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powerracer

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  1. @bodybuildinggym,hi, der 41er Dello vom Egig war hier im Forum eingestellt, weiß nur nicht in welchem Topic. Ich find den zwar nicht mehr, hab den aber gleich auf meinen Rechner gelegt. Hoffe doch, mit Egig keine Probleme zu kriegen. Aber bei Dinse ist er ja auch abgebildet. @ Zapper, das Uhu Plus Endfest 300 ist am Motor sehr gut, aber im Vergaser, mit direktem Kontakt zu Benzin, hatte ich Probleme. Nach mehreren Versuchen dann auf den Haftstahl von "Weyer" (unter anderem bei Conrad- 125 g € 10,79 erhältlich) gestoßen und beste Erfahrungen gesammelt. Habe meine ovalisierten Gaser mit dem Weyer ausgegossen, Gruß PR PS: @luk, punzen geht leider nicht auf Gießharz
  2. @lukulus, Servus luk, auch von mir ein Kompliment, für knapp 125 ccm soooo, eine Hammerleistung u. Nm. Also sind die PR- Auspuff-Anlagen doch mal eine gute Basis. Zum Zabel 41er Keihin, mach den doch mit Gießharz, ähnlich wie dem Egig sein 41 er Dello, wirst sehen, Dein Band wird wesentlich breiter, mit Zuwachs oben. Wenn's nix ist, das Gießharz kannste wieder raus fräßen. Einen Versuch wärs wert. Hab schon mal gefragt, wie hast Du den Wassereinbruch letztendlich stoppen können? Kannst mir ja evtl. per PM schreiben, hab da noch aus meiner Kawa Zeit, (60er Bohrg.) Zyl. liegen, die auch nicht dicht sind. Gruß PR
  3. Wir dürfen den 41 er Dellorto vom egig, nicht als Massstab nehmen. Dem Egig sein Dello ist im Bereich des Schiebers, dermaßen klein im Querschnitt. Ich schätze mal so um die 35 bis 37 mm. Das ist alles mit Gießharz gemacht, und dann bearbeitet. Am Anschluss kann der wohl 41 mm haben, aber der Gasstrom wird im Schieberbereich stark beschleunigt. Nur einen 40er oder 41 er draufstecken, läuft nicht. Ovalisieren geht auch, Gruß
  4. @amazombi, hi, Du hast Recht, ich hab nicht den Satz, den Du rausgestellt hast, beachtet, sorry, Gruß
  5. @lukulus, hi, Luk, also ich muss dem PXler recht geben, mit deinem Gaser ist irgend was faul. Ich hab mir das Video vom Topic Nr. 1864, mind. ein dutzend mal angesehen. Dein Motor schafft den Resoanstieg nur, weil Du zwei mal das Gas lupfst! Sonst würde der wahrscheinlich total zusammen brechen. Du schließt ja den Schieber, zwei mal, fast ein drittel! (sieht man am Gaser) Leg das Ding mal weg, steck mal was unbearbeitetes drauf. Auf einem anderen Video, das am Ende des Laufes von Nr. 1864 erscheint, sifft dein Gaser extrem über die Überlaufschläuche! Hoffentlich hast Du dir über dein "Steigrohr-Schlauch", hier nicht einen Fehler eingebaut? Auf den Aufnahmen vom Gaser, sieht man nicht genau, was Du da noch an der Ablassschraube verändert hast. Sieht mir nicht gerade nach Orig. aus. Stell doch mal ein Bild ein, von der Unterseite des Gasers, wo man die Ablassschraube u. dein Steigrohr erkennen kann, Gruß
  6. hi Jens, Du hast ja mal einen beim Lauro instand setzen lassen, hält anscheinend, ans tempern hab ich gar nicht gedacht, man (ich) lernt ja nie aus, wie Du sagst, wenn's richtig gemacht wird Gruß in den Ruhrpott
