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  1. @schmando, hi, Du hast recht, hab da eine mit 180°, in beide Richtungen verstellbare Strobolampe. Den höchsten Ausschlag, aber in pendelnder Bewegung hatte ich mit ca. 4 mm Hub der Plättchen, bei ca. 80° bis 90 °vor OT, diese 4mm hoben die Plättchen dann auch noch mal bei OT an. Die jeweilige Gradzahl der Zündkurve, passend zur Drehzahl hatte ich dabei berücksichtigt. 1000 U/min unter der Höchstleistung, als auch darüber, veränderte sich der Hub der Plättchen um ca. 2 bis 2,5 mm, ich kann natürlich nicht sagen, mit welcher zeitlichen Verzögerung die Gassäule von der Membrane an, inkl. Durchbrenndauer der Flammfront, in Gradzahl gerechnet zu berücksichtigen ist, Gruß
  2. Hi Tim, ich werd mal einen Versuchsaufbau machen, wo ich über den ASS mit einem Adapter mit einem starken Gebläse die Membrane, von der Gaserseite anblase. Schwingungsimpulse des Luftstromes mal außen vor gelassen. Dann kann ich ohne Blitzlampe mit bloßem Auge erkennen, wie hoch es die Plättchen anhebt. Bei dem Vergleich zum schlitzgesteuerten Motor, auch dem Ventil oder auch eines Drehschieberblattes, geht es ja um den Querschnitt, der ja geöffnet wird. Dann wird ja der Kanal oder Ventilhub größer, um über den anhaltenden Voll auf, bis sich wieder schließend, sprich Zeitquerschnitt, die benötigte Gasmenge geliefert. Ich meinte ja nicht, den kompl. Querschnitt auf 0,5 + 0,2 mm zu begrenzen. Der Hub der Plättchen verändert sich ja auch dauernd, bis auf den Höchstleistungsbereich, da bleibt er konstant. Kann ja leicht sein, das selbst mit Blitz die Schwingungen der Plättchen nicht sichtbar sind. Da sind dann ganz klar, Highspeed Bilder gefragt. Auch ist der Halter des Pointers Vibritationen ausgesetzt. Ein Plättchen das zerbröselt ist, dürfte doch der Theorie zufolge gar nicht mehr laufen, warum hat der Motor die gleiche Höchstleistung? Warum hat ein gefressenes Drehschieberblatt in einer bestimmten Stellung die gleiche Höchstleistung gehabt, erst als der nicht mehr ansprang, wurde bei Demontage der Defekt entdeckt. Warum wurden bei extrem kleinen Vergaserquerschnitten (mit Kalibrierringen begrenzt) am Nürburgring, fast identische Rundenzeiten gefahren, im Vergleich zu großen Gasern? (siehe H. W. Bönsch) Alles Fragen über Fragen, Tim ich garantier Dir, begrenze den Hub versuchshalber mal im vorderen Bereich der Plättche, nicht über die Anschläge, Du wirst sehen, Spitzenleistung die gleiche, im Band verlierst Du, Gruß Helmut
  3. @PXler, hi, Jens, gerade aus Sicht, mehr Membranplättchen im Gesamtquerschnitt unterzubringen, hat ja Tassinari die V-Force entwickelt. Da sind ja wesentlich mehr Plättchen untergebracht, wie bei "althergebrachten" Membransystemen. Man kann ja von den Tassinari nicht behaupten, das die Membranen nicht funzen. Da hebt eine bessere Durchströmung, die Wandreibung locker auf. Da bei einem Spalt von 0,5 mm, egal ob bei Falschtaktern die Ventilöffnung, bei einer Membrane der Plättchenhub oder auch bei der Schlitzsteuerung, wissenschaftlich belegt, der Durchflußkoeffizient hier mit 0,9 den besten Wert hat. Bei einem Hub von 2mm dann auf 0,7 und bei 4mm hub auf 0,65 abnimmt. Wenn der Motor für die Höchstleistung, die beste Lieferung durch die Membrane holt, dann nur mit dem besten Durchflußkoeffizient. Liegt dann weniger Leistung an, versucht der Unterdruck das auszugleichen, hebt die Plättchen weiter