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Dirk Diggler

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Alle Inhalte von Dirk Diggler

  1. pötpöt hat es ja schon mal sehr schön ausgedrückt. Auch wenn es nicht direkt mit deiner Frage zu tun hat, nachfolgend nur folgender Denkansatz. Ist es am Ende wirklich entscheidend, ob sich Naturwissenschaft und Religion (hier im speziellen christlicher Glaube bzw. das was in der Bibel steht) miteinander vereinbaren lassen? Ohne das jetzt episch ausführen zu wollen, kommt es am Ende darauf doch nicht entscheidend an. Wichtiger ist doch, dass sich jeder entscheiden kann, was er glauben will und was nicht, was er für miteinander vereinbar hält und was nicht. Wichtig ist doch für jeden Einzelnen, dass er für sich selbst etwas findet, was ihm eine - nennen wir es Lebenshilfe oder Lebensphilosophie etc. - sein kann. Egal an was man glaubt oder auch nicht, es sollte so sein, dass man für sich selbst einen gangbaren "Weg" findet.
  2. Meine Güte, diese 2-Taktmösenroller aus dem vorherigen Jahrtausend waren schon veraltet, als Ronald Reagan noch Präsident der USA war. Das ist älteste Scheiße und fuhr schon 1950 mit Kacköl miesester Sorte! Fahr dein Öl in deiner 2-Taktmöhre, dosiere es richtig und ausreichend und dein oller Rasenmäher-Roller wird es freudig konsumieren.
  3. Du blasphemisches Stück! Wie kommst Du auf die infernalisch-teuflische Idee, deinen Schöpfer für Mist verantwortlich zu machen, den ein Holzkopf von Mensch konstruiert hat? Der liebe Gott hätte viel zu tun, wenn er sich mit solch einem Kack ständig beschäftigen müsste. Er hat Dir die wunderbare Eigenschaft angedeihen lassen, dass Du kreativ sein und dein Hirn anstrengen kannst, wie du die hirnverbrannten Heizkörperzwischenräume sauber bekommst. Entweder schaffst Du dir gar keine Heizkörper an, sondern verwendest z.B. Fussbodenheizung. Oder du besorgst Dir einen vernünftigen Staubwedel und gehst damit regelmäßig in die Heizkörperzwischenräume. Oder Du heiratest eine asiatische Frau, die mit ihren schmalen und kleinen Händen wunderbar in die Zwischenräume kommt. Gleiches gilt für die Waschenbeckenüberläufe, für die auch eine asiatische Frau bestens geeignet ist oder auch verschieden große Pfeifenreiniger zweckentfremdet werden können. Und das sind längst nicht alle der manigfaltigen Möglichkeiten, die der liebe Gott Dir auszunutzen die Fähigkeit gegeben hat. Auf die Knie mit Dir und preise den Herrn, Elendiger!
  4. Soweit ich weiß, grabbt er sich immer wieder durch Melania und auch durch seine Chefsekretärin. Ich würde ihm zusätzlich zur Einstellung einer Praktikantin raten. Das hat gute alte Grabb-Tradition im Weißen Haus. Aus meiner Sicht wird Donald "the grabber" Trump von der feigen Lügenpresse sehr schlecht dargestellt und verunglimpft. Man zeigt ihn immer mit seinem dümmsten Gesicht oder wenn er gerade abgespritzt hat. Dagegen hat man den smarten Obama, den Usain Bolt der US-Präsidenten, immer im TV und in der Presse intellektuell wirken und ihm gleich zu Amtsantritt den Friedensnobelpreis angedeihen lassen. Dann wäre es doch nur fair gewesen, Trumpi mit Übernahme der Amtsgeschäfte z.B. den Alternativen Nobelpreis zu überreichen. Denn dieser wird u.a. an Personen vergeben, die sich mit praktischen Lösungen und Modellen für menschenwürdigere Lebensweisen einsetzen. Und das hat Trumpi während seines Wahlkampfes ja wohl vielfach versprochen (America great again!). Und für Versprechen werden zwischenzeitlich vorab Nobelpreise verliehen. Zumindest an US-Präsidenten. Lasst Trump in Ruhe! Sonst wird er Euch den Arsch aufreißen!
