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  1. @adrian, hallo, diese patentierte Auspuffanlage beruht einzig und allein, auf ein Umschalten zwischen einem kurzen, auf einen längeren Diffusor, was eigentlich alleine ausreichen würde. Dazu wird auch noch der Kat ab und angeschaltet. Da sind noch so viele andere zusätzliche Verbesserungen verbaut, um überhaupt einem Patentprüfverfahren standzuhalten. (siehe die Unmenge an Patenten, solch ähnlichen, verstellbaren Zweitakt-Auspuffanlagen, mit zuschaltbaren Kammern, usw.) Hier wird unter Punkt "0015" in der Offenlegungsschrift, eine "Drosselklappe" erwähnt! Dann unter Punkt "0029" wird die Regelklappe "22" genannt, diese Regelklappe ist in Figur "7+8" abgebildet. Die Regelklappe kann elektonisch, oder auch über Thermoelemente usw. lt. Erfinder, angesteuert und betätigt werden, die einzigen verstellbaren Zweitakt-Rennbirnen, die über Jahrzehnte schon funzen, sind in Rennbooten verbaut, da wird manuell, vor und nach der Spitzkehre, der Auspuff im zylindrischen Stück, in der Länge verstellt, Gruß
  2. @skinglouie, hi, Du kannst doch die Gewichte in der Länge so abstimmen, das Du diese zwischen den Wangen rausnehmen kannst. Wenn Du mehrere Gewichte hast, werden diese ja axial an die Wandung der Sackbohrung gedrückt. Die Bohrung für die Gewichte von der Pleuelseite her, als Sackloch ausbilden. 1,5 mm Wanddicke lassen, die Gewichte, die reinkommen, besitzen Außen-Feingewinde und werden in das Innen-Feingewinde der Wuchtbohrung, mittels eines Innensechskantes, in die Wuchtbohrung geschraubt. (mit Inbusschlüssel, mit kurz geschliffenem Schenkel) Mit Schraubensicherung einsetzen, fertig. Zum herausnehmen, kann ich die dementsprechenden Gewichte herausdrehen, und gegen andere, mit einer anderen Dichte, oder Länge tauschen, Gruß
  3. Die Glasindustrie kann keine absolut "plane" Glaskörper herstellen (z. B. Scheiben, Spiegel usw.) Auf einer Tuschierplatte, (wenigstens auf einer plangeschliffenen Platte) einen Bogen 80er Leinwand legen, den Zyl.-Kopf mit Druck auf dem Schleifpapier 2 bis 3 mal, von sich wegschieben, beim zurückziehen, keinen Druck ausüben, dann Kopf um ca. 45° drehen, das gleiche wiederholen. Zur Kontrolle, die Tuschieplatte hauchdünn, mit Tuschierfarbe bestreichen, dann den Kopf mit leichtem Druck, mit einer kleinen Dreh und Schiebebewegung auf der Tuschierplatte bewegen. Jetzt kann ich das Tragbild begutachten, wenn die Tuschierfarbe noch nicht überall trägt, nochmals abziehen. Das relativ grobe Schmiergelpapier aus dem Grund, die rauhe Oberfläche muss sich mit der Zyli-Oberfläche verkrallen. Diese Technik der rauhen Oberfläche, hat sich im Turbinenbau bestens bewährt. Zu dünne Kodis aus dem Grund nicht, da durch die etwas größere Bohrung der Kodi, gegenüber der Zylibohrung, eine Hinterschneidung entsteht. In diesem sehr dünnen Spalt, überhitzen die Gase, das Frischgas brennt nicht sauber durch, und fängt an zu detonieren. Falls eine Kodi, mind. 0,8 mm bis 1mm dick (siehe Hütten) pr
  4. @skinglouie, hallo, erstmal, super Idee, Du musst dir auch Gedanken machen, ohne die Welle auseinanderpressen zu müssen, wie du die Wechselgewichte rausbekommst. Wenn Du da mit Abzieh-Gewinden arbeitest, vergess dann nicht, diese Gewinde zu berücksichtigen. Noch feiner wäre es, ohne spalten zu müssen, die Gewichte nach innen, zwischen den Wangen, rausnehmen zu können, wäre technisch lösbar, Gruß
  5. @Phantomias, hallo, hab mal nur die Preise vom beschichten angesehen, hat ja Preise wie in der Apotheke! (zumindest fürs beschichten) Ein 125er Zyli kostet bei classik-tech inkl. Mwst. € 319,- als Vergleich bei MEC auch der 125er Zyli € 197,- inkl. Mwst. Gruß
