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freibier

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Alle Inhalte von freibier

  1. Jede Änderung eines magnetischen Feldes erzeugt ein elektrisches Feld und umgekehrt, jeder stromdurchflossene Leiter ist von einem magnetischen Feld umgeben (rechte Handregel, Daumen in Stromflussrichtung, restlichen Finger faustförmig um den Leiter gelegt, ergibt die Richtung des Feldes, von den Knöcheln in Richtung der Fingerspitzen). Wechselstromleiter sind also von einem sich ändernden, bzw. auf- und abbauenden elektromagnetischen Feld umgeben. Beginnt man die Betrachtung in dem Augenblick, in dem der sinusförmige Strom gerade eben seinen Nulldurchlauf hat, baut sich das magnetische Feld auf, in dem Augenblick, wo der Strom wieder geringer wird, baut das magnetischee Feld sich ab, dieses ebenfalls sinusförmige Feld erzeugt direkt ein weiteres sinusförmiges elektrisches Feld, was den Leiter ebenfalls umgibt. Der periodische Auf- und Abbau der Felder erzeugt nun in jedem ihm umgebenden leitenden Material ein dem ursprünglichen Feld entgegenwirkenden Strom (Lenzsche Regel), in einem klassischen Trafo macht man sich das dahingehend zu nutze, dass man zwei Spulen A und B nebeneinander stellt, Spule A wird mit Wechseltrom betrieben. Sind beide Spulen baugleich, so wird in Spule B ein Strom induziert, der dem Ausgangsstrom in Spule A in Richtung entgegenwirkt, verändert man die Windungszahl einer Spule, ändert sich abhängig vom Verhältnis beider Windungszahlen der induzierte Strom und die dazugehörige Spannung, ähnlich dem Hebelgesetz, bzw. Übersetzungen im Getriebe. Nun haben wir beim Induktionsherd aber keine zweite Spule, sondern nur ein leitendes, ferromagnetisches Material (Topfboden), in dem der induzierte Strom kurzgeschlossen ist, weil es keinen effektiven ohmschen Verbraucher gibt, kann die durch den induzierten Strom generierte Energier nur in Form von Wärme umgesetzt werden, der Topfboden ist dann im Grunde wie ein Schraubenschlüssel, den man auf beider Pole einer Batterie legt. Ganz einfach dargestellt werden die elektronen im Topfboden vom elektromagnetischen Feld des Induktionsherdes in Bewegung gesetzt (immer hin und her <=> Wechseltrom (linke Hand Regel - Daumen, Zeige- und Ringfinger in je 90° zueinander sbspreizen, dann zeigt der Daumen in Stromrichtung, der Ziegefinger in Magnetfeldrichtung und der Mittelfinger in Kraftrichtung)), die bewegten Elektronen im Topfboden stellen nun aber nicht anderes dar, als einen Srom, der kurzgeschlossen ist und sich nur in Wärme wandeln kann. Ich hab grad gemekrt, dass das für außenstehende doch vllt nicht so einfach ist, also bei Fragen einfach Fragen
  2. DIe beiden Zeiten von mir waren ja gar nicht mal so mies... Elende Kackscheibe unter der Kupplung...
  3. freibier antwortete auf VSR-Regensburg's Thema in Rennen
    Belgischen Dosenglück und Rührei mit Speck wollte ich ich Bremen servieren, kansnt dich gerne dazugesellen
  4. Helft mir auf die Sprünge, als Physiknerd bin ich mir nicht sicher, ob ihr ironisch meint, oder nicht? Ihr wisst shcon, Big Bang Theory usw... Physiker sind zwischenmenschlich zu nichts wirklichem zu gebrauchen. Abgesehen davon wäre eine physikalisch fundierte Erklärung m.M. wesentlich einfacher zu verstehen, aber das Problem hatte ich ja auch shcon mal im LF Bereiche mit dem Trägheitstensor und der Einfachheit der physikalischen Darlegung
  5. Junge, ruf mich einfach mal an oder komm rum, bin doch schon zu Hause, hier sind mir eindeutig zu viele Rechenkünstler unterwegs...
  6. oder man verplappert sich beim laufen mit den GaySF obersten...
  7. Ist die Tage noch mal wer in der Halle?
  8. Stimmt soweit grob alles, oder mag jm. die genau physikalische Darlegung?
  9. Ich hab vorhin meinen Polossi vom Bohren und Honen abgeholt und hatte ja auch die Bohrmaschinenwelle mit abgegeben, diese ist leider nicht richtbar, da die Welle als solches gerade ist, und nur der abgesetzte Konus einen weg hat...
  10. Nutella? Na bis auf das fehlende Rührei ist das Frühstück in Bremen ja immer gut, vllt mach ich mir dann das Rührei live vor Ort in der Fresslokation und mache alle anderen neidisch
  11. Joa hab ich auch shcon dran gedacht, ist St52 nicht 0815 Maschinenstahl?
  12. Ich stimmt dir voll und ganz zu und werde das wohl auch so machen, aber Das Ritzel soll doch eben keinen Kontakt zur Scheibe haben beim Kuppeln. Haben sie Kontakt, trennt die Kupplung nicht mehr. Gruß, Ralf
  13. Ne das passt so schon, dann sieht er den Knackarsch meiner Perle, während sie unterm Schreibtisch hockt...
  14. Bremen steht, sollen wir dann ein Berliner-Wessi-Catering machen? Magst du Mattjes? Wenn ich Mattjes mitnehme, kann ich auch richtig saufen, ohne Mattjeskaterfrühstück kann ich nichts
  15. keine Sorge, an dem Motor hat nur die Polradmutter einen Schlagschrauber gesehen
