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Champ

Moderator a.D.
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  1. Warum sollte das so sein? Dynamische, erfolgreiche Menschen wollen natürlich, daß man ihnen am Auto ihren Erfolg anssieht, wollen aber auch unbedingt jung wirken, das Attribut "Sportlich" muß unbedingt Bestandteil des jeweiligen Markenimages sein (auch bei Kombis), "Gediegendheit" ist doch out. Gerade Audi und BMW haben in den letzten Jahren extrem (erforlgreich) an diesem Image des jungen, dynamischen, sportlichen Menschen gearbeitet. Wer sich dieser Personengruppe zuordnen will, muß halt auch ein entsprechendes Auto fahren. Individuelle Note ist ja gut und schön, solange sie sich auf unheimlich lustige Krawattenmuster beschränkt. Beim Auto muß man mit dem Strom schwimmen. Macht Euch doch alle nichts vor. Der Größte Teil zur Entscheidung für ein bestimmtes Auto kommt sowieso komplett aus dem Bauch raus. Geprägt durch Werbung, soziales Umfeld, Lebensumstände, u.s.w. Diese ganzen Pseudo-Argumente wie Zuverlässigkeit, Wertstabilität u.s.w. sind doch ausschließlich dafür da, um sich selber vorzugaukeln seine intuitiv gefällte Entscheidung wäre doch soetwas wie eine "Vernunft-Entscheidung". Sieht man doch auch sehr schön an dieser Diskussion. Im Prinzip stand die Entscheidung doch schon fest, bevor das Topic überhaupt eröffnet wurde. Im Endeffekt ging's doch nur darum ein Bestätigung zu bekommen "Ja, Du liegst richtig, das sind tolle Autos, damit machst Du nichts verkehrt!". Offenheit für Alternativen ist nicht vorhanden, statt sich aber mal ernsthaft mit Alternativen auseinanderzusetzten werden gebetsmühlenartig Phrasen nachgeplappert, wie sie von den sonst hier üblicherweise übelst gescholtenen Medien vorgegeben werden. Mir geht's hier nicht darum andere von einem bestimmten Auto zu überzeugen (hatte selber schon 1x Fiat, 4x Ford, 3x VW, 1x Chrysler, 2x Kia und mein nächstes Auto wird wahrscheinlich eine ganz andere Marke) aber so manchem würde es mal guttun seine Scheuklappen abzunehemen. Ich hatte zwei VW Kombis, das waren von allen Autos die schlechtesten Autos die ich je gefahren bin, Mängel ohne Ende, unfähige Werkstätten, ungezählte Pannen (von denen natürlich nicht eine in der ADAC Pannenstatistik aufgetaucht ist, denn selbst wenn der ADAC mich mal wieder eingesammelt hat wurde es ja über die VW Mobilitätsgarantie abgerechnet und erscheint dann nicht in der ADAC STatistik - soviel zum Thema Glaubwürdigkeit dieser Statistiken). Inzwischen hatte ich auch zwei Kia Carnival, beide über 100.000 km gefahren. Beim 1. hatte ich einen undichten Schlauch an der Servopumpe (ca. 65,- ?) und einen kaputten Elektromotor an einem der hinteren Ausstellfenster (habe ich nicht reparieren lassen), beim 2. ein kaputter Anlasser nach etwas über 4 Jahren und nach 5 Jahren ist jetzt die Kontrolllampe der "D"-Stellung der Automatik kaputtgegangen. Das wars. Ich will nicht sagen das das repräsentativ ist. Vielleicht hatte ich mit den VW ja einfach nur extremes Pech und mit den Carnivals unverschämtes Glück. Mann kann das auch einfach als Zufall abtun. Mir persönlich sagt es aber zumindest, daß die Autowelt nicht ganz so schwarz / weiß ist, wie Hefte á La "Autoblöd" oder "Auto, Motor, Spott" es gerne ausmalen und der Durchschnittsleser ungefragt übernimmt und glaubt. Amen! 1. Ja dann schau Dir mal die aktuellen Restwerte von VW oder BMW an, da lachst Du Dich aber kaputt. 2. da gebe ich Dir natürlich recht, eine hohe Werkstattdichte sagt aber nichts über Qualität oder Lebensdauer der Fahrzeuge aus 3. Kann man bei den geringen Laufzeiten heutzutage eher vernachlässigen, bzw. man geht davon aus, daß nichts passieren sollte, womit aber aber selbst bei den deutschen Premiumherstllern durchaus falsch liegen kann.