  6. Luk, servus, nehm doch die Tassinari von der KTM 250 / 380 der Kasten hat eine Länge von 69,2 mm / 58 mm Breite / 47,5 mm Höhe hab die grad in ein leicht aufgedremeltes Honda RS-Gehäuse gehalten, passt rein, dann auf Dein benötigtes Bohrbild, einen Spacer mit Zwischen-Gewinden machen, dürfte kein Problem darstellen, ich fahr die gleiche Membran in meinem Rotax-Polini, 53 x 60 läuft wirklich super, auch im Vorreso, Gruß Helmut
  7. @rod'n'roll, hallo, also die KW sehen sehr vertrauensvoll aus, (würde ich ohne Bauchweh verbauen ) hier wird mit sehr viel Schwermetall der Faktor erreicht, nicht durch wegbohren von zu viel Material, an den kritischen Stellen, wie bei der Quattrini KW pr
  8. @Truls, hi, wäre auch geil, den 200er als "schlitzgesteuert" umzuschnitzen, würde die Klasse auch füllen, wäre auf alle Fälle der einfachere Weg, wie einen DS zu machen, Gruß
  9. @vespa50? hi, die Austrittsbohrg, sind mit 90° angesenkt, (siehe Mikrosk.-Aufnahme im Bericht "28", dadurch sprüht der Kraftstoffstrahl trichterförmig, das ändert sich in der Düsentechnik, je nach Austrittsöffnung, wie die gestaltet ist. Bohrung sitzen genau zum Einlass! Gruß
  10. @T5Rainer, hi, den Auß. Ø hab ich mir gar nicht notiert. Nur die wichtigsten Details, Steigbohrung Ø 1,6 Austrittsbohrungen Ø 2,6 (dann dürfte die ca. 4mm im Ø haben) Anzahl der Bohrungen der "B1" 15 Stück, also gibts hierschon mal verschiedene Versionen "B3" alles gleich, sollte lt. Herst.sollte die deutlich besser gehen, auf dem Schenk, kein messbarer Unterschied, die Nadel zieht nicht aus dem Düsenstock heraus, Gruß
  11. @realgood, hi, sowohl, als auch, aber der Hauptanteil über die Bohrungen, die Nadel braucht ja zur Beweglichkeit bisschen Spiel im Ringspalt Gruß
  12. Kann ich ein bisschen dazu berichten, diese Nadeln sind in sündhaft teuren Yoshimura-Gasern für Falschtakter verbaut. Hatte im Winter einen Pitbike-Motor mit 190 ccm auf dem Schenk, der war auf so einen Gaser umgerüstet Der Gaser ist "ohne" Zerstäuber ausgestattet, die Nadel ist im Schieber gegen "verdrehen" gesichert, die Austrittsöffnungen zeigen Richtung Einlass, (sozusagen im Windschatten) da ja mehrere Bohrungen in der Nadel angebracht sind, (wieviel, muss mal schauen, ob archiviert) wird der ganze Bereich der Schieberöffnung kontinieurlich mit Sprit versorgt, (wie wheelspin vermutet, eine Art "Powerjet" im Standgas, übergehend in den Schiebebetrieb sitzt die oberste Bohrung so, das schon Sprit aus der Schimmerkammer gerissen wird, Zerstäubung des Kraftstoffs, aus den Austrittsbohrungen, einfach perfekt, einzige Nachteile, die Nadel ist relativ dick im Ø, (wobei ein dickeres Rohr im Querschnitt, weniger Wirbel erzeugt, wie ein dünnes) dann sind die ganzen Teile, samt Gaser sündhaft teuer, (Nadel so über den Daumen € 100,-) sehr lange Lieferzeiten aus Japan, da in Europa fast nichts vorrätig) von der Grundidee, absolut, richtige Richtung pr PS: Der Neigungswinkel, an sich des Gasers , dürfte sehr interessant sein, ich denke der funzt am Zweitakter bestimmt auch sehr gut hab grad die Löcher gezählt, im Bild vom TE, 13 in der Anzahl, sorry Nachtrag: die "B"1 u. "B" 3 Nadeln, haben je 15 Bohrungen
  13. Auch von mir gute Besserung an Dich, Salvo, Glückwünsche auch an alle Gewinner, die Meister der einzelnen Klassen, aber auch an die nächstplatzierten, ohne die es diese Starterfeder nicht geben würde, kommt gut über den Winter, Gruß Helmut
  14. Ich werd den Motor nächste Woche mal vermessen, die Woche unmöglich, mich interessiert das nämlich auch sehr stark, reich ich alles nach pr
