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Johannes

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  1. Habe mich inzwischen für nen Wellendummy entschieden um die Lagerflucht zu erzwingen. Um den passend fertigen zu lassen sollte ich aber den exakten Lageraußendurchmesser (Lagersitzinnendurchmesser würde auch helfen) wissen. Leider haben meine üblichen Quellen keine passende Bügelmessschraube, und für eine einzige Messung möchte ich keine neue kaufen müssen. Hat hier zufällig jemand eine passende Bügelmessschraube um mir mal schnell ein SF-Kurbelwellenlager (egal welches, haben alle 47mm Außendurchmesser) außen abzumessen?
  2. Du musst die Zylinderhaube am Einlass nicht so weit aufschneiden... Gefühlsmäßig finde ich die neue Membran etwas überdimensioniert, vor allem wenn man nicht auf Maximalleistung setzen will. Aber erste Tests bescheinigen dem neuen M1L wohl auch mit nur nem 30er Vergaser und Auspuffanlagen a la Franz nen kleinen Vorteil gegenüber dem Alten. Wobei das auch noch nicht zweifelsfrei erwiesen ist, aber eine Tendenz ist sichtbar wie ich finde...
  3. Meine erste dicke M1L KoDi hab ich mit 56,1mm Innendurchmesser gefräst. Zentriert hab ich danach nur die KoDi auf dem Zylinder. Dazu hab ich den Kolben oben ein paar mm rausstehen lassen sodass er in der Dichtung steht. Den Kolben hab ich zusätzlich mit einer Lage Isolierband umwickelt, so saß er richtig spack in der Dichtung und hat diese somit zentriert. Dann hab ich die Dichtung fixiert (über die Stehbolzen verschraubt) und 3 2mm Löcher je ca. 120° versetzt durch die Dichtung in den Zylinder gebohrt. In die Löcher hab ich dann 2mm Lagernadeln gesteckt. Fertig war die Zentrierung. Der Kopf zentriert sich danach ja in der Dichtung selbst...
  4. Johannes antwortete auf hell n back's Thema in Rennen
    Nee, ich schau nur zu, trink Bier und geb dumme Kommentare ab... Mein Motor wird wohl leider erst Mitte bis Ende Juni fertig werden, aber dann werd ich auch wieder mit ins Geschehen eingreifen...
  5. @Bernd - Die Kopfdichtung gefällt mir. Selber gemacht oder kann man die irgendwo kaufen?
  6. Johannes antwortete auf hell n back's Thema in Rennen
    Ist aber jetzt schon dauerhaft so, oder? Naja, mal abwarten, Abwechslung find ich jedenfalls prinzipiell immer gut... und ich würd eben auch mal gern auf ner etwas schnelleren Strecke fahren, vielleicht nicht gleich die ganz großen, aber mal so mit 70+ km/h Schnitt... Trifft man Dich in Stockach?
  7. Johannes antwortete auf hell n back's Thema in Rennen
    Mir ist gerade zufällig aufgefallen dass am Harzring wohl die Strecke geändert wurde: Link Ist angeblich dadurch auch minimal schneller geworden...
  8. Doch doch, zumindest hier in HN hats 2 gut sortierte Schraubenbuden, da gibts auch 12.9er M10 und 10.9er M12x1,5 Muttern. Ansonsten würd ichs hier mal versuchen: Klick mich! Hab mal kurz geschaut, einzeln kosten die Dinger so um 1,50 rum, bei größerer Abnahmemenge deutlich billiger... Edit: Ob der Tim die hat weiß ich nicht, aber kannst ihm ja mal vorschlagen da jeweils ne 100er Schachtel her zu tun, dann sind die Dinger endgültig spottbillig...
  9. Nö Würde eh zu teuer werden, ich mach die einzeln auf der Fräse, das dauert. Aber das geht 100 pro auch ohne Fräse. In den Schraubstock spannen, vorarbeiten mit Flex und Fächerscheibe, Finish mit ner scharfen Feile. Kanten noch brechen und gut. Wer dann denkt dass die Fläche nicht ausreichend planparallel ist kann auch einfach die unbearbeitete Seite nach unten drehen... @Julia - Du nimmst für die Muttern ehrlich Loctite endfest? Lösen geht da ja nur mit Lötlampe bzw. Heißluftfön, oder? Ich hab da bisher nur mittelfest genommen, soll ja auch mal schnell gehen können bei ner Revision auf nem Rennen... Am liebsten hätt ich an der Stelle ja noch ne Schraubensicherung a la Nordlock, das ist wenigstens ne echte Schraubensicherung und nicht irgendwelche Alibiteilchen a la umgebogenes Blech, Sprengring oder Zahnscheibe. Aber der Platz spricht da leider ein wenig dagegen...
