zimmer - wenn ich sie an die wand gegenüber drück - hoffentlich kommt keiner - hoffentlich kommt einer - oder zwei - ich komm jedenfalls gleich wenn sie da weiter massiert - meine schlüsselkarte - piep - mal sehen wie sie sich selbst schmeckt - verdammt saugt die an meinem finger - verständlich zu geil - mantel mantel mantel mandeln - die steckt mir die zunge bis zu den mandeln rein - oh gott was hält sie sich an der garderobe fest - ok oberschenkel um meinen kopf - verdammt die schmeckt aber auch gut - aaaaaaaaaaah - sos chwer war die doch garnicht - gott das kostet wenn wir das hotelzimmer zertrümmern - beiss nicht göre - ok erstmal mit valdo duschen die sau - ich will aich was - nimm doch einen anderen flaschenhalsähnlichen gegenstand in den mund - ja, den zum beispiel - ah - aaaaaaaaaaaaaaaaaah das war die nachttischlampe - verdammt sie haucht auch noch dagegen bevor sie - kalong das war die halbe flasche puffbrause - der teppich ach verdammt dafür knall ich ihr das hirn raus - das allerdings die kreditkarte am nächsten morgen ihre verlorene schlüsselkarte, eine durch einen schwungvoll aufgehängten kleidersack heruntergefallene garderobe, ein umgestürztes nacht- tischlämpchen, die reinigung eines 30 mal 70 cm-großen schaumweinflecks im volumen einer halben flasche die nicht den weg auf den angeschwitzten körper gefunden hatte sowie zur stillung nachkoitaler gelüste herangezogener erdnüsse aus der minibar berappen musste bringt uns wieder zu Georg Kreisler ans klavier und den wunsch auf, manches nach getaner arbeit über die wupper zu schicken. you may not fuck the payroll, but if you do so, do ist right. wurst, jemand? und die wahre geschichte? b
  3. also. das ganze ist echt komplex - hab mich da auch schonmal einlesen müssen. grundlegend ist der weg zu ner gewerkschaft ganz gut. die sind da interessiert wissen weiterzugeben. und dann hast du auch ne gute ausgangsbasis ansonsten: der betrieb muss ab einer gewissen größe zulassen, dass sich die angestellten organisieren. dazu braucht es dann nur 5 mitarbeiter als nukleus. die dürfen sich nach meldung an den arbeitgeber während der arbeitszeit zusammensetzen und planen. das darf der betrieb nicht behindern. dann muss die ganze belegschaft (die wahlberechtigten) in den wahlprozess einbezogen werden und je nach anzahl der beschäftigten betriebsräte gewählt werden. damit fängt's aber auch erst an ... vor allem die arbeit. einfach so dann sagen: "ich find das doof" ist wenig zielführend. manche gewerkschaften bieten so grundkurse zum arbeitsrecht, dass man sich da einfindet. ein "auf augenhöhe sprechen" hat man dann aber mit dem betrieb immernochnicht. konkret zu dem fall der vertragsänderung: natürlich ist das etwas, das beide seiten akzeptieren müssen, sonst endet man vor gericht oder bei einem aufhebungsvertrag. einfach so auf'm hof: "ihr arbeitet ne halbe stunde länger" geht nicht. dazu sollte man sich aber bei zeiten einen arbeitsrechtsschutz besorgen (vorsicht: die greift meist erst nach einem halben jahr laufzeit). ansonsten kann man (wenn das der AG ggü. einer gruppe äußert) sich auch einen anwalt nehmen und das gemeinschaftlich angehen. hat hald immer alles dern beigeschmack der rebellion und bringt gift ins arbeitsverhältnis. andererseits: einfach ne halbe stunden länger ohne kohle geht hald auch net. evtl. als gruppe vorsprechen und eine einigung suchen? b
  4. mit ohne zunge? b
  5. das war dann ein tegernseer hell oder spezial siehste: gute freunde bekommen ein küsschen, oder so b
  6. Tegi ist seit 5 jahren unser hausbier in der werkstatt. von dem hellen solltest du letztes jahr auch schon eins in die hand bekommen haben, wenn du dich lange genug bei uns am zirkus rumgetrieben hast und um's doch noch zu beantworten: tegernseer kann einiges. vor allem schmecken die kleinen sind hald niedlich und zischen gut. gibt's auch noch Pils von der brauerei in 0,3, was für einen eingeschworenen nicht-pilser wie mich gut trinkbar ist b
  7. etwas flüssigkeit hätten sie schon noch dazuschütten können ... doenersauce-fuer-deutsche.tr wäre da geeignet gewesen ich wurde grad zu einem arbeitsbier genötigt ... 0,3 geht ja b
  8. ach ich find die zweigleisigkeit ganz ok. so merken die einen was von den anderen b
  9. ist für mich pop. rap hat nen MC und nen DJ. percussions sind schon bigband. b