  16. Das ist doch das, was das Dorfleben ausmacht, oder? Ich genieße das, halte mich mit den Ollen Leuten (also eigenlich allen außer meiner Perle und mir) in meiner Straße gut und dann passt das. Dafür wird dann auch der Einbrecher beim Nachbarn, während der in Urlaub ist, einfach mal mit der Schrotflinte in Schach gehalten, bis die Rennleitung da ist, ich kann zum anderen Nachbarn gehen, wenn ich WErkzeug brauche, gegenüber kriege ich auch Sonnatsg um 16 Uhr noch einen Becher Sahne zum kochen, Pakete werden angenommen, ich brauche mir mir keine SOrgen machen, wenn ich die Balkontür auf gelassen habe, oder die GArage nicht abgeschlossen ist. Ists zu laut, kommt wer rüber, kriegt ein Bier und versackt auf der Couch bis seine Olle ihn motzend abholt... Hast du vorher noch nie auf dem Dorf gewohnt? Ich will nie mehr in der Stadt wohnen, 5 Jahre Aachen, was ja eigentlich auch nur ein Dorf ist, reichen mir. Also entweder arrangierst du dich damit, oder du wirst auf dem Dorf nicht glücklich, ist nicht böse gemeint, aber meine Erfahrung. Und schieß nicht zu quer, das Dorf vergisst nie und diene Kinder werdens dir danken Achja, der Opi gegenüber grinst mich morgens auch immer an, wenn ich nach dem Gutenmorgensex aus dem Haus gehe, aber wenn juckts? Der Alte freut sich doch nur für mich
  17. Mit weniger harten Federn geht die Kupplung nach ein paar Läufen auf dem Prüfstand durch, allerdings hatte ich da noch nicht das richtige Castrol MTX, könnte also noch mal ein Verscuh wert sein. Abgesehen Davon habe ich persönlich ein besseres Gefühl in der Kupplung mit härteren Federn, weshlab ich generell eher zu harten Kupplungen tendiere. Falls das der Punkt ist, an dem die Scheieb scheitert, muss ich mich eben mit einer Mädchen Kupplung anfreunden Welchen Radius meinst du genau? Ich stehe da etwas auf dem Schlauch. Ich sehe keine Lösung? Ich werde die Tage mal mit meinem Fertiger reden, und mir dann Scheiben fertigen lassen, die den Wellenrückstand ausgleichen, auf beiden Seiten lustige Phasen haben und nicht gehärtet sind. Den Sinn im Härter der Scheiben sehe ich eh nicht, aber da bin ich für jede Idee offen. Gruß, Ralf
  18. nach dem zweiten trainingsstart könnte ich nimmer Kuppeln und bin wieder nach hause...
  19. das ist ja eben der punkt, mit originalen federn scheint jede Scheibe zu halte... was machen die anderen Leute mit 16 harten federn? nicht mehr Kuppel?
  20. freibier antwortete auf VSR-Regensburg's Thema in Rennen
    Damit kannman dem Otto zur wiederholt gewonnenen Meisterschaft gratulieren!
  21. Hast du mal einen Link? Hab ich auch schon probiert.... Wie dick sind deine Scheiben und was kosten die?
  22. Sorry, ich verstehe nicht, was du mir sagen willst. Die S&S Scheibe sollte mit 65NM angezogen werden, DRT auch, die anderen habe ich auch mit dem jeweils empfohlen Moment angezogen... Misst richtig das Teil, bei 45NM würde ich mich einscheißen. Welche und wie viele Kupplungsfedern fährst du? Das Lager steht nicht zurück, der WEllenstumpf steht in dem Innenring des Lagers zurück, natürlich liegt die SCheibe beim Anziehen plan am Innenring an, aber wird eben in den Spalt gedrückt. Stell dir vor du legst eine überdimensionale Unterlegscheibe auf eine Tasse und drückst feste auf den inneren Rand der Scheibe, während diese mit dem äußeren Rand auf der Tasse aufliegt. Was macht die Scheibe? Richtig, sie verbiegt sich, oder reißt, wenn sie zu spröde ist... Lager ist neu, Messingbuchse ist tiptop, die Scheibe kann sich konstruktionsbedingt und durch den Flächenanpressdruck nicht drehen.
  23. Mahlzeit, nach dem es mir Anfang des Jahres bei der Prüfstandtesterei eine originale PX alt Scheibe so verbogen hat, dass die Kupplung nimmer trennte, eine Lusso Scheibe zerbrochen ist, eine S&S in Stockach zerbrochen ist, eine von Worb5 angerissen ist und mir heute Vormittag in Regensburg auch eine von DRT zerbröselt ist, weiß ich langsam keinen Rat mehr. Die Mutter ziehe ich immer mit 65NM an und sichere sie mit Loctide, verbaut sind 16 XXL Federn. Meine Vermutung ist, dass sich die Scheibe deshalb verbiegt, oder bricht, wenn sie zu hart ist, weil der Lagersitz der Kurbelwelle im Innenring des Lagers ca. 1mm zurücksteht, in den sich die Scheibe beim Anziehen der Mutter dann verbiegt. Doofe Idee, oder plausibel? Jede Scheibe, außer die vom Worb, ist beim ersten oder zweiten Anfahren kaputt gegangen, in Stockach wars nciht ganz so schlimm, da konnte ich die noch wechseln, aber da hats mit den Wellendichtring bei zerlegt, heuer in Regensburg hab ich meine Klamotten gepackt und bin nach Hause... Gruß, Ralf
  24. Scheibe unter der kupplung mal wieder gebrochen beim zweiten trainingsstart, bin wieder auf Rückfahrt im stau
  25. freibier antwortete auf VSR-Regensburg's Thema in Rennen
    ja wie...? brauch ich Nu ein Kennzeichen, oder nicht?

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