  10. Ich zitier mich mal selbst aus dem M1L Topic: Das gleiche mache ich auch bei der Kupplungsmutter. 10.9er oder da sogar auch 12.9er (wenn verfügbar) M10 Mutter normalhoch, so gekürzt dass alle Gewindegänge der Nebenwelle ausgenutzt werden. Primär ziehe ich mit 70Nm und Kulu mit 60Nm an. Mit den Schrauben ist das sehr oft reproduzierbar. Auf Anziehen was geht mit der üblichen Gratwanderung nach fest kommt ab hab ich keinen Bock, ich will ne sichere Lösung haben. Wer zusätzlich noch auf Schraubensicherung vertraut kann auch die Scheiben weglassen und so noch nen knappen Gewindegang mehr nutzen. Wobei ich den Scheiben eh nicht vertraue...
  11. Johannes antwortete auf PK-Mac's Thema in Blabla
    Ich glaub dass ich mir das nicht antun werde, das Zeug muss wirklich erbärmlich stinken. Außerdem hab ich ja schon das PhytoAS Chili Zeug. Ich weiß halt nur nicht wie oft ich damit beigehen kann ohne die Pflanzen zu schädigen. Außerdem steht drauf dass man das nicht während der Blüte verwenden soll, aber das heißt ja dass man den ganzen Sommer lang nicht damit düngen darf, Blüten kommen da ja immer wieder, oder? Was würdest Du zu den teilverbrannten Blättern sagen? Abmachen oder lieber lassen weil noch Grünanteile dran?
  12. Johannes antwortete auf PK-Mac's Thema in Blabla
    Mal meine aktuelle Zucht, habe Glück bei dem Hagel vor kurzem gehabt, waren zu dem Zeitpunkt zum Glück überdacht. Die größeren Pflanzen sind Tomaten, die wachsen deutlich schneller... Leider mit ein paar Sonnenbrandschäden vom ersten Raussetzen in die Sonne Sollte man die befallenen Blätter konsequent entfernen oder eher dranlassen wenn noch ein wenig lebendiger Grünanteil dabei ist? Leider scheinen die betroffenen Pflanzen ein gutes Stück langsamer zu wachsen als die nicht betroffenen... Immerhin gabs bei den Tomaten dieser Tage die erste offene Blüte, aber die ersten Chili Blüten sollten auch noch diese oder nächste Woche aufgehen... Hat eigentlich jemand Erfahrung mit diesem Dünger? Hab das Zeug jetzt ein paar mal auf die Blätter gesprüht nach Anleitung, aber noch keinen wirklichen Effekt feststellen können. Wie oft man das anwenden soll steht leider nicht drauf, nur nach Bedarf. Den erkenne ich aber mit meinem eher verölten als grünen Daumen nicht so wirklich...
  13. Johannes antwortete auf praktikant's Thema in Rennen
    Bremen 08 wurde der Karoo mit meinem 24 PS M1L immerhin 3. - der 2. wär mit bissl mehr Glück vielleicht sogar auch noch möglich gewesen. Soll heißen: Fahr mit, Spaß machts immer und die dicken Kisten machen auch nicht immer Bomben Läufe bzw. geben oft schon vorzeitig den Geist auf... Ud so ein Rotax Teil sollte schon gut Ü30 haben, sonst kann man ja gleich Falc/Zirri(/M1L) fahren ;)
  14. Wenns bgm oder Stage6 oder so Düsensets sind könnt das vielleicht sogar hinkommen. Da scheint esimmer wieder ein paar Ausreißer zu geben. Wirklich vertrauen kann man da eigentlich nur originalen oder selbst geriebenen Düsen...
  15. Bei mir ND 20 und HD 290-300. Gleiches Setup wie beim Basti, nur mit 34er TMX. Laufbahn und Kolben sind nach 1 ESC Saison noch ziemlich neuwertig...
  16. auf der großen Fräse mach ich das. Geht aber auch mit der guten alten Feile und etwas Geduld und Spucke...
  17. Aufgrund der extrem variablen Qualität der Muttern die man so für gewöhnlich bekommt, verwende ich inzwischen entsprechend gekürzte 10.9er M12x1.5 Mutter, sodass alle Gewindegänge der KW voll ausgenutzt werden. Kann ich nur empfehlen, so eine Mutter kann man auch problemlos mehrmals verwenden, auch wenn man mit 70Nm oder so anzieht...
  18. Zentriert wird bei mir auf jeden Fall vor dem Spindeln, ist besser so. Gegen die Standardwellengeschichte spricht in meinen Augen dass es erstens zwei Lager mit Lagerspiel hat und zweitens die Welle auch leicht verdreht sein könnte. Macht mir in Summe zuviel Fehler vom Gefühl her. Da wird ein massiver Dummy der in den Lagersitzen steckt schon deutlich exakter sein...
  19. Johannes antwortete auf Bluenote's Thema in Grüße
    Alles Gute, Bruchpilot!!
