Zum Inhalt springen

milan

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von milan

  1. Man sagt sich, es hätten schon geringere Anlässe Nachbarschaftsverhältnisse zerrüttet.
  2. Naja, ein bisschen malocht haben die ganz nebenbei ja auch noch, um irgendwann mal konsumieren zu können. Diejenigen, die den Mangel nicht mehr erlebt haben, sondern frisch dem Uterus entsprungen d'raufloskonsumieren konnten, sind doch wir. Also unser Los war da m.E. das deutlich Größere. Unsere gefühlte "Belastung" besteht jetzt darin, dem Tanker irgendwie eine neue Richtung zu geben und trotzdem den Besitzstand zu wahren. Ich hab' da wenig Mitleid mit uns. Die großen Umwälzungen werden unsere Nachfolger treffen.
  3. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Im Gegenteil. Nur weil ich kein Smiley verwende, muss es nicht ernst gemeint sein.
  4. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Dann geh‘ halt einfach nicht mehr hin.
  5. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Spätestens ab März/Lockdown hatten wir saugutes Wetter. Ich erinnere mich an die surreale Szenerie, wie ich fast jeden Mittag mit einigen wenigen Versprengten in der menschenleeren Stadt auf der Bank in der Sonne saß.
  6. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Laut HR-Info von vorhin sind niederländische Krankenhäuser bereits wieder am Limit und Lagern nach NRW aus.
  7. milan antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Top! Ich hatte mal ein vermutlich vergleichbares Gefühlserlebnis in meiner Kindheit, als in einem Kaugummiautomaten die Münze stecken blieb und ich das Ding so leer räumen konnte (ich mein das Ernst!)
  8. milan antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Unbedingt! Aber ich vermute gleichwohl, da steckt ein Schicksal dahinter? Was Jogis berechtigte Freude nicht einschränken soll.
  9. milan antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Des einen Leid, des anderen Freud.
  10. milan antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Von Rissbildung "in der Farbe" habe ich noch nie etwas gehört (ich bin allerdings auch nicht so der Großprojektheimwerker). Üblicherweise tritt doch die Rissbildung im Putz selbst auf und zwar meist dort, wo unterschiedliche Untergrundmaterialien aufeinandertreffen oder viel Bewegung in der Wand selbst ist (so auch in Neubauten, wo sich alles noch setzt/bewegt). Als wir unser Haus aus den 1930ern saniert haben, wurde das Vlies durch die Profifirma auch tatsächlich nur auf solch neuralgischen Stellen aufgebracht, wobei wir da recht viele hatten, da wir den Grundriss mächtig umgestaltet (Wände raus, Stahlträger rein und einiges an Trockenbau mit Anschluss an gemauerte Stellen) haben. Die Rissbildung an der ein oder anderen Stelle hat es nicht in Gänze verhindert. Das sind allerdings Risse im (Fein-)Putz, nicht in der "Farbe". Ich vermute, solange du keine größeren Eingriffe vornimmst, könntest du dir das Vlies sparen.
  11. Prima. Gerne die Vegane. (Fleischzugabe bekomm ich dann notfalls selber hin )
  12. Hallo Dieta, hast du hiervon bitte das Rezept für mich? Gern auch per PN. Danke im Voraus!
  13. milan antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Das scheint mir tatsächlich recht hoch. War eventuell auch die Feuerstättenschau/Fertigung Feuerstättenbescheid mit dabei? Dann wäre das m.E. schlüssiger. Der Turnus der regelmäßigen Kehrarbeiten und Messungen, ist übrigens hier geregelt: http://www.gesetze-im-internet.de/k_o/anlage_1.html Hat mich jetzt auch interessiert, Feger war vor 10 Tagen bei uns, Rechnung liegt noch nicht vor.
  14. Ja. Wobei ich gerne mit ehrlich-rustikaleren Pfanne koche. Aber bei empfindlichen Pilzen ist das ganz gut. (ich nehm gern die Speckvarinte)
  15. Durch Zufall heute auf der Wanderung über unser Abendessen gestolpert. Dann noch schöne Wiesenchampignos gefunden und fertig war das Pilzgericht.
  16. Bevor ich mir in anderen Themen unerfreuliche Videos ansehe, hab ich mich mal der letzten Reste aus dem Gartenjahr 2020 aus der Tiefkühltruhe angenommen. Sirup aus Kornelkirschen und Aronia gekesselt. Aronias waren leider wenig ergiebig, war wohl zu trocken, diese Jahr.