an, das Gemisch wird nicht mehr so gut aufbereitet usw. Des weiteren fangen dann die Plättchen an zu schwingen, schlagen auch zu, was ja auch beim überdrehen des Motors passiert. H. W. Bönsch schreibt ja auch, die Durchgangsquerschnitte sollte aus diesen Gründen reichlich bemessen werden. (hab ich ja auch erwähnt) Betreff, defektes Plättchen, der schoeni hat doch durch Zufall defekte Plättchen entdeckt, (Topic, 41er PWK) außer das der Motor schlechter ansprang, Spitzenleistung nicht messbar (hab nicht mehr alles im Kopf, wo noch Defizite waren) kann leicht sein, wie du sagst, die Messabnahme stimmt die so? Der Laserpunkt hat ja auch schon einen Durchmesser von ca. 1mm, wenn ich die Unterkante des Las. Punktes an der Membrane beobachte, kann ich mich mal ein, zwei zehntel mm verhauen, aber auf gar keinen Fall 3 bis 4 mm, wie manche denken, das bei Höchstleistung der Hub der Plättchen so hoch ist. Schwierig bei dem optischen ablesen war es nur dann, sobald der Motor über der Höchstleistung war, fingen die Plättchen schon an zu schwingen. In dem Fall war ein ablesen des Hub's nicht mehr möglich, weil der Blitz die Eigenschwingung der Plättchen nicht zum ZZP sichtbar machte, Gruß Helmut Anhang: Hab beim schoeni überlesen, angesprungen ist der Motor gut, nur unten schlechter, oben unverändert, Topic stimmt
  4. @weelee,hi, wär doch mal einen Versuch wert, z.B. bei einer vierblättrigen Membran, die Plättchen in der Mitte zu teilen, dann pro Seite zwei unterschiedlich schwingende Plättchen zu montieren. (andere Dicke, Material usw.) Auf der Gegenüberliegenden Seite, evtl. noch mal zwei zur oberen Paarung unterscheidende Plättchen montieren. Du könntest theoretisch, vier verschieden schwingende Plättchen verbauen. Somit könntest Du doch einen breiteren Drehzahlbereich ohne flattern der Plättchen erreichen. Wenn ein Plättchen anfängt zu flattern, lassen die anderen immer noch genügend Gassstrom durch. Nur so mal ein Gedanke von mir. Ich selbst hab an unserer vierblättrigen Suzuki RM 125 Membran, oben und unten 0,3 mm u. 0,4 mm verbaut. Gruß
  5. Hi Gerhard, Motor liegt noch da, muss den erst mal suchen, werd mal Bilder einstellen. Hab da eine Blitzlampe verwendet, wie es Brosi schreibt, da kann ich den Zündzeitpunkt stufenlos verstellen. Im "Der schnellaufende Zweitaktmotor" von H. W. Bönsch, schreibt der Autor auf Seite 52 von Versuchen an einem US-Außenborder. Der drehte aber nur bis 5000 U/min, Hubraum ist auch nicht bekannt. Hier öffneten 30° vor OT die Plättchen auch nur 1mm. Bei 85° vor OT, erreichten die Plättchen erst mal mit 4mm Hub den Anschlag. Also bestätigt sich das im großen u. ganzen, mit meinen "billigen" Sichtversuchen. Dann auch eine interessante These zum Thema, Durchflusskoeffizientes auf Seite 53, das die Durchgangsquerschnitte von vorherein reichlich bemessen sein sollten. Gruß Helmut
  6. @Brosi, das war bei 11500 U/min, als Höchstleistung anlag. Hab da dann in anderen Drehzahlbereichen, bis zu den besagten 4mm Hub erreicht. Das zuschlagen der Plättchen, passierte beim überdrehen des Motors so bei 13000 bis 13500, oder beim schlagartigen aufreißen des Schiebers, Gruß PS: Überlegte mir damals noch, über eine Exzenterwelle, den Plättchenanschlag verändern zu können. Es gibt über den ganzen Drehzahlbereich keinen passenden Anschlag, es muss immer ein Kompromiss gefunden werden
