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Pholgix

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  1. Das werde ich bald erfahren, zuvor war eine modifizierte Mazzu 57 verbaut (auf 12Uhr ausgerichtet). Wegen dem schlecht sitzenden BGM-Polrad ist jetzt leider der Konus defekt und wird ersetzt (SC hat mir ne neue gesendet). Die neue habe ich unangetastet verbaut. Bei einer PV hab ich auch einmal ne Mazzu KW mod. auf 12Uhr und einmal so wie geliefert (ca 5vor12 oder so) verbaut und keinen Unterschied feststellen können. Sicher, dass da beim Einbau nichts krumm gemacht wurde oder zu harte Gummis drin sind etc. pp.? (hab in letzter Zeit 5 Mazzu Wellen vermessen (LF+SF), alle unter 0.01 Rundlauf)
  2. Mache ich gerade, ist aber ein 3 Kanal mit den zwei großen Lagern. 57er Conversion Welle von Mazzu mit BGM177 (gibt's ja auch für 2 Kanal Motoren und ist meiner Meinung nach die beste Option). Die zwei großen Lager der Sprint finde ich eigentlich ganz gut, das PX Nadellager Limaseitig fängt nach meiner Erfahrung bei tuning immer schnell an mit Klappern...die größte Schwachstelle sehe ich aber bei der sehr filigranen 15mm Nebenwelle, für die ich bisher keinen tauglichen Ersatz gefunden habe. Wegen des kleinen Durchmessers übertreibe ich es mit dem Tuning hier nicht. Meine originale NW hat zum Glück nur ein kleines Pitting, da teste ich in dem Motor, mal wie lange das hält.
  3. Schau, dass das Sandpapier immer schön gespannt bleibt, sonst werden die Ränder von der Dichtfläche verrundet. Am ebensten wird die Dichtfläche, wenn man den Zylinderkopf zum Schluss auf der Stelle im Kreis dreht. Am besten mit beiden Händen draufstützen Den Kopf beim runterschleifen regelmässig drehen, damit man ihn nicht einseitig runter schleift... und immer wieder mit dem Messschieber die Höhe der Dichtfläche kontrollieren.
  4. Am Kopf! Der Guss ist viel zu hart und wenn du es verhunzt, musst du den Zylinder wegwerfen. Du denkst dran, dass du damit die Verdichtung erhöhst und somit eine wärmere Zündkerze und je nach dem auch weniger Vorzündung fahren solltest?! Ich würde das mit 1,2 mm definitiv auslittern um zu wissen wo ich stehe.
  5. Kann man machen, ändert aber auch die Steuerzeiten und das sind dann auch nur 0.2 und keine 0.6mm, die es bräuchte um auf QS1. 2 zu kommen .
  6. Dann nimm die. Mit 57 Hub hast du ja etwas weniger geom. Verdichtung.
  7. 22er Siebdruckplatte, robustes 120er Qualitäts-Gewebeschleifpapier drauftackern, Wd40 drauf und Kopf mit viel Druck von oben, ohne kippen und mit drehenden Bewegungen, um das gewünschte Maß absolut plan (!) runterschleifen. Kaltes Bier daneben hilft, das ist nämlich ganz schön schweißtreibend 😜 Montage mit Dirko HT
  8. Also ich fahre und verbaue in jedem Motor seit Jahren NGK und mir ist da noch nichts aufgefallen von wegen anfälliger... Meine Großpackungen sind aber auch schon 1-2 Jahre alt. BGM 177/187 fahre ich die 9er.
  9. weil Du damit bei sehr festsitzender Mutter viele ziemlich kurze aber sehr hohe Kraftspitzen ins Material einbringst, die möglicherweise die Struktur schädigen. Das ist wie ein Hammer ohne Gummi ;-) Weiterhin gibst Du damit auch einen ziemlichen Drehimplus auf die Kurbelwelle mit den entsprechenden Folgen, je nach Pressung am Pleuellagerbolzen. Ich würde das auch nicht riskieren! Klar, kannst den Schrauber evtl. runterregeln, dann wird das soo tragisch nicht sein. Muss man aber dazusagen!
  10. wo ist am Gehäuse ein Traversenbolzen der zu lang sein kann? Meinst Du die Hülsen der Gummis? Die sind nach meiner Erfahrung aber meistens eher zu kurz...