  7. @amazombi, hi, mag sein Du hast Recht, wenn der Beschichter den Zyl. an einer Stelle schweißt, z.B. im kühleren Bereich über dem Strömer, wenn ein Clip raus flog. Wird aber der Steg im Auslass, Naht für Naht aufgeschweißt, entstehen nach dem abkühlen des vorgewärmten Zyl. nach dem schweißen Spannungen. Der Auslasssteg, der voll im Gasstrom steht arbeitet dann sehr stark. Mit dem Verzug meinte ich hauptsächlich, das sich der Steg stark zum Kolben hin deformiert, stärker wie beim Gussteil. Man sieht es ja am Orig. Zyl., wenn der Steg mal zu schmal wird, dann reißen die eben! Man kann die Kosten für das schweißen u. beschichten in den Sand setzen, aber auch evtl. eine andere Alternative aufzeigen, muss dann natürlich nicht gleich alles als "Unfug" betitelt werden. Es können sich ja gerne User melden, die mit geschweißten Auslassstegen im Zyl. gar keine Probleme im Fahrbetrieb hatten, Gruß
  8. @pubu1, hi, hast Du mal über eine andere Alternative der "Zyl. Rep." nachgedacht? Ich würde den Zyl. mit "Mahle 124" Material ausbüchsen und dann neu beschichten. Beim geschweißten Zyl. treten im heißen Zustand des Fahrbetriebs immer Verspannungen auf, Du wirst mit dem Zyl. nie glücklich. War halt mal ein Tipp, der bei mir schon dutzende Male praktiziert wurde, hab übrigens noch Durchmesser 80, ca. 1000 mm daliegen (Vollmat.) kann da gern ein Stück absägen. Aber jeder soll das machen, wie er's meint, Gruß
  9. @amazombi, hi, ja, meinte die Verfärbung auf der Lauffläche, Gruß
  10. @spanier8877, hi, der Spülkurzschluss passiert dann in umgekehrter Reihenfolge. Sobald der Strömer öffnet ist der Druck im Zyl. noch höher wie im Gehäuse. Der Begriff "Spülkurzschluss" ist da nicht so glücklich gewählt. Eigentlich sollte das dann, "Altgaskurzschluss" heißen, den Begriff gibt es aber nicht in der Fachliteratur! Bei zu schmalen Stegen zw. Strömer u. Auslass, schiesst hier um's Eck herum Altgas in den Hauptströmer. Das Altgas sucht sich da immer den kürzesten u. leichtesten Weg. Die Verfärbung passiert durch die sehr heißen Abgase. Durch die sehr hohe thermische Belastung in den Stegen, passieren ja oft die Reiber an den Stellen, sowie hier auch öfter die Zyl. reißen. Die Frischgasfüllung erfolgt ja erst wenn der Druck im Gehäuse höher wird, wie im Zyl., dieses Frischgas ist klar deutlich kühler Gruß
  11. Servus King, eindeutig Spülkurzschluss! (wurde schon mehrfach darauf hingewiesen) Du siehst es an der schwarzen Verfärbung auf der Beschichtung sichtbar, durch Altgas verursacht, das in den Strömer schießt. Gruß an den Bodensee
  12. @Motorhead, Servus, mit dem Link kann ich Dir nicht helfen. Aber, die Honda RS 125 u. RS 250 Zylinder haben an Ober u. Unterseite diese Abrisskante. Der Auslass sieht Oval aus. Wenn man den Zyl. auf den runden Auspuffflansch anpasste, war der Zylinder für die Tonne. Wiederum andere Tuner, löteten den Auspuffstutzen auf, und passten den an diese Form des Zyl. an. Diese Motoren liefen aber auch schlechter. An der Kante werden die heißen Auspuffgase beschleunigt, somit einem überhitzen, wie Du vermutest, vorgebeugt. Diese schlagartige Querschnittserweiterung erzeugt den "Venturi" Effekt, Gruß
