Alle Inhalte von *Wolfgang*
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Ja, da hast du schon ein stückweit nicht unrecht! Jedoch war es möglich die "aus dem Verkehr gezogenen Fahrzeuge" der 1. Umweltprämie ins Ausland zu schaffen. Zumindest wurde mir von einem Autoverwerter genau dies bestätigt. In Deutschland konnte man diese Autos nicht mehr (ohne weiteres) zulassen, das ist allerdings korrekt. Wer die Autos nicht irgendwohin verklappt hat, der konnte sie noch ausschlachten und die teile verkaufen (wobei ich letzteres als sinnvoll erachte). Bei den anderen beiden "Prämien" welche Du ansprichst bin ich ebenfalls der gleichen Meinung, die bringen gra nix (ausser, daß der Neuwagenkäufer weniger zahlen muß). Der hätte möglicherweise aber sowieso zum E-Auto gegriffen, dazu hätte es keiner Prämie bedurft. Nach wie vor bin ich der Meinung daß hier keine Prämien gezahlt werden dürften. Ich glaube nicht daß dieser "Anschub" in einem Verhältnis zu den daraus entstehenden Kosten für den Steuerzahler steht. Wer vom E-Auto überzeugt ist bzw. wer das richtige Fahrprofil hierfür hat, der kauft sich das auch ohne Prämie.
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Redensarten die dir auf den Sack gehen
" Nun lasst uns das doch erstmal probieren" immer gerne angewendet, wenn neue "Ideen" von oben kommen, der unmittelbare Vorgesetzte aber nicht in der Lage ist nach oben mitzuteilen, warum die Idee ist!
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Das mag schon stimmen, aber mal im Ernst: Kunde steht im Autoladen und will was kaufen. EuroX steht wahrscheinlich bei jedem im Laden befindlichen Neuwagen auf dem Verkaufsschild. Könnte also sein, daß das Energielabel einen Einfluß auf die Wahl des Fahrzeugs hat. Da hinterfragt doch kein Mensch wer das wie unter welchen Parametern festgelegt hat. der Kunde soll hier wissentlich hinters Licht geführt werden was ja offensichtlich auch gut klappt. So ist zumindest mein Eindruck. Ein Auto ist halt nun mal kein Kühlschrank. So, mal weiterhin angenommen, derselbe Kunde hat fünf Jahre später festgestellt daß er vereimert wurde - genau dieselben Gauner laden im nun wieder die Taschen voll von wegen wie toll doch so ein E-Auto ist. Ich bin mir relativ sicher daß dem Kunden auch hier wieder alles mögliche versprochen wird, Hauptsache, er setzt seine Unterschrift unter den Kaufvertrag. Was wirklich sein wird, und ob man ihm nicht die eine oder andere Kleinigkeit verschwiegen hat wird die Zeit zeigen. Kritische Berichterstattung unerwünscht, könnte schlecht fürs Geschäft sein. Jetzt warten wir erst mal ein paar Jährchen ab ob die tolle E-Mobilität tatsächlich so toll ist wie versprochen wird. Ich bin mir relativ sicher daß sich genau nichts ändern, geschweige denn bessern wird. Wahrscheinlich gibts dann tausend Gründe warum dies oder jenes nicht eingetroffen ist. Und ob nicht vielleicht wieder bei Angaben zu Emissionen und sonstigen wesentlichen Parametern betrogen wurde. Die nötige Erfahrung haben die Hersteller ja offensichtlich. Und auch die kriminelle Energie hierzu, also erstmal abwarten. Schaun wir also erstmal, dann werden wir es erleben.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
....wenn man dem SPIEGEL glauben darf, dann nicht unbedingt: https://www.spiegel.de/auto/abgasnorm-euro-7-eine-kriegserklaerung-an-diesel-und-benziner-a-6595079c-66b6-4862-894d-9a24d6c4b661 Das stimmt schon, aber ganz offensichtlich hat das nicht so wirklich viel gebracht, die Tendenz bei der Expansion der Fahrzeuge geht ja weiter... In der Vergangenheit wurden ja z.B. diese "Energielabel" vergeben, ähnlich wie bei Hausgeräten. Hierbei wurde - warum auch immer - das Gewicht des Fahrzeugs als relevanter Bemessungsgrund herangezogen. D.h. es wurden nur Fahrzeuge innerhalb einer "Gewichtsklasse" verglichen. Dies hatte z.B. zur Folge, daß ein großes SUV mit A+ bedacht wurde, ein Kleinwagen konnte u.U. mit einem E oder schlechter versehen