  10. und bei 30 km/h kann man ja auch mal einfach abspringen, wenn einen die möhre nervt ich würd ja den gaser mal wirklich (ultraschall) sauber machen, kucken ob irgendwo marode und neu abdichten. in den dello-kit-tütchen sind 2 ringe drin, die in den flansch am gaser passen - den richtigen(größeren) nehmen. gaszugverlegung: sauberer bogen zum gaser und die einstellschraube muss satt auf den anschlag fallen. auch mal oben am kopf kucken, ob der zug irgendwo hakt - ein gesplissener zug oder zu spreisen beginnender zug kann auch solche symptome zu tage fördern. federchen am gaser alle ankucken und auch ob der schieber seltsam abgenutzt ist/klemmt den gaserinnenraum mal säubern - die dämmscheisse da drin ist ohne luftfilter der letzte scheiss (da hat Paola sowas von recht:) am getriebeöl schnüffeln! wenn das riecht: kuluseitigen simmerring machen! und mit "auspuff dicht" meinte gandalf_ nicht die dichtungen, sondern ob der topf zugerotzt ist. wenn das ding ne tonne wiegt, dann würd ich den mal tauschen - ist zwar nicht das hochdreh-problem, aber evtl. das geschwindigkeits-problem b
  11. reste reste reste ... paprika musste weg, wein war noch ein wänziger schlock da und der schinken war beifang ... b
  12. dann auch mal alles gute herr evil b
  13. Bluenote erstellte Thema in Grüße
    ... wenn dir mal das in der Jackentasche ausgeht, bei mir haste immer eins gut! b
  14. mir hängt beim scheissen immer die koppe im wasser. b
  15. herzlich willkommen im GSF ... und gleich in der gelandet wenn du die backen runterschneidest, ohne auspuff fährst und den eimer etwas verrosten lässt, dann passt du zu dem haufen hier b* * allerdings bin ich hier (wie ich schon von so nem backenlosen brülltüten-behelfsitaliener gemaßregelt wurde) auch nur gast
  16. Bluenote antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    hat eigentlich jmd. was von den norwegern gehört? b
  17. wer anderen eine bratwurst brät - hat ein bratwurstbratgerät b
  18. viel spass ... jetzt bis du expert. ansonsten schrieb ich schonmal: ach so, und: b
  19. Bluenote antwortete auf gatti500's Thema in Grüße
    alles gute b
  20. Bluenote antwortete auf Ludolf's Thema in Blabla
    zu variante b: ich hab von surplus einige klamotten und bin damit sehr zufrieden. ob ich deren schuhe aber auf der arbeit anziehen wollte? außerdem sehen die sehr nach rangers aus. sind auch eher lifestyle-sachen. ansonsten kannst du ma CheGhor hier im forum antickern, der hat die sachen auch im programm. ich würde (wenn du wirklich gute qualität willst) mal nach den stiefeln des BGS suchen. hersteller ist Haix. allerdings müssen da deine füsse wirklich reinpassen. wenn dir BW-stiefel bequem sind, dann stehen die chancen ganz gut. an meine füsse passen die dinger um's verrecken nicht - leider. b
  21. ich kann die tage mal inner werkstatt kucken, aber nix versprechen b
  22. Bluenote antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    also die 75er-umrüstung ist jetzt kein hexenwerk. und auch flugs rückbaubar. den cylander muss man ja nicht bearbeiten. wenn man die fenster entgratet, dann rutscht man hald oben am auslass nochmal etwas ab und das ding ist in 15 min fertig - geht zur not auch mit der schlüsselfeile von hinten durch statt von innen. motor abklappen, hutze runter, cylander runter, cylander drauf. ob das jetzt das alte, kleine pleuelauge ist oder schon eins mit lager ist bei den drehzahlen die der DR erreicht mal very wurscht. sollte hald nicht total ausgenackelt sein und fertig. hutze wieder drauf motor einklappen. die düse anpassen (glaub 74 oder so würd ich anfangen - normal ist 72 oder 70 manchmal) und fertig ... ach ne W4AC rein dann lüppt das. sache von 2 stunden, effekt: feuchtes höschen (<------ nicht zu unterschätzen, auch ohne anfassen) b
  23. Bluenote antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    ohne übersetzungsänderung hat man mit dem 85er mal wenig spass. mach nen 75er DR drauf. den auslass noch nach gefühl etwas hochziehen. ein 16.16er reicht und wenn du verrückt bist ne banane dran, läuft aber auch mit o-puff. das ist mit nem mädel für echte 65 - 70 langstrecke gut und zieht auch schon ganz gut von der ampel. vor allem bleibt's unauffällig und kommt ohne motorspaltung und jedwedes kupplungsgebastel aus. bin mit dem setup einmal MUC-Regensburg und retour und einmal MUC-Erlangen und retour gefahren und es war lang aber nicht nervig. b
  24. darf man hier eigentlich auch ab und an noch qualität beisteuern? http://www.youtube.com/watch?v=wc2AvO1kBIY die gute dame ist allerdings auch schon im "gesetzteren" alter traumhaft, was die eigene generation auf die rille bringt b

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