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sähkö

Moderator a.D.
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  1. Habe mir kürzlich erst ein Gewinde für die Getriebeabdeckplatte mit einem Time-Sert reparieren lassen. Sieht sehr sauber und besser als ein Helicoil aus. An der Stelle ist auch genug Fleisch für eine ENSAT-Gewindebuchse, die sind etwas gängiger und benötigen kein Spezialwerkzeug.
  2. Hätt' auch gerne einen
  3. Aha, d.h. Regler und Zündbox sind mit den Varitronic Pendants identisch? Das wäre ja günstig
  4. Fertig, vielen Dank! Sollten schwache Federn sein. Hydraulikbremse? Dann besser härtere/progressive Federn nehmen. Den hätte ich auch gerne
  5. Ich bräuchte nur das Aussenmass der Stelle am Exzenterhebel, wo der Seilzughalter durch die Tonne läuft und die Rändelschraube sitzt. Will mir die Tonne anfertigen. Danke.
  6. Hat jmd. die Breite des Exzenterhebels der O-Scheibenbremse parat? Breite aussen gemessen … danke! Hab das Mass nicht gemessen und stehe jetzt etwas ratlos vor der Drehbank.
  7. Die Frage hatte ich auch mal gaystellt, die großen Jungs meinen dazu, dass es ihnen reichlich hohnepiepel sei. Für mich macht's schon Sinn, dem Bereich um den Auslass mehr Luft zuzuweisen ? aber da gayhen die Meinungen wohl auseinander ?
  8. Danke Swissi, für wieviel gehen die Dinger (beide) landläufig über den Tisch?
  9. Welcher Hersteller hat die dl Rücklichter geliefert, war das Bosatto oder Carello?
  10. FYI, das gefickte Gewinde für den Getriebeabdeckplattenbolzen ist mit 'nem M6 Time-Sert gfixt
  11. Der Knubbl für die Bremsverstellung passt natürlich nur in den Bremshebel einer Inder- oder Serveta-Trommel, aber nicht in den Exzenterhebel der Scheidenbremse. Also bis Montag warten und selbst 'n Drehteil machen
  12. Danke Gonzo. Chris69, wenn's dir nichts ausmacht, fänd ich eine weitere Messung ganz aufschlussreich! Marcello, die Tiefe der Federanschläge ist bei mir top identisch, daran liegt's leider nicht (wie oben ausgeführt). Schön (einfach) wäre das. Hab jetzt den Motor zurück, das fratze Gaywinde der Getriebeabdeckplatte ist jetzt mit einem M6 Time-Sert und passendem Bolzen gefixt. Moder zambaun, rein in die gute Stube und dann mal die Gabel rinn für'ne Probebremsung. Spannende Stunden …
  13. Guter Punkt Mex, wer trinkt mit? Auf das Ergebnis bin ich gespannt. Wenn Unterschiede an der Stelle normal sind, probier ich's auch aus. Wenn ich die Getriebeabdeckplattenbolzengewindereparatur morgen erledigt habe, kann ich auch den Motor wieder reinhängen und in der Werkstatt 'ne Probebremsung machen. Kann mir schon gut vorstellen, dass sich die Trommel beim Bremsen grade ausrichtet. Wenn nicht, muss ich die Bohrung für den Forklinkbolzen an der guten Seite mit einer Schablone auf die schlechte Seite übertragen und die alte Bohrung weitgehend zupunkten.
  14. Moinsen! An den Fork Links liegt das nicht mit der Kugel/Pfanne, das kommt wirklich nur von der verschobenen Bohrung für den Bolzen. Wenn diese Bohrung in Fahrtrichtung weiter vorne liegt, dann sitzt die Kugel auch nicht satt in der Pfanne und die Feder streift bei Bewegung im Rohr. Das ist richtig schwergängig auf dieser Seite beim Komprimieren, die Kugel fluppt dann auch ganz in die Pfanne rein. Das kann sich evtl. nach einer gewissen Kilometerleistung zurechtgeschliffen haben, aber das kann's ja nicht sein. Sorgen macht mit auch das in Folge schepp stehende Rad, das jetzt ein paar Grad Sturz hat. Werner's Optimismus (danke!) in Ehren, aber das macht sich doch beschissen bemerkbar, oder? Hab die Gabel jetzt so oft auseinander gebaut, dass ich mich unexperimentierfreudig fühle, alles auf gut Glück zusammenzuholzen und mich überraschen zu lassen.
