powerracer
GSF Support
-
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Alle Inhalte von powerracer
-
piaggio motorgehäuse.. was kann es wirklich?
@karren77hallo, der Tim hat da schon recht. Selbst bei perfekter Zentrierung des Zyli über Passhülsen, Passstifte usw. zieht es dir das Zylihemd immer an den Spacer, Fazit, das Büchsenhemd beult ein, Folge, Klemmer im Hemdbereich! Hier den Zyli übers Hemd zentrieren ist tödlich! Mind. 5/10 Luft geben, früher hat man sogar 0,8-1mm gesagt. Aber weiter so Gruß Edit: Ohne Bauchweh die Schraubenköpfe 1mm kleiner drehen, dafür dem Zylihemd mehr Platz geben
-
Motoren Projekte auf Membran gehäusegesaugt, in Motorgehäusen für breite Kurbelwellen wie z.B GP1 CNC, Quattrini und Pinasco Gehäuse. Resultate und deren P4 Leistungsdiagramme.
@sinkoservus, geiles Teil, Gewicht von dem Pleuel wäre interessant Gruß
-
Stoffi Kurbelwelle Pleuel Axialspiel
@nachbrennerhallo, Du kannst doch keinen "gleitgelagerten" Viertakt- Motor, mit einem Mischungsgeschmierten Zweitaktmotor vergleichen. Hier "muss" Mischungsschmierung zwischen AS, Pleuel u. Wangen gelangen können! Beim Viertaktmotor mit zuviel Axialspiel am Pleuelfuß baut sich zu wenig Öldruck auf, hier muss eine gewisse Abdichtung vorhanden sein, da diese Motoren mit Druckumlaufschmierung funzen, Gruß Edit: Ich bau meine Wellen u. bei Revision auf max. 0,65 Axialspiel
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
@dr. dickhallo, auch wenn der Wuchtfaktor (WF) nicht passt, hat jeder Motor einen gewissen Drehzahlbereich in dem der Motor ruhig läuft. Meistens vibriert der Motor aber in dem Bereich, in dem häufig, oder meistens gefahren wird. Durch verändern des WF verlagerst Du jetzt den "ruhig laufenden" Drehzahbereich dorthin wo Du ihn haben möchtest. Durch eine gewisse Erfahrung kannst Du den Motor so hinbekommen, das z.B. dieser zwischen 5und 9k ruhig läuft, drunter darf und wird der Motor vibrieren. Denn über den ganzen Drehzahlbereich wird kein Kurbeltrieb sehr gut kplt. auszuwuchten sein, man muss Kompromisse eingehen. Eine 50er Kreidler z.B. vibriert von10-11k wie die Sau, dann bis Höchstdrehzahl läuft der Motor seidenweich, da kannst beim Gasaufreißen eine Zigarette senkrecht auf den Tank stellen, die bleibt stehen! Wenn die Welle gut gewuchtet ist, hier wuchten wir sogar das ca. 180° ausgeschnittene Federstahl DS- Blatt mit! Sogar das macht sich positiv bemerkbar. Gruß
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
@vnb1thallo, ich sag mal so, hast Du schon mal eine auf 30-35% gewuchtete Welle getestet und gefahren? Ich wuchtete vor kurzem für ein Quattr. C1 eine VWW , der Kunde wollte eine sehr schwere Welle wegen einer PVL Zündung. Da verschwinden in einer Welle ratzfatz ü € 160,- zu 99% will der Kunde das "nicht" bezahlen! Gruß Edit: Bei den 50ccm Classic Rennen, wird oft mit dem Hubraum geschummelt. Nun sind die Kreidler zwischen 30-35% gewuchtet, stecken die nun dicke Kolben rein, liegen die dann bei 45-50%, diese Motoren sind wirklich "unfahrbar", da diese Vibritationen bei ü16k auftreten!
