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*Wolfgang*

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Alle Inhalte von *Wolfgang*

  1. Jean Pütz und die Hobbythek Ich hab mal ein besonderes Highlight extra für euch rausgesucht
  2. Nein! Erfolgreich verdrängt. Bis Du jetzt ins Spiel kamst....
  3. Ich kann über manche Preise auch nur staunen. Aber gut, es ist legitim auszuloten, was man für seinen fahrbaren Untersatz erzielen kann. Manchmal sind die aufgerufenen Preise einfach nur lächerlich, aber immerhin tragen sie so zur allgemeinen Belustigung bei.
  4. *Wolfgang* antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Das ist ja ne ziemliche Funzel, mach da mal neue Batterien rein.
  5. Bei uns in der Schule gab es ewig lange Filmprojektoren mit Uralt-Lehrfilmen. Später dann gab es "Fernseh-Wägen", das war quasi ein Schrank auf Rädern, im Innern ein Röhren-Fernseher mit Videogerät. Die Dinger wurden von Klassenzimmer zu Klassenzimmer gerollt, je nachdem wo das Dinge gerade gebraucht wurde. Und dann die Tageslicht- bzw. Overheadprojektoren (weiß auch nicht weshalb ich mir irgendwie den Markennamen "Kindermann" gemerkt habe). Der Klassenlehrer war immer auf der Suche nach Freiwilligen, welche vollgeschriebene Folienspulen zuhause abwuschen damit sie wieder verwendet werden konnten. ich hatte mich mal dazu breitschlagen lassen, das war ein schöner Scheiß.
  6. 10l, steht doch da. Ich hab Kfz-ler gelernt, das war in den 80er Jahren. Wir hatten im Klassenraum einen Kolben eines Lanz auf der Fensterbank stehen, der passte gar nicht ganz dort drauf. War ungefähr so groß wie ein Putzeimer, das Ding.
  7. Mag sein, aber der Golf 4 ist im Normalfall ein sehr zähes Auto, in meiner Familie hatten wir schon mehrere davon bzw. haben diese noch. Um Welten besser als der G3 8meine Meinung). Zum alten Leon kann ich leider nix sagen. Jedoch fuhren wir auch lange Zeit einen Octavia 1.9 TDi, erste Generation, der basierte auch auf den G4. Das war ein super Auto!
  8. "ich hab nix gemacht!" oder auch "das ging von ganz alleine kaputt!" Toll, aber ich weiß welcher Depp das jetzt wieder reparieren darf......
  9. @Humma: naja, gemeint war der Zustand, nicht das erfrischende, neu- und einzigartige Design der Sahneschnitte! Aber ich denke Du hast das schon richtig verstanden...... Dem Senor Lopez gehören indes noch heute die Eier verknotet bei dem, was er bei Opel angerichtet hatte. Aber eines sollte man in dem Zusammenhang nicht verschweigen: der feurige Spanier wechselte zu VW und hatte ab Golf 3 die Finger im Spiel. Der kam, der Ziffer entsprechend, nach dem Zweier, rostete aber meist hemmungsloser als ein 1er Golf (und mindestens genauso effektiv wie ein Kadett E) . Richtig gut war erst wieder der 4er, aber da hatte man den Senor sicher schon irgendwo im Hafenbecken einzementiert.
  10. Letzte Woche dachte ich an nix böses, fährt doch glatt ne E-Kadett Stufe vor mir in den Kreisel. Der sah auch noch richtig gut aus, normalerweise waren mindestens die Radläufe so nach sechs oder acht Jahren kpl. morsch (wie auch bei Vectra A, Ascona C, Corsa A,...)
  11. Das Problem trat beim 124er auf zu dem Zeitpunkt war der 123er der "letzte echte Benz"
  12. Den Nachfolger sieht man hin und wieder nochmal, aber der "Urtyp" ist fast ausgestorben!
  13. Ja, das hätten wir damals auch nicht geglaubt . Aber das Ding fuhr gar nicht mal so schlecht!
  14. War tatsächlich wassergekühlt (wie ober geschrieben: Wassermantel). Kumpel hatte so ein Ding. Sah zwar scheiße aus (im Vergleich zu Kreidler, Hercules, Zündapp und Co), war aber m.E. zuverlässiger. Und Ersatzteile waren spottbillig! SOLO und MARS waren meines Wissens übrigens das gleiche.
  15. Immerhin sind diese Diskussionen meist kurzweilig
  16. Tja, das KBA hat aller Wahrscheinlichkeit nach auch abgasreinigende Systeme der Kfz-Hersteller behördlich genehmigt und abgesegnet. Das Ergebnis kennen wir alle.... Man sollte es pragmatisch sehen: ein Kraftwagen sollte (einschließlich seiner eingebauten Features) funktionieren und mich von A nach B bringen, er sollte eine gewisse Lebensdauer erreichen (nein, 10 Jahre sind bei den Kaufpreisen zu wenig!), er sollte eine einigermaßen vernünftige Kosten-Nutzen Relation bieten, verfügbar sein, und vielleicht noch einige weitere Punkte mehr. Elementar wichtig scheinen mir aber solche Dinge wie sicherheitstechnische Einbauten. Schlußendlich bezahlt der Kunde dafür und er geht in erster Linie davon aus, daß diese Dinge auch zuverlässig funktionieren. Sind diese Dinge nicht gegeben, dann habe ich keine Veranlassung mir was neues zu kaufen (ausser, ich will das unbedingt haben!). Wenn ich mich nur auf leere Versprechungen verlasse, dann kann ich auch genausogut auf ne Kaffeefahrt gehen und die dort angebotenen Rheumadecken und Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Da weiß ich wenigstens von vornherein daß ich mich auf Nepp und Baron Münchhausen einlasse.
