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*Wolfgang*

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Alle Inhalte von *Wolfgang*

  1. "Besser": meinste wegen dem Vergaser?
  2. TJa, Du hast die "falsche" XR, hättest Dir ne Rothaut holen müssen. Da gilbt der Tank nicht so.... Im Ernst: der neue Tank sieht sehr gut aus!!
  3. Thema Blinker: man könnte bei dem Baujahr zwecks Zulassung z.B. Ochsenaugen nachrüsten, oder andere Lenkerendenblinker (wie z.B. bei den älteren 50er Vespa). So könnte man zumindest umgehen, an anderer Stelle Löcher bohren zu müssen. Bei einer möglichen Rückrüstung müsste man dann nur neue Griffgummis montieren. Allerdings halte ich 6k€ auch für sehr ambitioniert, aber das heißt ja nicht daß jemand anderem diese PX soviel wert wäre. Ich würde es aber nicht bezahlen.
  4. "Chevy-Bus für Arme" - da geh ich mit!! . Ebenso die Lärmkulisse und immer ein gewisses geruchstechnisches Aroma vom Motor im Auto. Bei mir war es so daß ich zunächst einen 1.8l mit 68PS und Schaltgetriebe hatte, gekauft aus einer "Hobbyaufgabe" (versteh gar nicht, wieso ?!? Wahrscheinlich war es eher eine Kapitulation.). Der Karren war allerdings seeeehr trinkfest und lief nicht richtig, ich hatte schon die Befürchtung daß der aus Russland kommt. Mit viel Glück hab ich sogar nen neuen Vergaser bekommen, der Motor selbst war überholt als ich den Apparat kaufte. Daß er nicht richtig lief war dem Umstand geschuldet, daß der Instandsetzer die Ventilsitze nachfräste ohne sich gedanken zu machen, wie man nun ein Ventilspiel einstellen sollte. das dauerte etwas bis ich dahinter kam (Tassenstößel mit schräg geschliffenen Einstellschrauben, es gibt Untermaßschrauben für diese Fälle. Wilde Konstruktion!). Dennoch: 15l +X auf 100 waren immer weg. Dieser Bedford war ein CF1 mit der alten Optik, zudem hatte er einen Innenausbau von Hymer (zumindest das, was beim Kauf davon noch übrig war). Insgesamt war er halt ein eher grobschlächtiges Fahrzeug, klapprig und zugig im Innenraum. Nach ca 2 Jahren war ich es leid und hab ihn verkauft. Der neue Besitzer hat ihn auf Achse überführt (was nicht ganz problemlos gelang) und hat tatsächlich einen 3.0l 24V 6-Zyl. aus Omega/Senator eingebaut. Das Auto war dann nochmal in einer Zeitschrift drin, die Optik hat der Besitzer so gelassen wie er es von mir übernommen hat. (Muß mal gucken, irgendwo müsste ich noch Bilder haben). Dann kam ein CF2 Diesel, ebenfalls mit Hymer Innenausbau. Der war innen und aussen etwas moderner, aber genauso klapprig. Den Kardinalsfehler hab ich schon beim Kauf gemacht: Kauf bei ebay! Das war natürlich und es kam wie es kommen musste: totale Vollprothese. Ich hab mich immer wieder gefragt wie es Leute fertigbringen, einen Haufen so zu fotografieren, daß dieser aussieht wie ein Eisbecher mit Sahne. Egal, gekauft wie gesehen, da kann man nimmer viel machen. Das war das erste Auto, bei welchem ich mich bereits