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  1. Kann jetzt die Bilder der defekten Kerze nachreichen, aber es hat auch mit einer NGK BR 9 EVX Probleme gegeben, da hatten wir Glück, der Motor ging aus, der Bügel brach nicht ganz ab und fiel nicht rein. (es brach nicht die Schweißstelle!!!) Auch ist eine Iridium abgebildet, mit denen es auch Probleme gab, (auf dem Foto ein bisschen schlecht zu sehen) pr von der NGK BR 8 EG muss ich die Bilder noch auf dem Rechner suchen
  2. @vespetta, hi, frag mal beim Wössner nach, Sondermaße sind gar nicht mal so teuer bei dem, wir beziehen bei dem auch einen 58,02er Kolben für die CR, fast der gleiche Preis wie ein 57,96er Der Wössner deckt mit seinen Schmiederohlingen, mehrere Durchmesser ab. Dann das Fenster selbst reinfräsen, und mit einem Ring machen lassen, Gruß
  3. @vespetta, hi, ein Einring-Kolben würde sich anbieten. Dann würde das Spülfenster im Kolben etwas früher spülen. Meinst nicht, das deine Materialstärke unter der untersten Ringnut ein bisschen dünn ist. (ich schätz mal, 1,5 mm?) Bin ja mit schlitzgesteuerten Motoren aufgewachsen, 3 mm Wanddicke bei so breiten Fenstern, hieß es damals, sollten es schon sein. Sobald wir weniger Wanddicke machten, schlugen sich die Ringnuten im Bereich des Fensters aus. Bin ja mal gespannt, ob der Kolben hält. Beim Einringkolben könntest hier 1mm mehr Wandstärke lassen, ein sehr, sehr feines Projekt, drück dir die Daumen, Gruß
  4. @Stoxnet, Paul, montier doch mal nur einen neuen Ring, ganz trocken ohne Öl. Dann steckst Du den Kolben von unten so weit in den Zyli, wo keine Fenster sind, nun machst Du mit dem Kolben ganz leichte, abwechselnd in beide Richtungen, eine hin und her Drehbewegung. Hierbei muss der Kolben spürbar ein paar zehntel Spiel haben. Dieses Spiel in der Torosion braucht der Ring, damit beim einfedern in die Kanäle ein einschlagen und abnutzen des Prisionsstiftes vermieden wird. Es könnte sein, deine Ringe sitzen in der Freimachung für den Prisionsstift auf, und haben dadurch kein Spiel. Dann steigt der Ring auf den Prisionsstift auf und solche Schäden sind vorprogrammiert. Abhilfe kannst du schaffen, mit einer dünnen Diamantfeile den Radius der Freisparung am Kori ein bisschen nachfeilen, Gruß Helmut
  5. so, hab jetzt die Info aus der Schweiz bekommen, welcher Kerzentyp das war. Es handelte sich um die NGK BR 8 EG, wurde in einer Honda CR 125 gefahren, Verdichtung so um die 16,5:1, Sprit, Aral Ultimate 102 Oktan Bilder folgen noch, Kerze liegt noch da, pr
  6. @polizia, servus, wenn Du das Uhu-Endfest 300 verwendest, wichtig dabei, deinen Rührstab, deine Unterlage, auf der du anrührst und die zu klebende Fläche, alles mit Aceton fettfrei machen. Bremsenreinger fettet nach! Das Uhu hält bombig, Gruß
  7. @RATTENMOPPET, hi, kommt noch, auch evtl. ein Foto, ich weiß, es gibt ein Geben und ein Nehmen, wollte nur nicht aus dem Stehgreif diese Kerze benennen. (ist ja immerhin schon zwei Jahre her) Habe heute meinem Cross-Fahrer in der Schweiz geschrieben, dem sind schon zweimal so ein Kerzentyp mit gleichem Problem defekt gegangen. (Rennausfall, Motordefekte, das ist dann schon ärgerlich, vor allem, wenn du um den Titel mitkämpfst) Seitdem kommt diese Kerze in unserem Team, sowie bei meinen Kundenmotoren nicht mehr in Betracht. Hoffe er hat diese aufgehoben, um ein Foto zu machen. (aber so wie Ihn kenne, sind für solche Teile eine extra Vitrine da) @heizer, habe auch mit den 5,- bis 6,- Euro Dingern, die besten Erfahrungen gemacht) Gruß
  8. Habe des öfteren bei hoch verdichteten Motoren, mit einem bestimmten Zündkerzentyp mit wegbrechenden Bügeln der Kerze Probleme gehabt. Der Bügel ist an der Schweissstelle gebrochen. Massive Schäden am Kolben und Kopf waren die Folge. Was für Erfahrungen, seien es positive oder negative, habt Ihr mit den verschiedenen Kerzen gemacht? Gruß pr