  13. @amazombi, hi, da muss ich Dir Recht geben, wird sich durch andere Legierungszusätze nicht viel verändern. Was ich aber vergessen habe, ob die Leute in Italien sich nicht auf "Alusil" , oder auch "Lokasil" Zylinder u. Gehäuse spezialisieren. Im Moment bei allen führenden Autobauern praktiziert. Bei Porsche am 911er, seit Oktober 1973 erfolgreich in Serie eingesetzt. Anfangs 1973 liefen bei Mahle 14 verschiedene Zwei- und Viertaktmotore in Versuchsreihen damit. (Quelle H. Hütten, Kapitel, von gesunden Zylindern usw.) Hier wird die Beschichtungsvariante umgekehrt, der Zylinder ist unbeschichtet, der Kolben ist beschichtet. Es entsteht ein noch besseres Wärmeleitvermögen, geringere Fresserneigung, eine wesentlich bessere Formsteifigkeit bei den Bauteilen, sowie, da der Kolben und Ring auf den freigesetzten Silizium oder Ceramikteilchen läuft, eine geringere Reibung, bei den Zweitaktern wäre halt der Riesenvorteil, wenn ich an einer Steuerkante gefräßt habe, ätze ich diese Stellen ab, dann läuft der Ring wieder über die tragenden Siliziumteilchen und nicht auf dem Alu, (keine Lieferzeit beim Beschichter) laut KS und Mahle, die beide über eine Lizenz von Reynolds besitzen, gießtechnisch eine Herausforderung, Gruß
  14. @Rally 221, Servus, ja, ist auch eine sehr gute Idee, da dadurch kein Benzin verlorengeht. Gruß an den Bodensee
  15. @lukulus, Servus Luk, wenn ich mir das erste Bild im 1829 Topic so betrachte, könnt ich meinen, Dein Gaser hängt ziemlich schräg. Würd mal, wenn der Benzinhahn nach abstellen des Motors zugemacht ist, die Schwimmerkammer vorsichtig öffnen und schauen wieviel Benzin drin ist. Bei zu starker Neigung des Gasers, muss der Schwimmerstand anders eingestellt werden, Gruß
  16. @Polinizei, Servus, Michael oh, oh, was ging denn defekt? Vielleicht hat Biene den Kolben im Vorfeld auf der Rolle zu sehr strapaziert? Wollte ja die "40" vorne stehen haben, Gruß
  17. @John F., hi, an unseren Cross-Motoren (ist eine 144 ccm aufgebohrte Honda CR, für die 150ccm Schweizer Meisterschaft haben (Motor hat einen Gehäuseeinlass) wir testeten verschiedene Kolben, da nach kurzer Laufzeit der Motor "klapperte" Vertex geschmiedet 57,94 mm, 1 Ring , am Kolbenhemd gemessen nach 6 Betriebsstunden, 57,85 mm Athena gegossen, 57,94, 1 Ring, nach 6 Stunden 57,88 mm Wössner, geschmiedet, 57,94, 1 Ring nach 6 Stunden 57,92 mm (nach 40 Stunden 57,91) der Wössner bleibt besser stehen, also haben wir uns für den Wössner entschieden, ich möchte auf keinen Fall den Wössner bewerben, kann nur meine Erfahrung kundtun, Gruß PS vielleicht kann sich ja mal Biene zu dem Wössner äußern (Maßhaltigkeit usw.), hat ja schon eine QM Veranstaltung hinter sich
  18. @Johannes, hi, die Sonderanfertigungen der Fa. Wössner, die sich Biene machen lässt, haben einen Kolbenring! Andere von der Stange, z.B. der 8143D400, oder auch der vom Tim Ey haben zwei Kori, einen Ring find ich schon mal sehr gut, sonst sind die Wössner Kolben, mit das beste, was im Moment auf dem Markt zu erhalten ist Gruß