  5. Durchaus. Jedoch nur beim Fahrer selber, der, durch die vermeintlich bessere (und eingebildete) Kühlung seines Zylinders selber, weniger vor Angst vor einem Klemmer schwitzt. Andererseits fließt bei dem Fahrer dann auch weniger Arschwasser, so dass speziell die Rosette schlechter gekühlt wird. Es ist wie so oft: Eine Maßnahme zur Verbesserung, zieht nicht nur einen positiven sondern oft auch gleichzeitig einen negativen Effekt (ggf. an anderer Stelle) nach sich.
  6. Man nennt das schlicht das Setzen von bestimmten Prioritäten bei der Befriedigung bestimmter Bedürfnisse. Manche Menschen bezahlen lieber abends 6 Euro oder mehr für irgendwas zum Saufen und wollen am nächsten Tag keine 2 Euro für eine Tasse Kaffee ausgeben, weil das schon wieder ein Drittel für irgendwas zum Saufen am Abend wäre. Da diese Menschen lieber abends saufen, als morgens Kaffee trinken, handeln sie monetär bedürfnisabhängig. Ich lasse meist den Kaffee morgens ganz weg und nehme nur eine Aspirin.
  7. Ich kann nur vermuten. Zum einen verwenden auch deutsche Autofahrer Dachboxen, speziell für den Skiurlaub. Aber es mag sein, dass die niederländischen Nachbarn dies in noch größerem Maße tun. Ich glaube, es ist eine Mentalitätsfrage. Des Deutschen liebstes Kind ist sein Auto. Er kauft es gerne groß, stark, geräumig, mit ordentlich PS und dazu sportlich flach mit tollem CW-Wert. Das alles, damit er viel Kraft und Schnelligkeit auf seiner deutschen Autobahn entwickeln kann, wie es sich für einen Premiummarken-Autobesitzer gehört. Dabei stört eine Dachbox nur die Linie des PKWs, zerstört den CW-Wert und erhöht den Verbrauch exponentiell zur gefahrenen Geschwindigkeit, die immer sehr hoch sein muss. Der Niederländer ist da anders. Von klein auf ist er an Autos mit Haken und Wohnwagen gewöhnt, die so langsam fahren wie die wunderschönen Windmühlen ihre Flügel bewegen und Frau Antje den Rock im Tulpenfeld hoch hebt, frönt dem easy und gechillten Lifestyle, ist groß geworden mit 120km/h Vmax auf niederländischen Autobahnen (dann aber ohne Wohnwagen hinten dran) und hat eine große Distanz in den Skiurlaub, wenn dieser in Frankreich, Italien, Schweiz oder Österreich stattfinden soll (und nicht gerade auf dem Deich bei Scheveningen). Sein PKW ist für ihn mehr Lastesel, soll vor allem Käseräder und säckeweise Holzschuhe aufnehmen können und muss keine 300-PS-Schleuder mit Vmax 250km/h (oder mehr) sein. Da er im Skiurlaub seinen Wohnwagen nicht braucht und das auch für 1-2 Wochen Skifahren in den Alpen aufwandstechnisch keinen Sinn macht, begnügt sich Hermann van Veen mit einer riesigen Dachbox. Damit kann er dann auch mal länger die rechte Spur auf der deutschen Autobahn verlassen, pendelt sich bei einer Höchstgeschwindigkeit von 130-140 km/h auf der linken Spur auf der bundesdeutschen Autobahn ein und kommt so zügig voran bzw. genauso zügig wie der Deutsche, da beide gemeinsam im Stau stehen.