  2. Man muß das differenzieren zwischen Privat- und Geschäftswagen. Beim Privatwagen ist der einzige Nutzen eines Neuwagens der Luxus sich den Wagen nach Wunsch zusammenzustellen und halt ein neues Auto zu haben. Beim Geschäftswagen wird man in Deutschland quasi gezwungen neue Autos zu kaufen. Hier würde man unterm Strich mehr zahlen, wenn man ein altes Auto kauft. Daher bei mir auch klar die Trennung, privat 17M von 1970, Geschäftswagen neu mit extra bischissenem Image, tut dem Fahrkomfort nämlich keinen Abbruch.
  3. Wie erklärt / rechtfertigt sich denn der 10 - 15% höhere Preis? Eventuell doch eine Imagesache?
  4. Vielleicht liegt's ja an der Art der Berechnung. Für den Wagen den ich jetzt fahre habe ich neu (kein Vorführwagen, kein Geschäftswagen) 18.000 ? bezahlt. 3 Liter Turbo diesel, Automatik, Klimautomatik, 7 Sitzer, Alu Felgen, etc.. Wenn ich davon ausgehe, daß der Wagen nach 9 Jahren nichts mehr wert ist (weil weniger geht nicht) entspricht das einem Wertverlust von 2000,- ? im Jahr. Ein vergleichbares Fahrzeug von einem deutschen Hersteller ist zunächst mal schwer zu finden (Sharan und Co sind deutlich kleiner, haben keine Schiebetüren / VW Bus ist dann schon wieder eine andere Klasse). Bei ähnlichen Vorraussetzungen liegen sie Wagen aber deutlich über 30.000 ? Automatikversionen aufgrund von vielen Liefereinschränkunge eher so richtung 40.000 ?. Das heißt man muß erst mal erheblich mehr Kapital binden, was ja auch wieder Kosten bedeutet. Ob so ein Wagen nach 9 Jahren dann aber noch so ca. 20.000 ? bringt halte ich sehr unwahrscheinlich. Vielleicht mache ich ja einen Denkfehler, dann möge man mich korrigieren. Das ist gelinde gesagt ziemlich blauäugig: 1. Flottenmanagern ist die Fahrzeugqualität in der Regel nicht so wirklich wichtig, da die Fahrzeuge in der Regel nur geleast sind, meist nur 2 - 3 Jahre gefahren werden, was die Garantie abdeckt und danach gehen die Wagen eh weg und was Neues muß her. 2. Gerade bei Firmenwagen ist das Image extrem wichtig, sie sind schließlich das Aushängeschild der Firma. Ein Außendienstmitarbeiter, der hochwertige Produkte verkaufen will muß auch ein Auto mit passenden Image fahren und selbst Servicetechniker oder Handwerker werden vom Kunden stärker nach ihrem Dienstwagen beurteilt denn nach ihrer tatsächlichen Leistung, denn das ist ja häufig kaum möglich. Von Führungskräften brauchen wir da gar nicht mal Reden, da ist wirtschaftlichkeit mal sowas von egal, da geht'S darum, daß man seinen Status darstellt. 3. Firmenwagen sind nicht nur Arbeitsgerät sondern werden, zumindest im Falle der Privatnutzung, in starkem Maße auch zur Motivation der Mitarbeiter oder als Incentivmaßnahme eingesetzt. Du solltest eventuell mal die Zeitschrift "Firmenauto" lesen, eine Fachzeitschrift für Flottenmanager, da wird diesen Punkten deutlich mehr Raum beigemessen als irgendwelchen Langzeittests.