werden. Somit "glaubte" der SUV Interessent, daß das große Auto ja wohl viel bessere Abgasemissionswerte haben müsse als der "Kleine". Die Industrie und natürlich auch der Gesetzgeber liesen die Leute in dem Glauben. Was ein Irrsinn, als ob es die Umwelt interessiert ob die 15l verbrannten Kraftstoffs aus einem 2t SUV kommen (der "Kleine hätte für die gleiche Wegstrecke vielleicht nicht einmal die Hälfte davon gebraucht). Man hätte also hier schon die echte Umweltfreundlichkeit über einen einfachen Aufkleber im Verkaufsraum darstellen können. Wenn man gewollt hätte.... Und diesen Flachzangen soll man nun irgendwas in puncto "Elektromobilität" und "Umweltschutz" glauben? Ein bisschen viel verlangt wie ich finde.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Doch, das hab ich schon gelesen. Wenn Du das aber unterbinden wolltest, dann müsstest du eine Art "Berechtigungsschein" ausgeben. Wenn jemand dann keine 7 Kinder hat oder zumindest eine Baufirma, dann kriegt er keinen Bus. Für Q7 gälte dann aber sinngemäß das gleiche und dann wärs schon fast wieder in Ordnung.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Mir nicht. Mit einem Bus kann ich was transportieren (z.B. Roller, Baumaterial, Leute). Mit einem SUV kann ich genau nix anfangen was nicht auch ein Golf Kombi könnte.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Zum Punkt: Du willst Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit von der Massenindustrie? Sorry, so ist der Laden noch nie gelaufen. Die wären ja in den meisten Fällen schön blöd. Überspitzt: KiK wirbt ja auch nicht mit zerstochenen Kinderhänden. Ja, klar, ich verstehe was Du meinst. Aber das ist ja dann auch genau der Grund weshalb ich mich frage, warum so etwas mit Steuergeldern gefördert wird. Die E-Kacke ist also nicht mehr wert wie die Verbrenner-Kacke. Weil aber jemand einen wirtschaftlichen Vorteil rausziehen kann wird es legitimiert. So kommt`s mir zumindest vor. Zur oben zitierten Studie (Ohne auf den Wahrheitsgehalt dieser zitierten Studie einzugehen, generell gilt: Wer eine Studie in Auftrag gibt und finanziert, dem gehört sie. Kann bei Nichtgefallen problemlos in den Ofen. So läuft die Wirtschaft allgemein. Du bist nur Kunde, Dir wird nur erzählt, was man man Dir erzählen möchte.): Ziel war es zu beweisen, daß die E-Mobilität sauberer als die Verbrenner sind. Dies ließ sich aber wohl nicht nachweisen. weshalb man davon abgesehen hat, die Studie zeitnah zu veröffentlichen. Ich meine sie kam dann anderthalb jahre später, wurde aber wohl nicht mehr als wie eine Randnotiz beachtet. Leider!
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Ich sehe die Abwrackprämie deshalb als "dumm" an, weil man sehr viele der verschrotteten Fahrzeuge weit ältere, austauschreife Fahrzeuge hätten ersetzen können. Dies war aber wohl so nicht vorgesehen. Zudem hatten viele dieser "guten" Fahrzeuge einen raltiv hohen Wert, diesen hätte man wohl auch anders erwirtschaften können (Verkauf, "normale" Inzahlungnahme,...). Da wären natürlich auch die Autohäuser gefragt gewesen hier ein wenig zu selektieren. Aber auch hier regierte wohl nur das schnelle Geld, ohne Hirn und Verstand (und sehr wahrscheinlich nur der Errichung der Zahlen willen). "Beeilen Sie sich mit dem Kauf, der Förderungstopf ist schon fast leer...." Desweiteren der Umweltaspekt: ein Fahrzeug verbraucht bei der Produktion eine bestimmte Menge an Energie und veursacht Abfälle. Wenn dieses Auto nun weit vor seiner eigentlich vorgesehenen (oder realistisch erreichbaren) Lebensdauer verschrottet wird und stattdessen ein neues Auto produziert, dann hat man an der Stelle nicht wirklich etwas gekonnt. Aus meiner Sicht trifft das auch für Dein Beispiel mit dem T5/Q7 zu. Abgesehen davon daß Fahrzeuge vom Schlage eines Q7 ohnehin ein ökologischer Wahnsinn sind (was aber offensichtlich niemanden interessiert), hätte der stattdessen ausgemusterte und zur Verschrottung freigegebene T5 irgendeinen alten, rostigen Ford Transit (Beispiel) ersetzen können. So wird nun ohne Not ein Auto vernichtet, für welches einmal viel Energie und Rohstoffe bereitgestellt wurden. Die Beispiel-Transe wird also auch die nächsten 10 Jahre durch den TÜV geflickt, der gut brauchbare T5 geht auf den Schrott. Und für diese Vorgehensweise wird man mit einer Förderung belohnt. So etwas verstehe ich nicht.