  8. In Ergänzung. Soweit mir bekannt, hebt das ursprünglich auf die biblische Vertreibung des Menschen aus dem Paradies und seine damit verbundene Schuld ab. Erst durch diese Schuld hat der Mensch die Möglichkeit bekommen, überhaupt in der Folge erlöst zu werden. Ich meine irgendwie so. In der Philosophie wurde das Thema verschiedentlich auch wieder aufgegriffen.
  9. Den polierten in Chrom hab ich rangesteckt. Sah nicht nur beschissen aus, auch die Passform war unterirdisch. Was aber besser war, war die Form des Chrommatschguards, weil nämlich zwischen S2 und Slim-S3.
  10. Ja, die deutsche Rally 1974 gab es so. Es gab auch die ital. Rally 1974 so. Bitte mal Bild einstellen. Wo genau sollen die Bleche sein?
  11. Das ist eine Offtopicfrage, die ich beantworten könnte, aber hier nicht beantworten darf. Die Frage musst Du bitte in Blabla oder Flame&Sinnfrei oder "Bedienungsanleitung GSF" stellen. Außerdem bin ich spezialisiert auf Lambretta.
  12. Offtopic: Was mich echt ankotzt, ist, dass hier seit Jahren Fragen gestellt werden, die ich nie beantworten kann! Ich erwarte, dass jetzt auch mal Fragen gestellt werden, auf die ICH eine Antwort weiß!
  13. Ja, so könnte man sich politisch korrekt ausdrücken. Aber das Schachspiel, was dem Begriff "Bauernopfer" seinen Namen gab, ist natürlich an und für sich politisch inkorrekt. Die Namensgebung für bestimmte Figuren des Schachspiels spiegelt ein Über-/Unterordnungverhältnis der einzelnen Figuren zueinander wieder, welches nach den heutigen Maßstäben nicht mehr tolerabel ist. Nicht nur, dass ein "Bauer" weniger wert ist als z.B. der "König", sondern es müssen auch noch Tiere "das Pferd" im Spiel "springen", ein "Läufer" kann sich nur armselig "diagonal" über das Spielfeld bewegen und zusätzlich gibt es die Lächerlichkeit, dass sich ein (feststehendes) Gebäude "der Turm" vorwärts, rückwärts und seitwärts von der Stelle wegbewegen kann. Dabei hat man auch noch den Feminismus Jahrtausende vorweggenommen und der Dame die größtmöglichen Fähigkeiten/Bewegungsmöglichkeiten auf dem Spielfeld zugestanden, ihr aber trotzdem am Ende eine niedrigere Stellung als der des Königs zubilligt. Von Gleichberechtigung keine Spur, obwohl der König im Spiel ja die dämlichste Figur ist und in Slowmotion übers das Spielfeld kriecht und ständig geschützt werden muss. Was dem Ganzen sprichwörtlich die Krone aufsetzt, ist, dass man auch noch in schwarze und weiße Spielfiguren unterscheidet. Dabei sind die schwarzen Figuren eher die schlechteren und diese müssen sich bei der Eröffnung zurückhalten und auf die göttergleichen weißen Figuren nur reagieren. Das ist doch "White Ayrian Brotherhood"! P.S. Schafft man es mit einem Bauern auf die andere Seite des Spielfeldes, dann wird der Bauer einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und in eine Dame umoperiert. Und wenn man mehrere Bauern in Damen geschlechtsumwandeln lässt, dann darf der König sogar eine Vielweiber-Ehe führen! Und hat man dann den armen König des Gegners derart in die Ecke gedrängt und gehetzt, dass er im "Schach" steht und daraus nicht mehr entweichen kann ohne wieder ins "Schach" zu geraten, dann heißt es "Schach matt = der König ist tot". Das ist doch mieseste Fuchsjagd auf die Spitze getrieben.