  7. @Brosi, hi, ich schreib doch, das ich mit Hilfe einer Stroboskoplampe durchs Guckloch schaute. (5. Zeile von oben) Ohne Blitz siehst Du da gar nichts. Der Lichtstrahl des Lasers, diente mir als Hilfsmittel um den Hub der Plättchen messen zu können. Die Bewegung der Plättchen sieht man wunderbar, wie in Zeitlupe. Übrigens ein guter Ansatz, während der unterschiedlichen Drehzahlbereiche den Lichtstrahl des Pointers beweglich nach oben und unten über einen Verstellmechanismus zu verändern. Dann an einem auf der anderen Innenseite der Gehäusehälfte angeklebtem Millimeterband, die unterschiedlichsten Hübe der Plättchen zu beobachten. Dann bräuchte nicht jedesmal die Membrane raus, Pointer einstellen usw., bin da offen für Vorschläge, Gruß
  8. @amazombi,hi, danke erstmal, hab lange was passendes gesucht, habs jetzt da im Topic vom oli-san "Anhaltswert für Auslenkung der Membranplättchen", noch mal hoch geholt, Gruß
  9. @rasputin,hi, werde das Thema noch mal hoch holen, hat sich ja einiges getan die Jahre. Deine Versuche könnten mich überzeugen, das alles auch zu sehen, was da mit den Plättchen, in den verschiedensten Resonanzbereichen passiert. Ein Plättchen auf einem Alukörper aufgeschraubt, dürfte doch anders schwingen, wie wenn diese in massive Stahlplatten geklemmt sind. Also schaute ich durch ein Plexiglasguckloch, das auf Höhe der Plättchen sitzt, die Bewegung der Plättchen mithilfe einer Strobolampe an. Interessant war die Erkenntnis, bei Höchstleistung, hob es die Plättchen max. ca. 0,5mm an. Der Hub änderte sich mit veränderlichem Drehzahlband, Gas langsam aufgezogen, Gas schlagartig aufgerissen usw.. Hier erreichte der max. Hub ca. 4mm. Eine Veränderung der Anschlagbleche Richtung höherer Hub, begünstigte lediglich ein noch schnelleres aufschlagen der Plättchen, auf die Dichtflächen der Membran. Die Plättchen machen da wirklich zu! Dann sieht man auch noch ganz genau, wann die Plättchen anfangen zu flattern. Das optimalste weichste Zuschlagen der Plättchen, war dann bei ca. 3,5 mm Hub, begrenzt durch die passend gebogenen Anschläge. Versuche, wo das Gehäuse als Anschlag diente, waren mit dem zuschlagen der Plättchen, die schlechteste Variante. Dickere, oder härtere Plättchen neigten auch dazu, noch schneller zum zuzuschlagen. Nun fragte man mich, in einem anderen Topic, wie messe ich denn den Hub der Plättchen, bei den verschiedensten Drehzahlbereichen und Belastungen, das Auge kommt da ja gar nicht mit. Klar wäre eine Hochgeschwindigkeitskamera super, aber leider musste ich mich da behelfen. Am Guckloch, ein Stück entfernt, das ich noch vorbei schauen konnte, hab ich an einem Halter einen Laserpointer befestigt. Den Leuchtpunkt des Pointers richtete ich mal nach ersten Prüfstandstest, auf ca. 1mm Hub aus. Da sah ich dann ganz deutlich, die machen ja gar nicht so weit auf. Nach und nach, stellte ich mit Lehrenblech, zwischen die Plättchen geklemmt, so lange ein, bis sich beim blitzen, die Plättchen 0,5 mm hoben und den Lichtstrahl streiften. Dann sah ich auch, das bei Sechsblättrigen Membr.-Blöcken, nur das mittlere Plättchen anhob, die links und rechts machten gar nicht auf. Bei Vierblättrigen, hob es die Plättchen in der Mitte an, verdrehten sich nach außen, dort hob es das Plättchen nur ganz leicht. Am besten haben die Zweiblättrigen abgeschnitten, die hob es gleichmäßig hoch an. Für mich der interessanteste Aspekt, die Plättchen, die es immer an der gleichen Stelle anknabberte, dort bildete sich an besagter Stelle ein Benzintropfen, der immer größer wurde, dann abtropfte, die Dauerleistung in dem Moment messbar abfiel, die Versuche führte ich an einem Honda RS 125 durch, Gruß
