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freddddan

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Alle Inhalte von freddddan

  1. Kann trotzdem Kaputt sein.
  2. Welle kommt da keine andere rein, aber Pumpenzahnrad. Aber die Symptome mit zucken im oberen drehzahlbereich sprechen eher für Spritmangel
  3. Ölpumpe lauft wie sie soll? Anonsten bleibt eher nur das Gemisch. Die Löcher im Luftfilter lassen die Moteks manchmal ganz schön abmagern. Hast du mal so fett bedüst das er drosselt? Das merkst du auch im 2. oder dritten gang. Von da aus runterdüsen.
  4. Steuersatz ist zwar derselbe, aber genaugenommen wurde es als Dreirädriger oder leichter vierrädriger Kraftwagen mit Hubkolbenmotor und Fremdzündung kategorisiert.
  5. Ja wenn du ins Kraftfahrzeugsteuergesetz unter dem angegebenen Paragrafen schaust denken die das du ein Dreirad fährst. Da hat sich wohl irgendjemand vertan.
  6. steht auf der rückseite!
  7. Ich sehe in der 200er Kupplung kein konstruktiven vorteil ausser das die Beläge wegen der grösseren Fläche mehr kraft übertragen können. Ich würde sogar behaupten die 200er Kulu is weniger drehzahlfest aufgrund des grösseren durchmessers. Verstärkter Korb ist in der mache. Hatte schon die ganze Zeit etwas Bauchschmerzen, aber dann ist man mal doch Faul. Die vierscheibenkupplung hatte mein Vorgänger verbaut
  8. fängt mit b an und hört mit etti auf!
  9. Die Farbpunkte sind doch nur auf dem Deckel. Es reicht aber das Zahnrad zu tauschen.
  10. Gibt einige die das so fahren, soll funktionieren. Hab bei mir beim 177er nicht darauf vertraut und immer noch zusätzlich was in den Tank gemischt. Es gibt drei verschieden Zahnräder die in die Pumpe kommen. Man kann sie an Einkerbungen unterscheiden. 80er hat einen Zahn eingekerbt, 125er zwei und 200er dei glaube ich.
  11. @wheelspin Die Temperatur im Kopf und im Abgas hat sich nicht verändert beim umstellen zwischen 1:50 und 1:25? Grüsse
  12. Wir haben einen Volvo v70 d5 Baujahr 2005 mit 315.000 km jetzt. Verbrauch um die 5,8-6,5 je nach Fahrweise, 160 ps, sehr leise auf der Autobahn. Platz genug. Bei 150.000kk ist mal der Zahnriemen gerissen beim anlassen, außer Zahnriemen war nichts kaputt. Bisschen hat die Elektrik der Einparkhilfe rumgestresst und der CD Wechsler. Ein v40 mit dem 160ps turbobenziner in der Familie war nach 180.000 km ziemlich am Ende. Fahrwerk ausgelutscht und Motor und Getriebe auch.
  13. Chris, du betonst verdächtig oft wie unkundig du bist, aber anrollen dann doch sehr gerne ;)
  14. Hast du Belege dafür? Wenn nein dann fasse ich dass jetzt mal als Rauschen auf.
  15. Dr177, 20er vergaser, Dr 4 Scheiben und Federn. 10.000 km runter. Kupplung hat von Anfang an gerupft, war zu faul zum öffnen. Das ist nun passiert. Beim einkuppeln in den zweiten Gang bei niedriger Drehzahl.
  16. Erfreulich das es hier bisher so gesittet zugeht, hätte ich beim erstellen des Threads nicht erwartet
  17. Zusätzlich könntest du die durchlaufkühler an einer Seite abflachen mit kupferpaste einschmieren und fest ans trittblech schrauben. Da wirst du auch einiges an Wärme los.
  18. Mit ac direkt kannst du keine Batterie laden. Die geht dann futscht. Sicherungen sind da um Leitungen zu schützen und auch danach ausgelegt. Einfach eine größere Sicherung einbauen ist nicht zielführend. Hast du einen laderegler verbaut ? Der wird benötigt damit rechtzeitig der Ladevorgang gestoppt wird bevor die Batterie kocht und überlastet wird. Was versprichst du dir von der Batterie ? Es fehlt grundsätzlich die Info ob deine Elektrik Original für Batterie vorgesehen ist oder nicht.