  9. Meine Herren, bitte eröffne einer ein "Zündkerzen"-Topic!!! Wären bestimmt sehr lehrreiche Beiträge drin, hätte da auch einiges aus eigener Erfarung zu berichten. Seit über zwei Seiten OT, Gruß pr
  10. @Motorhead, hi, ich muss Dir völlig recht geben. Zu jeder Tuningmaßnahme und Änderung am Zweitaktmotor (auch Falschtakter) muss (sollte) eine Messung in PS/Gramm pro Std. erfolgen. Es gab schon Motore, die hatten so viel Spülverluste, aber nicht die entsprechende gute Leistung. @maccoi, wenn ich mir die Portmap Deines Zyl. ansehe, wie nah die Hilfsauslässe am Strömer liegen, da geht dein Treibstoff verloren! @Brosi, bei PKW's ist es doch der Fall, das bei viel Volllast, z.B. Autobahn, der Verbrauch deutlich niedriger ist, im Vergleich zum Stadtverkehr, der Verbrauch am höchsten liegt, ich sprech da aus eigener Erfahrung, und, wenn man den Angaben des Drittelmix, der PKW Hersteller Glauben schenken darf, Gruß
  11. @BABA'S, servus, Dein Vorschlag ist noch besser, mit einer Fudi Zili leicht hoch, 0-Kolbenüberstand (besser noch, leichter Unterstand, der schwere Kolben fährt bei hoher Drehzahl noch weiter raus), damit kleinen Kompromiss bei den Steuerzeiten eingehen, Kopf passend machen, Gruß pr
  12. @Andreas G-Punkt, in Beitrag Nr. 26, schreibt der TE, "keine Fudi montiert", wie schon geschrieben, für einen L-Kori, beste Voraussetzung, Gruß
  13. @bjoern7, hi, selbst mehrere Toleranzen, können sich unmöglich zu so einer großen Differenz summieren. (sollens mal 0,2 bis 0,3 mm sein) Bei passender Steuerzeit, einen anderen Kopf verbauen, oder den Kopf abändern. Der Zweiring-Kolben hat, wie ich auf dem Bild sehe, als oberen Kori einen "L"-Ring! Wenn Du einen L-Ring- Kolben, mit 1,5 mm Überstand fährst, ist der nächste Motorschaden vorprogrammiert, ich würde mir das nicht zutrauen, Gruß
  14. @bjoern7, hi, also, wenn Dein Hub von 60mm stimmt, könnte es da sein, das von dem verbauten Kolben, die Kompressionshöhe nicht stimmt? Du siehst aber dann auch im UT, ob da etwas nicht stimmt, Ist alles schon vorgekommen, das nicht alles, was in der Verpackung drin ist, auch passt, Gruß
  15. Hallo Dome,danke für die Erklärung, auch danke an ..... Gruß
  16. @HerbertK, hi, danke für Deine Ausführung, hilft mir schon mal weiter, pr
  17. @undi, Servus,ich finde, die Plättchen sehen vom Ölrückstand perfekt aus, es könnte nicht besser sein. Durch eine perfekte Durchströmung des Membrankörpers, wird sämtliches Gemisch mitgerissen, das Öl des Gemisch bleibt nicht mal haften! Frage, warum nennst Du die Rad-Valve holly.bmp, nur so aus Neugier, danke Gruß
  18. Noch ein kleiner Tipp, an die Techniker, die mit Wolfram arbeiten. Sehr viele DS-Wellen hier im GSF, sehe ich mit relativ großen Wolframstopfen. Zwischen den im Ø großen Wolfram-Stopfen ist sehr viel verschenkter Platz. (in diesen Dreiecken) Ich setze hier dazwischen, jede Menge im Ø sehr kleine Stopfen ein. (Ø 3,2 im Moment) Dafür nehme ich aus der Schweißtechnik zum WIG-Scheißen Elektroden Material. Diese WIG-Wolfram-Elektroden sind im Außen Ø geschliffen. Die ich im Moment daliegen habe, sind 3,20mm dick. Ablängen mit bisschen Aufmaß, mit dem Diamantschleifkörper kleine Kerbe einschleifen, im Schraubstock knapp einspannen und dann abbrechen. (sprödes Mat.) Dann die Stirnseiten an der Hartmetall-Schleifscheibe ablängen. Von den Kosten her, eine günstige Sache, pr
  19. @heimhaus1, hi, die Honda 125 RS Pleuelzapfen mit Ø 22 mm, haben eine 8mm Bohrung. Bei einem 20er Pl.-Zapfen, kannst Du schon eine 10er Bohrung machen, musst dann aber von beiden Seiten ca. 6 bis 7 mm lange Stahlstopfen einpressen. (Minimum, 5mm) Vor der ganzen Prozedur, mal ausrechnen, was wiegen die Stopfen, was bringt die größere Bohrung! Das musst Du machen, sonst geht der Pl.-Zapfen beim einpressen zusammen und Du verlierst Pressspannung. Die Durchbiegung des Zapfens ist nicht ganz so tragisch. Diese Stopfen presst Du bis Wangenmitte ein, wenn Du keine Stopfen einsetzt, keine größere Bohrung wie 8mm, beim 20er Zapfen machen, Gruß