  10. @schoeni230,Servus, da das Thema Membran doch zu sehr OT wird, würde ich für Membranen ein neues eröffnen, falls ich in der Sufu keins finde, (sorry OT) die Membran ist wirklich ein sehr interessantes Thema, Gruß
  11. @amazombi,hallo, hab mich in erster Linie auf eine elastische Boostb. bezogen. Da Du ja aber erst mal alles abschmetterst. Lass den Fizz doch für kleines Geld so eine kleine elastische Boostb. holen u. testen. Der Durchgang vom Schlauch reicht locker. Wenn ich lese, mit 448 ccm Volumen für eine Boostb., da ist ja mehr wie das Kurbelgehäusevolumen zusätzlich dran, da stellen sich bei mir die Haare zu Berge. Da gibt es Leute, die so was ausrechnen, aber nicht bedenken, was da zusätzlicher Totraum geschaffen wird. Komisch, bei einem fast halben Liter Behälter, da höre ich kein kritisches Wort von Dir, Gruß
  12. @weelee, hi, wenn Du die Membranplättchen mit der Strobo-Lampe beobachten willst, musst Du das seitlich durch ein Plexiglas Guckloch machen. Das beste Indiz einer gut funkt. Membran, wenn nach dem Testlauf die Membr. ausgebaut wird, dürfen die Plättchen nicht nass sein. Wenn die Membrane tropft, stimmt irgend etwas nicht. Bei Tropfenansammlung, wird der Tropfen nicht zerstäubt angesaugt, die Leistung bricht zusammen. Wenn mit Guckloch gearbeitet wird, Guckloch auf der Seite anbringen, wo die Plättchen ausfransen, oder wo die Membran extrem nass ist. @amazombi, was die Plättchen so treiben, wenns zur Sache geht, kann ich schon berichten, hab das ja alles durch probiert, geht ja so schön am Dauerlast-Prüfstand, nur eins mal vorweg, bei bester Leistung, machen die Plättchen mal gerade ca. 0,5 mm auf. In bestimmten Bereichen reißt es die dann bis zum Anschlag auf, um auch dann anschließend kurz, ganz zu schließen, Gruß
  13. @Fizz, wie von Husak beschrieben, pulsiert die Gassäule schon sehr stark. Auch wenn alles passt. Wenn Du dann noch durch evtl. zu breiten Auslass, einen Spülkurzschluss in die Strömer hast, verstärkt das die Reflexionswelle im Ansaug noch stärker. (Gastemp. im Gehäuse steigt usw.) Hier hilft oft, weiter weg mit der Membran. Auch ein "flexibles" Boostbottle dämpft etwas die Reflexionswelle. Das Boostb. braucht gar nicht so groß sein, Du siehst beim Gas geben wunderbar, wie das arbeitet, das BB zieht es teilweise fast ganz zusammen. Ich arbeite nur mit flexiblen Boostb. Gruß PS: Auf dem Bild, ein Honda Cross-CR 125 Bj. 2012, mit Boostb. auf dem Schenk
  14. @Fizz, Servus, vielleicht bringt das eine Erklärung für Dein Problem. Pavel Husak schreibt in "Geländesport Motorräder", ISBN 387943-890-0 Aufl. 3) 1982-Seite 112 Ich zitiere; Infolge der beträchtlichen Überdeckung der Steuerzeiten in den einzelnen Arbeitsphasen des Motors entsteht eine verhältnismäßig starke Reflexion der Ansaugwelle im Ansaugkanal, die ein Rückströmen von Kraftstoffnebel aus dem Vergaser bewirkt. Zitat Ende Durch eine besser zerstäubte Gassäule, wird das ganze zwar besser, (wie von Polinizei schon angesprochen) da die Spraybacksäule ja auch sehr kurz ist. Aber, um in einem bestimmten Vorreso-Bereich was zu verbessern, da musst Du noch mal an Deine Steuerzeiten ran. (Vorauslass, Membrane weiter weg, Auspuff mal was andres dran hängen usw.) Gruß