  5. Woher beziehst Du diese Information? Bzw. wie rechnest Du das?
  6. Gut, dann hättest Du Deinen Golf aber mit einem ähnlich ausgestatteten, ähnlich altem Konkurrenzfahrzeug vergleichen müssen. Der wäre dann einige Tausend Euro günstiger, das Geld könnte man an die Seite legen und unterm Strich hätte man eine Menge gespart. Letztendlich auch egal, soll ja jeder kaufen was er will. Wer das Geld hat soll sich von mir aus einen Maybach mit integriertem Weinkühlschrank kaufen. Ich find's halt immer nur wieder amüsant, wenn Menschen, die halt nur begrenzte Mittel zur Verfügung haben, bereit sind einen großen Teil davon nicht für das Wesentliche (möglichst bequem und sicher von A nach B zu kommen) aufzuwenden, sondern für vermeindliches Image, weil man muß ja vor Nachbarn, Arbeitskollegen und Bekannten einen auf Dicke Hose machen. Ein Grund für mich, warum ich mir keinen neuen Volkswagen mehr kaufen würde ist unter anderem, daß ich mir ziemlich dämlich vorkäme, wenn ich mit dem Kauf eines Kompaktklasseautos Prestigeobjekte wie Bugatti oder Phetohn subventioniere.
  7. Das ist jetzt aber wieder ein Apfel / Birnen vergleich. Wenn man den Wertverlust von verschiedenen Autos vergleichen will, muß man auch, wie oben bereits geschrieben, vergleichbare Nutzungszeiten zu Grunde legen. Neuwagen mit gebrauchten funzt einfach nicht. Vergleiche einen neuen Golf mit großem Motor und gehobener Ausstatten mit einem, sagen wir mal 3 - 4 Jahre alten Lexus. Ich glaube da sieht der Golf mehr als schlecht aus. Meinen letzten Wagen habe ich als Geschäftswagen vom Herstellem halbes Jahr alt mit wenig km (deutlich unter 10.000, genau weiß ich nicht mehr) gekauft. Nach 4 Jahren und etwas mehr als 100.000 km verkauft. In der Zeit hatte ich einen Wertverlust von 6.000,- ?. Zeig mir ein vergleichbares Auto eines deutschen Herstellers, der auch nur annähernd in diese Richtung kommt - ach ja, es geht um einen 7-Sitzer mit 3 Liter Turbo Diesel, Klima, bis auf Leder komplett ausgestattet, was man halt so benötigt. Edith fügt noch an, daß der Wagen beim Verkauf sogar noch einen unreparieten Unfallschaden hatte, Schiebetür und B-Säule etwas eingedrückt und die Stoßstangen rundrum verkratzt.
  8. Man muß da aber genau unterscheiden zwischen prozentualem und absolutem Wertverlust. Was nützt mir das gute Gefühl , daß ich z.B. nur 30% Wertverlust haben, im Vergleich zu z.B. 40% bei einem vergleichbarem Fahrzeug in selbem Nutzungszeitraum, wenn diese 30% aufgrund deutlich höherern Anschaffungspreises in Summe einen höheren absolut Betrag ausmachen?
  9. Das ist aber bei allen Autos so und kein besonderes Privileg von VW, Audi, Mercedes oder BMW.
  10. Damit bestätigst Du doch aber jetzt eigentlich nur, daß der Werterhalt von deutschen Autos eben nicht so toll ist, wie immer behauptet wird. Das der Wertverlust um so geringer ist, um so älter ein Auto ist, ist ja nicht neu. Wenn's danach geht, kauft man was älter als 30 Jahre, daß verliert bei vernünftiger Pflege gar nicht mehr.
  11. Gut sind wir uns also alle einig. Die Politiker sind sowieso alle total doof, Verbote bringen gar nix, die Einschränkungen in der persönliche Freiheit des Einzelnen sind eh schon viel zu groß und überhaupt ist alles ganz doll Mist, was hier so in Deutschland passiert. Hat hier aber eventuell auch mal jemand konstruktive Ideen / Vorschläge, wie man es besser machen könnte?
  12. Da habe ich ein ähnliches Erlebnis: Passat Variant TDI. Komplett neuer Motor (kurze Zeit nach dem ersten Zahnriemenwechsel in einer großen VW Vertragswerkstatt kapitaler Motorschaden) nach ca. 6 Wochen Werkstattaufenhalt abgeholt, ca. 3 km weit gekommen. Nach Anruf kommen eine Geselle und ein Lehrling hinterher, Motorhaube auf, der Geselle schaut ratlos, der Lehrling holt ein ca. 30 cm langes Montiereisen aus dem Motorraum, hatten sie wohl nach Montage des neuen Motors unter der Zahnriehmenabdeckung vergessen. Zurückgeschleppt, daß selbe Spiel nochmal (das war dann der 2. Motor von insgesamt 6 in 5 Jahren...)