  20. Geile Idee mit dem Konus. Muss halt echt sowas von exakt gefertigt sein damit das funktioniert, und ob da jedes Gehäuse genau gleich ist, ist auch so ne Frage... ich behalts mal im Hinterkopf... @ Undi - 10H7 das Loch, und was für ne Passung hat die Buchse außen? Quelle? Oder einfach n standard 10er Röhrchen? Wo genau werden die Buchsen gesetzt? 1 oder 2?
  21. dazu müsst ich erstmal ne gescheite bügelmessschraube organisieren...
  22. Der Vorschlag von Jonas scheint mir eigentlich die praktikabelste Lösung. So bekommt man die Lagerflucht halbwegs erzwungen und kann die Zentrierelemente mit ner geringeren Toleranz (hat schon jemand Erfahrung mit H7/f9 oder H7/g6 gemacht?) wählen ohne Angst um die KW zu haben. Da kommt dann aber wieder die nächste Passungsfrage, welchen Außendurchmesser gebe ich dem Dummy? Die Lagersitze haben beide 47mm, nur wieviel genau weiß ich nicht. Und auch nicht ob man dafür dann ne enge Spielpassung oder ne Übergangspassung wählt. Presspassung scheint mir da zu heftig, da bricht mir noch der Block auseinander beim Zusammenbauen, oder ich bekomm ihn nicht mehr vernünftig auseinander...
  23. Sind Wellen aus Toms SilverSpecial Serie. Achte mal drauf wenn Du das nächste mal nen offenen Motor vor dir hast, trotz der Lippe kann man die Hälften noch minimal aufeinander verschieben. Wenn man das Spiel schon fühlen kann, dann ist das auch nicht wenig, jedenfalls garantiert mehr wie jede Lagerluft. Zentrierlippe stehen lassen ist definitiv keine Option, würde zu dünn werden (91,4mm - 91mm Spindeldurchmesser - macht theoretisch 0,2mm Wandstärke - nicht mit mir...). Habe extra einen hohen Wellendurchmesser fertigen lassen für eine gesunde Überdeckung des Hubzapfens (gesund ist vielleicht zuviel gesagt, aber bessre als bei allen käuflichen Wellen...). Und dafür muss eben die originale Zentrierung weichen. Die verbauten Teile sind mir halt zu teuer um das irgendwie zu machen, daher zerbreche ich mir hier den Kopf über so Sachen wie Passungen der Zentrierungen...
  24. Stehe gerade vor einem kleinen Problem, ich muss bei 2 Motoren die Gehäusezentrierung neu herstellen, da die Zentrierlippe größtenteils einer 56er Welle mit 90mm Wangen weichen muss. 2 Möglichkeiten habe ich aktuell verfügbar, beide verwenden vorhandene Bohrungen für die Gehäusestehbolzen, die ich mit einer 10mm H7 Handreibahle auf Maß bringen würde. 1. Passschrauben ISO 7379 mit 10mm Schaft (Passung f9, also 0,013-0,049mm Untermaß). mit M8 Gewinde, wird verbaut wie die Standardgehäusebolzen. Spiel bei dieser Lösung (H7/f9): 0,013-0,064mm. 2. Hülsen mit 10mm Außendurchmesser (Passung g6, also 0,005-0,027mm Untermaß). Durch die Hülse würde ich mit 10.9er M6 Schrauben gehen, damit sollte eine ähnliche Vorspannkraft wie mit den M7 Bolzen erreichbar sein. Spiel bei dieser Lösung (H7/g6): 0,005-0,027mm. Jetzt fehlt mir hier leider die Praxiserfahrung mit Passungen. Ein Punkt der mich beschäftigt ist z.B. die Montierbarkeit. Die beste Zentrierung hilft mir nicht, wenn ich sie nicht ohne Presse montieren kann, überspitzt gesagt. Was mich aber noch deutlich mehr verunsichert bei der Wahl der Zentrierung ist Folgendes: Ein naturbelassenes Gehäuse mit Zentrierlippe hat immer noch fühlbares Spiel. Hier wird wohl bei der Montage die Kurbelwelle noch das letzte Wort haben und die Gehäusehälften in Position bringen. Denke ich. Wenn ich jetzt aber eine neue super sauber gemachte Zentrierung mit enger Toleranz habe, und die Lagerflucht stimmt eben nicht 100%, dann sitzt die Welle leicht verspannt und die Lager laufen mir ruckzuck ein. Oder ist das Spiel der o.g. Lösungen dafür absolut ausreichend bzw. mache ich mir hier viel zu viele Gedanken? Kann hier jemand weiterhelfen?
  25. Bisher hatten alle Gehäuse die ich in der Hand hatte 91,4mm Außendurchmesser an der Zentrierlippe (Wenn ich mich hier jetzt nicht falsch erinnere). Bei 90,5mm wären noch 0,45mm Materialstärke da. Da hätte ich durchaus Bauchschmerzen auf Dauer... Wie lang hebt das schon?

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