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Genau so meinte ich das. Eine solche Vorgehensweise hat für mich nichts mit einem "Umweltgedanken" zu tun, das ist schlicht und ergreifend entweder Dummheit, Unvermögen oder man ist geistig überfordert, weil man ja jetzt was vom Staat "geschenkt" bekommt. Vergleichbar mit der unsagbar dummen Abwrackprämie, bei welcher meist gute Autos verschrottet wurden, welche noch jahrelang hätten problemlos fahren können. Wirklich tote Karren fuhren weiter, vielleicht auch, weil deren Besitzer sich halt kein neues Auto kaufen konnten. Schon absurd, was bei uns so vorgeht
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Wenn es so ist, wie in diesem Bericht angegeben, daß bewusst nicht gewünschte Ergebnisse geblockt wurden da diese die E-Mobilität nicht so rosarot dastehen lassen wie man das gerne hätte, dann ist das auch ein bisschen unfair. Letztlich geht es um den aktuellen Stand der Dinge, man fördert ja auch aktuell mit zigtausend Euro den Kauf. Falls das auch nur ansatzweise stimmt (nämlich: daß die E-Mobilität insgesamt gesehen nicht sauberer als der Verbrenner ist), dann gibt es zumindest derzeit keine Begründung für diese Kauf-Förderungen. Und auch nicht dafür, daß E-Fahrzeuge als "umweltfreundlich" bezeichnet und verkauft werden. Hier sollte man dann bei der Wahrheit bleiben, und E-Autos mit den echten Vorteilen, welche zweifellos vorhanden sind, vermarkten. Spontan fallen mir da ein: bessere Fahrleistungen, günstiges tanken, weniger Wartungsaufwand, keine Abgase direkt am Fahrzeug - solche Dinge eben. Aber man soll doch bitteschön die Leute nicht verarschen, alleine der Profitsucht wegen.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Im Bericht ist vom genauen Gegenteil von "umweltfreundlich" die Rede. Es gab wohl Studien, welche in Auftrag gegeben wurden. Diese sollten einen Beweis erbringen, daß E-Autos umweltfreundlicher als herkömmliche Antriebsarten seien. Die Wissenschaftler kamen jedoch zu einem gänzlich anderem Ergebnis, nämlich, daß das E-Auto bestenfalls gleich, vermutlich aber eher klimaschädlicher sei. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde die Studie zunächst nicht veröffentlicht, Marken wie z.B. Renault haben hier eingegriffen. So wie es dargestellt wurde, wollte man diese Ergebnisse nicht hören, geschweige denn veröffentlichen. Du kannst diesbezüglich mal bei etwa Minute 50 "einsteigen" und Dir das ansehen und -hören.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Sofern die Chinesen mit den Schäden am eigenen Land und an der eigenen (arbeitenden) Bevölkerung einverstanden sind wird das wohl so sein, da geb ich Dir recht!
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Corona und so
@freerider13: das ist definitiv wenn Regionen, welche vom Torismus leben, hier nun die keinerlei Einnahmen haben. Die Frage ist halt was man höher bewerten will: Geld oder Leben? Daß die Infektionsrate aktuell steigt und eben nicht fällt lässt m.E. aber auch kaum andere verantwortbare Maßnahmen zu. Oder anders gefragt: wie wollte man die Schiregionen nur "teilweise" zugänglich machen? Wie will man sicherstellen, daß die Vorgaben zuverlässig eingehalten werden? Wie es definitiv nicht geht hat ja zu Beginn der Pandemie z.B. Ischgl gezeigt (auch als man schon wusste, daß das so nicht richtig ist hat man dies ne ganze zeitlang noch ignoriert). Sicher war man sich hier der Größe letztlich eintretenden Katastrophe wohl auch nicht bewusst. Aber dennoch - wenns ums Geld geht, dann lässt man schon mal fünfe grade sein. Vor diesem Hintergrund kann ich schon verstehen, daß man sich an höherer Stelle diese Schmach des Versagens nicht noch mal geben will.