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powerracer

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  1. Sorry, @Crank-Hankvergessen zu erwähnen, das nach wechseln der Beläge die Vibs weg waren. Ich mach mal ein Beispiel an nem Schwung auf. Da sind Vibs da mit ca. 3-4g Unwucht, (z.B. bis 7g, keine Seltenheit, fast schon ne Rüttelplatte) nun ist ja wie von mir erwähnt der Schwung aber mit der Kuwe eine feste Einheit, einmal statisch gewuchtet ist alles gut. Die Kulu hat zwar nicht so nen großen Ø wie ein Schwung, aber man bekommt leicht bei schweren Belägen, oder gar Zwischenscheiben ein paar Gramm Unwucht zusammen. Dann kommt ja nach gewisser Laufleistung ungleicher Verschleiss dazu. Der eingeschlagene Weg, z.B. der aufgeführten King Kulu geht schon in die richtige Richtung. Worüber man nachdenken sollte, ob der riesen Seeger oder Sicherungsring, z.B. an der Crimz- Kulu in sich schon Unwucht bringt, wie gesagt, hier bringt jedes Gramm etwas. Betreffend Gewicht, dachte da eigentlich zusätzlich auch zumindest an den Aussenkorb, hier würde ich, wenns der Geldbeutel hergibt, an exotischeres Material denken. Es darf nicht vergessen werden, alles Gewicht, "ausserhalb" der HL, begünstigt ein stärkeres durchbiegen der Welle, und ist mit sehr stark für Vibs verantwortlich. Es darf nicht vergessen werden, wir drehen hier mit Wellendrehzahl!! pr
  2. Als Konstrukteur sollte man versuchen, möglichst viel Masse der Kurbelwelle zwischen die Hauptlager zu bekommen. Dies ist an der T5 mit den breiteren Wangen gelungen. Wenn dann der Wuchtfaktor noch passt, wird das ein ganz laufruhiger Motor. Die Krux ist halt, das die Kulu auf der Welle sitzt, falls hier, "ausserhalb" des HL durch die beweglichen Reib und Zwischenscheiben radiale Veränderungen stattfinden können, tritt eine Unwucht auf. Von ungenau gearbeiteten Teilen, sowie unterschiedlichem Verschleiss von den Reib und Zwischenscheiben zusätzlich noch begünstigt. Dazu können gewisse Teile an der Kulu nicht ganz genau gefertigt werden, da ja eine gewisse Beweglichkeit der Scheiben, um gut trennen zu können, gegeben sein muss. Den Schwung kann man als "festes" Bauteil statisch wuchten, was bei der Kulu nur kurzfristig einen Erfolg bringt. Es wurde ja geschrieben, das bei Verbau von "neuen" Reibscheiben Besserung erreicht wurde. Was eine Besserung im Bereich Kulu bringen würde, auf extremen Leichtbau gewisser Bauteile zu setzen! pr
  3. Nur mal so in den Raum geworfen, den Auspuffflansch als Kugelflansch zu gestalten, wie z.B. an den STD Simonini Motoren, auch an gewissen Crossern wie den KTM zig Jahre bewährt, wäre eine Überlegung wert. Da in verschiedene Achsen eine gewisse Bewegungsmöglichkeit, bei pefekter Dichtheit vorhanden wäre. pr
  4. Hier mit einem RiKula zu arbeiten, bedarf es grösseren Klimmzügen, pr
  5. Sorry, an das hab ich auch im ersten Moment gar nicht gedacht, hatte ja son Ding in der Hand, pr
  6. Denke, das der Kollesche, wo er morgen hinfährt, ne Drehmaschine greifbar hat und da beigeht, wenn alles andere paletti ist, pr Edit: Hab bei solchen Fällen, wenn nicht sooo dickes Lötzinn im Haus war, einfach vier dickere Kügelchen Knetgummi platziert. Die Quetsche, oder Kolbendach leicht einfetten, damit das Plastilin nicht anklebt. Man kann dann bedingt auf 1/10 genau messen. Aber @CHW sucht ja ca. 1mm Man kann auch mit "Fimo" arbeiten, das wird nach aushärten bei 130°C glashart und kann bestens gemessen werden.