  15. @inna halle, läuft zwischen Spitzen, sieht man nur nicht auf dem Bild. Ganz leichtes Axialspiel zwischen den Spitzen, die Spitzen leicht mit Wd 40 bestrichen, Pleuellager fettfrei, Welle pendelt ein paar mal hin und her, bis sie stehenbleibt, (würde sagen, Reibung minimal) Gruß
  16. Nach Uhrzeit-Methode prüfen, ein ganz aktueller Cross Motor von Suzuki RM 85! Ich war da schon überrascht, als ich das sah. Pendelt ohne Gehänge auf ca. 10 vor 12 Uhr, Lima sitzt links, Drehrichtung ist angezeichnet. Eine Wuchtbohrung hat Ø 18, die andere Ø 13 Gesamtgewicht der KW 1842 g Faktor kenn ich nicht, da die Welle noch nicht überholt wird Breite der Welle 47 mm 20er Pl.-Zapfen Pl.-Länge 93,75 mm (sehr seltsames Maß) Motor läuft seidenweich pr
  17. Polini-Rotax Kuwe 53/110-Eigenbau 42 CrMo4 vorvergütet, Zapfenbohrung induktionsgehärtet 58 bis 60 HRC 149,8 ccm Hauptströmer 132°30' Hilfströmer 131° Booster 125°30' Hauptauslass 193°30' Hilfsauslass 192° Keihin PJ 36 (aufgebohrter 36er) VT 2,61 AP GP-Honda RS 125 30,1 PS für mich, mehr als genug So, leicht verspätet, das Diagramm noch rausgesucht
  18. @truls, hallo, Du darfst die 284 Gramm Gewichtsunterschied nicht außer acht lassen, da ja die VHM Welle schwerer ist, Gruß pr
  19. @Carter, hi, im sehr umfangreichen Post von Johannes "1283" von 09:24, der Schluss, Ich zitiere" Dann ist es aber durchaus beeindruckend wie nahe man dem echten Ergebnis teilweise kommen kann. Ausreißer gibt es natürlich immer, aber Kurvenverläufe werden da oft ganz gut vorher bestimmt. Eine Garantie gibts natürlich nie." Zitat Ende. Im ganzen Beitrag von Johannes finde ich keine Stelle, wo steht, Testarbeit ist noch nötig, außer im Vergleich von Erichs Motor in Vergleich "2" (siehste, die Stelle fast überlesen) Gruß PS: Bitte auch mal meinen Post genau lesen, an mehreren Stellen schreibe ich von Entwicklung und Testarbeiten, von amazombi z.B., nur in welchem Umfang, darauf hinaus wollte ich hinweisen
  20. @Carter, hi, genau so wie dies amazombi erläutert, hab ich im Beitrag "1311", das mit dem Lara, dem MHR Auspuff irrtümlich so raus gelesen, ist vom amazombi ein bisschen anders gemeint gewesen. Möchte da auf keinen Fall amazombi was unterstellen, oder was behaupten, das gehört auch dazu, zu Fehlern zu stehen, wenn man beim lesen den ursprünglichen Sinn nicht gleich erkennt, aber der amazombi wusste gleich, das ich das verkehrt interpretiert habe, Gruß
  21. Servus Erich, ich lese jetzt schon ein paar Tage sehr interessiert mit, hab es mir lange verkniffen, in die Tasten zu hauen, Du sprichst mir voll aus dem Herzen, ich muss dir da zu 100% zustimmen, ich kenne keinen Siegermotor, geschweige einen Zweitakter der eine Weltmeisterschaft gewonnen hat, der vom Reißbrett weg, oder nur nach Berechnungen, mit geringem Entwicklungsaufwand, betreffend Leistung, aus dem Rechner stammte. Hier waren nach den grob berechneten Daten und Fakten, noch mühevollste Detailarbeiten und Entwicklungsarbeiten am Prüfstand nötig, ganz wichtig aber auch die Testfahrten. @amazombi, wenn Deine Punktlandung bei hypothetischen 45PS stattfindet, was glaubst Du, wie hart, vor allem wie langwierig das werden kann, die erhofften nächsten 5 PS zu finden. Das kann ein bis zwei Jahre dauern, unter Umständen auch länger. Du schreibst zwar, "es ist dann noch etwas Entwicklung und Abstimmung nötig," aber in welchem Umfang, das meistens mehr Rückschläge, wie Fortschritte zu Buche schlagen, da schweigst Du dich aus. Die Grundauslegung eines gut laufenden Zweitakter's kennen doch die Insider alle, von dieser Basis aus, müssen dann beide Entwickler, die den