  14. Dafür kann es mehrere Möglichkeiten geben. 1. Deine Frau hat eine Vorliebe für ungeschälte Karotten, weil diese größer und gerader sind als Dein verschrumpelter Pimmel. 2. Dein Gehirn, repektive deine Geschmacksrezeptoren spielten Dir einen Streich und ließen dich das schmecken, was Du Dir schon lange in deiner Phantasie wünschst. 3. Die Karotten, wenn sie sehr lange im Kühlschrank verbleiben (und ggf. noch neben etwas liegen was selbst einen sauren Geschmack hat), neben dann mit der Zeit diesen sauren Geschmack an. Da auch das Millieu einer Möse sauer ist (was ganz praktische Ursachen hat), erscheint dir der saure Geschmack der Karotten ganz ähnlich zu dem sauren Geschmack der Möse deiner Frau, wenn Du dich cunnilingus-artig ihr nährst.
  15. Ich glaube, das kann man nicht wirklich mit Gewissheit sagen, da es verschiedene Varianten der Rally 200 gab. Ab Baujahr 1972 mit Femsatronic-Zündung, ab Baujahr 1977 (beginnend mit Ident-Nummer VSE1T *0033997) mit Ducati-Zündung, mit Batterie und Hella-Lenkerendenblinker (Deutschland u. ggf. weitere Länder) und ohne Batterie ohne Lenkerendenblinker (Italien und ggf. weitere Länder). Und diese Varianten gab es mit Killschalter, mit Zündschloss (Nähe Choke-Knopf) und mit Zündschloss im Lenker. Nur als Beispiel: Ich habe eine frühe Rally 200, Baujahr 1974, Femsatronic-Zündung, Getrenntschmierung, keine Batterie, keine Blinker, Zündschloss auf dem Lenker, alles original so ab Werk.
  16. Kannst Du das Ganze nicht als Frage formulieren? Dann könnte man sich daran abarbeiten. Bis dahin, eine Frage, die mich schon lange interessiert und richtet sich an die Lehrer unter uns oder an die, die sich mit Unterricht auskennen. Wenn ich mich an meine Schulzeit und an meine Lehrer zurück erinnere, dann muss ich sagen, die Lehrer hatten es nicht leicht mit uns/mir. Aber es war doch so, dass wenn einer autoritär auftrat, alle dann gekuscht haben. Die 11-13te Klasse nehme ich mal aus, weil da war man eh vernünftiger geworden und das Verhältnis zu den Lehrern ein anderes und besseres. Wie ist es denn heute als Lehrer? Wird man da zum Alki oder springt man von der Autobahnbrücke, weil das mit den 10-16jährigen einfach eine Katastrophe ist? Und nicht nur mit denen, sondern auch mit deren Eltern (also womöglich meiner Generation), die das Maul aufreißen, gegen Noten vorgehen, den Lehrern Prügel und/oder mit dem Rechtsanwalt drohen etc.? Nur ein Beispiel: Ich habe während meiner ganzen Schulzeit niemals gehört oder gesehen, dass wenn man eine Schulnote bekommen hat, dass dann Schüler oder deren Eltern dagegen vorgegangen wären. Oder musste man nachsitzen, dann gab es niemals Schüler/Eltern, die anschließend dagegen vorgingen. Man hielt die Klappe, machte seine Strafarbeit, verheimlichte alles vor den Eltern, fälschte wenn nötig Unterschriften und das war es dann. Wie ist das heute?
  17. Ja sicher. Das funktioniert sehr gut. Brauchst natürlich einen Kompressor mit ordentlich Power.
  18. Hatte ich bereits weiter oben geschrieben, dass ich den Begriff nur theoretisch verwende, da ich praktisch niemanden kenne, auf den dieser zutrifft.
  19. Nein, kenne ich nicht. Treffe ich auf militante Honks mit entsprechenden Ansichten und Geisteshaltungen, beschäftige ich mit diesen erst gar nicht, da sie mir wertvolle Zeit stehlen. Ich diskutiere nicht mit denen, sondern verlasse den Ort des Geschehens sehr schnell.