  11. Na logo, bei mir verlässt kein Motor die Werkstatt ohne abdrücken - der CIF war dicht Sowieso, aber find mal einen 16er Stutzen... Btw: Den letzten originalen alten 19er Stutzen den ich verbaut habe, war übrigens auch mit "Frischluftkanal" an der Naht! Da verstehe ich jetzt nicht was Du genau meinst
  12. Keine Ahnung was Du da 18J gearbeitet hast, aber das stimmt leider nicht. Kalibrieren darf grundsätzlich jeder, der: geeignete Referenzmittel hat Idealerweise die Messunsicherheit ausweist (z.B. nach GUM) die Rückführbarkeit sicherstellt Das läuft dann meist unter "Werkskalibrierung", die auch immer deutlich günstiger ist als eine "DAkkS-Kalibrierung"/akkreditierte Kalibrierung die auf nationale Normale rückführbar ist. Ein nach ISO/IEC 17025 akkreditiertes Kalibrierlabor (durch die DAkkS akkreditiert) ist erforderlich, wenn: rückführbare Messungen mit Nachweis gegenüber Dritten nötig sind (z. B. Audit, Zertifizierung, QM-System nach ISO 9001 / IATF 16949) Kalibrierschein mit Akkreditierungssymbol gefordert ist DAkkS/STS rechtliche / normative Anforderungen das explizit verlangen Das Problem in dieser Diskussion hier ist doch, dass die Messmethoden nicht 100% nachvollziehbar sind und man sich der Messunsicherheiten bzw. möglichen Messfehler nicht bewusst ist und diese auch nicht technisch und sachlich diskutiert werden. Behaupten und anreißen kann man hier viel und die Weisheit in endlos ausufernden Texten denen keiner mehr folgen kann für sich zu vereinnahmen, zeugt m. E. mehr von Geltungsbedürfnis als sauberem technischen Arbeiten und Dokumentieren. Mir fehlt da mehr Substanz und weniger Geschichten. Ich fände es klasse, wenn wir hier zusammen und auf sachlicher Ebene diskutieren würden, wie man so ein Pleuel im Jahr 2026 sauber vermessen kann und wie gross die möglichen Messfehler dabei sind. Kann doch nicht so schwer sein, mit dem hier vorhandenen Schwarmwissen!
  13. ASS für 16:16 Vergaser. Zum Glück hab ich grad alle drei bestellt. Mein Favorit wäre der Polini mit D 21.52 gewesen, aber das Halteblech war so schief drangeschweisst, dass die Hülse total schief hing und der Vergaser gar nicht drauf ging: Leider ist er auch etwas kurz, so dass wohl (je nach Stossdämpfer) der Vergaser im ausgefederten Zustand am Chassis angestanden wäre. Ansonsten hätte ich je evtl. noch das Blech versetzt. Der sackteure Malossi wäre lang genug, ist aber mit D=21.45 ein Vollversager, der nagelneue Vergaser wäre mit 0.12mm Spiel niemals dicht gewesen. Der ist schon vom schief anschauen heruntergefallen. Was sich Malossi dabei denkt, mit ihrer oft mässigen Qualität zu gepfefferten Preisen? Kapiere ich nicht! Ich würde ja gern mehr zahlen, wenn ich dafür auch die Sicherheit habe, dass der Mist passt und ich weniger rumprobieren muss! Ich habe aber auch die Vermutung, dass der neue 16er Vergaser etwas grösser ist als die alten Originalen... Am Ende ist der CIF Stutzen mit D=21.49 geblieben. Auch nicht optimal aber wenigstens lang genug und die Hülse sass ordentlich. Mit ner sauberen Sanitärfuge im Eck war der auch auf Anhieb dicht! Ich mach das mittlerweile immer bei den Vergasern ohne ordentlichen Dichtring: Einmal mit der Dirkospritze rundum und die Qual hat ein Ende. man sollte nur nicht die ND Nadel zukleistern! Lässt sich beim Ausbau sauber rausziehen!
  14. Da hast du schon Recht. aber der Begriff hat sich halt etabliert, er wird vor allem in den Shops verwendet. Eigentlich ist es eine aufgepresster Kantenschutz aus Alu. Bördeln ist ja genau genommen das Umlegen einer Blechkante. Aber passt auch irgendwie 😅
  15. Ich sehe kein weiß am Bügel... Vor fettig schwarz kommt erstmal so ein dunkles Grau... Dein Kollege erzählt Quatsch, wenn er die Hauptdüse meint.
  16. Das wird dir vermutlich trotzdem wieder reißen, am Ende der Verstärkungsbleche. Dort ist jetzt die Spannungskonzentration bzw ein hoher Spannungsgradient.
  17. Kann man bei einer 76er 50 special auf einfache Weise eine Hupe/Schnarre nachrüsten? Sie hat rechts den PX-ähnlichen Schalter fürs Licht und es ist schon eine elektronische Zündung mit Regler links in der Backe verbaut. Sieht nach Piaggio Original aus.