  15. Dachte zuerst auch, dass die Tiefe der Federanschläge unterschiedlich sei, habe aber nur horstig gemessen (die Falze vom Blechgehäuse sind gespiegelt, daher die Pesudodifferenz). Das passt auf den mm genau, die angefertige Teflonscheibe zum Ausgleichen brauche ich doch nicht. Lackis Hinweise habe ich geprüft, ist alles wie's soll, auch die Höhe der Pufferpositionen ist gleich. Die Rohre, in denen die Federn laufen, sind OK. Aber: auf der linken Seite flutscht die Kugel der Federführungsstange nicht einfach so in die Pfanne, die Höhen unterscheiden sich zwischen links und rechts um 2mm, was den Versatz und den Umstand im Foto zuvor erklärt, wenn ich diesen Abstand messe, habe ich rechts 20mm und links 26mm. Ich glaube, mit einfach zambaun und fahren ist's nicht getan. Entweder Gonzo oder Chromjuwelen-Maic hatten sowas auch schon mal als Topic, und die Fahreigenschaften waren dadurch eher . Wenn ich das richtig interpretiere, ist die linke Forklinkbolzenbohrung daneben, nicht fluchtend bzw. an der falschen Stelle und in Folge kommt's zu den beschriebenen Abweichungen. Was tun in dem Fall, zuschweissen und neu bohren lassen? Gayditha korrigiert Werte und unpräzise Ausdrucksweisen.
  16. OK, bin schon gayspannt wie 'ne flutschige Inderfeder.
  17. Puffer sitzt sauber drin, Stange auch im Anschlag. Weiss net, mit 'ner O-Scheidenbremse? Die Dinger piensen doch wegen jeder Unsauberkeit rum und am Ende wundert man sich, wieso das Ding beim Bremsen zur Seite zieht. Wennse überhaupt vernünftig bremst. Habe den Krempel wieder auseinander auf der Bank liegen, dabei fällt mir folgendes auf: Wenn ich eine olle Federführungsstange durch die Fork Link Bolzenlöcher stecke und den Abstand von der Stange bis zu dem abgeflachten Teil des Fork Link Gehäuseteils messe, habe ich 2mm Unterschied. Die linke Problemseite hat 80mm Abstand, die 'gute' Seite hingegen 78mm. Offensichtlich hat Luigi den Bohrer nach der Mittagspause etwas versetzt hingehalten. Und jetzt? Edith fragt sich grade, ob das mal jmd. gemessen hat und was hier Sollwerte bzw. die Toleranzen sind. 2mm … :-D
  18. Frag mich grade, ob meine Gabel oder Fork Links einfach Käse sind?!
  19. Sorry für's Kreuzposten, aber ich komm mit meiner Scheißgabel einfach nicht weiter (Klicka hier). Evtl. weiss jemand Rat?
  20. Jetzt: MBD Federn reingebaut, Problem ist immer noch da (altes Foto, bin grad in der Werkstatt und so drauf ): Die MBD Federn sind gleichlang, die Federstangen auch, die Tiefe der Federanschläge in der Gabel auch (hatte ich vorher falsch gemessen). Beim Einbau der Fork Links ist mir aufgefallen, dass der Bolzen der Fork Links auf der linken Seite (in Fahrtrichtung) nur mit extra Gefummel einbauen liess (Schraubendreher von der anderen Seite in die Öffnung und dann gegendrücken, damit sich der Bolzen ein paar Gewindegänge reindrehen lässt). Beim Federn anziehen mit der T5Rainer-Methode wieder die gleiche Scheiße wie mit den Inderfedern. Ich hab das Gayfühel, dass die Feder auf der Problemseite irgendwo drankommt, wo sie es nicht tun sollte. Sonst würde der linke Fork Link nicht so rumzicken mit seinem Bolzen. Und was sagt mir das jetzt?
  21. Fahr das Ding so. Besser sieht er mit Verkleidung auch nicht aus

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