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powerracer

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  1. Hui, sowas hab ich auch noch nicht gesehen, sieht ja fast danach aus, wie wenn die HZ schon mal verpresst waren, und da aber auch zu tief?? Retourware?? Müsste man mal mit dem Mikroskop anschauen ob Material der Wange anhaftet, pr
  2. An unseren gegossenen Rotax-Max Kolben, Ø 53,94-53,97 erhältlich, sind nach kürzester Laufzeit, sprich manchmal einem Turn von 15min. die Kobos fest. Trotz glätten des Aufwurfgrates vom Clip nur mit dem Ausdrückwerkzeug eine Chance. (oder mit dem Heissluftfön) Seither wir die Kobo- Bohrung vor Einbau weiten (läppen), ist es besser, aber nicht perfekt. Der Kobo sollte sich nach glätten des Grates vom Clip mit dem Handballen rausdrücken lassen! Vor Einbau des gebrauchten Kolbens wird jedesmal mit dem Läppdorn kurz duchgefahren. Wir "paaren" bei gebrauchten Kolben den Zyli passend dazu, wenn dann eine andere Zyl- Kolben Kombination auf gleichem Unterbau getestet wird, müssen die Kolben demontiert werden. Der Kolben an sich ist top, oft nach 40h am Hemd max. 1/100 eingefallen. Meine Vermutung liegt darin begründet, wie gut der Kobo in der Kobo- Bohrung mit Mischung versorgt wird, da dürfen wir aber keine Hand anlegen, pr
  3. Die Kolben, die mit der Reibahle eine NA erfuhren, zeigten diese Rattermarken, selbst sogar auf dem Kobo sichtbar. Der Vorteil beim läppen ist der, der Läppdorn ist auf die ganze Länge zylindrisch und wenn lang genug, hat dieser ne ordentliche Führung. Materialabtrag und Maß des Läppdornes ergibt sich durch die Korngrösse. Der Läppdorn soll "weich" sein, das Läppkorn soll sich in den Läppdorn drücken lassen und nicht wegschieben. Alte auf Untermass polierte Kobos eignen sich nicht, da zu kurz und die Führung in der gegenüberliegenden Bohrung fehlt. pr
  4. Das ist von Joke die Läpp und Polierpaste Art. Nr. 0580 572 Körnung 10-15mµ Kosten sind sehr günstig, die Krux verkauft nur an Gewerbe www.joke.de Das kleinste Gebinde reicht für unseren Gebrauch 500Jahre, vieleicht arbeitet ein Bekannter in nem Werkzeugbau. Geb aus meinem Fundus gerne ne 20-30mm lange Wurst ab, reicht hundert Jahre! Auf Wunsch auch den passenden Läppdorn gegen Portokosten und kleine Brotzeit dazu, näheres unter PM pr
  5. Du weisst schon, das selbst hochwertigste Kolben nach gewisser Laufzeit in der Kobo- Bohrung enger werden können?? Selbst wenn diese im Neuzustand annehmbar zu montieren waren. Sollte dir als "Könner & ewiger Besserwisser" aber auch schon untergekommen sein Gruß
  6. Sind schon arg "russische" Methoden, wie hier dem Kolben zu Leibe gegangen wird. Mit ausschaben der Kolbenbolzenbohrung, wie es @Ferenkibeschreibt, bekommt man eine dermassen grobe Oberfläche hin, man sieht das erst mit ner guten Lupe oder Mikroskop. Die rauhen Oberflächenspitzen glätten sich und der Kobo bekommt Spiel. Wie es @MrDeathbemerkt, es sind ja oft nur mµ, das die Bohrung zu eng ist. Was sich bewährt hat, gezogenes Rundmaterial, ist meistens 1/100 unter null. Das Rundmaterial mit 400er Schmirgelleinwand kurz abziehen, das keine Macken oder Erhebungen am Aussen Ø vorhanden sind. Länge des Läppdornes 1/3 länger wie Kolben Ø damit ne ordentliche Führung da ist. Dann wird mit ganz feiner Läpppaste in Öl angerührt, Körnung zwischen 20-40mµ die Bohrung grösser geläppt. Der Läppdorn ist eingespannt, der Kolben wird mit wechselnd drehender Bewegung, zugleich in hin und hergehender Bewegung abwechselnd von beiden Seiten geläppt. Penibel mit Bremsenreiniger säubern. Dann wird der Kobo im geölten Zustand, auch bei hin und herdrehender Bewegung, auch von beiden Seiten durchgeschoben. Kolben nochmals säubern, dann mit "trockenem" Kolben die Leichtgängigkeit testen, pr
  7. Die Versorgung mit Öl des Nadellagers der HW ist schon grenzwertig. Hier wird mit Querbohrung vom Gehäuse zu der Querbohrung im Nadellager der Spezialisten getrickst. Bei dem Fabbri / Egig Gehäuse finde ich das sehr sinnvoll, das von dem vorgesehenen Reservoir Öl dort hingelangt. Evtl. sogar mittels Ölpumpe?!? Dann bietet sich natürlich an, von der Stirnseite der HW Öl in's Innere der HW gelangen zu lassen, um durch Schleuderöl (oder Druckschmierung) alle beweglichen Teile von innen her zu schmieren, hier vor allem die Schaltelemente. Vorausgesetzt, es sitzen an den neuraligischen Stellen die Austrittsbohrungen. @Polinizei, die Jungs wissen schon, was zu tun ist pr
  8. Vieleicht liegt die Krux ja ganz woanders begraben. Beim vermessen von zwei Simone Zylis, 1x abgeklemmt nach Runde um Häuserblock, 1x Nagelneu aus dem Karton kam jeweils die gleiche Überraschung zu Tage. Parallel einen von den Kühlrippen "unbefrästen" STD Zyli aus dem Regal vermessen, da war ich dann schon sehr verwundert. STD Zyli max. Abweichung der Bohrung 1/100 mm die befrästen Zylis mehrere hundertstel unrund! pr PS: Denke, man wird wieder mal über mich herfallen, aber einfach nen Zyli beim Händler aus dem Regal nehmen und das Innenmessgerät reinhalten.