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Ich denke der Bericht auf arte beleuchtet die Schattenseiten der Elektomobilität schon ganz gut. Alleine vor diesen Hintergründen will sich mir der Grund nicht recht erschließen, weshalb man hier ausgerechnet mit mehreren tausend Euro den Kauf fördern muß. Und ja, mir ist auch bewusst daß diese Debatte nun schon über mehrere Seiten geht, letztlich ist es aber m.E. so, daß diese Technik nicht so viel sauberer ist, als sie dargestellt wird. Sicherlich wird das ganze irgendwann besser, wenn mehr Strom aus erneuerbaren Energien stammt. Aber für mich persönlich klingen die in der Doku angesprochenen Probleme plausibel und nachvollziehbar. Daher werde ich den Gedanken nicht los daß der neue "Verbrenner" nun eben "Elektro" heißt, sich aber an der Belastung für die Umwelt nichts wesentliches ändern oder verbessern wird. Ich bin mir sicher daß schon viele Leute mittlerweise auf E getriggert sind bzw. werden und daß der Verbrenner hierbei nur verlieren kann, zumindest auf längere Sicht. Hier sind natürlich nicht zuletzt auch die Hersteller durch ihre Betrügereien ein stückweit selbst schuld. Aber die Lösung unserer Probleme heißt "E-Antrieb"? Daran fehlt mir (noch) der Glaube. Das heißt aber nicht, daß ich daran zweifle daß er künftig immer stärkere Verbreitung findet. Bitte das hier geschriebene nicht aus dem Kontext reißen, mir liegt es fern irgendjemandem vorzuschreiben was er zu fahren hat, ich mache mir einfach meine Gedanken zum Thema. Für Kurzstrecken sehe ich auch einen recht hohen Nutzen da hier beispielsweise die Akkureichweite keine große Rolle spielt. Und wenn man z.B. zuhause oder in der Firma problemlos laden kann, dann ist das ja auch ok. Letzteres fällt aber sicher eher in die Rubrik "komfortabel". Aber ich würde gerne an dieser Stelle mal konkret fragen: wer zweifelt ernsthaft an den in der Doku betrachteten Zusammenhänge? Und wer denkt anhand dieser Aussagen, daß die E-Mobilität tatsächlich soviel sauberer als der Verbrenner ist? Hierbei sollten Komfort, Leistung des Fahrzeuges, der reine Kaufpreis bzw. Betriebskosten, persönliche Vorlieben und solche Dinge einfach mal aussen vor bleiben, es geht mir jetzt nur rein um die Sauberkeit, um Emissionen und den Folgen für die Umwelt
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Corona und so
Wieso, wenn`s insgesamt nicht mehr als zwei Familien sind, dann geht das doch (bis zu 10 Personen, aber da mag ich nicht drüber nachdenken unter welcher Rubrik das dann läuft - irgendwie macht man sich ja immer strafbar...?!?)
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Corona und so
Bei allem was hier vielleicht "falsch" läuft muß man vor allem eins bedenken: - keiner wollte diese Seuche haben, keiner wurde gefragt - es gibt keine Referenzfälle an welchen man sich in puncto "Lösungsansätze" orientieren könnte - man kann nicht einfach zusehen und nichts machen - jemand muß Vorgaben machen, in Abstimmung mit Fachleuten (z.B. RKI) - es wird immer Leute geben welche alles anzweifeln und es (vermeintlich) besser machen könnten - die eine "100%" Lösung wird es nicht geben - es wird immer auf einen Kompromiss für alle hinauslaufen Insofern gibt es vielleicht die eine oder andere Entscheidung welche nicht vollständig greift oder welche man im Nachhinein anders hätte durchführen können. Aber daß man sich als Entscheidungsträger angesichts einer solchen Aufgabe auch nur Prügel einfangen kann ist auch klar, die Frage ist nur von wem und mit welcher Intensität. Klar ist aber auch: wenn die Leute bzw. wenn ein Anteil von Leuten den tieferen Sinn hinter den Maßnahmen nicht versteht oder auch nicht verstehen will und lieber herumdiskutiert bzw selbige hartnäckig und vorsätzlich ignoriert, dann wird die Gesamtaufgabe sehr schwer bis unmöglich!