  7. @CWHdie gesamt 700km spar dir morgen, schraub das Ding handwerklich sauber zusammen, (fachgerecht darf ich ja nimmer sagen!!) Wird schon werden Gruß
  8. Ich weiss ja nicht, wie routiniert @CWH schraubt, aber bei zweimal Kicker durchtreten, hört man schon ob die Kompression abbläst. Ob CWH am Kopf wackelt, ist fraglich. Ich zumindest schon, da ich solche Messungen mit festgezogener Kerze mache. Da ja auch die Aussage im Raum steht, ich bin "meilenweit" vom Ergebnis entfernt. Bei minimalsten Unterstand des Kolbens, fast bündig auslaufender Quetsche und ca. 0,8er Kodi, kann nie >1,9mm QK rauskommen, da ist was faul, pr
  9. Wenn ich hier die "Höhe 1 + Höhe 2" betrachte, kann ich nicht glauben das Du auf >1,9mm QK kommst. Ich hab da nen ganz anderen Verdacht, wenn ich die Stehbolzen betrachte, wieviel übersteht "ohne" Gewinde, vermute ich, das die Muttern auf Block sitzen oder gehen. Denke das Du zu lange Stehbolzen montiert hast. Leg doch bei nächster Lötzinnmessung je Stehbolzen zwei zusätzliche U- Scheiben unter die Muttern, zumindest überprüf das mal, gutes Gelingen, pr Edit: Wenn ich mir den Messaufbau von @Jogi67angucke, könnten hier 2-3mm Unterschied sein, die Perspektive kann täuschen. Stehbolzen Innengewinde nicht tief und sauber genug gebohrt, schon fehlen da schnell mal 2-3mm
  10. Q.K. ist auch nicht berücksichtgt. Die könntest rechnerisch addieren. Bin von @BerntSteinseiner Auslitermethode wirklich begeistert, schon paarmal mit Messbürette gegen ausgelitert, wirklich ne ganz geile feine, und "genaue" Sache. Da brauchst kein Kolbendach berechnen pr
  11. Zu 99% bekommt man den Kolben noch hin, wenn der Ring frei ist, ist schon mal top pr
  12. @niz, das "panzern" funzt folgend. An den Schadstellen trag ich eine Wolfram Carbidschicht auf, diese Schicht verbindet sich 100%ig mit der Beschichtung und dem Grundmaterial, dem Alu. Diese Panzerung ist extrem verschleissfest und eignet sich z.B. auch hervorragend an gefrästen Auslasskanten. Auch können Schadstellen, wo der Ringpin läuft dauerhaft verschleissfrei laufen. Da die Panzerung ca. 3-4/100 aufträgt, müssen nach dem panzern mit dem Läppdorn die überstehenden Partikel auf Mass geläppt werden. Leider trägt die Panzerung nicht so dick auf, das die Beschichtungsdicke ausgeglichen wird. Wichtig ist, das die Beschichtung nicht weiter abplatzt. Bei Abplatzer'n und Vertiefungen oberhalb der Auslasskante, hängt von den Erwartungen des Fahrers ab, ob er das letzte Quentchen Verdichtung braucht. Im Anschluss wird die Zylibohrung noch flexgehont. Nach Rückmeldungen von zig Kunden, z.B. im Rahmen von Motorrevisionen, Zyli ziehen usw., nach tausenden von Kilometern die zwischenzeitlich gefahren wurden, keine negative Rückmeldung. Der Clou, das ganze funzt auch bestens an GG- Zylis Auf die Kosten wurde bereits hingewiesen, mache da seit längerem einen Einheitspreis, ob Auslasskante panzern, Schadstellen, bitte um PM Ein Dank an alle, die sich hier im GSF einer doch sehr "neuen" Technik, im Rennsport mittlerweile lange bewährt, anvertrauen, pr
  13. Zu dem Thema "schnell" hakt es im Moment aus gesundheitlichen Gründen ein wenig, da bitte bisschen Geduld mitbringen, danke für Euer Verständnis pr
  14. Christoph, vor 20h, eine Seite vorher nennt Egig als Grund für die vorhandenen Wellenbreiten der "neueren" Generation kompatibel zu bleiben. "Aus diesem Grund starten wir mit keiner breiteren Welle." Aber das Gehäuse gäbe von der Wanddicke eine um 4mm breitere Version her! Ob an den "normal" breiten Wellen für die "neuen" Gehäusegenerationen der Absatz angedreht werden muss, evtl. ab welchem Wangen Ø, da müsste uns @egigne Antwort geben können. Gruß