  9. Wo hast denn schichten lassen, Maßhaltigkeit schon vermessen? Winkel vom Kreuzschliff sehr flach, kenn ich von anderen Honern, Beschichtern anders, pr
  10. @KingOfBurnoutFrage an die Entwickler des Kingwelle BFA244, kann es sein, das sich in der Spindelvorgabe Ø 80 und 12mm Tiefe ein Fehler eingeschlichen hat, vor allem in der Tiefe? Das Zylihemd des Zylis, der hier bei mir steht hat eine Länge von 12,20mm hab bei dem dazugehörenden Gehäuse auf 12,75mm Tiefe gespindelt. Soll mit 116er Pleuel laufen, falls ohne Dichtung, Spacer usw. gefahren werden sollte (möchte), was ja möglich ist, sitzt der Zyli am Hemd auf! pr
  11. Geht doch auch mit STD Hub was für ne Kurve, vor allem das breite Plateau pr
  12. Ganz und gar nicht sind das Deto- Spuren. Das Alu hat durch schlechte Gussqualität solche Poren im Material. Im Zoom sieht man sogar im Zentrum des Kopfes diese kleinen Kraterartigen Lunker. Es kann natürlich sein, das sich in diesen kleinen Lunker'n Hitzenester halten, und ein gewisses klingeln verursachen. Ich würde mal den Kopf oder Zyli 1/10 hochsetzen, um die Verdichtung bisschen zu reduzieren. pr
  13. An einem Gehäuse wurde wegen Durchbruch (60Hub) WIG geschweisst. @karren77Wäre eine Erklärung dafür, da ja nur die Limaseite geschweisst wird. Warum aber bei @t5undtetsdie große Hälfte tiefer war, die wird ja nicht geschweisst, ob bei @t5undtets überhaupt geschweisst wurde, glaub kaum? Fingernagel sind mit dem Haarlineal schon mal gerne 3-5/100. Beim anderem Gehäuse, wurde angeblich nur 50km bewegt, also ziemlich neuwertig. Nachfrage erübrigt sich, das Gehäuse kommt zum planen zu mir, dann mess ich die Absatzhöhe mit der Messuhr mal aus. Auf das wird im Moment ein 244er Zyli aufgebaut, der aber dermassen auf der Dichtfläche gegautscht hat, das kann unmöglich so gefahren und verbaut werden. Auf dem Video gut und gerne ü 2/10 wenn nicht mehr. Bei ersterem Gehäuse kann vorne und hinten auf der Limaseite 0,15mm Lehre unter dem Haarlineal locker durchgeschoben werden, 0,17mm zwickt. Wenn das tatsächlich vom WIG schweissen kommen sollte, wäre das mit ein Grund sich Gedanken über 60 Hub zu machen. Oder zumindest nur per Laser schweissen zu lassen. Bzw., ohne Durchbruch zu spindeln. pr
  14. Eine Frage in die M200 Gemeinschaft, in letzter Zeit sind ein paar C2 "Nummerngleiche" Gehäuse aufgetaucht, wo die Zyli- Fussfläche einen Absatz von teils 1,5-3/10mm aufweist. Beide Flächen plan und winklig, aber eine Seite, und zwar die Limahälfte tiefer. Sind, oder ist solch ein Manko bei anderen auch aufgefallen? pr
  15. Bei hochwertigem Millimeterpapier, kann man locker 2-3/10 ablesen, wir suchen ja nicht 1-2mm Betreffend Nebenauslässe, sollte sich langsam rum gesprochen haben, Nebenauslässe (NA) "niemals" höher gestalten, viel günstiger 6-8° tiefer. Dann sollte mit der Breite der NA auch sehr geizig umgegangen werden, siehe neueste Generationen der dreiteiligen Falc- Zylis, seit den schmalen NA ist plötzlich ordenlich Vorreso- Leistung da pr
  16. @bernd82, wenn die Portmap oben an der Zyliplanfläche bündig abschliesst, kann man auf paar zehntel genau mit dem Messschieber die Maße von den Port's abnehmen. Zur SZ Berechnung sollte dann aber der Kolbenstand bekannt sein, Gruß
