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Lupo1

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Alle Inhalte von Lupo1

  1. ich denke da gleich wie der Herr über mir, einzig die Frage mit den Golanhöhen glaube ich beantworten zu können. Diese Berge gehörten eigentlich zu Syrien, allerdings ist da Israel irgendwann mal einmarschiert und hat die okkupiert, weil die wichtigsten Wasserversorgungen eben genau dort ihren Ursprung haben. Syrien hat ja keinen Friedensvertrag mit Israel und hätte so einfach das Wasser für Israel abdrehen können.
  2. zum Thema Zange: ich hab grad gestern eine bestellt und natürlich sofort ausprobiert, funktioniert bestens! Die da! Die gibts auch in Deutschland, ist die gleiche. Kann ich empfehlen, macht einen soliden Eindruck, und man kann damit nicht nur Servokabel, sondern auch die unisolierten Stecker crimpen. Falls du unisolierte Stecker und Buchsen und eventuell auch Ösen in grösseren Mengen bestellst, würdest du mir davon eventuell ein paar verkaufen? Ich bekomm die Dinger hier in Österreich einfach nicht her....
  3. zweites unbekanntes sind Spreizdorne. Alter, leck mich, ist das geil! Ich glaub, ich würd bei dem Zeugs in der Garage schlafen....
  4. Dir ist aber schon klar, dass bei gleichbleibender Leistung und sinkender Spannung der Strom steigt?
  5. Schau, dass du möglichst NICHTS lötest und alles crimpst! Löten ist um einiges anfälliger in Hinblick auf Vibration und vor allem Oxidation.... Edith meint, zu langsam, aber noch was: ich bin ebenso wie Barnie der Meinung, dass 0,75 reichen sollten. Ich hab die auch für die Verkabelung hergenommen, allerdings bei 6V, also muss das bei 12V locker reichen. Immer dran denken, dass du mit den Kabeln bei Engstellen durch musst, wo es mit 0,75er schon recht eng hergeht.
  6. Rücklicht ist ein GS-Teil. Preis kommt, klar, auf den Zustand an. Falls Chrom und Glas noch ok, würde es mir ~50,-- wert sein. (ich hätte übrigens wirklich Interesse dran!)
  7. Ich hab auch mal wieder eine Frage: Ich hab bei meinem 150er PX alt Motor das Getriebe auf 2/10 ausdistanziert, nun hab ich ein Scheppern drin. Hört sich an. als ob ausser dem eingreifenden Zahnrad noch eins tlw. mitgezogen wird. Wo kommt das her und wie bekomm ich es wieder weg? Vorher hat das Getriebe 5/10 Spiel gehabt und es war kein Scheppern da. Zerlegt hab ich den Motor übrigens, um das Schaltkreuz zu wechseln.
  8. Da stimmts ja wieder, die Wiener sind ja alles arme Würstchen!
  9. Passt mit dem Ausgleichsgefäss alles? Membran und Gegendruck in Ordnung?
  10. Lupo1 antwortete auf pepper_hh's Thema in Blabla
    Hab ich auch grad gehabt, 5€ in die Kaffeekasse (beim Reifenfachhändler) und alles ist wieder gut!
  11. Lupo1 antwortete auf superplus71's Thema in Blabla
    Danke!
  12. Lupo1 antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    probiers mal mit sowas, hab ich gestern zufällig in einem Katalog gesehen....
  13. Lupo1 antwortete auf BFC's Thema in Blabla
    jetzt dauerts nimmer lang, dann steht hier Björn-Silke Kaskupp auf der Schwelle und wird mitschwallen.... ohja, Kevin und Jaqueline, aber die sind ja eher auf den Skihütten zu finden..., mangels grosser Städte werden bei eben die Berge gentrifiziert.
  14. Lupo1 antwortete auf BFC's Thema in Blabla
    Obacht, Milka gehört uns in Österreich (zumindest das Patent dafür). Willst du uns jetzt auch noch reinziehen da? Eure Björns und SIlkes könnt ihr euch behalten, haben selbst genug davon!