  13. Naja also das mit dem Wiederverkaufswert ist auch immer so eine fadenscheinige Sache. Schau Dir doch z.B. mal an, was momentan 2 - 4 Jahre alte Passat Variant Diesel, Audi Kombis und so weiter kosten. Und dann zieh das mal von dem Preis ab, der vor verhälstnismässig kurzer Zeit dafür neu bezahlt wurde. Gerade die Autohäuser und Leasingbanken von VW / Audi und vor allem auch BMW haben momentan ganz massive Probleme damit, daß die Kisten viel weniger wert sind, als noch vor 2 - 3 Jahren kalkuliert.
  14. Diese Statistik sieht ja ein wenig anders aus, als die tolle Pannenstatistik vom ADAC. Da macht sich dann halt die Mobilitätsgarantie und hauseigenen Pannendienste von VW / Audi, Benz und BMW bezahlt um diese massiv zu türken - die Realität sieht aber wohl doch etwas anders aus. Interessatn finde ich auch, daß laut dieser Statistik der Ford Mondeo, der ja eigentlich einen schlechten Ruf hat, deutlich besser abschneidet als der Passat, viel teurer, aber der hohe Preis wird ja immer mit der dollen Qualität gerechtfertigt.
  15. Da ich grundsätzlich ein bequemer Mensch bin, finde ich bei einem Familienauto Schiebetüren äußerst praktisch. In der ersten Zeit mit Babysafe ist es deutlich angenehmer das Teil reinzustellen. Gerade in Parkhäusern oder auf engen Parkplätzen. Wenn die Kids dann größer sind hat man außerdem nicht das Problem, daß sie beim Aufreißen der Tür gegen Wände oder andere Autos deppern. Sinnvoll finde ich auch Autos, bei denen man den Kinderwagen reinstellen kann, ohne zusammenzuklappen oder gar zu zerlegen. Sowas ist mir persönlich bei einem "Nutzfahrzeug" viel wichtiger als Optik oder vermeindliches Image.
  16. Nur leider am Thema vorbei. - nur weil es auch Verbrechen mit illegalen Waffen gibt, darf man die Verbrechen mit den legalen nicht entschuldigen (was Du versuchst) - ein sehr großer Teil der illegalen Waffen sind ursprünglich mal legale Waffen gewesen, die dann irgendwann in die Illegalität abgerutscht sind. Dabei sind Diebstähle oder illegale Verkäufe nur ein sehr kleiner Teil. Sehr viele "verschwinden" einfach, nachdem der legale Besitzer verstirbt. Also besteht in diesem Bereich in meinen Augen Handlungsbedarf. - ich habe nirgends geschrieben, daß man Sportschießen komplett verbieten soll, von daher hinkt Dein Vergleich mit dem Rollerverschrotten wegen einem Strreetfighter Unfall nicht nur, der ist komplett bettlägrig. Was ich geschrieben habe ist, daß so Waffenfetischisten wie Du eben nicht so verantwortungsvoll sind, wie sie immer reden. Ist ja sehr schön daß Du hier so toll aufgelistet hast, wie das theortisch alles so schön geregelt sein sollte. Die Praxis sieht aber doch anders aus. Nur ein konkretes Beispiel: der Knabe aus Winnenden hat schon mit jungen Jahren regelmässig mit seinem Vater den Schießstand besucht und war mit der Materie vertraut. Fällt ja auch unter Nachwuchsförderung und die alten Herren finden es wahrscheinlich putzig, wenn so ein Dreikäsehoch mit einer Knarre rumkaspert. Verantwortungsbewußt ist soetwas jedoch nicht.
  17. Da hast aber nicht wirklich gelesen (verstanden), was ich geschrieben habe, oder? Du stellst gerade sehr eindrucksvoll unter Beweis, was Du ja eigentlich permanent wehement abstreiten willst - mangelnde Kritikfähigkeit / Selbstreflexion.