  18. Nach meinem Verständnis verhält sich das wie folgt: Die Luftdüse, also die große Zahl, bestimmt die (manchmal "Bremsluft" genannte) Beimischung von Luft. Je größer diese Luftdüse ist, umso mehr magert das Gemisch ab. Und: Mit steigender Drehzahl magert eine 160er LKD mehr ab als eine 140er LKD (bei gleicher Benzindüse) . Sprich, mit der LKD kann man die Mischung über der Drehzahl beeinflussen. Angenommen man fährt 48/160: Hält man den Gasgriff KONSTANT auf 25% und es sprotzelt und bockt, mit steigender Drehzahl nimmt es aber immer mehr ab und der Motor fährt sich plötzlich wunderbar, dann ist die LKD für midRevs super, aber für lowRevs zu fett. Wenn man jetzt auf eine 48/140er geht, dann "kippt" die Förderkennlinie über der Drehzahl mehr in die Waagerechte, es wird dann aber meist erstmal überall zu fett werden, wenn man nicht auch die Benzindüse verkleinert! Denn man war ja unten zu fett, und weil man die Luftdüse verkleinert hat, jetzt auch oben. Heisst, man muss die Benzindüse verkleinern, um über den gesamten Drehzahlbereich die Förderkennlinie nach unten Richtung mager zu verschieben. Z. B. auf 45/140. Ich habe das heute auch auf meinem Malossi 225 probiert: ich bin da seit einiger Zeit eine 55/120 am testen. Je höher die Drehzahl umso besser lief er bei 25% Schieberhub, bei sehr tiefen Drehzahlen hat er aber immer etwas herumgebockt. Ich bin jetzt von 55/120 auf 52/120 runter. Damit ist der bockige Lauf im unteren Drehzahlbereich bei 25% weg! Und auch bei höheren Drehzahlen läuft er weiterhin fein. Der Wechsel der Düse hat dann auch gleich etwas Magerruckeln bei 1/8 Gas bewirkt und zu einem höheren Standgas geführt, weil die Benzinbohrung ja nun etwas kleiner ist und ich die LLGS nicht verändert habe. Wenn man darauf achtet und sich die Stellung sauber am Gasgriff markiert, kann man sehr gut "erfühlen", wo der Übergang zwischen LLGS und ND-Bereich liegt! Habe die LLGS jetzt noch etwa 45° nachjustiert in Richtung Fett und jetzt läuft das traumhaft ruhig, wenn man mit wenig Gas durch die Gegend tuckert! 😎 Wichtig ist aber, dass man die Karre auch mal richtig heiss fährt, sich z.B auf einer Schnellstraße nach Dauervollgas mal hinter einem Auto mitziehen lässt, den Gasgriff bei sagen wir 110km/h auf 25% stellt und darauf achtet (Kerzenbild/Motorlauf), ob das nicht zu mager ist! Das Prinzip gilt genau so auch für den Hauptdüsenstock. Zumindest komme ich mit der Methode ganz gut zurecht. Da kommt dann halt noch das Mischrohr als weitere Stellgrösse dazu.
  19. Gut zu wissen! Sonst hat an dem Gehäuse alles gepasst? Habe mal gehört die Lagersitze seien etwas zu gross...
  20. Sind die Gehäuse am DS denn größer als Piaggio?
  21. Verstehe... Da landen wohl nur die die nicht passen oder schon laut sind.
  22. Hab mir mal wieder ne aktuelle BGM kommen lassen, um zu schauen, ob die mittlerweile besser sind: Besser als die 97.75 meiner uralt 200er BGM Welle - aber mit meinem aktuellen Gehäuse wäre das ein DS-Dichtspalt von 0.08 + (97.89-97.81)=0.16mm!! PIAGGIO original alt in der 200er sind meist 97.89-97.91 mit DS-Dichtspalt um 0.08 (bei ausgenudelten Lagern), bei den 125ern eher 97.88-97.89. Die neuen PIAGGIO 125er Wellen aus IT haben 97.87 Mazzuchelli hat meist 97.87, SIP fertigt seit ca 2024 um 97.87-97.88, früher 4-5/100 mehr. Tameni 1620002T im FA Italia Karton hat 97.91 und Rundlauf kleiner 0.01 Die BGM hat 4/100 Rundlauffehler! Jede Mazzu, SIP oder Tameni hat maximal 1/100!! Auch alte PIAGGIO Wellen liegen meist bei unter 2/100
  23. Steuerwangendurchmesser original PIAGGIO PK125: 50special PV BGM2402: Warum macht man seine Wellen 4-6/100 kleiner?? Damit liegt der DS-Dichtspalt bei 12-14/100 statt der original meist 5-8/100! Bei LF hab ich bei BGM schon 6-10/100 kleiner als original gemessen! --> Mazzuchelli liegt im Schnitt 1-2/100 unter PIAGGIO. Die sehen auch aus wie original Piaggio und sind ein guter Ersatz
  24. Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das? KleinanzeigenVespa 50 im Louis Vuitton OutfitIch verkleinere meine Sammlung. Vespa Bj 1998 50ccm Ein absoluter Hingucker, mit Reservekanister...,Vespa 50 im Louis Vuitton Outfit in Bayern - HohenwartDieser Louis scheint es ihm angetan zu haben...
  25. Wenn er nicht passt, zurück senden! Meine 4 passten aber sehr gut. Manchmal hilft es auch, wenn man die Haltelaschen ein bisschen verdreht oder verbiegt!

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