auf dem Heimweg fragte, wie ich es am schnellsten wieder los werde (anzünden, im Fluß versenken oder beim Schrottdealer abgeben mal ausgenommen). Mein Bruder sagte die ganze Heimfahrt übrigens nicht viel... Ich besorgte mir dann viele gebrauchte Blechteile, hab ihn geschweißt, gescheite Sitze eingebaut und neu gerollt (Lackierkabine lag nicht im Budget). Bei der Technik hatte ich Glück, ich hab mal einen großen Opel Händer, den ich persönlich kannte, um seine ganzen Bedford Teile erleichtert. Das war ein ganzer Transporter voll, für kleines Geld gekauft. Der war vielleicht froh wie er den ganzen Mist los war . Da gabs sogar neue Radzylinder, Bremstrommeln, Radlager, Fahrwerksgummis und -lager usw. Und ich brauchte auch einiges davon. Was ich erst nach dem Kauf bemerkte: es war der falsche Motor drin! Normalerweise ein 2.3l Opel Diesel mit ca 60 oder 65PS. Bei "meinem" gabs jedoch den 2.3TD aus Rekord E/Senator A. Der war zwar nicht eingetragen, damals konnte man das Kfz aber leicht auf seine rote 07er Nr. nehmen und insofern war mir das zunächst mal schnuppe. Der Motor hatte gleich mehrere Vorteile gegenüber meinem ersten Bedford: er war sparsamer, er lief gescheit "rund", und er hatte sowas wie Leistung. Bedeutet: man spürte Steigungen auf der Autobahn nicht schon bevor man sie sah. Daher hab ich den dann auch zwei, drei Jahre besessen und hab ihn dann verkauft. Das ging dann auch guten Gewissens, da ich alles ordentlich geschweisst hatte und er zuverlässig lief. Nur den Motor musste der Käufer dann eintragen lassen (keine Ahnung ob ers gemacht hat). Ach ja: noch ein Grund warum ich den Bedford verkauft hab: meine Frau kam ein wenig auf den Camping-Geschmack. Ja, sie würde das schon gerne mal probieren, aber keinesfalls mit "dem da" (Bedford). Im Grunde musste ich ihr Recht geben, ausserdem machte sie bei all meinen Fahrzeugeskapaden immer (!) gute Miene zu meinen geistigen Anwandlungen und Erklärungsversuchen, warum in nun auf jeden Fall und unbedingt diesen oder jenen Haufen kaufen musste! Ich bin sicher: da spielen nur die wenigsten Lebenspartner mit. Dann (2007) kam unser T3 California, und den haben wir noch heute. Und der kommt auch nicht mehr weg . Muß mal gucken ob ich von der Krone der englischen Transporterbaukunst noch Fotos habe. Sorry für den vielen Text, vielleicht erheitert es ja den einen oder anderen....
  5. Tja, dann wären meine Erlebnisse mit meinen beiden Bedford Blitz was für Dich. Langweilig wars nicht, wirklich erfüllend aber auch nicht....
  6. Mit EZ 5/98 ist`s ja ein richtig später. Die 4er Limo kam ja schon 1997. Aber Du hast recht, irgendwann rechnet sich die Rep. nicht mehr wenn das Auto dazu kaum was wert ist. Zumindest manche Sondermodelle des G3 (z.B. Jubi-Golf) kosten in vernünftigen Zustand jedoch schon wieder was. Interessant werden die Autos ja meist erst dann, wenn nicht an jeder zweiten Straßenecke ein Exemplar rumsteht.