  15. Den Ø des Lagerflasches kenne ich nun nicht, die Diskussion führten wir schon betreffend Pinasco Gehäuse mit ähnlichem Lagerflansch, leider bei Pinasco unglücklich gelöst. Ob man nicht durch diese Öffnung mit einer langen, oder speziellen Seegerringzange zur De und Montage des Seegerring des gr. Pri.-Zahnrades beikommt? Da wäre schon mal ein zusätzlicher Innovationspunkt gefunden. An ner Piaggio Schrott Lima Hälfte könnte man das dementsprechend groß ausspindeln und Versuche machen, aber ich denke im Hause Egig / Fabbri wird nichts dem Zufall überlassen Gruß
  16. Zur Auswahl des Kunden kann man die konventionelle kleine Hälfte anbieten, als auch eine Version für das Kasettengetriebe. Die Flansch und Verschraubungsmöglichkeiten des Kasettendeckels sollten die grosse Hälfte nicht betreffen und beeinflussen. Die Jungs nehmen so viel Geld in die Hand, fahren 2k und mehr km nach Zuera, dann scheitert es an irgend einem Getriebedefekt, denn Motorentausch wird in Zuera mit 50 Runden bestraft. Ganz zu schweigen von einer optimalen Getriebeabstufung die in den Trainings gefunden wird.. Der"gewisse" Spieltrieb im Motorenbau spricht immer nur eine gewisse Zielgruppe an, den gilt es zu befriedigen. Wenn dann mal so ein Gehäuse €200-300 mehr kostet, ich denke, das ist zumindest eine, oder einer Überlegung wert. pr
  17. @egigalso Erich, wer A sagt, sollte auch B sagen. Von dem zitierten Techniker kam das O.K., die Katze aus dem Sack zu lassen. Was mir seit ü10 Jahren vorschwebt, in die kleine Hälfte ein Kasettengetriebe zu integrieren. Im Moto GP Sport schon lange ein bewährtes Bauteil. Mir schwebt vor, ohne den Motor zu spalten, z.B. an einem Langstrecken Training, bzw. Getriebeschaden während des Rennens mit zwei bis drei Mechanikern das Getriebe betreffend Abstimmung oder Rep. ändern zu können. Jedoch auch zu den normalen Servicearbeiten, wie Nadellager der HW erneuern usw., auch für den allgemeinen Fahrbetrieb interessant. Ausserdem, wenn die Getriebewellen gezogen sind, kommt man bei, um das grosse Pri.-Zahnrad demontieren zu können. Die Öffnung im Gehäuse dürfte groß genug sein, um hier mit Seegerringzange usw. hantieren zu können. Schon allein dieser Aspekt wäre eine Überlegung im Rennsport und den sportlichen Fahrer wert. Das müsste nach gewisser Übung in 20-30min. machbar sein. Mit zwei im Lagerabstand zur Getriebelagerung beider Wellen mit unterschiedlichen Maßen, könnte bei Verbau des jeweiligen Kasettendeckels für Breite und STD breite Getriebe variiert werden. Der Lagerdeckel für die NW, wie diese im Moment aussieht würde entfallen, da das RiKula ja im Kasettendeckel sitzen würde. Bei entsprechender Konstruktion, würde dieser Kasettendeckel eine sehr stabile Einheit bilden. Für die Optik interessant, bei gewisser Positition der Trennebene des Kasettendeckels, von aussen kaum sichtbar, pr
  18. Meinen Wunschtraum hab ich einem exellenten Techniker unterbreitet, möchte mich dazu nicht weiter äussern. Wäre aber an diesem Gehäusetyp ein Quantensprung, Helmut