  15. @Jolle, hi, Julian, ich arbeite seit ca. 40 Jahren mit dem Dip-Profil, exportiert von Joisten & Kettenbaum, (Joke) kommt aus den Skandinavischen Ländern (ich glaub Schweden) das ist absolute Werkzeugbauqualität, da kannst den ganzen Tag fräsen, da wird nichts warm, keine biegsame Welle, kein Fräskopf nichts. Die Lager in den Winkelköpfen halten wirklich ewig. Auch das Geradstück mit 2,35 / 3 u. 6mm Spannzange, absolut Top. Der kleinste mech. angetriebene Winkelkopf hat, am Kopf 26 u. 27 lang (Preis 380,- ohne St.) ich hab den am Kopf mit 24 mm u. 30 lang (komm da bei den 47 mm 85 ccm Zyl. überall hin) mein W.-Handstück kostet 352,- ohne Steuer (VTN-N 90°) für 2,35 u. 3 mm Spannzangen, für runde Schäfte des Fräsers. 2,35 oder 3er Spannzange für dto. kostet z.B. 9,20 ohne St.) Wenn Du so was holst, nimm mit biegsamer Welle, Kollege von mir, hat mit Pneumatik, kein Drehmoment!!! Auch beim arbeiten an der Beschichtung, mit zu hoher Drehzahl, leiden halt die Fräser u. Diamantschleifer. Einfach mal stöbern, im virtuellen Katalog, http://www.joke.de Gruß an den Bodensee Helmut
  16. @ludy1980, hi, dem muss ich mich voll anschließen! Der Vergleich unter dem PWM und dem PWK aus der Kiste raus, läuft doch am eigentlichen Thema vorbei. Es soll doch ein Vergleich zwischen den Serien-Gasern und gepimpten aufgezeigt werden. Da hat leider der BBG einen vorher, nachher Vergleich nicht gemessen, schade. Dann wird der PJ, ganz vergessen, meiner Meinung nach, noch mit einer der besten Keihin, vor allem, von den Keihins, der ausbaufähigste. Zum Thema großer Querschnitt, ich war selbst anwesend, als bei der Fa. Stauch, der Hans Hinn, einen geklebten PJ, HD 200, 5er Schieber, 1170er Nadel, innerhalb 10 Minuten auf einen potenten Motor Honda RS 125 steckte, Spitzenleistung vorher 42,8 PS, mit geklebtem 44,0 bei niedrigeren Drehzahlen, teilweise ein Zuwachs von 1,35 PS Bei dem Gaser, wurden oben die Ecken mit R 14, konisch nach vorne laufend aufgemacht. Der 38er Durchlass blieb Orig., auch oben. Solche Gaser fuhr auch der Dirk Raudies beim Titelgewinn. Der Vergleichs Gaser lief z.B. mit HD 170, R 1470 N Nadel, der BBG, schreibt ja, wenn über den Gaser 1PS gefunden werden kann, wäre das der Hammer, ich bin von dem 1 + PS voll überzeugt, vor allem die Bandbreite, die wird ja oft, auf Kosten der Höchstleistung vernachlässigt, Gruß
  17. @amazombi,hi, hab mich halt auf BBG "kostengünstige" Versuche, mit Gasergrößen von Keihin, den er ja gerne bevorzugt, mit 41,5 oder 42 mm bezogen. Wenn er sich für 600 $ einen Dello holt, hat er auch noch nicht diesen großen Querschnitt, da muss er ja auch noch dran arbeiten. Selbst wenn er sich für 3K, den Dello holt, ist der noch kleiner! Zu den Klebegeschichten, Raudies wurde mit einem geklebten Keihin PJ 38 Weltmeister. Da gab's auch schon die 39er PWK. Auch dem Dirk seine Gaser durfte ich in der Hand halten, als auch auf dem Wirbelstrom-Prüfstand von der Fa. Stauch, in Aktion sehen. Auch Capirossi, ist mit einem geklebten "43er" PWK, Weltmeister geworden, (runder Durchlass, mit Ansaugtrichter, ohne Airbox) den Gaser hatte ich zum vermessen und betrachten in der Hand. Dirk hat ja immer gesagt, es kommt nicht drauf an, was du machst, sondern wie du es machst! Dem Dirk ist nie ein Gaser undicht geworden. amazombi, ich hab aber das Gefühl, Du meinst, keiner soll am Gaser schnitzen, die laufen ja schon gut genug. Diese Gaser sind Großserienteile, wie an jedem anderen Serienteil gibt es was zu verbessern. Da werden für sündhaftes Geld Versuche am Zyl. gemacht, aber für rel. kleines Geld des Basis-Gasers, auch hier noch Leistung, Band, Nm usw. zu finden, zeichnet doch Leute, wie den BBG aus, erkannt zu haben, das nicht nur an einer Baustelle was zu finden ist, lass die Leute doch machen, die bisherigen pos. Fortschritte animiert bestimmt einige Leute, da in die Tiefe zu gehen, das mal nur meine Meinung Gruß
