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T5Rainer

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Alle Inhalte von T5Rainer

  1. Voltmeter (Meßbereich 200 mV) zwischen rot und weiß + am LüRa in der richtigen Position (Zungen kurz vor Pickup) drehen zeigt Dir grob an, ob im Pickup was induziert wird.
  2. Pickup-Bleche fluchten mit den überlappenden LüRa-Magnetzungen?
  3. Unterbrecher gewechselt und die Isolatorscheibe unter der Blattfeder vergessen?
  4. Bei mir war ein Riß oben links, ein weiterer unten rechts, jeweis ausgehend von den tückischen Ecken. Ganz so ab, wie bei Dir, war´s noch nicht, aber das Schaltrohr hat schon gewackelt wie ein Lämmerschwanz bevor ich der Sache auf den Grund gegangen bin.
  5. Sowas hab ich bislang noch bei keinem Mopped verwendet.
  6. nö, das ist keine "Papier"-Dichtung sondern ein Multilayer-Material ähnlich Klingerit wie es bei Flanschverbindungen von Dampfleitungen verwendet wird. In "besseren" Lambretta-Dichtsätzen sind die Standard.
  7. warum lötest Du nicht einfach nOI!e Kabel ran?
  8. normale Kabel passen zwischen "Innenrohr" und der dünner Schaltwelle, nix gayschweißt, nix gayklebt, nur ordentlich gemessen, Rohr auf entspr. Maß abgedreht und mit Kraft eingetrieben. Es hält.
  9. Ich hatte selbigen Bruch links am Lenker, hab das aber ziemlich easy reparieren können. Ich hab ein Stückchen Rohr mit ca. 2 mm Wandstärke passend abgedreht und für den Kabelbaum ausgeschnitten (diesmal nicht eckig sondern Ecken schön verrundet), daß er innen saugend-schmatzend in den gebrochenen Lenker reinpaßt. Das neue "Innenrohr" geht über die ganze Länge inkl. Alu-Guß. Das Rohr hab ich dann da "eingetrieben". Hält seit ca. 2 Jahren und ist m.E. stabiler, als der Lenker bei der Werksauslieferung der Kiste.
  10. da würde ich kein Papier verwenden. Kostet bloß 90 Cent und dürfte mit Briefporto hergehen, wenn Du den Marco nett bittest.
  11. 30 x 16 x 0,8 - 1,8 mm Dicke, je nach dem, was die korrekte Kettenflucht verlangt.
  12. weil Du die Garage so chique findest:
  13. Ei ei Eibar.
  14. joa, die Chaise kommt ganz schön rum.
  15. Lince-Picker hab ich noch nicht geklebt, aber etliche Folien-Schilder auf Glas und anderen glatten Flächen. Naß-Kleben ist m.E. die bessere Methode, weil man nachträglich noch ausrichten kann. Man kann sogar bei Blasenbildung wieder abziehen und neu aufbringen. HIER noch was dazu. Viel Erfolg. Wann soll ich zur Abnahme kommen?
  16. An in-depth look at the world's finest scooter from the Model A to the GP 200. The Lambretta story doesn't end there though, with the focus moving onto machines prepared and built by Lambretta Concessionaires. The book ends with a look at the main British dealer specials of the 1960's. Was soll ich mit so einem Geseiere? Ich will Fakten, Fakten, Fakten.
  17. Steht da was g´scheites drinnen? Lohnt es sich, mir das per E-Mail mal "auszuleihen"?
  18. der Link funzt nicht.
  19. T5Rainer antwortete auf lemar's Thema in Technik allgemein
    Wenn Du auf Sicherheit Wert legst, warum dann WeißWandreifen? Welche Marke / Typ isses denn? Ich ahne Böses (Sava).
  20. is eben ne rel. nOI!e.
  21. gibt´s schon Bilder?
  22. reicht´s virtuell? Dann schlag nach bei nop
  23. wiki meint: Das MIG/MAG-Schweißen ist eines der jüngeren Lichtbogenschweißverfahren. Es stammt aus den USA, wo es 1948 zuerst angewandt wurde. Kurze Zeit später kam es nach Europa. Es wurde zuerst nur mit inerten Gasen oder mit Argon, das nur geringe Mengen an aktiven Bestandteilen (z. B. Sauerstoff) enthielt, angewandt und hieß deshalb abgekürzt SIGMA-Schweißen (?shielded inert gas metal arc?). Die Sowjetunion verwendete dann ab 1953 anstelle der teuren Inertgase wie Argon oder Helium ein aktives Gas zum Schweißen, nämlich Kohlendioxid (CO2). Dies war nur möglich, weil inzwischen auch Drahtelektroden entwickelt wurden, die dem beim Aktivgasschweißen höheren Abbrand von Legierungselementen Rechnung trugen. MIG/MAG (Metall-Inert-Gas; reaktionsträge Gase)/(Metall-Aktiv-Gas; aktive Gase) ist ebenfalls ein Lichtbogenschweißverfahren, bei dem der abschmelzende Schweißdraht von einem Motor in veränderbarer Geschwindigkeit kontinuierlich nachgeführt wird. Gleichzeitig wird die Schweißstelle über eine Düse mit Kohlendioxid oder einem Edelgas (häufig Argon mit ca. 10 l/min, Berechnungsgrundlage pro mm Schweißdraht Durchmesser * 10 l = l/min an einzusetzendem Schutzgas) begast. Dieses Gas schützt das flüssige Metall unter dem Lichtbogen vor Oxidation, die die Schweißnaht schwächen würde. Der Aktivgasanteil (i. a. CO2) sorgt zum einen für eine bessere Wärmeabfuhr, zum anderen bewirkt er eine leichte Anreicherung des Schweißgutes mit Kohlenstoff. MIG bedeutet Metall-Inertgasschweißen. Hierbei wird kein Aktivgas, sondern nur ein Inertgas (in der Regel Argon, aber auch Helium) zugeführt, um den Luftsauerstoff von der Schweißnaht fernzuhalten. Diese Schutzgase werden benötigt, um hochlegierte Stähle, NE-Metalle und Al-Legierungen zu schweißen. Beim Metall-Aktivgasschweißen (MAG) wird entweder mit reinem CO2 oder einem Mischgas aus CO2, Argon und O2 gearbeitet, um die Schweißverbindung entsprechend den besonderen technologischen Erfordernissen zu beeinflussen. Das MAG-Schweißverfahren wird bei un- und höher legierten Stählen eingesetzt.

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