  15. Schraubstock wäre sicher auch dabei, allerdings nur der, der auf der Maschine drauf ist und nicht einer der Cressel dahinter. Bei dem auf der Maschine ist aber die Hydraulik ziemlich im Arsch, lässt sich auch nicht mehr reparieren, haben wir schon mehrmals versucht. Kann man also nur mehr als mech. Schraubstock verwenden und da ist die Haltekraft nicht so prall.
  16. Da gehts ja zu, dankeschön für die Antworten! So wie es auschaut, geht die Tendenz klar zur Deckel! Ach, um diese handelt es sich, war heut zufällig in der Werkstatt und hab ein schlechtes Bild aufgenommen. Mal schauen, was der Herr Kollege spricht, und wie es mit Zubehör ausschaut. Soweit ich es noch im Kopf hab, soll noch ein Stosskopf und ein Winkeltisch rumliegen, Teilapparat hab ich schon. Zustand der Maschine, wie schon erwähnt, recht gut, also die Führungen sind nicht eingelaufen, der Tisch ist nicht zerfräst od. angebohrt, Getriebe läuft in allen Gängen rund, einzig die X-Spindel hat grösseres Spiel (da muss aber "nur" die Mutter nachgestellt werden, war aber bis jetzt zuviel Aufriss, weils eigentlich egal ist).
  17. werte Gemeinde, ich stehe vor einer schwierigen Entscheidung und hoffe auf fachmännische Hilfe! Ich habe schon seit einiger Zeit vor, mir eine Fräsmaschine zuzulegen, jetzt haben sich zufällig zwei Gelegenheiten aufgetan und ich habe die Qual der Wahl. Erste Maschine ist eine Deckel FB1 in Standardausführung, also ohne nennenswertes Zubehör oder Digitalanzeige. Maschine kenn ich recht gut, steht bei einem Bekannten, ist ineinem recht guten Zustand, ich fräs auf der auch ab und an. Zweite Maschine ist eine Maho 400 aus der Lehrwerkstatt einer Schule. Hatte ursprünglich eine Streckensteuerung, diese wurde aber aufgrund von häufigen Ausfällen durch eine normale Digitalanzeige ersetzt. Zustand der Maschine ist sehr gut, klar, wurde ja max. Alu drauf bearbeitet und danach immer von den Schülern mit Pinsel gereinigt. Welche der Maschinen soll ich nehmen? Situation ist so, dass mir die Deckel platzmässig mehr passen würde, da sie einfach kleiner ist. Notfalls bring ich aber auch die Maho unter, aber eben nicht so einfach. Situation schaut so aus, dass mein Bekannter entweder die Maho im Tausch gegen die FB1 nimmt oder mir die FB1 für 3000,-- verkauft, was auch der Preis für die Maho wäre. Für welche der Maschinen soll ich mich entscheiden?
  18. Weils ja doch irgendwie dazu passt, gibts von mir noch eine Erwiderung. Intention meiner Antwort, auf die sie sich beziehen, werter Herr d.d., war jene, auszusagen, dass es m. M. nach nicht dafür steht, etwas eventuell zu riskieren, wenn es sich vermeiden lässt, auch wenn (noch?) nicht bewiesen ist, das überhaupt ein Risiko besteht. Meine Hoffnung: dieser Satz ist verständlich.
  19. Analog zur Antwort von Hrn d.d. glaube ich auch, dass es nicht wissenschaftlich erwiesen ist. Allerdings glaube ich auch, dass es Auswirkungen auf den menschl. Körper das Leben ansich hat, ob es elektrischen Feldern ausgesetzt ist oder nicht. Früher war man sich dessen vielleicht nicht bewusst od. hatte keine Möglichkeiten, diese Felder zu vermeiden. Heutzutage ist man sich dessen bewusst und es gäbe auch Möglichkeiten zur Vermeidung, nur fährt man halt lieber Porsche und lebt dafür unter einer Freileitung (mit dem Risiko, irgendwann jämerlich an Krebs zu krepieren). Beides parallel, also Porsche fahren und keine Freileitung, funktioniert halt bei den wenigsten.