  19. Lass uns darauf einigen dass wenn wir von Mager und Fett reden nur das Verhältnis Luft/Benzin meinen! @Champ: Mein Gedanke war das bei 1:50 die Zylinderwand zwar von einem Ölfilm bedeckt ist, dieser jedoch dünner als der Spalt zwischen Kolbenhemd und Zylinderwand ist. Der Kolben hat sozusagen weniger Kontaktfläche, die Kontaktfläche ist aber geschsmiert. Vergrössert man die Ölzugabe steigt die Kontaktfläche und auch die adhäsionskräfte. Das gilt natürlich alles nur unter der Annahme, das bei 1:50 der Ölfilm nicht den ganzen Spalt ausfüllt. Ich kann zur not in Paint mal zeichnen was ich meine :)
  20. Sei äusserst vorsichtig bei der Ölwahl, die meisten Motorschäden kommen vom falschen Öl!
  21. Hej Truls, trevligt med flera landsmän här i forumet ;) Ich bin daccord das mehr Öl vermutlich die Kolbenkühlung verbessert, da Öl besser die Wärme leitet als die sonst im Spalt vorhandene Luft. Gleichzeitig steigt eventuell der Widerstand zwischen Kolbenhemd und Zylinderwand, da das Öl bei hohen Geschwindigkeiten Dämpfend wirkt.
  22. Der Effekt in der Gastronomie liegt aber eher daran dass du Schwierigkeiten haben wirst Wasser in einer Pfanne über 100°C erhitzen zu können..... Die beim Braten gewünschten Effekte entstehen erst deutlich oberhalb von 200°C. Wäre Öl ein guter Wärmeleiter würden wesentlich mehr Kühlsysteme mit Öl statt mit Wasser betrieben werden, ebenso Heizungsanlagen. Dort spielt auch noch die Wärmekapazität eine rolle, die beim Wasser ebenfalls höher ist.
  23. Wo ich jetzt genauer drüber nachdenke ist das eigentlich totaler Quatsch, denn nach der Verbrennung sinkt der Druck bei einer kalten Zylinderwand wesentlich schneller Aufgrund des Wärmeentzugs als bei einer sehr heissen Zylinderwand. Grob über den Daumen gepeilt hat so eine Zylinderwand um 200°C, die angesaugte Luft nimmt wesentlich weniger Wärme im Kompressionsvorgang von der Zylinderwand auf als sie in der Expansionsphase an sie Abgibt, da das Delta T in der Expansionsphase größer ist. Ein großes delta T bewirkt das der Druck schnell abnimmt, ein kleines bewirkt das der durch die Verbrennung erzeugte Druck zu einem grösseren Teil in Bewegungsenergie umgesetzt werden kann. Also, solange kein Material schmilzt oder weich wird, das Kolbenspiel ausreichend ist, muss die Leistung bei heissem Zylinder höher sein! Natürlich versagt irgendwann auch das Öl.
  24. Das ist so nicht ganz richtig. Der Ladeluftkühler ist dazu da das Volumen bei gleichbleibender Masse zu verringern um so einen besseren Füllungsgrad zu erreichen. Die leistungsminderung die du meinst liegt darin dass der Druck im Zylinder währen des komprimierens zusätzlich durch Erwärmung durch die Zylinderwand steigt. Einerseits steigt der Druck ja durch die Verringerung des Volumens, andererseits steigt er auch durch die erhitzung der Luft. Die verrichtete Arbeit im arbeitstakt bleibt gleich(gleiche angesaugte Luftmasse vorausgesetzt), der Kompressionstakt braucht jedoch mehr Arbeit. Diese effekt ist jedoch schwächer als der Effekt das einfach mehr Luftmasse in den Motor Transportiert werden kann bei tieferen Ansaugtemperaturen. Mit tiefen ansaugtemperaturen kann ich zudem eine höhere Kompression erreichen. Eigentlich könnte man das relativ einfach experimentell ermitteln, Motor auf den Prüfstand, Kühlung des Zylinders variieren und die Diagramme vergleichen

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