  17. Da unten gewinnst du keinen Krieg, wird von sehr vielen Leuten überbewertet. Da wird geschweisst, geklebt was das Zeug hält, und fällt somit dann alles unter "Messtoleranzen"!! pr
  18. Kontaktkorrosion entsteht, wenn zwei Metalle mit unterschiedlichem Lösungspotential durch einen Elektrolyt (Wasser, feuchte Luft..) leitend verbunden sind. Dabei wird das unedlere Metall zur Anode und das edlere zur Kathode. Diese zusätzliche Polarisierung führt zu einer beschleunigten Auflösung der Anode. Beispiele: Schraube aus Kupfer in einem Aluminiumblech, Edelstahlblech mit Stahlblech verschraubt. Das Ausmaß der Kontaktkorrossion wird minimiert, - die Potenzialdifferenz ein Minimum annimmt, - die beteiligten Metalle korrosionshemmendeDeckschichten ausbilden, - die Leitfähigkeit des Elektrolytenminimal ist. usw. Teilauszug aus Wikipedia Im Klartext, je höher der Unterschied der Legierungen zwischen der Kurbelwelle und der Limanabe sind, wenn diese nach dem bearbeiten nicht verzinkt ist, wird das nie zu verhindern sein. Für die Materialauswahl bei genieteten Naben sprechen immer die Kosten gegen hochlegiertes Materia z.B. Edelstahl. Bei tiefgezogenen "einteiligen" Polrädern, wie z.B. den Vape usw. ist ein Tiefziehen hochlegierten Stahles, oder sogar Edelstahl in dieser benötigten Dicke ohne Materialrisse einfach nicht möglich. Verzinken nach dem zerspanenden bearbeiten wäre aber machbar, wobei die Zinkschicht auch nicht ewig hält, pr
  19. Die Anspieglungen für die Innensechskant Zylinderkopfschrauben, sind an den M200 Köpfen absolut rechtwinkig und plan gefertigt. Auch in der Höhe von der Dichtfläche in einer Toleranz von +/- 2/100 wirklich ein Genuss hier mit Distanzhülsen zum aufspannen mittels Innengewinden in den Durchgangsbohrungen zu arbeiten. Das ist nun mal der Vorteil von CNC gefertigten Teilen. Da braucht man nicht mit dem Zapfensenker nacharbeiten. Was wünschenswert wäre, die Anspieglung wenigstens 5/10, evtl. sogar 1mm grösser zu fertigen, um mit 6er U-Scheiben arbeiten zu können. Nord-Lock passen ja in die Ø 11 mm Anspieglung, 6er U-Scheiben wären da schon deutlich günstiger, pr
  20. Das nennt man "Kontaktkorrosion", kommt auch bei eng anliegenden Stahlteilen, wie z.B. bei zwei plan aufliegenden verschraubten Stahlplatten vor, pr
  21. Falls der Kopf an der Dichtfläche um 5/10 nachgesetzt wird, und an der Brennraumform wird nichts angepasst, steigt die Verdichtung bei 60Hub auf ~12,5 : 1 VC verringert sich um ~2,035ml wäre dann 21,26ml VC pr
  22. Wer nicht wagt, der gewinnt auch nicht, find ich super, ohne viel Bürokratie das einfach mal riskieren und nicht 2 Wochen ungenutzt ins Land gehen zu lassen. Wäre in nem Betrieb der Motoren und Motorteile liefert einfach undenkbar, zumindest nicht bei uns in Deutschland. Weiter so Erich, gefällt mir ungemein wie Du das alles in so kurzer Zeit realisiert, pr
  23. So ein wichtiges Detail kann verheerend enden,Ring kippen, einhaken in die Ports, das zeugt mal wieder von der Top Material Qualität der Wössner Kolben Erich, da hast mal sehr viel Mut bewiesen, ich hätte mir die Ringe nicht getraut zu verbauen, hab da schon zu viele Schäden gesehen. Gerade bei den Trapezringen werden oft Montagefehler begangen, die mit fatalen Folgen für Zyli und Kolben enden, pr Edit: Aber allen Respekt vor der Offenheit von @egig

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