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Ok, dann hab ich Dich wohl falsch verstanden. Sorry dafür.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Wie gesagt, ich möchte die E-Mobilität nicht persè verteufeln! Es gibt ja durchaus Einsatzfälle wo sie sicherlich Sinn macht. Bloß ist sie nicht so "grün" wie dargestellt! Die Autos werden nach wie vor immer größer und auch schwerer, hier wird doch Energie verbraten, aber da macht man nichts. Gut, ist vielleicht ein anderes Thema. Dennoch ist es doch infrage zu stellen wenn E-Fahrzeuge mit tausenden von Euros gefördert werden, wenn sie unter dem Strich nicht weniger Emissionen und Umweltschäden produzieren als herkömmliche Fahrzeuge? (P.S.: ich stelle auch die "Subvention" des Diesel-Kraftstoffs infrage) @BugHardcore: ein öffentlich rechtlicher Beitrag "untergräbt" das, was von höchster Stelle aus umgesetzt werden soll bzw. stellt dieses öffentlich infrage? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, ebenso könnte man gegesätzlich gerichtete Beiträge anzweifeln. Wäre der Bericht von irgendeinem privaten Sender gekommen wäre ich bei Dir. Aber ich unterstelle arte mal schon eine gewisse Seriösität.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
@Alte_Karre: das möchte ich gar nicht infrage stellen. Ein gewisser "Wohlstand" wird nie klimaneutral zu erreichen sein, vor allem dann, wenn zu alledem noch wirtschaftliche Interessen mit hineinspielen. Mich stört nur die extrem "grüne" Darstellungsweise der E-Mobilität in der Öffentlichkeit, diese scheint offensichtlich nicht gegeben zu sein, zumindest längst nicht in dem Umfang wie man es nach aussen kommuniziert. Und letztlich bringt ein Wechsel von Pest nach Cholera auch nicht wirklich was.
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Das große allumfassende E-Auto Topic
Ob sich dass alle, welche E-Mobilität gut und ökologisch finden, auch mal ansehen möchten?
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fahrt ihr noch ein motorrad nebenbei ?
Was ist das? Zugeschaut und mitgebaut? Poppes in die Höhe mit selfmade parts?
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Witze
Hoffentlich konstruiert der keine Bremsanlagen oder Teile dafür....
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Corona und so
Es hilft einfach nichts, man muß sich selbst Gedanken zum Thema machen und dementsprechend verhalten. Ich versuche möglichst wenig irgendwo unnötigerweise herumzustrolchen, Einkäufe werden soweit es geht zusammengefasst, und dann geht auch nur einer von uns einkaufen, nicht die halbe Familie. Glücklicherweise ist bei uns in der Fa auch HO möglich, das nutze ich sehr gerne. Jeder, der nicht unnötigerweise in der Gegend herumdackelt, minimiert das Risiko - für sich und für andere. Im Moment muß ich grade einen Umzug für eine mir nahestehende liebe Person organisieren bzw. hier mitzuhelfen. Wir machen das nun immer so, daß wir maximal zu zweit sind, es wäre viel leichter nur einmal einen großen Transporter zu holen und mit sechs, acht Mann alles einzuladen. Das geht aber nicht, daher müssen wir eben fünfmal zu zweit mit einem Autoanhänger fahren. Das machen wir nicht, weil wir so gerne autofahren, sondern weil die Vorgaben momentan eben so sind. Völlig unverständlich, weshalb das in vielen Köpfen nicht ankommt. Heute einen Bericht in der Zeitung gelesen, da beschweren sich Hotels und Schiliftbetreiber über die Überlegung, daß Schifahren dieses Jahr (zumindest größtenteils) ausgesetzt werden soll, gemeint sind also die Einrichtungen rund ums Schifahren, namentlich Lifte, Hotels, Apres-Ski Bars, usw., eben überall da, wo halt viele Leute auf engem Weg zusammen kommen könnten. Unabhängig davon, daß ich vollstes Verständnis dafür habe daß einerseits Gastro-Betriebe, Liftbetreiber usw. um ihre Einnahmen kommen und andererseits Schifahrer auf ihre sportliche Betätigung verzichten sollen muß man doch sagen: es geht doch um Größeres. Will man allen Ernstes die wirtschaftliche Seite der gesundheitlichen überordnen? Warum begreifen die Leute nicht, daß die ganze Sch**** keine Gängelei ist, sondern der Versuch, den größtmöglichen Schaden von der Bevölkerung fernzuhalten? Was befindet sich in den Köpfen derjeniger, welche glauben in ihren Rechten beschnitten zu sein weil sie für ne Zeitlang sich mal ein wenig unterordnen und Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie einhalten sollen? Ist doch letztlich auch zu deren Wohl. Oder hat der Virus soviel Stolz, daß unsagbar dumme Leute eh nicht von Corona befallen werden können?
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Corona und so
Hm, ich denke bei Minusgraden könnte das doch noch ganz lustig werden, so mit überfrierender Nässe und so. Oder Du mischt Schnaps und/oder Wodka mit ins Wasser, dann sind die nach ner Stunde alle gut drauf und nach zwei Stunden eingeschlafen (je nach Dosierung).
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Oldtimer?
Steht das im "Aufschrieb"?