  19. Servus Jolle, hab mir grad den 2. RS Auspuff, der an der Wand hängt ganz genau angesehen. Durch die Tiefzieh-Halbschalen, die Längs verschweißt sind, kann ich am Gegenkonus fast nicht feststellen, ob derselbe einstufig oder mehrstufig ist. Da sind die Übergänge so weich, da ja auch in dem Bereich, hier der Knick, um am Hinterrad vorbei zu kommen, gemacht wird. Werd mal ein Foto einstellen, ob es da sichtbar ist. Eins ist klar, der "B-Kit" Auspuff der RS, hat sich schon deutlich vom Produktions-Racer AP unterschieden, nur, an diese Teile sind nur ausgesuchte Teams ran gekommen. In Italien hat man das nicht so eng gesehen, da kursierten komplette B-Kits zum testen und ausmessen. Hatte selbst mal die Möglichkeit, bei der EM in Monza, eine ganze Nacht einen B-Kit von Loris Capirossi zum vermessen zu haben. Wir fuhren damals ovalisierte 39er PWK, Loris wurde mit einem "runden" 43er PWK Weltmeister. Erst Jahre später, hatte ich dann so einen B-Kit auf meinem Schenk, da staunte ich nicht schlecht, wie gut das Zeug lief. Aber, der große Leistungsschub, bei den Moto-GP Zweitaktern, kam mit den Airboxen u. elektronisch angesteuerten Gasern, zuvor stagnierten die Leistungen so bei 46 bis 48 PS, dann gings innerhalb zwei Jahren bis 54 PS und mehr, mit unwesentlich, besseren AP-Anlagen. Eins ist sicher, der Lauro hat am Prüfstand garantiert, sei es von Honda oder Aprilia, sogenannte Kit, oder Werksteile getestet, sowie von einer Handvoll, sehr guter Auspuff-Spezialisten, bestimmt auch von Deutschen, muss ja nicht unbedingt nur aus dem Zweiradbereich sein! Im Kartbereich, z.B. gibt es sehr gute Auspuff Spezialisten! Gruß PS das Foto packt mein Rechner im Moment nicht, (hab mein Volumen, mit voller Leistung, für den Monat, mit dem Via-Funk ausgeschöpft)
  20. @PXler, hi Jens, ich muss Dir da mehr als zu 100% recht geben! Mein minimal abgeänderter Honda RS Auspuff, wegen Verlegung nach vorn, hat auf Anhieb super funktioniert, obwohl bei meinem Motor, der Hub um 1,25 mm abweicht (bei mir 53 Hub) Vor allem haben die Racer-Anlagen einen riesen Vorteil, das ist eine Anlage wie die andere! Der Jesco, ist da mit dem TZ, auch auf dem richtigen Weg. Laut seiner persönlichen Aussage, auf dem Prüfstand mit das beste. (vor allem, Du kriegst diese Anlagen fast geschenkt)! Ich suche daher schon fieberhaft einen Topf vom "B-Kit" von der RS, das wäre dann das Sahnehäubchen! Vielleicht kann jemand helfen? Gruß in den Ruhrpott
  21. @FTC, hi, wenn Du mit der sogenannten Kaltlauf-Leistungsspitze fährst, kann das stimmen. Hierbei muss aber genügend Kolbenlaufspiel vorhanden sein, denn der Kolben wächst stärker wie Deine Zylinderbohrung. Bei sogenannten "heißen" Zylindern, wächst Kolben und Bohrung gleichmäßig. Es kann engeres Laufspiel gefahren werden, was ja Leistung bringt. Das heißere Gehäuse, sowie heißere Zylinder eine schlechtere Füllung bewirken, ist bekannt. Dem kann ich aber teilweise entgegenwirken, mit passendem Vorauslass. Nun aber das große "aber", warum funktioniert ein luftgekühlter Motor, gefahren vom Lauro, bei einer Affenhitze wie bei der QM in Regensburg, ohne Lüra, komplett gekapselter Motor so wahnsinnig gut?????? Nach Regensburg