  17. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Lies einfach nochmal nach. Langsam wird es skurril. Was ist an „gegen unseren Willen“ nicht zu verstehen? Edit: bzw. machen müssen. so macht das NULL Sinn mit Dir...
  18. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Genau! Quatsch.... Deine Zahlen stützen reusens Aussage annähernd. 60+20. Er sprach von der Bevölkerung. Zu denen gehören sämtliche der von dir genannten Gruppen. Unabhängig vom sonstigen Nonsens im Inhalt deiner Aussage.
  19. milan antwortete auf frankfree's Thema in Blabla
    Da bin ich voll bei dir. Gerade ihr Vermittler und Makler werdet im Gesetz auch noch besonders erwähnt und behandelt. Und allein das Gesetz zu lesen und aus sich heraus zu verstehen ist schon kaum möglich.
  20. milan antwortete auf frankfree's Thema in Blabla
    Ja, extrem. Jede mittelgroße Sparkasse z.B. beschäftigt mittlerweile mehrere Mitarbeiter ausschließlich zur Kontrolle etwaiger Geldwäschesachverhalte. Die Grenze von 10.000.- gilt nicht für Kreditinstitute, dort sind es 15.000.- (§ 10 III GwG). Desweiteren besteht bei Überschreitung des Grenzwertes zunächst keine generelle Verpflichtung, sich über die saubere Herkunft "zu vergewissern". Erst wenn das erforderliche Risikomanagement besondere Risiken/Anhaltspunkte für eine "unsaubere" Herkunft ergibt, müssen angemessene Maßnahmen zur Aufklärung ergriffen werden. Lässt sich das dann nicht klären, kann es insbesondere für Banken lustig werden. Sie dürfen die Geschäftsbeziehung zum Kunden von Gesetzes wegen nicht aufrecht erhalten, müssen diese also kündigen, dürfen andererseits nach dem Gesetz nichts unternehmen, was die Ermittlungen der Behörden gefährdet, insb. den Kunden nicht über den Geldwäsche- oder Terrorfinanzierungsverdacht etc. informieren. Richtig spaßig wird es dann, wenn der Kunde sich gegen die Kündigung wehrt und wissen will, warum die Geschäftsbeziehung gekündigt wird. Spätestens im Prozess kommt man dann als Bank nicht umhin, in irgend eine Richtung gegen das Gesetz zu verstoßen (Verteidigung der Beendigung der Geschäftsbeziehung geht halt nur durch Karten auf den Tisch. Das kann dann ausschnittsweise so aussehen, falls das jemanden interessiert ( Rechte liegen bei mir): "Die Antragsgegnerin unterliegt damit grundsätzlich bereits den allgemeinen Sorgfaltspflichten gemäß § 10 GwG sowie im konkreten Fall den verstärkten Sorgfaltspflichten gemäß § 15 GwG. Gemäß dem risikobasierten Ansatz des § 15 Abs. 2 GwG haben Verpflichtete stärkere Sorgfaltsplichten zu erfüllen, wenn sie im Rahmen der Risikoanalyse oder im Einzelfall unter Berücksichtigung der in Anlage 1 und 2 genannten Risikofaktoren feststellen, dass ein höheres Risiko der Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung bestehen kann. Gemäß § 15 Abs. 3 GwG liegt ein höheres Risiko insbesondere auch dann vor, wenn es sich um Transaktion handelt, die im Verhältnis zu vergleichbaren Fällen ungewöhnlich abläuft (vgl. § 15 Abs. 3 Ziffer 2 b GwG). Gemäß § 15 Abs. 4 Ziffer 2 hat die Antragsgegnerin in diesen Fällen angemessene Maßnahmen zu ergreifen, mit denen die Herkunft der Vermögenswerte bestimmt werden kann, die im Rahmen der Geschäftsbeziehung oder der Transaktion eingesetzt werden. Gemäß § 15 Abs. 5 GwG sind die Transaktionen zu untersuchen, um das Risiko der jeweiligen Geschäftsbeziehung oder Transaktionen im Bezug auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung überwachen und einschätzen zu können. Ist der Verpflichtete, hier die Antragstellerin, nicht in der Lage, die verstärkten Sorgfaltspflichten zu erfüllen, so gilt § 10 Abs. 9 GwG entsprechend (vgl. § 15 Abs. 9 GwG). Gemäß § 10 Abs. 9 GWG ist es der Antragsgegnerin in diesen Fällen nicht gestattet, eine Geschäftsbeziehung zu begründen oder, soweit bereits bestehend, fortzusetzen. Die Geschäftsbeziehung ist daher von Gesetzes wegen durch Kündigung oder auf andere Weise zu beenden (§ 10 Abs. 9 Satz 2 GwG in Verbindung mit § 15 Abs. 9 GwG). Sowohl das Land, aus dem die eingehenden Gelder (palästinensische Gebiete) stammen als auch die Branche werden gemäß Risikoanalyse der Antragsgegnerin in Übereinstimmungen mit den Veröffentlichungen von Transparency International, der FATF, den Lageberichten von BK und LKA sowie der Anlage 2 zum GwG als mit erhöhten potenzial für Geldwäsche angesehen. Gemäß Anlage 2 zum GwG, dort Ziffer 3 insbesondere a und d lagen im streitgegenständlichen Fall Faktoren bzgl. des sogenannten geographischen Risikos vor, da die palästinischen Gebiete nicht über hinreichende Systeme zur Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verfügen. Darüber hinaus werden in Anlage B5 abschriftlich die gemeinsamen Hinweise des Bundeskriminalamts sowie der Financial Intelligence Unit (FIU) Deutschland Zentralstelle für Verdachtsmeldungen, zu Anhaltspunkten der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zur Akte gereicht. Folgende der dort genannten Anhaltspunkte waren einschlägig: -I. 1.4: Kunde stammt aus einem Staat ohne gleichwertige Standards unter Bezug auf Geldwäscheprävention oder er hält sich bekanntermaßen häufig dort auf. -I. 1.8: Zweifel an der Identität oder Integrität der beteiligten Kunden sowie der (wirtschaftlichen) Sinnhaftigkeit der von ihnen oder durch sie veranlassten Transaktionen. - I. 1.19: Auffälliger nicht nachvollziehbarer wirtschaftlicher Hintergrund des Unternehmens… - I. 3.1: Überweisungen aus Staaten, die nicht dem EU-Recht entsprechende offenlegungspflichten bzw. gleichhaltigen internationalen Standards in Bezug auf Geldwäscheprävention unterliegen. - II. 3.6: Konten, die intensiv zum Auslandszahlungsverkehr genutzt werden, bei denen weder Kreditiv- noch Scheckzahlungen vorkommen. Der Antragsgegnerin lagen für die Herkunft der Vermögenswerte lediglich Aussagen des Antragsstellers vor, deren Richtigkeit zu überprüfen sie nicht in der Lage war. Anhaltspunkte für tatsächliche Geschäftsvorgänge, wie vom Antragssteller behauptet, insbesondere die tatsächliche Umsetzung der Fahrzeugexporte gab es weder seitens des Antragsstellers noch waren solche aus dem streitgegenständlichen Kontoverbindungen ersichtlich."
  21. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ja, und? Was folgt nun aus dieser allgemeinen Feststellung? Was willst du damit sagen? Dass die Herbeiführung der Herdenimmunität, egal wie, generell gut sein muss, weil Impfung ja auch gut ist? Du lässt uns - wie immer - allein, mit deinen Versatzstücken.
  22. milan antwortete auf frankfree's Thema in Blabla
    Das lässt sich so einfach nicht beantworten. Es gibt in Deutschland keine Meldepflicht, die nur durch die Betragshöhe als Solche ausgelöst würde. Banken unterliegen ab Beträgen von 15.000.- EUR besonderen Sorgfaltspflichten. Meldungen haben jedoch in allen Verdachtsfällen zur erfolgen, unabhängig der Höhe des Betrags. Und Verdachtsfälle können sich aus vielfältigen Umständen heraus begründen. Nachlesen kannst du im Geldwäschegesetz, insbesondere § 10 und § 15 GwG, ich bezweifle aber, dass du da recht schlau draus wirst (was nicht an dir liegt...).
  23. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    1. Zweifelhaftes wird durch ständige Wiederholung nicht zweifelsfreier. 2. Definiere "mit der Zeit". Die Hochrechnungen der Kanzlerin betreffen den Zeitraum bis Ende des Jahres. 3. Der Preis für eine eventuelle (nach wie vor mindestens fragliche) Herdenimmunität wurde bereits hier besprochen: Nur, weil du nicht darauf eingegangen bist, heißt das nicht, dass es nicht existent ist.
  24. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Bei Tageslicht besehen und nach einigen Tassen Kaffee nebst trockenen Akten auf dem Schreibtisch ich auch nicht mehr.
  25. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ja, mag sein, vielleicht liege ich daneben. Sicher bin ich mir da aufgrund einiger Indizien aber nicht. Andererseits war er ja auch schon bei anderen Themen entsprechend verhaltensauffällig, vielleicht einfach ein spezieller Charakter.

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.