  20. Wireless Fidelity. Im Prinzip gleich "kabelloses Netzwerk" wie WLAN
  21. Keine Ahnung, ob ich etwas ignoriere. Ich habe nur dargestellt, in welchem Zusammenhang ICH die Begrifflichkeit kenne und was nach meinem Dafürhalten die Definition dafür ist. Dass es natürlich immer Menschen gibt, die die Begrifflichkeit anders gebrauchen, stark abstrahieren und dann den Begriff "Gutmensch" für jede ethische Tätigkeit verwenden, ist leider nun mal so. Wie gesagt kenne ich "Gutmensch" nur mit einer negativen Konnotation und so verwende ich (theoretisch) den Begriff auch. Nämlich dann wenn jemand etwas durchaus Gutes tut, aber dann moralisierend und missionarisch eifernd und moralin-sauer den Zeigefinger erhebt und dazu stark starrsinnig keine anderen Auffassungen gelten lässt. Ich kenne zum Glück persönlich keine Gutmenschen nach dieser Definition.
  22. Ich kenne ausschließlich die zweite Definitionsmöglichkeit des Begriffs "Gutmensch" und nur die damit verbundene negative Konnotation. Jemanden, der sich beruflich oder ehrenamtlich für ein "gute Sache" (was man definieren müsste) engagiert, würde ich niemals als "Gutmenschen" bezeichnen und hätte vielmehr großen Respekt vor dessen Engagement. Die Begrifflichkeit "Gutmensch" zielt nach meinen Dafürhalten nicht auf die Tätigkeit an sich ab, sondern auf das ggf. mit der Tätigkeit verbundene Moralisieren und/oder Heben des Zeigefingers und/oder Nichtzulassen anderen Ansichten/Sichtweisen etc. Es geht also um die mit der Tätigkeit verbundene i.d.R. nervige Geisteshaltung und der ihr Ausdruck gebenden Verhaltensweisen.
  23. Solche Mischwesen nannte man Chimären. Eine abendfüllende, philosophische Frage. Der Mensch lernt i. d. R. (aber nicht grundsätzlich) deshalb nichts aus der Vergangenheit, weil der Mensch eine bestimmte Vergangenheit sehr oft nicht selber erlebt hat. Er kennt diese Vergangenheit nicht selten nur aus Erzählungen bzw. der Geschichtsschreibung. Und das was man nicht selber erlebt hat, wischt man umso leichter einfach beiseite, wenn persönliche Begehrlichkeiten (welcher Art auch immer) im Vordergrund stehen. Das hat nicht unbedingt etwas mit Blödheit zu tun, sondern liegt wahrscheinlich im Menschen an sich verankert.
  24. Nehme ich seit Jahren in der geschlossenen Psychatrie und kann damit mein Ausflippen, das Beißen der Schwester in den Arsch u. ä. ganz gut damit kontrollieren. Ich wußte es. Nur das Dschungelcamp ist wirklich echt!
  25. Kürzlich hatte ich mal wieder das "Vergnügen" im Flugzeug zu fliegen. Auf Hin- und Rückflug hatte ich zwei Mal wirklich beschissene Landungen, weil der Pilot wahrscheinlich stark betrunken und daher nicht in der Lage war, die Maschine sanft zu landen. Nun dachte ich, in Zeiten der Technisierung und der Automatisierung ist es längst state of the art, dass so ein Bumsbomber per Autopilot gestartet und (ggf. natürlich auch geflogen) auch gelandet wird. Das scheint aber, zumindest bei Start und Landung, keinesfalls der Fall zu sein. Was ist das denn für eine Armseligkeit und wieso schafft es hier nicht der integrierte Computer, den Vogel sanft wie auf einem Daunenbett zu landen? Das sollte doch für einen vernünftig programmierten Computer ein Leichtes sein, wenn Gewicht, Anfluggeschwindigkeit, Luftwiderstand, Höhe, Anstellwinkel usw. berechnet werden können, dann das Ganze in eine tolle Landung umzumünzen.

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