  7. Nicht vergessen daß die meisten Autos, welche heute als Oldtimer angesehen werden, damals auch nichts anderes als alte Gebrauchtwagen waren. Ich hab `86 angefangen Auto zu fahren, mein erstes Auto war ein Citroen CX Bj. `77, gekauft 10 Monate vor meinem 18. Geburtstag für satte 300DM. Und so sah er auch aus, die 10 Monate brauchte ich auch zum herrichten. Er musste geschweißt werden, die Kopfdichtung war im Orsch, Reifen am Ende, Bremse lala, kein TÜV und er sollte noch umlackiert werden. Und das mit 450DM Lehrlingsgehalt, wovon die Hercules-50er mit großem Schild und die Freundlin unterhalten werden wollten und der Beatabend besuch am WE zu bestreiten war. Das Auto ar zum Zeitpunkt des Kaufs also gerade mal 9 Jahre alt, besessen hab ich es letztlich ein gutes halbes Jahr, dann fraßen mich die Unterhaltskosten arm (was eigentlich auch vorher schon zu erwarten war). Danach gings bei mir so wie bei vielen anderen: es wurde ein Auto gekauft, welches besser zu meinem Geldbeutel passte (Ascona B 1.6l/60PS, Bj. 79). Der war zwar billiger im Unterhalt, aber genauso verrostet. Es folgten sehr viele Autos dieser Kategorie.... Was ich damit eigentlich nur sagen will: noch heute freue ich micht total, wenn ich Autos von damals sehe, egal ob das ein Ascona B, ein Citroen CX oder irgendwas anderes aus der Zeit ist. Die Karren sind alle mal durchs Tal der Tränen gegangen. Hätte sie aber keiner aufbewahrt, dann gäb es keine mehr. Als in 2008 viele Leute meinten, sie müssten mit aller Gewalt ihr Auto verschrotten um diese unsägliche "(D)Um(m)weltprämie" zu bekommen, da hab ich fast geheult wenn ich sah, was manche schwachsinnigen Mitmenschen da weggeschmissen haben. Ohne Hirn und Verstand, anders kann man es nicht sagen! Und wenn ich aktuell eine Oldtimerzeitung aufschlage und sehe, daß sich ein junger Kerl z.B. einen SLK erste Generation, einen Ibiza GTi 6K oder einen MX5 herrichtet (oder meinetwegen auch was anderes aus Ende der 90er/Anfang 2000er), dann freue ich mich wirklich darüber! Wir waren damals nicht anders, haben unsere letzte Knete in irgendwelche Kisten gesteckt und uns darüber gefreut! Würde sich keiner dafür interessieren, dann müsste man sich wirklich Gedanken machen, ich bin froh daß Oldtimerzeitungen auch über solche bezahlbaren Autos berichten. Nicht jeder kann sich ein 30k€ (oder teureres Auto) kaufen, welcher dann in den Augen der "Gusseisernen" einen "echten" Oldtimer wäre. Es gab auch mal Zeiten, da war ein Auto nur dann ein Oldtimer, wenn er z.B. Holzspeichenräder besaß - zumindest in den Augen der heiligen Gralschützer. Das war auch zu den Zeiten, wo man einen durchrosteten Porsche 356 oder einen Karmann Ghia ohne mit der Wimper zu zucken eingestampft hat! Und alte Lanz-Glühkopfbulldogs an den Alteisenhändler zum Kilopreis abgab. Wie hab ich mal (sinngemäß) gelesen: "Die Leute, deren Väter einst einen Benz-Patent-Motorwagen kauften und die Kindheitserinnerungen an diese Fahrzeuge haben, dürften langam auch rarer werden. Tja, stimmt wohl.
  8. Naja, wenns von selbst leuchtet, dann würd ichs mir nicht unter die Haut spritzen lassen. Aber jeder wie er mag.
  9. "Wie ist den der Unfall mit Ihrem Puch Haflinger passiert?" "Weiß nicht, war grade unterm Armaturenbrett, Birnen wexeln."
  10. *Wolfgang* antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
  11. @krankerfrank: hab jetzt mal auf der ADAC Seite nachgeguckt, da gings als Beispiel um die Heidelberg Historic, dort steht folgendes (siehe unten). Ich will natürlich nicht sagen, daß es nicht vielleicht auch "Historic Rally`s" gibt, bei welcher das Auto erst 10 Jahre alt sein muß.
  12. Bei welcher "History Rally" soll das sein? Ich sehe ein 10 Jahre altes Auto eher als Gebrauchtwagen denn als historisches Fahrzeug an.