hat jeder geschrieben, so ein "heißer" Motor kann nicht solch eine gute Leistung haben! @ egig, ich denke, wenn hier neue Alu-Materialien in der Zylinder und Gehäusefertigung verwendet werden, ist alles möglich. Es braucht nur Material verwendet werden, das sich bei den Ausdehnungswerten neutraler verhält, sprich, das Bauteil bleibt besser stehen und schon verringert sich der mechanische Wiederstand. Z.b. bei ca. 150 mm Abstand zwischen Kurbelwellenachse zur Getriebeausgangswelle, hab ich bei einem 80°C warmem Gehäuse, eine Abstandsveränderung von 0,216 mm (20°C als Ausgangstempi, sowie mit 0,000024 mm gerechnet) Das Zahnflankenspiel des Pri. sowie der Getrieberäder wird größer, das kostet schon mehr Leistung, die Flucht der Lagersitze verändert sich bei Verzug, Lagersitze verlieren an Vorspannung usw. warten wir doch mal ab, was da an Infos im November kommen, muss da @ Brosi zitieren, " Nur weil was unmöglich ist, heisst das ja noch lange nicht, das es nicht möglich ist!" Gruß
  22. @heizer, hi, interessantes hierzu, von H. W. Bönsch im "Der schnellaufende Zweitaktmotor" im Kapitel, "Vergaserquerschnitt, Leistung und Verbrauch" beschrieben. Mit seiner Versuchsdurchführung auf der Nordschleife mit "Gasschieberhubbegrenzung" wurde heraus gefunden, das bei gleich bleibendem Rundendurchschnitt, mit einer Querschnittsminderung von 11%, eine Verbrauchsminderung von 10% erreicht wurde. Beim begrenzen des Schiebers von 27 mm Hub auf 15 mm, sank der Rundendurchschnitt von 102 km/h auf 97,5 km/h, hier sank der Verbrauch um 12%! H. W. Bönsch schreibt von einer viel effektiveren Zerstäubung, allerdings sollte das Leelaufsystem noch besser eingestellt werden, das dies als Art, Vorvergaser funktioniert. Einfach mal verschiedene Anschlagringe vorbereiten, dann Fahrleistung und Verbrauch testen, Gruß
  23. @richosburli, Servus, bei meiner VT, hatte die Grundplatte so viel Spiel, das es die Spule an den Magnet zog und der Motor sich nicht drehen ließ. Habe mit der Fühlerlehre auf einer Seite 0,8 mm leicht stecken können, wenn ich die Grundplatte radial ganz rüber drückte und festschraubte. Leider hab ich vor der Nacharbeit den Außendurchmesser der Grundplatte nicht gemessen. Hab dann mit WIG aufgeschweißt und auf Durchmesser 105,30 mm abgedreht. (geht jetzt satt rein) Eigentlich sollte man bei VT schon in der Lage sein, so ein wichtiges Maß auf - 0,05 mm fertigen zu können! Seitdem läuft die VT perfekt, @SMarco, @Undi, messt doch mal bitte an der Malossi den Grundplatten-Außendurchmesser Gruß
  24. Schade, wird leider nichts mit Bremen, bekomm das terminlich nicht hin, dazu ist mein Stammpilot verhindert, drück Euch allen in Bremen die Daumen, man sieht sich in 2014 Gruß powerracer
  25. @maniac, hi, ist schon eine aufwändige Sache die Du da vor hast. Ich schau mir meine Reibscheiben unter dem USB-Mikroskop an. Da seh ich z.B. zwischen den Newfren u. den von EBC, extrem andere Partikelgrößen die eingelagert sind. Was für Partikel das sind, kann ich natürlich nicht sagen, sehen aber schon nach Sintermetallen aus. Gruß

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