  18. @bodybuildinggym @bodybuildinggym,hi, wenn Du zum testen, unbedingt beim Keihin bleiben willst, würde ich die Schieberführung am Keihin breiter fräsen. (da geht von der Wanddicke noch was, z.B. also statt ca. 41 auf 42,5 mm) Dann würde ich einen Schieber aus Messing (noch besser Kupfer fürs spätere verchromen) anfertigen, nicht verchromt reicht für die Testerei völlig aus. Dann deinen gewünschten Durchlass ausdrehen. Falls Du durchbrichst, kleben. (im GP, liefen viele geklebte Gaser) Wenn das ganze dann funzt, kannst den Schieber zum verchromen geben. Die Chrom-Schichtdicke am Schieber, musst halt später am Gaser noch nacharbeiten. Gruß
  19. @Freibier,hi, da komm ich glatt drauf zurück, (nur Spass) Boxer geht leider nicht, dachte mehr an einen Reihenmotor, V-Motor, ohne Ausgleichswelle, trau ich mir nicht zu, die KW gut zu wuchten. Der V, würde zwar ein bisschen schmäler bauen. PVL, als Zündung kommt nach links, ich hoffe, das ich das Rad dann nicht mehr spacern muss. Schwungmasse hätte ich genügend. Wenn ich die Zwischenwelle nicht versetzen darf, geh ich vom Zwischenabtrieb mit einem Element nach rechts außen. Der Zwischenabtrieb trägt auch das große Primärrad. Dort rechts, außerhalb des Gehäusespacers, setz ich dann die Kulu, die ich im Durchmesser sehr groß wählen kann. Der Kulukorb ist getrennt vom Primärtrieb, evtl. nehm ich dann aus dem 250er Cross-Motoren-Regal, was passendes. Auch würde sich eine Trocken-Kulu, aus dem Prod.-Racer Bereich sehr gut anbieten. Das an einem speziellen Gehäusespacer, stirnseitig verschraubte, horizontal geteilte Gehäuse, wird stirnseitig verschraubt. Zuvor wird das Gehäuse horizontal verschraubt. Dieser Gehäusespacer, muss das halbe linke Kurbelgehäuse aufnehmen. Ein gemeinsamer Zylinderfuß-Spacer, für 110er Pleuel, soll das ganze stabilisieren. Mittels Schiebestück mit Innenverzahnung, wird der 180° Hubversatz, zu beiden KW hergestellt. Dieses Verbindungs-Schiebestück, wird gleich als Primärzahnrad gefertigt. Ob ich gleich ein Wechselgetriebe mit einplane und umsetze, ist noch offen, würde sich super anbieten. Die große Hälfte bleibt fast unangetastet, bis auf Siri für Zw.-Welle, sowie verstiftete Abschottplatte, die auch die Zü.-Grundplatte aufnehmen muss, das kein Getriebeöl austreten kann, Gruß
  20. Servus, Julian, hab mal an die DBM-Kommission geschrieben, hab den Text schon auch genau gelesen, aber, es ist nicht ganz klar definiert, ob nur der Abstand, Motorwelle zur KW gemeint ist, oder alle drei Wellen. Antriebswellen sind zwar Mehrzahl als Begriff, aber die Mehrzahl, hab ich auch bei "zwei" Wellen, mal schauen was für eine Antwort kommt. Wenn nicht, muss ich halt eine Abtriebswelle machen, die im Bereich der Kulu dünner im Durchmesser ist. Ich denk halt, das hier durch die Kulu, Grenzen gesetzt werden. Die dicken Einzyl. haben halt unwahrscheinlich Drehmoment, wollen aber nicht so gern Drehzahl machen. Ich kenn das aus dem Kartsport, da gabs mal eine 250er Einzyl.-Klasse als Schalter, Drehmoment ohne Ende, aber Drehzahl, null, darum wär mir ein Zweizyl. sehr sympatisch, Gruß an den Bodensee Helmut