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
@T5Rainerhallo, also so ganz für die Katz wird die ganze Wuchtfaktorermittlung nicht sein. Erstens kann ich nicht den ganzen Drehzahlbereich so wuchten, das der Motor überall ruhig läuft. Also wuchte ich den Kurbeltrieb so aus, für den Drehzahlbereich in dem am meisten gefahren wird. Was halt von den sogenannten Päpsten, sei es Apfelbeck, sei es Husak oder Hütten, die Leute geben eine Spanne in den Wuchtfaktoren von teils 15% an. Husak schreibt 45-60%, ideal wären 53% Apfelbeck nennt auch zwischen 50-60% im Hütten liest man auch von um die 50- 53% seien ideal. (z.B. die Werks- NSU- Rennmax mit 50%) Nun muss ich aber einen horizontal verbauten Zyli anders wuchten, wie einen genau senkrecht verbauten Zyli. Bei der Kreidler, Lamy, PX z.B. hat sich ein Faktor von 30-35% als sehr guter Wert gezeigt. Bei Zylis, die ca. 70-75° nach vorn geneigt sind, unter anderem die SF und alle neueren Crosser geht man teils an die 70%, (KTM SX85 ab Bj. 2005, 72%, zuvor 50%, Honda RS 72%) bei genau senkrecht eingebauten Kart- Motoren auf 50% bei den mit 10° nach vorn geneigten Kart- Motoren auf 53% Läuft jetzt z.B. eine SF super ruhig, kann es bei einer Stoßdämpferverlängerung von zig Millimeter schon stärker vibrieren, da der Zyli anders geneigt ist. Wenn mal ein guter Wuchtfaktor gefunden wurde, spielt sich eine Verbesserung im Rahmen von höchstens 2-3 % ab. Bei gleichem Wuchtfaktor mit "deutlich" längerem Pleuel, ist auch wiederum Entwicklungsarbeit und sehr viel Erfahrung nötig. Zum Schluss nicht zu vergessen, die vor zig Jahren empfohlenen Wuchtfaktoren passten für Motore, die teils mit 5k weniger Höchstdrehzahl liefen. Verlagere ich die Drehzahl in der gefahren wird in höhere Bereiche, muss ich den Faktor nach oben verändern, die Idee von Pinasco, mit Wechseleinsätzen mit unterschiedlicher Dichte in den Wangen, finde ich eine sehr gute Lösung, Gruß
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
@karoohallo, meinte die Rechnung von mir, ohne das Gewicht des Pleueloberteil im zweiten Rechengang berücksichtigt zu haben. Evtl. wie Tim meint, ein Fehler von mir drin. Werd das aber bei der nächsten Welle nochmals gegenmessen. Gruß
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
Hab jetzt mehrere Rechengänge durchgespielt mit der kplt. Welle. Wenn ich Einhängegewicht x 100 : Kolbengewicht (ohne Pleueloberteil) rechne, komm ich auf eine Diff. von knapp 2% zu meinem nach Apfelbeck berechneten Faktor. Nicht ganz fettfreie Lager, Losbrechmoment der Prüfvorrichtung, schwieriges ermitteln des Pl.- Oberteilgewichts uws., hier kommen schnell mal 3-4g zusammen, dürfte die Diff. unter einem halben Prozent sein, mit dem könnte ich leben, pr Edit: Den oben beschriebenen Rechengang hab ich aber nirgends im Netz gelesen, aber auch keine Gegenmessung nach Apfelbeck
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
@karoohi, ich hätte das gar nicht gegengemessen, wenn nicht ein Kunde von mir, seine Welle nach der Faktorveränderung von mir, mit der Einhängegewicht- Methode verwogen hätte. Der Kunde kam auch auf eine Diff. von ca. ü 12% nun hat sich das zufällig ergeben, beim Bau einer neuen Welle von mir das zu verwiegen. Sowohl nach Apfelbeck, als auch nach Einhängegewicht Methode. Bei beiden Wellen handelte es sich um symmetrische Wangen. Ich lass mir eine Abweichung von 1-2% durch evtl. nicht perfekt fettfreies Pleuelager, schwierig zu ermittelndes Pleueloberteilgewichts eingehen, aber knapp 12%! Ich habe alle Rechengänge, Formeln usw. mehrmals überprüft, Gruß Edit: Sollte ü 12 % heißen