  20. @heimhaus1, hi, Du hast schon recht, die fachgerechte Wuchtung mit dem gewünschtem Faktor, sollte an der halbierten Welle durch geführt werden. Das funzt ja an Vollwangenwellen perfekt. An der einen Hälfte einer DS Welle, komme ich mit allen Tricks, wie Materialabnahme, Wolframgewichten, superleichter Pleuelzapfen, UT des Pleuels an die Grenze erleichtert usw. vielleicht auf einen Faktor von knapp 40%. Ich kann dann zwar die andere Wange auch auf exakt den gleichen Wert wuchten, mit gleichem Meistergewicht, aber dann vibriert die Welle halt in einem unangenehmen Drehzahlbereich, z.B. bei Vollgas. Möchte ich aber die KW als Gesamteinheit mit meinen genannten Prozentsatz wuchten, dann muss ich notgedrungen von der anderen Wange mehr Material abnehmen. Bei einem Falschtakter, der z.B. eine gleitgelagerte Welle hat, und die Wangen sind geschmiedet oder gegossen, oft ist da mal eine Wange 0,5 mm breiter, da ist auch nicht jede Wange gleich gewuchtet, das geht ja technisch gar nicht, da muss ich mit einem geteilten Meistergewicht auch die komplette Welle auf den gewünschten Faktor wuchten, ganz klar ist, eine DS Welle über 60% zu wuchten, ist schon eine Herausforderung, auch als eine Einheit gesehen, aber es geht, an der DS Hälfte unmöglich!!!!!! Hier ist mal meine Rotax-Polini Eigenbau Welle, 53 Hub, 60er Kolben, 110er Pleuel auf 72 % gewuchtet, ohne Wolfram, aber halt eine Vollwange, Du siehst, was da Material abgetragen werden musste, Vibritationen fast keine, die Bohrungen wurden natürlich verschlossen, Gruß
  21. @heimhaus1, hi, lange überlegt, ob ich mich beim KW wuchten einklinke. Lüra als separates Teil wuchten, gebe da Jolle recht. Wenn Du das Lüra mit einem Wuchtfaktor versiehst, wird der KW Zapfen extrem belastet. Ritzel ist vernachlässigbar. Wenn Du einen vernünftigen Wuchtfaktor in einer DS-KW unterbringen willst, muss die KW als ganzes gewuchtet werden. An der DS-Wange allein, bekommst Du mit den Gewichten nicht hin, um deinen Faktor zu erreichen. Anders sieht es an der anderen Wange aus. Hier hast Du vom Materialabtrag u. Wolframgewichten wesentlich mehr Möglichkeit. Es wird ein Hilfs-Pleuelzapfen aus Stahl mit 0,01 bis 0,015 mm Pressmaß gemacht. (alten Pleuelzapfen runter polieren) Dann ein "Meistergewicht" herstellen, als Ring ausgeführt, das über den Pleuelzapfen geschoben wird. Jetzt die KW zusammen pressen, richten auf Schlag und Rundlauf. So kommt die Welle auf den Wuchtbock, oder auf zwei Haarliniale. Nun kannst Du mal mit einem Magnet, oder mit beidseitigem Klebeband Stahlstücke zusammen stellen, befestigen und schauen, das die Welle an allen Stellungen stehen bleibt. Diese Gewichte wiegst Du, rechnest aus, welcher Ø und welche Tiefe benötigt wird und bohrst mal nicht ganz so viel aus der Wange raus. Ich bohre da immer seitlich von außen, dann muss die Welle nicht immer umgepresst werden. Die Querbohrungen bohre ich nicht durch, dann brauchst Du nur eine Seite verschließen! Wegen Totraum verschließe ich die Bohrungen mit 3 mm dicken Alustopfen. An einer kplt. Welle mit Pleuel, mit angehängten Gewichten, die den Kolben minus Faktor, auf wie viel Uhrzeit usw. simulieren sollen, auf diese Art zu wuchten, funzt nicht. Aus dem Grund nicht, da bei der Berechnung des Wuchtfaktors, der unterschiedlichen Massen, Hin und Hergehend, sowie Rotierender Masse, bestimmte Massen "nicht" zur Berechnung des Meistergewichtes verwendet werden dürfen. In meinem beschrieben Fall bezieht sich, die Wuchtung auf unterschiedliche Wuchtfaktoren. (eine