  21. Wenn's da am Bodensee so zur Sache geht, muss ich doch wohl, meinen geplanten "Zweizylinder", auf PK Gehäuse in Angriff nehmen. Glaub, der Nebel ist bis zu mir raufgeschwappt! Wird wohl zwischen 300 u. 350 ccm werden, mal sehen. Möchte gern den Primärtrieb als Mittenabtrieb gestalten, falls es das Reglement erlaubt. Die Zwischenwelle will ich tiefer setzen, damit eine größere Kulu Platz hat. Achsabstand der Hauptwelle zur KW, bleibt STD. Andere Getrieberäder sind dann, wegen anderem Achsabstand nötig, hoffe nicht, das es ein 10 Jahres-Projekt wird, powerracer
  22. @primavera27, wenn 1/100 abgestuftes Lehrenband in der Rennkiste ist, find ich so eine Rep. an der Rennstrecke, im Vergleich, der mit Körnerpunkten etc. sympatischer, und würde so was vorziehen. (hat bestimmt nicht das Blech einer Getränkedose gemeint, hat's ja berichtigt)) Wenn zuvor der Durchmesser ermittelt wurde, Gehäuse schön warm machen, damit das Lehrenband u. das Lager schön Platz hat, dann noch eingeklebt, hält ewig. (auch im Straßenbetrieb) Lehrenband sollte dann aber schon die Breite des Lagers haben. Ich find so eine Rep. gar nicht mal so "russisch". Wenn ich bedenke, was im Maschinenbau, z.B. Werkzeugmasch.-Überholung, mit Lehrenblech, hier zwar meistens nicht bei runden Passungen, alles funzt, warum nicht auch bei Lagersitzen, (man lernt ja nie aus) Gruß
  23. hi Tim, an der Stelle, wo luk den Messschieber angelegt hat, haben die Honda CR 80/85 110 mm Durchmesser, auf dem Bild zw. 115 u. 116 mm, linker Messschnabel liegt nicht ganz an, Gruß Helmut
  24. @weelee, hi, warum soll ein Gaser unbedingt so sehr strömungsgünstig sein? Der PXler hat's ja auch schon gesagt, vielleicht brauchen wir ja im Gaser "scharfe" Kanten, Grate, Hinterschneidungen, (vielleicht auch rauhe Oberflächen ) der Zerstäuberhalter steht vielleicht zu hoch usw. Wir wollen doch ein gutes "aufreißen" der Kraftstofftröpfchen! Es geht ja nicht in erster Linie darum, möglichst viel durch den Gaser zu bringen, sondern, wie "gut" ist das Gemisch aufbereitet, das der Gaser liefert. Beim Keihin-PWK z.B., hat es messerscharfe Kanten an den Schieberführungen. Werden die Kanten verrundet, geht der Gaser schon schlechter, hab ich an den Keihins alles getestet. Vielleicht geht aus all den angerissenen Dingen, der Keihin Gaser nicht, sooooo schlecht, Gruß
  25. @bodybuildinggym, hi, super Arbeit erst mal, wie amazombi schon sagt, ein vorher und nachher Vergleich mit gleichem Gasertyp, einer bearbeitet, innerhalb einer Stunde auf der Rolle wär schon gut. Aber egal, jetzt noch einen Trichter dran, dann hast Du dir mind. gute 3000,- Euros gespart. @ Jens, auch meine Rede, das am Gaser, vor allem auch an den Keihins, doch noch was geht, auch für kleines Geld. Dann, wenn ich mir drei Stück Keihins für weitere Versuche hol, spar ich mir im Vergleich zum gemachten Dello, einen Haufen Geld, lieber dann noch für ein paar hundert Euro Nadeln usw. investieren, Gruß PS: Falls Du noch einen Gaser machst, vergleich doch dann mal ohne den Gaser zu polieren, dann kannst immer noch entscheiden ob polieren nötig ist? Sorry mit dem Trichter, hab zurück geblättert, hast den ja schon drauf!!!!!!

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