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
Pavel Husak hat in seinem Buch, "Geländesport- Motorräder" eine Formel für die Ermittlung des Faktors erläutert, hier schreibt Husak aber auch ausdrücklich, "Zitat, diese Auswuchtweise "dient nur zur Orientierung", Zitat Ende! G = P x GK - (100-p) x GoP in (g) ------ ----------- 100 100 G ist das auswuchtende Gegengewicht für den fertig montierten Kurbeltrieb in (g) darstellt P ist der Auswuchtgrad in (%) Gk ist das Gesamtgewicht des Kolbens (kplt.) in (g) GoP ist das Gewicht des Pleueloberteils in (g) pr
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
Ist ein 115er Aprilia AF1 von Wössner mit 26er Bohrung, 14,9 breit, 80,6g fürs Unterteil 47,8g fürs Oberteil in kplt. Welle verwogen 48g für Pl.- Oberteil ist eine SF- Welle für C1 Gehäuse Einhängegewicht 92,2g Pleueloberteil 48g Kolben kplt. 188g
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
Hab jetzt das mir bekannte Gewicht des Pleuelunterteils berücksichtigt, nun wird die Diff. sogar noch größer. Hier sind es jetzt 31,21%! Für mich ganz klar, ich werde weiterhin den Wuchtfaktor an der zerlegten Welle ermitteln, alles andere ist mir zu ungenau, pr
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
@T5Rainer, hallo, O.K., dann benenn ich das als Einhängegewicht Aber das Ergebnis des Faktor's sollte dann doch identisch sein, das ist es aber nicht. Ich werde diese verwogene Welle mit dem bekannten Pleuelunterteil berechnen, Ergebnis geb ich dann bekannt. Müsste ja HZ + AS + Lager + Unterteil Pleuel dann das MG ergeben, oder steh ich da auf dem Schlauch? Gruß
-
KURBELWELLE WUCHTEN , jetzt mal richtig!
Greif das Thema nochmals auf, im Lambretta LI, GP, SX, TV etc., Untertitel; "Hier ist das Quattrinii M210 Topic Daten Zahlen, Fakten ...." wird wieder ein Wuchtfaktor einer kplt. zusammengebauten Welle mit angehängtem Meistergewicht (MG) ermittelt. Bekannt ist nur Kolbengewicht kplt., Pleueloberteil, sowie im Pleuelauge angehängtes MG. Da ich im Moment eine Welle vor dem zusammenpressen nach Apfelbeck- Methode verwogen habe, einzelne Wange, MG in der HZ- Bohrung! Rotierende und Hin und hergehende Massen verwogen, MG einfließen lassen, dann nach Apfelbeck- Methode berechnet. MG so schwer, das die Wange auf ausgerichteten Haarlinealen überall stehen bleibt. Nun komm ich mit Faktor nach der Apfelbeck- Methode, zu der ganz am Anfang beschriebenen "kplt. Wellen- Vermessung's- Methode" auf eine Faktor Diff. von 11,87%!!! Das diese Methode sehr fragwürdig ist, da ja das Gewicht des Pleuel Unterteil's nicht bekannt ist. Wie diffizil das ganze ist, zeigt z.B. bei einer Lamy- Welle, ein Faktorunterschied von vollem HZ zu einem mit 8er Bohrung, eine Diff. von knapp 4%! pr
-
Hier ist das Quattrini M210 Topic Daten, Zahlen, Fakten...
Ich finde, das Thema Kurbelwelle wuchten in diesem Topic, sollte ins entsprechende Topic. (vielleicht bemüht sich bitte ein Mod) Da ist's egal, ob Lamy, SF oder LF Wellen. Das wäre unter Technik allgemein "Seite 5", ich zitiere @Hackl als TE vom 27.03.2007 "Kurbelwelle wuchten, jetzt mal richtig! Da findet man es auch leichter, pr
- Hier ist das Quattrini M210 Topic Daten, Zahlen, Fakten...