Wange erhält einen anderen Wuchtfaktor, wegen der DS Wange) In der Regel, werden und müssen, beide Wangen auf gleichen Faktor gewuchtet, sprich, mit gleichem Meistergewicht geprüft. Aber auch hier gilt, immer im zerlegten Zustand wuchten! Das Problem ist halt, kauf ich z. B. eine gelaserte Welle, muss ich den Wuchtangaben des Verkäufers glauben. Nun zum wichtigsten, was ist ein vernünftiger Wuchtfaktor, Apfelbeck schreibt zwischen 50 u. 60% Die KTM-85 ccm Crosser hatten bis 2005- 50 % Wuchtfaktor, diese Motoren vibrierten sehr stark. Ab Bj. 2006 änderte KTM den Faktor auf bisschen über 70%, jetzt laufen die Motoren seidenweich. Die Honda 125 GP Motore sind auch bisschen über 70% gewuchtet. Als Anhaltspunkt ermittle ich bei gut laufenden Wellen, nach auseinander pressen, das passende Meistergewicht. Die Wange muss überall stehen bleiben, rechne dann den Faktor je nach Bauteilen, Pleuellänge, Pleuelgewicht, Kolbengewicht usw. aus, danach richte ich mich dann. Damit bin ich bisher sehr gut gefahren. Wie das mit dem Faktor ermitteln u. wuchten gemacht wird, kann man im Apfelbeck nachlesen, Gruß
  22. @rider, hi, das beste Material für solche Teile, wäre glasfaserverstärktes Kunststoff zu nehmen. Da es aber auch Kunststoffe gibt, die bei thermischer Beanspruchung noch weniger Belastung, im Bereich Fliehkräfte aushalten. Diese Glasfaseranteile, waschen aber dermaßen die Spritzwerkzeuge aus, das es auch eine Kostenfrage für den Hersteller darstellt. Die Standzeiten der Angußbereiche, ist um ein vielfaches niedriger. (wir hatten selbst mit Hartmetall-Einsätzen im Angussbereich sehr große Probleme) Aber es sollte immer noch die Sicherheit, vor den Kosten stehen! Aber das Grundproblem an dieser Stelle, (Kaltschweißnaht) ist dadurch auch nicht gelöst, hier gibt es nur eins, Lüfter aus Alu! Im Bereich Lüfter, bin ich absoluter Kunststoff Gegner, Gruß
  23. @Ratpack, hi, durch meine jahrelange, mit sehr viel Spritzgusstechnik Erfahrung, ist das ein altes leidiges Problem bei relativ großen Spritzlingen. So wie das aussieht, ist das eine sogenannte Kaltschweißstelle. Wenn beim Spritzguss der an dieser Stelle durch strömungsungünstige Konstruktion, der flüssige Kunststoff schon zu stark erkaltet ist, geht des Material keine homogene Verbindung ein. Diese kritische Stelle, befindet sich immer an exakt der gleichen Stelle, falls es ein Einfach-Spritzwerkzeug ist. Wenn es aber ein Mehrfach-Spritzwerkzeug ist, kann es vorkommen, das nur ein Spritzling diesen Fehler aufweist. Das hat mit der Gestaltung des Angusskanals, ob "Heißkanal-System usw., das alles ist ziemlich komplex, zu tun. Bei Mehrfach-Werkzeugen sind am Spritzling Nr. oder Markierungen zu sehen. Vielleicht braucht nur der Spritzling, mit der bestimmten Nummer aussortiert werden. Wenn man einen neuen Lüfter nimmt, sägt bis auf diesen kritischen Bereich, den Lüfter auf, dann fällt der auseinander. Diese "Kaltschweißstelle" sieht man dann mit der Lupe, besser noch am Mikroskop wunderbar. Dann wird die "Bruchstelle" noch leicht auf Wasserschleifpapier angeschliffen, am Mikroskop eine Aufnahme gemacht, so geht man in der QS vorschriftsmäßig vor. Beim nächsten Schritt, ist der Konstrukteur gefordert. (z. B.,von mehreren Seiten das Teil anspritzen, usw.) So ein "aufgesägtes" Teil, mit Mikkroskop-Aufnahmen, würde ich den Malossi Verantwortlichen zeigen. Bei einem auseinander geflogenem Lüfter eine wirkliche Aussage zu machen, wird sehr schwierig. Gruß
  24. @nenne79, Servus, tolle Idee wie weit kannst Du die Arbeitsplatte ablassen, wegen raufschieben der Vespa, das die da nicht aufsitzt. Hab bei mir ja den Puff nach unten vorn raus. Könnt ja im Notfall noch die Räder des Bettes abschrauben, oder ein ganz langes Brett nehmen, Gruß

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