Weg nach Rom suchen, der eine, der sich an Hr. Blair anlehnt, sowie der Techniker, der über den Versuch den Erfolg sucht und findet. Einen "sehr gut laufenden, den Siegermotor" zu kreieren, ist dann für beide, eine knallharte Entwicklungsarbeit! Ich finde es schon merkwürdig, das keiner der "Theorethiker" so richtig zugibt, was es noch Versuche gebraucht hat, um auf solche Spitzenleistungen zu kommen. Da heist es nur, ist alles berechnet, ich muss da nur schmunzeln! Bei der Auspuffentwicklung für einen 150ccm Motor, mit knapp 50 PS, hier einen, maximal zwei Auspuffe zu schweißen, die berechnet waren und dann zu deklarieren, das war der Treffer, finde ich schon sehr weit hergeholt. Ich erinnere nur an Jan Thiels Aussage, mit den ca. 1000 Anlagen, bis mal was brauchbares dabei war, mit dem Hinweis von Dir, Erich, mit 200 bis 300 Anlagen liegst Du ja noch recht gnädig. In Japan, auch zu Aprilia Zeiten in Italien, war, und ist ja der Hr. Blair auch bekannt, aber selbst die Japaner und andere führende Nationen, in der Entwicklung schneller Zweitakter, finden die letzte Handvoll PS nur über den langwierigen Versuch. Irgendwo hab ich raus gelesen,(ich glaub beim Johannes) das Hr. Falc über langwierige Versuche seine Zylis entwickelt! Ich frag mich nur, wenn ich, wie ich auch gelesen habe, ich an einem Nachmittag einen Zyli berechnen kann, dieser Zyli der absolute Treffer wäre, sich der Hr. Falc da jahrelang hinstellt und Versuche am Prüfstand u. an der Strecke fährt, sich es nicht leichter machen könnte? Meine Herren, denkt mal drüber nach, was da manchmal von Euch aufs Papier gebracht wird, in diesem Sinne, macht was draus, Gruß Helmut pr
  22. @richosburli, servus, sorry, in dem Fall, bisschen OT auch ich vergleiche Äpfel mit Äpfel, schade nur, das an der Vespa zu 99% Fremdzylis verbaut werden müssen. Hier der Unterbau der Vespa für einen Rotax-Polini, WK (leider, WK) der auf dem Schenk zeigen muss, was er drauf hat. Ob es nun ein Luftgekühlter Motor wäre, ist eigentlich für die Vibritationen wurscht! Leider fehlen bei diesem Motor, im Vergleich zu den P4 Messungen ca. 17 PS (wem der Motor gehört, ist ja bekannt) Bei meinem Rotax-Polini, fehlen zum P4 in Mindelheim 2013 genau 10,1 PS, auch hier am Vespa-Motor, sieht man in der Prüfstandhalterung beim abblitzen, in welche Achse der Motor wächst, (trotz massiver Halterung) wieviel Leistungszuwachs in % ausgedrückt, die Fremdzylis auf der Vespa bringen, ist ja hinlänglich bekannt, Gruß PS: Der letzte Satz baut mich schon ein bisschen auf, danke
  23. @rasputin, (muss doch nochmals antworten) hi, der Wangen Auß. Ø der VHM-Welle +/- 0,02 mm identisch mit der KTM Welle, schaut zwar ein bisschen wild aus, aber teilweise kommen am Tag, vier verschiedene Motoren auf den Prüfstand, da muss alles schnell umgebaut sein (Provisorium währt am längsten) Prüfstandaufbau kplt. mit Fahrzeugheck, zur oberen Abdeckung als Simulation der Sitzbank kommt eine Kunststoffplatte rein, auf den Bildern ist dies zwar ein 125er CR Motor, aber egal, so schauen meine Prüfstandsaufbauten alle aus, zur Anmerkung, VHM kam 2005 mit der Fertigung dieser Hi-Tec Welle, der Nachfrage kaum nach, Gruß pr