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
@muehlpowerda gibt es kein Problem, nur musst Du schreiben, pendelnd gelagert und nicht, das "grüne ist fest"! Da geht der Leser davon aus, es ist fest verschraubt! Weiter machen, Gruß
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
@muehlpowerhallo, ein paar Seiten zuvor wird doch beschrieben wie das mit der Drehmomenterfassung funzt. Du schreibst, das "grüne" steht! Wenn deine "blaue" Turbinenschaufel mit der Rolle rotiert, muss das "grüne" Turbinengehäuse " pendelnd gelagert sein! Wie willst Du sonst das Drehmoment das sich im Turbinengehäuse aufbaut, sei es über eine Waage oder Druckmessdose, usw. messen? Je mehr Wasser sich im Turbinengehäuse befindet, um so mehr Drehmoment baut sich auf. Ist das Gehäuse leer, läuft die Turbine nur mit dem Reibungswiderstand der Wedis. Mit einem gleichbleibenden Widerstand der Turbine ist uns bei der Messung nicht geholfen! Gruß
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
@MrDeathhallo, mein Schenk jedenfalls nicht. Wenn im Turbineninneren, entweder zu viel oder zu wenig Wasser manuell reguliert wird, ein gleichmäßiges drücken auf die Waage (@muehlpower würde eine Kraftmesszelle nehmen) bei kontiunierlich steigender Drehzahl des Motors unmöglich ist! Da pendelt der Zeiger hin und her. Mit einer Magnetfeldbremse könnte das vielleicht zu regeln sein. Dann sind wir aber bei meinen angedeuteten hohen Kosten der ganzen Prüfeinrichtung. @muehlpower, wir wollen doch eine deutlich längere Prüfdauer erreichen, wie diese im Moment auf dem Beschleuniger praktiziert wird, die reine Nennleistung zu messen wäre dann eine zusätzliche Aufwertung der Prüfvorrichtung, Gruß
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
Leute, wir sollten uns doch im klaren sein, wohin soll finanziell und mit wieviel zeitlichem Aufwand die Reise hingehen. Ich kann mit rel. simpler Methode mittels Lüfter, Drehzahlabnahme des Lüfters, evtl. Drehzahlabnahme vom Motor, falls ich übers Hinterrad den Lüfter antreibe, erkenne hier dann in der Auswertung sofort den Schlupf. Sowie eine im Hintergrund bei der Messung laufenden Uhr arbeiten. Hier liege ich dann bei Lüfterkosten mit 14kw, wie von @rasputinerwähnt, bei ca. 200,- Elektronik, Drehzahlmesser, Maschinengestell für Lüfter, Führungsrollen fürs Hinterrad, Riemenscheibenelement Hinterrad, Spannvorrichtung Zahnriemen, usw. ca. bei 1,3-1,8k Hübsche ich das ganze noch ein bisschen auf, mit Freilauf zwischen dem Antrieb, eine 2. oder 3. Übersetzungsvariante mittels Zahnriemenscheiben, um bei niedrigerer Motordrehzahl eine höhere Drehzahl am Lüfter zu erreichen. (für Abstimmarbeiten im unteren Drehzahlbereich) diese sind recht kostspielig! Mir wäre da eine O-Ringkette sympatischer. Dann bin ich bei max. 2k! Alles andere, das in einer Größenordnung von einem Rohbau eines Einfamilienhauses liegt, ist auch nicht im Sinne von @gertax Wobei erst noch die Frage ist, funzt das? Von der Entwicklungszeit darf man gar nicht reden. Bei der Gebläselösung ist nur der Umstand, das bei Lufterwärmung und bei Luftdruckveränderung sich die Dichte verändert. Da mach ich im Sommer in der früh bei 10°C eine Messung, nachmittags bei 35°C wieder Messungen, wie verhält sich hier ein Messergebnis. Ansonsten sind mit so einem Gebläsesystem Motore entwickelt worden, die 84/85 und 86 unter Herbert Besendörfer (leider schon verstorben) in der 350ccm DM- Strassenrennen den Titel einbrachten. Trotz stärkster Konkurrenz wie Mang, Roth oder Wimmer. (Wimmer arbeitete damals schon mit einem Beschleuniger, hatte den im LKW stationiert an der Rennstrecke dabei) Ich war mehrere Male bei Besendörfer während der Messungen vor Ort, es war unglaublich, selbst eine geringste Veränderung am Setup, war deutlich auf dem Papier nachzuvollziehen. Möchte ausdrücklich darauf hinweisen, das mit der Gebläseversion "nur Vergleichsmessungen" möglich sind! pr
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
Truls ich würde sagen, das Zahnriemen Trägheitsmoment könnten wir vernachlässigen, Gruß Helmut
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
@Truls221hi, ist auf deiner Skizze der Motor "pendelnd" gelagert? Dann wäre das O.K.! Die benötigten Daten, wie kg Angaben kämen von der Lastzelle Was Du da reinskizziert hast, ist das der Zahnriemmen? Bei Wirbelstromprüfständen, bei denen mit Vorgelege gearbeitet wird, kann selbst bei pendelnd gelagerter Vorgelegehalterung das Kettenzugsmoment nicht berechnet werden! Das ist eine unbekannte Größe! Gruß
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
@50s-bastlerhi, Du hast vollkommen recht. Wenn ich irgend ein Element, sei es ein Generator (was eigentlich nichts anderes wie ein Wirbelstrom-Prüfstand wäre) sei es eine Scheibenbremse, (hier müsste die Anlenkung des pendelnden Bremssattels auf die Waage drücken) egal mit was ich die Leistung des Motors runterbremse und Energie vernichte, muss ich diese in kg und Drehzahl messen können. Wenn diese Daten nicht bekannt sind, kann keine Elektronik den Widerstand regeln. Woher soll die Elektronik die Daten kennen? Gebremster Prüfstand= 1. Hebellänge zur Waage 2. kg Anzeige über Waage oder Druckmessdose Drehzahl der Wirbelstrombremse gedrückte kg x Drehzahl = Leistung und, die Wirbelstrombreme "muss" pendelnd gelagert sein!!!!! hab ich aber schon vor einigen Seiten geschrieben, Gruß
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
@alfonso Arne hallo, hab mal im DEA Topic nachgeguckt. Auf Seite 6 vom 22.07. 2015 beschreibt egig den Prüfstandsaufbau für den DEA Zyli. Hier gehen die mit der Kette von der Hauptwelle auf die Rolle. Wenn Du eine spezielle Hinterradmutter verwendest, praktisch als Ritzel ausgeführt für die Kette, kannst Du, ohne das Hinterrad auszubauen mit der Kette direkt über ein Freilaufelement auf die Rolle. Der Roller steht bei der Messung seitlich versetzt vor der Rolle, Kettenblatt an der Rolle seitlich am Freilauf verschraubt. Das Hinterrad würde in zwei hintereinander positionierten Rollen führen. Vorderrad wie beim Beschleuniger fixieren. Bei einem Rechtsgewinde brauch ich auch nicht befürchten, das sich die Mutter löst, da sich diese bei der Kraftübertragung fest zieht. Gruß Helmut
-
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
@chili023hallo, es soll das bringen, das @gertaxseinen Motor "langsam" hochbeschleunigen möchte. Hierzu will er dann noch genaue Daten ca. +/- 1% wie lang der Beschleunigungsvorgang dauerte. Gerhard will evtl. Abstimmungsprobleme seitens Gaser, Zündung usw. rausfiltern. Das passiert nicht bei konstanter Drehzahl, sondern bei sich "ändernder" Drehzahl, wie wenn er eine lange flache Steigung hochfährt! Dazu muss aber die jeweilig nötige Last geregelt werden. Gruß