  13. Die Lage ist nicht hoffnungslos, es gibt doch noch einige "Jungschrauber", egal ob an Mofa, Moped, Roller, Bulldog, Auto oder was auch immer. Zugebenermaßen wirds künftig nicht einfacher mit der Schrauberei, die Technik wird komplexer. Aber es gab schon mal ne Zeit, das sind viele Leute in die Werkstatt gefahren. Und sie haben ihre Fahrzeuge recht frühzeitig ausgetauscht, das war so Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre. Wer da an altem Kram geschraubt hat war entwerder verrückt oder ein armer Schlucker. Das änderte sich erst spät in den 70ern, als die "Oldtimerei" so langsam Fahrt aufnahm. Heute dagegen ist ja alles schon ein "Youngtimer" was gerade so eben das 10 Lebensjahr erreicht hat.... Ist aber ein anderes Thema
  14. Ich gebe zu: Bauchding. Die Anforderungen an der Hersteller an die Zulieferer sind sicher hoch, dennoch hab ich den Eindruck daß die Qualität oftmals nicht hält, was der Markenname verspricht. Möglicherweise hat man auch nur diesen Eindruck, immerhin laufen die Produkte in großen Mengen, da kann immer mal was ausfallen. Allerdings bin ich schon überzeugt davon, daß den Hersteller die Reparaturfreundlichkeit eher wenig interessiert, man legt seine voraussichtliche Lebensdauer in den Fokus und wnen später was kaputtgeht, dann ist das nicht das Problem des Verkäufers. Hier fallen mir z.B. lustige Dinge ein wie in Öl laufende Zahnriemen, Automaticgetriebe ohne vorgesehene Ölwechselintervalle usw.
  15. Danke. Hatte es mir ja insgeheim auch schon gedacht. Wäre was dabei, dann würde man damit ja sicher Werbung machen.
  16. Die meisten Karren werden wohl seit einiger Zeit nur noch auf die ersten vier, fünf Jahre ausgelegt. Da sind die in erster oder max. zweiter Hand. Danach interessiert das absolut niemanden welche Klimmzüge Du machen musst, um z.B. ein Leuchtmittel zu erneuern. Die Brocken dürften wohl als größere Baugruppen vom Zulieferer kommen und werden als Einheit ins Auto gebaut. Welcher Aufwand resultiert wenn mal was kaputt geht ist offensichtlich egal. Hierzu fällt mir spontan der Heizungswärmetauscher ein. Der hält i.d.R. zwar ne ganze Zeitlang. Wenn er aber mal undicht wird, dann siehst bei der Reparatur im Auto aus, als hätte ein atomarer Erstschlag stattgefunden. Ignorieren des undichten Bauteils geht ja auch nicht da in der Karre alles naß wird.
  17. Thema Alufelge (hatten wir sicher schon mal so oder so ähnlich, hab aber auf die Schnelle nix gefunden. Oder falsch gesucht...? ) Hat diese Felge eine Zulassung (KBA Nr. TÜV-Gutachten, o.ä.)? Hersteller ist wohl F.A. Italia. Wenn nichts dabei steht muß ich wohl davon ausgehen, daß es keine TÜV relevanten Papiere dazu gibt, oder? https://www.roller-aus-blech.de/vespa-pk-50-80-125-s-xl2-v50/vespa-felgen-reifen-pk-50-v50/felge-2.10-10-fa-alu-schwarz-set-vespa-v50-pk-px-sprint?cPath=66_96&
  18. Jou, alles richtig, die Unterschiede zw. Steuer, Gebühren und Beiträge sind mir bekannt. Aber darum gehts ja eigentlich auch nicht. Eigentlich bezog sich meine Frage ja auf das Verbot der Tattoo-Farben.
  19. War bei mir genauso. Einen hab ich erneuert, der andere war aber auch schon violett, das Ableben stand wohl kurz bevor. Daher gleich beide neu. Im Zubehör ist das Zeug ja bezahlbar. Lichtautomatik macht wohl Sinn bei Standard-Lampen oder LED, aber eher weniger bei Xenon.