  24. @rasputin, hallo, danke das Du die Pleuellänge der SX85 nachreichst, hätte sonst eine auseinander gepresst, denn die Pleuellänge die amazombi nannte, kam mir irgend wie sehr kurz vor, (meine, was von 80- 85mm gelesen zu haben) find das Maß aber nicht mehr (anscheinend editiert) Hab da aber was interessantes rausgekramt über "erprobte" Wuchtfaktoren. Alle Fachleute empfehlen, einen Faktor zu übernehmen, der sich an anderen Motoren positiv herausgestellt hat. Ganz klar kann das Optimum noch im +/- Bereich von 5 - 7% liegen, wie Du erwähnt hast, je nach Fahrzeug. Die legendären 7 Gang Sachs Motore, von 125 bis 255ccm waren schon 1976 mit einem Faktor von 65% gewuchtet, wer schon mal eine GS, geschweige Cross-Maschine bewegt hat, das auch dann noch bei Six-Days, der weiß einen gut gewuchteten Motor zu schätzen. Quelle: H. Hütten "SCHNELLE MOTOREN SEZIERT UND FRISIERT" ISBN 3-87708-060-10 - 6. Auflage 1977 - Seite 258 @hiro LRSC, habe in der Sufu übers wuchten, 10 Seiten Topic, überall verstreut etwas übers KW-Wuchten, hab dann in dem Topic, in dem die meisten Beiträge bestehen, meinen Schwerpunkt Beitrag geschrieben, hat schon hier seinen richtigen Platz @amazombi, wiedersprech Dir ungern, aber die sogenannten Wucht- Fachleute, wuchten, oder empfehlen, den Boxermotor auf 30% Faktor zu wuchten, ohne diesen Faktor würde es dir den Motor zerlegen! (zumindest, bevor BMW mit der Ausgleichswelle kam) Nun noch zur Einbaulage, hier hauptsächlich die Zyli-Lage im Chassis, wird geschrieben, hätte keinen Einfluss darauf, in welche Achse die Vibritationen schwingen. Das kann ich auch so nicht stehen lassen, ich hatte im Winter eine Kreidler Van-Veen Welle zum überholen, habe auch bei der Welle das Meistergewicht angefertigt u. den Faktor ermittelt. So eine Welle ist mit einem total anderen Faktor gewuchtet (reich den noch nach, ist im Moment leider nicht auffindbar) aber was ich noch im Kopf hab, so um die 20 bis 30%, aber bitte nicht festnageln. So einen Kreidler-Motor auf ca. 50 oder mehr % zu wuchten, wäre unfahrbar, außerdem würde der viel zu viel Leistung verlieren. Auch wurden hier Motorsägen zum Vergleich herangezogen, in der Lage, in der eine Motorsäge stark vibriert, wird % tual sehr wenig gearbeitet, desweiteren wurde eine fast perfekte Griffdämpfung entwickelt, mit so einer Motor-Dämpfung, würde ein Vespa-Motor am Hinterrad 100 mm nachgeben Abschließend zur Leistung, wie schon Rally 221 geschrieben hat, die verloren geht, bedingt durch die Vibritationen durch Verspannungen im Gehäuse, in den Lagersitzen, selbst in den Lagern geht hier Leistung verloren. Selbst der Zyli wird unrund, die anfallende Reibung erhöht sich enorm, durch diese ganzen Nebeneffekte. Wenn man sich ein Motorgehäuse anschaut, verlaufen fast alle Gehäuseversteifungen in Richtung Zyli-Achse, um hier die Kräfte aufzufangen. Wächst jetzt der Motor in eine andere Achse, durch den falschen Faktor, wird das Gehäuse stark deformiert, das Gehäuse verliert wesentlich an Aufnahmevermögen der Schwingungen, Fazit, der Motor verliert enorm an Leistung, HL verlieren an Standfestigkeit, usw. Schau ich mir jetzt z.B. ein "labiles" SF Gehäuse an, verstärkt sich dieser Effekt nochmals, so, für mich ist das Thema, KW wuchten, ziemlich durch powerracer
  25. @amazombi, siehste, jetzt kommen wir doch zusammen. Wie Du schreibst, "wenn du eine Welle mit bekanntem Wuchtfaktor (oder auch nicht bekanntem .......) usw. als Referenz nimmst, dann kannst Du ganz klar, dieses angehängte Gewicht, wo die Welle dann in jeder Postion stehen bleibt, als Ausgangswelle heranziehen. (vorausgesetzt, penibelste Entfettung der Pleuellager) In dem Fall kannst Du dann auch von einem "Meistergewicht" sprechen! Apfelbeck beschreibt ausführlich, Einzylinder-Wellen, Zweizylinder, schwerpunktmäßig hier die Boxerwellen, sowie Mehrzylinderwellen von Reihenmotoren, die nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Einzylinderwellen mit je zwei Gegengewichten angesehen werden, lt. Apfelbeck Gruß

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