  18. Ich würde niemals behaupten, daß alle Sportschützen / Jäger potenzielle Mörder, Amokläufer u.s.w. sind. Fakt ist jedoch, daß in der jüngeren Vergangenheit einige schlimme Verbrechen mit vielen Opfern mit "legalen" Waffen verübt wurden. Wenn die Mehrheit der Sportschützen, wie Du ja betonst, vernünftige und verantwortungsvolle Personen sind, würde ich halt einfach erwarten, daß diese dieses Problem ernst nehmen und eventuell sogar selber, unabhängig von der Politik, sich Gedanken darüber machen, bzw. geeignete Maßnahmen erarbeiten, schwarze Schafe / potenzielle Amokläufer u.s.w. in den eigenen Reihen frühzeitig zu erkennen und auszuschließen. Stattdessen wird aber dieses "Probölem" verniedlich, weit von sich gewiesen und nur darauf rumgeritten, daß es ja andere Sachen gibt, die viel schlimmer sind und die man zuerst verbieten soll. Das zeugt nicht gerade von verantwortungsvollem Umgang. Jedes Opfer eines Verbrechens hinterläßt in der Regel auch Anghörige, für die oft eine Welt zusammenbricht, deren restlichen Leben von diesen Taten geprägt ist. Diesen Menschen mit so Sprüchen zu kommen, wie daß "beim Motorradfahren ja mehr Leute ums leben kommen" oder daß in "Ruanda 1.000.000 Menschen mit Macheten umgebracht wurden" finde ich, gelinde gesagt, mehr als unpassend.
  19. Meinst Du diesen Quatsch, den Du hier als "Argumente" anführst, eigentlich wirklich ernst? Wenn dem wirklich so wäre, wie Du behauptest, frage ich mich, warum Kriege mit Schusswaffen geführt werden. Deiner Argumentation nach, wäre es doch viel effektiver und gefährlicher baseballschlägerschwingend auf einem alten Roller in den Krieg zu ziehen. Natürlich sind Messer, Schwerter etc. ebenfalls gefährlich und können als Waffen gebraucht werden. Wenn ich aber nach den mir zur Verfügung stehenden Informationen über Amokläufe in den vergangenen Jahren gehe, sieht das für mich schon so aus, das einzelne Täter mit Schusswaffen mit ganz großem Abstand zu Messern, Keulen etc. am meisten Opfer verursachten. Ja, Du hast hast Recht, es gibt Verkehrstote. Mit dem Auto, mit dem motorisierten Zweirad ebenso wie mit dem Fahrrad, Flugzeug, Schwebebahn, Eisenbahn u.s.w.. Durch Maßnahmen wie Sicherheitsgurte, Helmpflicht etc. konnte die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland seit den 60er / 70er Jahren deutlich gesenkt werden. Wo da ein Zusammenhang bestehen soll, bzw. wie man daraus eine Legetimation für privaten Schusswaffenbesitz ableiten sollte, erschließt sich mir aber mal überhaupt nicht. Um der Diskussion noch ein wenig mehr Abstrusität beiszusteuern, William Golding z.B. vertritt die Theorie, daß der Verzehr von Fleisch die Aggressivität in starkem Maße fördert, bzw. sogar erst erzeugt (wen das interessiert sei sein Roman "Lord of the Flies" als Bettlektüre nahegelegt). Man sollte also darüber nachdenken, den Verzehr von Fleisch generell zu verbieten.
  20. Wenn das wirklich maßgeblich wäre, dann dürften weltweit max. 3 -4 Motorräder über 100 PS verkauft werden (weil mehr Menschen gibt's nicht, die das wirklich beherrschen!).
  21. Muß mich extremst beherrschen, keinen Kommentar zu dem Sitzmöbel abzugeben... ...ist nur Spaß!
  22. Das ist nicht ganz richtig. Beim LML Lenker sind verschiedene Buchsen drin, die, die Du da rausgesucht hast ist so ca. 4 - 5 cm lang, davon ist nur eine verbaut. Dann sind noch zwei ganz kurze drin und eine Messingbuchse. Gib's auch als komplettes Set. Ansonsten ist das mit den Buchsen schon ganz gut gelös.
  23. Mit einer knappen Tonne Gewicht im Handgepäck oder wie?
  24. Bring vorbei, den Eimer!
  25. Komme dann eh mit dem Audowagen, muß ja mal wieder arbeiten. Gestern so rund 100km mit der Lamperze gefahren, da muß ich mich jetzt erst mal von erholen, das ist nix mehr für alte Männer (nur gut, daß die Starenkästen nur von vorne blitzen...)

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