  19. Möchte hier nur kurz auf den Eröffnungs- "Dreizeiler" von Erich eingehen. An diesem "Egig- Fabbri" Gehäuse sind sehr vielversprechende Details wunderbar gelöst worden, aber, auf den wirklichen Knüller an diesem Gehäuse warte ich nun schon über 10 Jahre. Hoffe sehr, das sich da in diese Richtung etwas aus deutscher Sicht bewegen könnte. Eigentlich waren wir ja in Deutschland betreffend Motorenbautechnik mal weltweit führend. Das können doch unsere Kaufleute nicht alles den Bach runter gehen lassen? Also hau rein Junge, pr
  20. Danke, hab etwas gefunden, Ø 22mm der HZ pr
  21. Die ganze Aufregung in einem Technik Topic verstehe ich nicht ganz, wenn konstruktiv wichtige Details z.B. von @karren77und meiner Wenigkeit hinterfragt werden. Von @egig, z.B. betreffend Passungspaarung sehr gut und ehrlich beantwortet, ohne irgend einen Seitenhieb. Wenn ein, oder in dem Fall zwei Techniker die für die Konstruktion verantwortlich zeichnen, hier mitlesen, kann, oder können sich beide viel Lehrgeld sparen. Das hier enorme Kräfte auf die Lagerung der NW wirken, sieht man ja an explodierten sogenannten Lagertürmen, bei den Rückbauten von den "breiten" Getrieben, auf STD Breite. Solange das RiKuLa der NW so nah am Flansch sitzt, wird das mit den vier M6 halten, wie sieht es aber aus wenn um die Diff. des schmalen Getriebes das Lager wesentlich weiter weg vom Flansch sitzt? Hier wirken dann nähmlich von einer anderen Achse her Kräfte auf den Lagerflansch und seiner passgenauen Zentrierung. Wie das mittels Lagerturm für STD Getriebebreite betreffend Lagerung der HW gelöst wird, Erich wird uns das bestimmt kundtun. Sorry OT, ich selbst hab über Jahre die zu grossen HL- Sitze an den Q- Gehäusen immer wieder reklamiert und hinterfragt, unermütlich. Leute, das hat doch nichts mit Besserwisserei, Nörgelei und Schulmeisterei zu tun, das sind einfach Erfahrungswerte die einer gerne öffentlich macht, und da ziehe ich den Hut z.B. vor @karren77 mit seinem Rückgrat! Und siehe da, mittlerweile sind die Jungs bei Q auf den Trichter gekommen, die HL Sitze sind die letzten Jahre hinweg erste Sahne! pr
  22. Eine Frage zur BFA 306er Kuwe, weiss jemand den Ø des HZ vielen Dank schon mal, pr
  23. AproPo Matze, ich stand ca. 30m weg von der DBM Strecke in Landsberg. (*) Verkürzte Sreckenlänge, keine 402,..m Schon bei trockener Fahrbahn hatte Matze nicht die geringste Chance die damals ca. ü80 PS auf den Boden zu bringen, Fahrer mit halb soviel Leistung hatten die Nase vorn. Als dann noch Regen einsetzte, war das absolute Chaos für Matze vorprogrammiert. Dieser steile Anstieg der Kurve beim BFA 306 mag für's "Pimmelfechten" gut sein, aber schlichtweg unfahrbar, nicht mal auf 400m geradeaus! Aber ich weiss, Machbarkeitsstudien stehen auf nem anderen Stück Papier. Ich lob mir da die Kurve vom @Arschbrand seiner BFA 306 denke da macht Rollerfahren Spass, pr Edit: Das mit einsetzendem Regen war in Stockach, (*)
  24. Bei Stahl für's Lagerschild müsste dann schon der Presssitz ähnlich HL sein, da sich sonst bei Erwärmung des Gehäuses bei Schiebe oder Übergangspassung das Lagerschild lockert. Bei Lagerbronze mit fast identischer Wärmeausdehnung wie Alu wäre auch die Fressgefahr gemindert. Aber man könnte bei Alu / Alu Materialpaarung diagonal zwei Passhülsen als Sacklochausführung in den Schraublöchern setzen, dick genug ist ja der Flansch des Lagerschildes, pr
  25. Italy, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wirklich ganz innovative Ideen die hier umgesetzt wurden, ich ziehe meinen Hut, @egigund Fabbri. Wurde der Achsabstand, Kuwe zu NW und HW im Ori Maß beibehalten? pr

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