  17. Ich behalt mal in jedem Fall meinen alten T4 Saugdiesel. Der läuft vermutlich noch nach nem atomaren Erstschlag (ob man ihn dann noch benötigt ist freilich ne andere Frage). Vergangenen Sonntag hab ich im Fernsehen einen Bericht über Bremsassistenten in modernen Autos gesehen. Im Test waren je ein Genesis, Nissan, BMW und Tesla. Es wurden verschiedene Sutuationen dargestellt, in welchen der Bremsassistent eingreifen muß, gefahren wurden je Auto und Situation jeweils 5 Durchgänge. Das Ergebnis war teils katastrophal, der BMW war aus meiner Sicht das schlechteste Auto, obwohl man hier den höchsten technischen Aufwand getrieben hat. Die Autos erkannten teilweise das Hindernis, bremsten aber nicht. Oder sie erkannten gar nichts und fuhren einfach weiter. Das kuriose: teils war es so, daß ein und dasselbe Auto bei 5 Durchgängen einer Aufgabe unterschiedliches Verhalten zeigte (mal rechtzeitig gebremst, ein andermal gar nix gemacht und drüber gefahren) Was mir hier unweigerlich in den Sinn kommt: man (also ich nicht - andere!) will "autonomes Fahren". Aber die Technik dafür funktioniert nicht ansatzweise. Ich frage mich: wieso?? Haben wir keine anderen Probleme als sowas voranzutreiben wo es doch schon an den Basics scheitert?
  18. Insgesamt gabs früher viele Kaufhäuser, mir fällt da z.B. der Massa ein, aber auch Wertkauf. Ich war damals etwa 10 Jahre alt und mein Onkel und meine Tante nahmen mich mit zum einkaufen. Geplant war ein Großeinkauf, das machten sie so alle ca 3 Monate. Ich wurde in den BMW 1502 verfrachtet (das Auto liebte ich, es war mintgrün) und dann gings los. Der Einkauf beanspruchte ungefähr den kompletten Kofferraum des BMW. Ich denke da heute noch dran, unglaublich was es beim Massa-Markt alles gab. Die hatten sogar Primex-Modellbahnen (eine günstigere Tochter von Märklin)
  19. Ja, das BMW-Modell mit dem Abo für Sonderausstattung find ich auch völlig absurd. Ich denke daß man hier über die Lebensdauer des Autos gesehen deutlich mehr bezahlt als bei einen "normalen" PKW-Neukauf fällig gewesen wäre. Allerdings wäre zu überlegen: wenn ich beispielsweise für ne Sitzheizung monatlich zahle, dann kommt das ja eigentlich einer Art Miete gleich. Und wenn das so ist, dann müsste ja BMW die Heizung im Falle eines Defekts kostenlos instandsetzen, selbst wenn die Garantie/Gewährleistung des Fahrzeugs bereits abgelaufen ist. Wäre das so?
  20. Du hast recht, mittlerweile reicht es nicht nur 20 Jahre zurückzudenken, man muß schon 30 Jahre oder ältere Autos in Betracht ziehen.
  21. *Wolfgang* antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
  22. Ja, sicher. Dann kannste den Stuhl gleich komplett entsorgen!
  23. Na, diese Entwicklung ist ja eigentlich auch klar. Was war den früher in so nem Auto vorne im Motorraum drin? Rischtisch - ein Motor! Ausserdem noch ne Batterie und ein paar Anbauteile, feddisch! Hats geregnet, dann konntest Du Dich in den ganzen Motorraum reinstellen und weiterschrauben, soviel Platz war da (zumindest bei den meisten Autos). Heute brauchen die Karren 1000 Dinge, welche zwar nicht der Fortbewegung, jedoch dem Komfortanspruch des Fahrzeuglenkers sowie dem Erfüllen gesetztlicher Vorgaben dienen. Zudem muß der Motorraum klein sein, damit der Karren mehr Platz im Innnenraum hat. Und obendrauf muß ein hübsches Häubchen aus Plastik, welches das ganze Elend darunter gnädig verdeckt! Es interessiert offenbar auch keinen Schwanz, wer irgendwann mal an diesem Wunderwerk der Technik was reparieren muß, das Ganze ist auschließlich zur schnellsten und billigsten Montage im Werk optimiert. Die Ergebnisse dieser Denk- und Handlungsweise finden all diejenigen heraus, welche an ihrem fahrbaren Untersatz selbst Hand anlegen und mal das eine oder andere reparieren (und sei es nur der Wechsel eines Leuchtmittels!)
  24. Ich hatte bei meinem A6 nur den betroffenen Brenner ersetzt. Allerdings: Markenware ist empfehlenswert, ich hatte da auch auf Philips oder Osram zurückgegriffen.
  25. *Wolfgang* antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Auf den ersten Blick eine harmlose Eiskarte. Schaut man aber genauer, dann....

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