  20. Erstmal danke für die Beantwortung meiner Sterbegen-Frage, wobei ich da anmerken muss, dass ich mir schon etwas ironischere, bes. von hrn d.d., erwartet hätte. Ich muss feststellen, dass die Frage zu ernst genommen wurde und nur Hr. M mit seiner Antwort glänzen konnte! Dann zu dem Thema: Ich beschreibe mal, wie es bei uns in Österreich aussieht, obwohl ja Deuschland gefragt wurde. Hier wird das anscheinend auf Bundesländerebene geregelt, wie Leitungen verlegt werden. In Salzburg werden z.B. Leitungen nahezu vollständig eingegraben, trotz der höheren Kosten. In Tirol wiederum gibts nur Freileitungen. Erstaunlich daran ist, dass in Salzburg fast überall genug Platz wäre, sodass Freileitungen meist nur optisch stören würden. In Tirol ist aufgrund der Berge kein Platz, trotzdem werden nur Freileitungen gebaut. Das führte dann dazu, dass anscheinend die Tiroler Bauordnung geändert wurde und nun Häuser in unmittelbarer Nähe (od. direkt darunter) zur Freileitung gebaut werden dürfen. Da braucht man dann keinen Hausstromanschluss mehr, die Beleuchtung funktioniert durch die elektromag. Felder schon von selbst und an das ständige Summen gewöhnt man sich auch irgendwann. Ich würde davon ausgehen, dass unterirische Leitungen zum grossen Teil bei Strassensanierungen mit eingegraben werden. (obwohl, ich befürchte, das ist zu optimistisch und bei so einer Vorgehensweise würde zu wenig Volksvermögen verheizt...)
  21. Da hätte ich dann auch gleich eine Frage dazu: falls man dieses Todausschalten wirklich praktizieren könnte, würde dass ja eine immense Überbevölkerung hervorrufen. Nun hat aber unser Planet nur beschränkte Resourcen, also werden irgendwann die Lebensmittel für die unsterblichen Menschen ausgehen. Wenn nun aber der Tod ausgeschalten ist, kann ja keiner mehr wegen nicht erhältlicher Lebensmittel sterben. Ist also das Modifizieren des Sterbegens die Antwort auf all den Hunger auf der Welt?
  22. ich wär ja dafür, dass zu den hier versammelten Kapazundern wie PR und Eigenbau noch Phantomas und Kaskupp eingeladen werden.... die würden da so richtig dazu passen!
  23. Lupo1 antwortete auf Loperamit's Thema in Blabla
    Sehr schön! Dann machst mit Kitty einen Schwanzvergleich und ab dann ist geregelt, wer in wessen Revier pissen darf!
  24. Lupo1 antwortete auf Loperamit's Thema in Blabla
    Schon probiert? Bea meint, dass man da aber auf die Tanzart aufpassen mussen, nicht dass die Katze mit nem Foxtrott gequält wird!
  25. Darf ich die langatmige Prosa von Dr. b noch ergänzen? Die von der Biene gesammelten Pollen werden nicht im Körper derselbigen weiterverarbeitet, sondern in der Wabe. In einer Zelle der Wabe wird der Pollen abgelegt, danach wird noch von der Biene eingespeichelt. Wenn die Zelle dann voll ist, kommt ein Wachsdeckel drauf (das Wachs kommt von Inneren der Biene!) und wird somit luftdicht verschlossen. Da im Speichel der Biene spezielle Enzyme enthalten sind, werden im Zelleninneren Umwandlungsprozesse angeleiert, wodurch am Ende Honig entsteht. Die Temperatur spielt da auch noch eine Rolle, allerdings die im Inneren des Bienenstocks. Und die ist unglaublich konstant, egal ob Sommer od. Winter. Das Bienenvolk kann die Temperatur auf wenige Zehntel Grad genau regulieren und konstant halten. Honig ist eigentlich, solange er frisch ist, immer "flüssig". Muss er auch sein, weil der ja in einer Zentrifuge aus den Waben rausgeschleudert wird. Wäre er da schon auskristallisiert, würde das eher schwierig werden. Da aber Honig aus Zucker besteht, kann sein, das er im Glas anfängt zu kristallisieren, d.h. fest und undurchsichtig zu werden. Das kann aber durch Erwärmen rückgängig gemacht werden. Waldhonig besteht übrigens nicht aus Pollen, sondern aus dem Pipi vom Baumläusen. Dieses Pipi enthält Zucker und wird von den Bienen gesammelt und weiterverarbeitet.

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