  20. Ja, klar. (Wobei ich echt nicht glaube, daß Branntwein- und Tabaksteuer primär für die Folgen von Alkoholismus und Raucherschäden eingesetzt wird. Kfz-Steuer wird auch nicht zweckgebunden für den Bau und die Instandhaltung der Straßen verwendet) Dennoch: sind die Farben so giftig daß man sie auf jeden Fall und sofort verbieten muß?
  21. Mein A6 war 14 Jahre alt als ich den Xenon Brenner tauschen musste. Weiß natürlich nicht ob das schon mal gemacht wurde. Was mir aber in Erinnerung geblieben ist: - es gibt zwei Varianten von Brennern, ich hatte das Glück den einfacheren von beiden zu haben (der teure hat glaub ich das Vorschaltgerät mit dran) - es ist empfehlenswert gleich beide Seiten zu wechseln wenn man eh schon mal dabei ist. (Ausser, einer wurde erst kürzlich getauscht). Ansonsten hat man gerne mal nen Farbunterschied, die Dinger verschleißen halt und meiner Wahrnehmung nach sieht man das ganz gerne mal am entsprechenden Unterschied zwischen links und rechts. Der Tausch der Brenner ist am A6 4F selbst machbar wenn man nicht zwei linke Hände mit je fünf linken Daumen hat. Leider hat der Vorbesitzer jedoch gemeint daß es toll aussieht, wenn man beim Standlicht anstelle normalem Glühobst ne LED reinbasteln muß. Dem TÜV gefallen solche Spielereien meist nicht daher hab ich das gewechselt und diese Arbeit war wirklich doof (und damit sind wir wieder beim Titel dieses topics angelangt....) @sidewalksurfer: die Lichtautomatik sollte man bei Autos mit Xenonlicht deaktivieren, sonst geht das Licht bei jedem Blödsinn an. Denn Brennern gefällt das nicht wirklich.
  22. *Wolfgang* antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ich hab kurz nach Weihnachten die 3. bekommen (mod). Am nächsten Tag den Arm ein bisschen gespürt und allgemein etwas down (oder lags am Sch****wetter?), aber sonst nix. Das Ganze fand im örtlichen Impfzentrum statt, da gabs das Beiblatt mit dem QR-Code gleich dazu, nebst Eintragung in den Impfpass. (Ich wohne übrigens in Bayern).
  23. Nun kann man ja den Medien entnehmen daß viele Tattoofarben verboten wurden. Insbesondere wohl kräftige Farbtöne wie rot usw. Kritisch seien diese Farben da sie ursächlich für Krebs seien (ich weiß nicht ob das stimmt ?!?). Für einige dunkle Töne wie schwarz usw. trifft das wohl nicht zu. Jetzt stellt sich mir die Frage ob das wirklich so giftig ist wie es dargestellt wird. Ich kann zwar verstehen daß man Menschen vor Krankheiten schützen möchte, aber ist das nicht immer noch die Entscheidung des Einzelnen? Immerhin schädigt sich der zu Tätowierende höchstens selbst, jedoch niemand anderen. Nach dieser Logik müssten Zigaretten, Alkohol, Chips, und wohl einige weitere Dinge verboten werden (was aus meiner Sicht jedoch keinen Sinn macht, ebensowenig das Verbot der benannten Farben). Wäre es nicht ausreichend, wenn z.B. das Tattoostudio den Kunden mittels schriftlicher Belehrung auf mögliche Gefahren hinweist, ebenso wie man das an anderer Stelle auch tut? Was meint Ihr dazu?
  24. Wenns nur um die reine Fortbewegung geht, dann würde ich evtl. einen Mitsubishi Space Star in Betracht ziehen. Wenn man dem Ding eine UB-Behandlung (z.B. mit Seilfett) sowie eine Hohlraumschutz gönnt, dann könnte ich mir vorstellen, daß das Ding auch ziemlich lange hält. Will man was transportieren, dann ist die Karre natürlich raus, allerdings stellt sich dann die Frage ob man sich nicht eh nen Anhänger kauft. Bei etwas Pflege halten die richtig lange und man nutzt sie nur dann, wenn akuter Bedarf besteht.

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